Automatic Data Processing Aktienanalyse – Ein Tech-Unternehmen und Dividendenaristokrat

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Nachdem ich mich in den letzten Aktienanalysen ja vermehrt um Zuschauerwünsche gekümmert habe, möchte ich heute mal wieder ein Unternehmen analysieren, welches ich mich selbst ausgesucht habe. Ich habe es mich ausgesucht, da es zum einen eine lange Historie hat und zum anderen vor allem auch 45 Jahre lang die Dividende gesteigert hat. Damit ist das Unternehmen schon lange ein Dividenden Aristokrat. Die Rede ist von Automatic Data Processing. Auf den ersten Blick sieht auch bei den sonstigen Werten alles gut aus. Wenn du mit mir zusammen einen genaueren Blick auf das Unternehmen werfen möchtest, dann schau dir gern diese Automatic Data Processing Aktienanalyse an. Viel Spaß beim Lesen!

Grundlagen

Bevor wir uns das Unternehmen im Details anschauen erstmal ein grober Überblick. Gerade bei Unternehmen, die eher im B2B-Bereich tätig sind, sieht man bei privaten Anleger oft nur ein Fragezeichen über dem Kopf schweben. Um also alles weitere besser einordnen zu können schauen wir uns erstmal das Geschäftsmodell an und wie sich das Unternehmen zum heutigen IT-Konzern entwickelt hat.

Geschäftsmodell

Das Unternehmen ist also ein IT-Konzern. Das ist natürlich erstmal etwas ungewöhnlich für einen Dividendenaristokraten. Meist sind dies ja ältere Unternehmen, die beständig Dividende ausschütten können. Wie passt denn ein IT-Unternehmen hier rein? Nun ja, Automatic Data Processing fing bei Gründung erstmal anders an und wandelte sich mit neuen Technologien hin zum Tech-Giganten. Heute bieten sie IT-Lösungen im Human Ressource Bereich. Human Ressource steht für alle möglichen Dinge rund um das Personalmanagement. Insbesondere besteht hier Bedarf an Lösungen für Einsatzplanung, Gehaltsabrechnung und Personalakten. Genau diese Sparten und zugehörige Beratung bilden das Angebot des Unternehmens.

Historische Eckdaten

Das Unternehmen wurde 1949 gegründet. Als Gründer und einziger Mitarbeiter greift der Buchhalter Henry Taub anderen Unternehmen dabei unter die Arme. Er erstellt Lohnabrechnung und liefert sie dann an die Unternehmen aus. Daraus entwickelt sich ein Outsourcing-Unternehmen. 1961 wird aus Automatic Data Processing, wie das Unternehmen mittlerweile heißt, eine Aktiengesellschaft, um Kapital für den ersten Computer anzukarren. Diese strategische Ausrichtung zeigt sich als Meilenstein für den Erfolg des Unternehmens, das bis heute ein Technologiekonzern ist. In den 70ern stimmt ADP sein Angebot immer mehr spezifisch auf einzelne Branche ab, um weiteren Mehrwert zu bieten und expandiert schließlich nach Kanada und Europa. Nachdem in den 80ern die Personalabrechnung auf PC-Systemen eingeführt wurde, gewinnt die Bedeutung von Outsourcing bis heute an Bedeutung. Das Unternehmen geht frühzeitig mit Trends, so hat es bereits 2009 eine App entwickelt und war zu diesem Zeitpunkt auch schon auf Social Media aktiv. Mit Recht also wurde Automatic Data Processing vom Forbes Magazin 2012 als eines der innovativsten Unternehmen der Welt ausgezeichnet. Bis heute investiert es viel in Forschung und Entwicklung neuer Lösungen für Unternehmen.

Produktanalyse

Wie genau kann man denn aber jetzt diese Lösungen von Automatic Data aufteilen? Um das herauszufinden soll der nächste Punkt meiner Automatic Data Processing Aktienanalyse die Produktanalyse sein. Hier schaue ich mir genau an nach welchen Geschäftsgebieten das Unternehmen seinen Umsatz aufteilt und in welchen Ländern es den Umsatz erwirtschaftet. Hier ist es immer besonders wichtig diversifiziert zu sein.

