BlackRock Aktienanalyse – Die größte Investmentfirma der Welt mit großen Wachstum

Hallo und herzlich Willkommen auf dem Finanzplaneten. Heute möchte ich nach T. Rowe Price direkt wieder eine Investmentfirma analysieren. Nach dieser Analyse wurde ich aus der Community nämlich gefragt warum man nicht direkt in den Branchenführer investieren kann. Kann man natürlich, allerdings hatte ich mir BlackRock noch nicht angeschaut und konnte nicht sagen, ob die Aktie fair bewertet ist. Das möchte ich heute nachholen. Eigentlich wollte ich sogar einen Dreikampf zwischen TROW, BlackRock und Vanguard machen, musste allerdings schnell feststellen, dass Vanguard gar nicht börsengehandelt ist. Deswegen wünsche ich alternativ jetzt viel Spaß mit der BlackRock Aktienanalyse!

Grundlagen

Was eine Investmentfirma macht ist nach der T. Rowe Aktienanalyse ja bereits klar geworden. Zwischen den einzelnen Vermögensverwalter gibt es natürlich einige Unterschiede im Geschäftsmodell. Vor allem die Gewichtung der Assets nach Art und Länder kann je nach Unternehmen ganz unterschiedlich sein. Deswegen jetzt auch hier für BlackRock erstmal vorab das Geschäftsmodell und wo das Unternehmen herkommt.

Geschäftsmodell

BlackRock ist mit 5,3 Billionen Dollar verwalteten Vermögens der aktuell größte Vermögensverwalter der Welt. BlackRock ist ja der Herausgeber der iShares ETFs und besonders für ETFs insgesamt ist das Unternehmen auch bekannt und hier liegt auch der Schwerpunkt der Firma. Aktuell ist dieses Geschäftsmodell also extrem attraktiv, da seit Jahren immer mehr Menschen ihr Geld in ETFs anlegen. Bei BlackRock sind die ETFs aber anders als bei TROW auch wirklich passiv gemanagt. Zusätzlich sei noch ihr Risikomanagement erwähnt. Dieses betreiben sie über die Software Aladdin. Die Lizenz hierüber wird ebenfalls an Vermögensverwalter und Versicherungen auf der ganzen Welt ausgegeben.

Historische Eckdaten

Fangen wir aber nochmal von vorn an. Erst 1988 wurde das Unternehmen gegründet und ist damit eins der jüngeren Unternehmen in meiner Analyse. 1999 wurde als wichtiger Meilenstein Aladdin programmiert und man ging an die Börse. 2006 sieht man in den Zahlen von BlackRock einen ziemlichen Ansprung, der daraus resultiert, dass hier Merrill Lynch Investment Management gekauft wurde. Nachdem 2009 auch noch Barclays Global Investors übernommen wird, wurde man zum größten Asset Manager auf der Welt. An dieser Stelle bietet BlackRock bereits aktive und passive Fonds an. Das passive Produktportfolio wird mit der Einführung von iShares nochmals erweitert. Ab 2016 wird Aladdin auch an Finanzberater und Verwalter ausgegeben. Diese nutzen die Software fortan genau wie BlackRock, um ihre Kundenportfolios zu erstellen. Seit 2018 forscht BlackRock zudem noch an künstlicher Intelligenz und geht auch damit wieder einen Schritt Richtung Zukunft. Der Kauf von eFront in 2019 geht wiederum weiter in Richtung ganzheitliche Beratung. eFront ist nämlich ein Unternehmen, welche Software insbesondere für alternative Investment wie Private Equity entwickelt.

Produktanalyse

Man sieht also schon, dass das Geschäftsmodell von Blackrock etwas diversifizierter ist als das von T. Rowe Price. Um eine genauere Einschätzung über die Umsätze zu bekommen, teile ich den Umsatz entsprechend der Vorgaben des Unternehmens jetzt mal nach verschiedenen Quellen auf.

Geschäftsgebiete

Der Gesamtumsatz von BlackRock beträgt für 2019 knapp 14,9 Milliarden Dollar. 79% des Umsatzes werden im Zusammenhang mit dem verwalteten Vermögen gemacht. Hier wird Geld über die Anlageberatung, Verwaltungsgebühren und Leihgebühren für Wertpapiere verdient. Weiter werden 7% mit Vertriebsgebühren, 6 % mit technischen Services, 3% mit erfolgsabhängiger Anlageberatung und 2% mit sonstiger Beratung verdient.

Umsatz nach Bereich

Absatzmärkte

Bezüglich der Länderverteilung teilt das Unternehmen den Umsatz nach Amerika, Europa und Asien-Pazifik auf. Amerika ist der Heimatmarkt und so werden hier 65% der Umsätze gemacht. Es werden allerdings ebenfalls gute 28% in Europa gemacht und zudem 5% im Asien-Pazifik Raum.

BlackRock Umsatz nach Länder

Auswertung

Die Umsätze sind also gut diversifiziert. Besonders gut gefällt mir, dass BlackRock neben dem reinen Anlagegeschäft auch noch eine Einkommensquelle aus technischen Diensten hat. Das Fonds-Geschäft ist bei dieser Größe mittlerweile sehr profitabel allerdings ist es doch nett, wenn man noch eine davon relativ unabhängige Größe hat. An dieser Stelle vergebe ich zwei von zwei möglichen Punkten.

Branchenanalyse

Bei der Branchenanalyse kann ich auf meine Ausführungen der T. Rowe Price Analyse zurückgreifen. Ich fasse hier nochmal das wichtigste zusammen, wenn ihr aber noch mehr zu der Branche wissen wollt, dann schaut euch doch gern nochmal die Aktienanalyse zum Konkurrenten T. Rowe Price an.

Das verwaltete Vermögen steigt weltweit um 6% p.a. Der weltweit steigende Wohlstand muss zumindest bei institutionellen Anlegern auch auf jeden Fall verwaltet werden. Aber auch private Anleger gehen durch die Niedrigzinsphase immer mehr von Tagesgeld und Sparbuch zu ETFs über. Somit ist die Branche schon sehr attraktiv. Beachtet man zusätzlich, dass es zwar viel Konkurrenz gibt, BlackRock aber die größte Verwaltung ist, wird es noch besser. Die Geschäftsfelder von BlackRock sind super skalierbar. Sowohl Fonds als auch die zur Verfügung gestellte Software kann über mehr Anleger bzw. Nutzer ein Vielfaches an Erträgen bringen, wohingegen sich der Aufwand unterproportional zum Ertrag entwickelt. Plakativ gesagt, stört es den Fondsmanager nicht, ob er eine Null mehr oder weniger je Transaktion eintippen muss. Der Aufwand ist der gleiche.

Zudem ist positiv hervorzuheben, dass die Markteintrittsbarriere groß ist und die Abhängigkeit von Zuliefern gering. Nur die vielen gewerblichen Kunden sind negativ, weswegen es aber trotzdem starke 4,5 von 6 Punkten gibt. BlackRock bekommt hier einen halben Punkt mehr, weil die große Konkurrenz nicht so stark ins Gewicht fällt wie bei TROW.

Marktstellung

Nun schauen wir also auch mal bei BlackRock wie sie sich in der stark wachsenden Branche positioniert haben. Anders als T. Rowe Price haben sie ja doch noch einen diversifizierten Ansatz. Neben dem klassischen Anlagegeschäft gibt es ja auch noch die Analysetools und Anlagehelfer.

Produktentwicklung

Dieser Punkt ist wie gerade gesagt bei BlackRock sehr positiv hervorzuheben. Der Nachfrage zu folgen und dementsprechend Fonds aufzulegen werden ja ganz selbstverständlich alle anderen Wettbewerber auch machen. Mit ihrer Software Aladdin, die immer weiterentwickelt wird, und auch Akquisitionen wie zum Beispiel der von eFront, probieren sie für die Kunden ganz neue Benefits zu schaffen, statt nur die Nachfrage zu stillen.

Möglichkeit einzukaufen

Lieferanten sind in der Branche eher unwichtig. Sollten Preise verhandelt werden, so hat BlackRock aber eine große Marktmacht durch ihre Größe. Je nach Zulieferer besteht sogar eine gute Chance, dass BlackRock am Lieferanten beteiligt ist.

Einflüsse auf das Geschäft

Besondere Einflüsse sehe ich am ehesten bei neuen Gesetzen, dazu gleich aber mehr. Ansonsten sehe ich eher positive Einflüsse aufgrund des Trends hin zur Selbstverwaltung von privaten Anlegern und der Attraktivität von ETFs.

Marketing

Ich selbst bekomme vor allem mit, dass viel für die ETF-Sparte geworben wird. Indirekt versteht sich. Bei Direkt-Brokern wie TradeRepublic zum Beispiel sind alle Sparpläne von der BlackRock Marke iShares und zudem kostenlos besparbar. Nach kurzer Internetrecherche konnte ich zudem sehen, dass BlackRock sich insbesondere im Onlinebereich tummelt und für sich wirbt und werben lässt. Hier ist meiner Meinung nach auch die passende Zielgruppe für das Unternehmen. Junge Anleger, die selbst zu Finanzen recherchieren und ETFs kaufen. Zumindest in Deutschland hat BlackRock in der breiten Masse aber eher einen schlechten Ruf, was wohl mitunter an der bekannten ARTE-Dokumentation liegt.