Geschäftsgebiete

Das Unternehmen erwirtschaftet seinen Umsatz mit über 860.000 Kunden. Jetzt ist nur noch die Frage welche Leistungen diese Kunden genau in Anspruch nehmen. Das Unternehmen teilt seinen Umsatz in Employer Service auf und Professional Employer Organization auf. Während im Employer Service einzelne HR-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen vertrieben werden, haben die Kunden im Bereich Professional Employer Organization weitaus komplexere Ansprüche. In diesem Bereich werden ganzheitliche HR-Lösungen angeboten und zudem gibt es auch Tools zur Mitarbeiterorganisation. Im Employer Service werden in abweichenden Geschäftsjahr zum 30.06.2020 69% der 14,6 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftet und 31% im Bereich Professional Employer Organization.

Automatic Data Processing Geschäftsgebiete

Absatzmärkte

Die 860.000 Kunden teilen sich zudem auf 140 Länder auf, was zwar eine riesige Diversifikation bedeutet, allerdings kommen 87% der Umsätze aus den USA. Die übrigen Prozente entfallen auf Europa mit 9% und Canada mit 2%. Lediglich weitere 2% werden also mit allen übrigen ca. 90 Ländern gemacht. Automatic Data hat also eine starken Hang zum Heimatmarkt in den USA.

Länderverteilung Automatic Data Processing

Auswertung

Innerhalb des Dienstleistungsportfolio hat ADP alle möglichen Lösungen, die sie maßgeschneidert auf das Kundenunternehmen anpassen können. Bei der geografischen Diversifikation gibt es zwar eine große Anzahl an verschiedenen Ländern, allerdings wird doch fast der gesamte Umsatz in den USA gemacht. Immerhin entfallen auch 9% auf Europa, weswegen das Unternehmen in der Produktanalyse der Automatic Data Processing Aktienanalyse 1,5 von 2 möglichen Punkten erhält. Hier ist der nicht US-amerikanische Markt auf jeden Fall noch ausbaufähig.

Branchenanalyse

Jetzt interessiert es doch sehr wie die Branche für IT-Lösungen und Outsourcing im Personalbereich aussieht. Spontan würde ich jetzt erstmal sagen, dass technische Lösungen zur Organisation und so weiter ja sicherlich in Zeiten der Digitalisierung im Kommen sind aber gucken wir uns das Branchenwachstum mal genauer an.

Attraktivität der Branche

Automatic Data ist ja bereits auf den Cloud Computing Zug aufgesprungen. Diese Branche erfährt momentan riesigen Wachstum. So soll das Cloud Geschäft in 2020 trotz Corona um 6% gestiegen sein. Weiter soll die Branche bis 2025 jährlich um 17,5% wachsen. Der Markt für Human Ressource Outsourcing soll auch insgesamt um 6% in den USA steigen.

Wettbewerber

Auf dem Markt gibt es anders als bei Gründung des Unternehmens viele Wettbewerber. Das ist aber immer so bei stark wachsenden Branchen. Da will jeder was vom Kuchen abhaben. Aufgrund des Wachstums ist es hier aber auch weniger schlimm als bei gesättigten Märkten. Zudem gehört ADP seit Jahren immer wieder zu den Top Unternehmen der Branche und ist Marktführer.

Kunden

Die Kunden der Branche sind ausschließlich gewerblich. Man hilft mit den Human Ressource Lösungen nur Unternehmen und anderen Organisationen.

Zulieferer

Bei Dienstleistungs- und IT-Unternehmen spielen Zulieferer eine untergeordnete Rolle.