Wachstumsmöglichkeiten

Die Wachstumsmöglichkeiten sind allein schon beim verwaltenden Vermögen groß. Hinzu kommen der Wachstum durch die Analysetools. Da auch bei allen anderen Verwaltern und Versicherungen das Vermögen wohl steigen wird, wird sicher auch der Bedarf an Analysetools und digitalen Helfern immer größer.

Unternehmensführung

Seit unglaublichen 22 Jahren werden die Geschäfte von Larry Fink als CEO geführt. Fink ist mit einem MBA mit Schwerpunkt Immobiliengeschäft und Berufserfahrung als Trader und Manager einer Private Equity Firma fachlich gut aufstellt. Er konnte so schon viel Erfahrung in allen Bereichen sammeln. Zudem ist er in vielen öffentlichen Komitees vertreten, was ebenfalls noch mal einen guten Rundumblick schafft. Larry Fink ist eine super Mischung aus Beständigkeit im Vorstand und fachlich diversifizierter Expertise. Zudem ist er mit BlackRock Aktien von knapp einer halben Milliarden Dollar im eigenen Besitz sicher an dem Wohlergehen der Firma interessiert.

BlackRock Aktienanalyse
CEO Larry Fink

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Gesetzliche Restriktionen sind wohl das größte Risiko. Rechtsstreitigkeiten sind bei der großen Angriffsfläche und dem speziellen Geschäftsfeld vorprogrammiert. Auch in den Medien steht BlackRock aufgrund seiner Machtposition immer wieder in der Kritik. Wie man bei den Tech-Giganten und der geplanten Digitalsteuer sehen kann, möchte Vater Staat immer seinen Anteil und zielt natürlich auf Unternehmen, bei denen am meisten zu holen ist. So sind die ersten drei Nachrichten zu BlackRock bei Google erstmal negativ behaftet.

Auswertung

Die ohnehin schon strengen gesetzlichen Spielregeln, die ohnehin immer strenger werden könnten, liegen bedrohlich über der Zukunft. BlackRock liefert mit seiner Größe für den Fiskus einfach eine zu große Angriffsfläche. Die negative Publicity spielt da mit. Ansonsten sind aber alle Punkte durchaus zufriedenstellend, weshalb es 6 von 7 Punkten gibt.

Unternehmensbewertung

Bisher war BlackRock schon ziemlich gut mit T. Rowe Price zu vergleichen. Die Größenordnung von BlackRock ist allerdings eine ganz andere. Über 5 Billionen Dollar verwalteten Vermögens ist schon eine Hausnummer. Lasst uns aber mal überprüfen, ob bei einer solchen Größe auch die Wachstumswerte noch riesig sein können.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +6,5%
  • Umsatz +8,8%
  • Operativer Gewinn +6,4%
  • Operative Marge 38,0%
  • Free Cash Flow negativ
  • Operativer FCF negativ
  • Eigenkapitalquote 14,9%
  • Fremdkapitalkosten +0,3%
  • Dividendenwachstum je Aktie 10,8%
  • Dividendenrendite 2,5% (aktuell 2,0%)
  • Ausschüttung des FCF 52,1%
  • Übergewinn +5,7%
BlackRock Umsatz EBIT Free Cash Flow

Erläuterung der Zahlen

Um mit dem negativsten und einzig negativen Punkt anzufangen, der operative und damit auch der Free Cash Flow ist bei BlackRock sehr volatil. Ich dachte zunächst, dass das bestimmt an den Akquisitionen liegt, allerdings müsste dann der operative Cash Flow ja deutlich vom Free Cash Flow abweichen. Das ist nicht der Fall. In der Prognose zeigt sich allerdings wieder ein rasanter Anstieg der beiden Werte. Zudem setzen die anderen Werte wohl ihren Aufstieg fort. Für ein so großes Unternehmen sind die Wachstumswerte wirklich enorm. Der Verlauf zeigt, dass BlackRock den natürlichen Wachstum der Branche nicht nur aufnehmen kann, sondern sogar noch Marktanteile ausbaut. Nach den aktuellen Quartalszahlen konnte man sehen, dass BlackRock sehr vom sich erholenden Aktienmarkt profitiert. Mehr Fondsvolumen bedeutet schließlich mehr Umsatz. Das macht auch die Kursdopplung vom Anfang der Coronakrise zu jetzt deutlich. Die Eigenkapitalquote ist zwar mit 15% relativ niedrig, was aber dem Geschäftsmodell geschuldet ist.

Auch für Dividendeninvestoren ist die Aktie interessant. Bei schon guten 2,0% Dividendenrendite und nur rund 50% Ausschüttung des Free Cash Flows, steigt die Dividende je Aktie jährlich durchschnittlich im zweistelligen Bereich. Auch, wenn das Unternehmen mit 10 Jahren steigender Dividende noch lange keine Dividenden Aristokrat ist, lassen diese Werte auch künftig eine starke Dividende erwarten.

Fair Value

Was bedeuten die Zahlen denn aber nun für den fairen Wert der Aktie? Vor allem wurden in den letzten Jahren immer mehr Aktien zurückgekauft, weswegen der Wert je Aktien gestiegen sein sollte. Die ermittelten Werte des Unternehmens habe ich in meine Berechnungsmodelle eingepflegt und neben einer Eigenkapitalrendite von 10% Fremdkapitalkosten von 4% angesetzt, was gut den Anleihen des Unternehmens entspricht. Das Umsatzwachstum habe ich mit 6% angesetzt. Zwar zeigt das Unternehmen in den letzten Jahr größeres Wachstum, aber ich habe zur Sicherheit das Wachstum des verwaltenden Vermögens auf der Welt herangezogen. Die Ergebnisse habe ich mit dem durchschnittlichen Kursziel der Analysten geglättet und heraus kam ein fairer Wert je Aktie von 952$ oder 800€.

Chancen und Risiken

Stellen wir nochmal zusammenfassend Chancen und Risiken auf den Prüfstand. Neben den großen Chancen des weiteren Wachstums und einer sehr zukunftsträchtigen Branche, muss man vor allem Risiken bei gesetzlichen Änderung und Rechtsstreitigkeiten sehen. Besonders bezüglich Beratung bestehen hier Risiken. Zudem werden auch Staaten darauf abzielen mehr vom Kuchen zu erhalten. Zudem ist das Eigenkapital mit 15% noch durchaus ausreichend, verglichen mit anderen großen Konzernen aber schon relativ gering. Ich finde jedoch, dass die Chancen hier deutlich überwiegen und vor allem auch die Sparte der Analysetools neben den Fonds hier deutliches Wachstum aufweisen kann.

Investmententscheidung

Durch das Chancen-Risiko-Profil des Unternehmens möchte ich auf den Fair Value einen Abschlag von 15% nehmen, um aufs Kauflimit zu kommen. Das Kauflimit beträgt somit 680€, was bei einem aktuellen Kurs von nur 592€ einen großen Abstand zum Kurs darstellt. Für mich also ein absoluter Kauf. Wenn das Ergebnis hier knapper gewesen wäre, dann hätte ich aufgrund des Preises der Aktie wohl abgewunken aber das Schnäppchen möchte ich mir nicht entgehen lassen. Ich persönlich werde mir BlackRock also ins Depot legen. Verkaufen würde ich dann bei 1.040€, also 130% des fairen Werts. Bis dahin gibt es aber ja vielleicht schon einen Aktiensplit, damit der Preis der Aktie wieder etwas runtergeht.

BlackRock Aktie Analyse

Fazit

Ich bin vom Geschäftsmodell der Investmentfirmen überzeugt und sehe langfristig großes Wachstum. BlackRock schöpft zudem mit seinen Analysetools noch mehr der Wertschöpfungskette ab und sollte meiner Meinung nach deswegen auch langfristig die Nase etwas vorn haben. Mit den prognostizierten Umsatzsteigerungen ist die Aktie meiner Meinung nach momentan ein richtiges Schnäppchen. Ich werde, wenn die Analyse online geht also, bereits Aktionär sein. Allerdings möchte ich euch darum bitten, auch bei meiner Begeisterung, das Unternehmen selbst nochmal unter die Lupe zu nehmen, um euch eine Meinung zu bilden. Ich gebe mir zwar immer große Mühe mit den Analysen und investiere auch einiges an Zeit, um möglichst nichts zu vergessen, trotzdem kann aber genau das natürlich immer passieren. Deswegen werft am besten nochmal selbst einen Blick drauf!

Worauf ich auch auf jeden Fall immer ein Blick werfen solltet, sind die wöchentlich 2 neuen Aktienanalysen auf dem YouTube-Kanal. Wenn ihr diese nicht verpassen wollt, dann abonniert ihn am besten direkt meinen Kanal und aktiviert die Glocke. Oder ihr setzt euch ein Lesezeichen für den Blog und schaut regelmäßig rein. So ist sichergestellt, dass ihr auf jeden Fall mit als erstes von ihnen profitiert. Ansonsten bedanke ich mich wie immer fürs reinschauen und sage bis bald!

2 Antworten auf „BlackRock Aktienanalyse – Die größte Investmentfirma der Welt mit großen Wachstum“

    1. Ja das hat der CEO ja ganz aktuell seine Meinung zu geändert. Scheint so als ob sie da wohl wirklich einsteigen werden. Kann mir gut vorstellen, dass der Markt dafür nicht gerade klein ist und Blackrock hat auf jeden Fall die Macht dazu Kryptowährungen auf diese Art letztlich zu etablieren, wenn sie es nicht eh schon sind 😀

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