Ersatzprodukte

Alternativ zum Outsourcing müssen Unternehmen ihre Personalangelegenheiten selbst managen. Aus meiner bisherigen Berufserfahrung kann ich aber sagen, dass eigentlich alle Unternehmen zumindest eine extra Lohnbuchhaltung verwenden, aus der auch die Lohnabrechnungen generiert werden. Man kann ja auch nicht selbst ein Programm aufsetzen. Personalabteilungen von Großkonzernen habe ich zwar nicht geprüft, kann mir aber gut vorstellen, dass der Bedarf an IT-Lösungen im Human Ressource Bereich mit der Anzahl der Mitarbeiter deutlich wächst.

Bei der Dienstplanung von Pflegepersonal in den entsprechenden Einrichtungen, konnte ich gut sehen und vergleichen wie viel aufwendiger es ist, wenn sich das Personal über handschriftliche Zettel oder ähnlichen selbst organisiert. Hier wird dann auf jeden Fall an der falschen Stelle gespart und eine IT-gestützte Lösung liefert deutlichen Mehrwert als es kostet.

Markteintrittsbarrieren

Da man gerade bei großen Unternehmen einige Beratungs- und Rechenkapazitäten haben muss sehe ich hier für neue Einsteiger erstmal schwarz. Man müsste schon ein bahnbrechendes, KI-gestütztes Programm entwickeln, um hier Fuß zu fassen. Oder man entwickelt Nischenprogramme für die Ansprüche einzelner Branchen und Unterbranchen.

Auswertung

Bei der Branchenanalyse vergebe ich für die Branche von Automatic Data Processing 5 von 6 möglichen Punkten. Bis auf die gewerblichen Kunden, sehen hier alle Punkte gut aus. Der Wettbewerb ist zwar belebt, allerdings ist Automatic Data ja Marktführer und hat sich somit bereits durchgesetzt und hat Kapazitäten, die andere Unternehmen nicht haben.

Marktstellung

Zwischen den Zeilen konnte man es ja gerade schon raushören. Allerdings sollten wir uns nochmal im Details anschauen wie es um die Marktstellung des Unternehmens innerhalb der Branche bestellt ist.

Produktentwicklung

Die Produktentwicklung sieht gut aus. Neben beständig hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung, hat Automatic Data Processing auch schon oft geliefert. So bewies das Unternehmen den richtigen Riecher bzgl. Social Media und Apps und ist auch nun gut im Cloud Computing etabliert.

Möglichkeit einzukaufen

Möglichkeiten einzukaufen sind gegeben, da als Dienstleistungsunternehmen nicht viel zugekauft werden muss. Weitet man diesen Punkt auf Personalbeschaffung aus, so ist ADP für junge ITler als etablierter, sicherer Weltkonzern natürlich sehr attraktiv als Arbeitgeber.

Einflüsse auf das Geschäft

Die Automatisierung vor allem in Produktionsstandorten sorgt natürlich für weniger Personal, das verwaltet werden muss. Das sorgt irgendwann wahrscheinlich für einen Zenit im Wachstum. Im Moment zeigt sich aber die Abhängigkeit von der Anzahl der Beschäftigten auf andere Weise. Im Heimatmarkt USA gab es aufgrund von Corona weitreichende Entlassungswellen. Das trifft das Unternehmen hart und der Umsatz stagniert aktuell und der Gewinn macht einen Knick nach unten.

Aktuell sehe ich hier ansonsten aber noch keine Probleme aufgrund der Digitalisierung. Diese wirft aber andere Sorgenpunkte auf. Besonders Hackerangriffe und neue Datenschutzverordnung können Ansprüche an die Software und die Unternehmen selbst noch erhöhen und im Zweifelsfall großen Schaden verursachen.

Marketing

Im Heimatmarkt ist ADP eine echte Größe. Das Unternehmen macht einen großen Anteil an Lohnabrechnungen im ganzen Land aus und kann auf Grundlage dieser Daten auch komplette Arbeitsmarktberichte erstellen, die weltweit Beachtung finden. Dass wir Kleinanleger noch nicht viel davon gehört haben überrascht nicht, da die Kunden ja auch alle gewerblich sind. Als Marktführer ist der Aufwand für Werbemaßnahmen aber natürlich relativ gesehen gering.

Wachstumsmöglichkeiten

Wachstum ist allein schon bei Beibehaltung der Marktanteile gesichert. Zudem sieht man aber ja bei der Länderverteilung des Umsatzes, dass man in vielen Ländern noch nicht annähernd maximalen Umsatz macht. Besonders Asien und Afrika sind hier zu nennen, da die Digitalisierung hier ja im Vergleich zu den Industriestaaten noch deutlich hinterherhinkt.

Unternehmensführung

Strippenzieher des Unternehmens ist seit 2011 Carlos Rodriguez. Dieser Mann mit dem ultimativ spanisch klingenden Namen ist CEO und hat mittlerweile selbst Aktien des Unternehmens im Wert von knapp 15 Millionen Dollar angesammelt. Fachlich mit einem MBA aus Harvard natürlich ein Top Mann. Als Leitungsmitglied verschiedener Organisationen hat er zudem trotz seiner langjährigen Tätigkeit bei ADP sehr gut einen Blick über den Tellerrand werfen können.

Carlos Rodriguez, CEO seit 2011
Carlos Rodriguez, CEO seit 2011

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Wie bereits genannt können Verschärfungen im Datenschutz für IT-Anbieter immer ungemütlich sein. Ansonsten sehe ich hier relativ freie Gestaltung bei den Dienstleistungen und der Software. Bezüglich der Buchhaltung müssen zudem immer die neusten gesetzlichen Anforderungen einprogrammiert werden.

Auswertung

Die aktuelle Coronakrise legt den einzig negativen Punkt des Unternehmens offen. Es ist sehr abhängig von der Arbeitsmarktsituation und den angestellten Mitarbeitern im Markt. Eine Rezession wie aktuell in den USA trifft das Unternehmen hart. Die fehlende globale Diversifikation bei den Umsätzen macht es nicht besser. Aufgrund der anderen Punkte aber trotzdem 6 von 7 Punkten in der Analyse der Marktstellung in der Automatic Data Processing Aktienanalyse.

Unternehmensbewertung

Nachdem wir nun festgestellt haben, dass sich das Unternehmen nicht verstecken muss und einer relativ rosigen Zukunft entgegensehen kann, kommen wir jetzt mal zum Preis der Aktie. Ist der aktuelle Preis gerechtfertigt? Man liegt aktuell zwar noch unter dem Vor-Corona-Niveau, allerdings gab es seit den Nachrichten über einen Impfstoff starke Kurssprünge. Ist die Aktie aktuell also eher über- oder unterbewertet? Wir finden dies über die Wachstumswerte heraus und indem wir daraus einen fairen Wert je Aktie ableiten.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +16,9%
  • Umsatz +6,7%
  • Operativer Gewinn +11,2%
  • Operative Marge 19,7%
  • Free Cash Flow +2,7%
  • Operativer FCF +2,7%
  • Eigenkapitalquote 12,1%
  • Fremdkapitalkosten >+100,0%
  • Dividendenwachstum 14,1%
  • Dividendenrendite 2,3% (aktuell 2,1%)
  • Ausschüttung des FCF 49,7%
  • Übergewinn +10,0%
Automatic Data Aktien Analyse

Erläuterung der Zahlen

Insgesamt sieht man hier natürlich einfach bombastische Wachstumsraten. Zudem muss man sogar noch die Cash Flows ins rechte Licht rücken. Diese starten in der Zeitleiste in 2015 mit einem starken Peak nach oben, weswegen die Steigerung über die Jahre prozentual nicht so stark ausfiel. Eigentlich müsste auch hier die Wachstumsrate mit den anderen mithalten können. Außerdem hat sich Eigenkapital in den letzten Jahren wieder etwas erholt und liegt nun mehr bei 15%. Die Fremdkapitalkosten sind nur so stark gestiegen, weil die Zinsen in 2015 fast nicht existent waren.

Besonders interessant finde ich das Dividendenwachstum. Bei langjährigen Dividenden Aristokraten sieht man ein solches Wachstum doch eher selten. Dabei ist man sogar schon bei einer Dividendenrendite von über 2% und nur hälftiger Ausschüttung. Also das ist mal ein Dividendentitel wie er im Buche steht.

Fair Value

Die Wachstumsraten habe ich in mein Discounted Cash Flow- und Übergewinn-Modell eingepflegt. Zudem wollte ich mein Eigenkapital mit 10% verzinst haben und habe Fremdkapitalkosten von 4% ermittelt. Als Umsatzwachstum habe ich das historischen Wachstum von 6,7% angesetzt, da mir dieses passend erschien, wenn wir uns das Wachstum der Branche nochmal zu Gemüte führen. Aus den Ergebnissen habe ich noch mit dem mittleren Kursziel der Analysten den Mittelwert gezogen, um auf den fairen Wert je Aktie zu kommen. Dieser liegt demnach bei 203$ oder 171€.

Chancen und Risiken

Über die Chancen und Risiken möchte ich jetzt noch einen passenden Abschlag vom Fair Value ermitteln, um so auf mein Kauflimit zu kommen. Zusammenfassend überwiegen hier meiner Meinung nach die Chancen. Zwar sieht man die Abhängigkeit vom US-Markt, allerdings ist das Branchenwachstum groß und die bisherige Konzentration auf die USA bietet natürlich auch der anderen Seite besonderes Wachstumspotenzial in den anderen Märkten. Neue Datenschutzverordnungen und gesetzliche Anforderungen an die Lohnbuchhaltung müssen natürlich ständig einprogrammiert werden, aber dazu sehe ich bei dem Marktführer in der Branche auch die notwendigen Kapazitäten.

Investmententscheidung

Aufgrund der Chancen und Risiken sehe ich einen Abschlag vom Fair Value von 20% als angemessen an. Hiermit komme ich zu einem Kauflimit von 136€. Verkaufen würde ich bei 222€, was dann wiederum 130% des fairen Wertes der Aktie entspricht. Bei einem aktuellen Kurs von ca. 146€ müsste die Aktie also doch noch einen kleinen Hüpfer nach unten machen, bevor ich hier einsteige.

Automatic Data Processing Aktienanalyse

Fazit

Hier und heute habe ich mal wieder eine Aktie analysiert, die mich aufgrund ihrer Kennzahlen interessiert hat. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Auch, wenn ich mich nicht einkaufen konnte, da der Kurs meiner Meinung nach aktuell etwas zu hoch ist, so habe ich doch eine neue Branche kennenlernen und einschätzen lernen dürfen. Ich finde Branchen immer interessant, die man im ersten Moment nicht so auf dem Schirm hat. Dabei macht es doch Sinn. Personal hat jedes Unternehmen und jedes Unternehmen muss auch Lohnabrechnungen machen und mehr oder weniger aufwendig sein Personal organisieren. Warum diesen ganzen Aufwand nicht an einen Dienstleister outsourcen, der dies effizienter machen kann als man selbst?

Wie gefällt euch denn das Unternehmen? Habt ihr die Aktie selbst im Depot? Besonders für Dividendenstrategen dürfte die Aktie mit ihren Kennzahlen ja sehr interessant sein. Außerdem ist die Aktie in konservativen Dividendendepots auch mal eine gute Tech-Beimischung, der sonst traditionelleren Dividendenaristokraten. Wenn ihr sonst noch Wünsche für weitere Analysen habt, dann lasst sie mich gern in den Kommentaren wissen. Sollte euch diese Automatic Data Processing Aktienanalyse gefallen und weitergeholfen haben, dann würde ich mich ebenfalls freuen, wenn ihr euch den Finanzplaneten als Lesezeichen in euren Explorer setzt. So verpasst ihr dann auch künftig keine spannenden Fundamentalanalysen mehr! Ansonsten bedanke ich mich fürs Reinschauen und sage bis bald!

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