Bristol-Myers Squibb Aktienanalyse – Rasantes Wachstum durch Unternehmenskäufe

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute geht es mit dieser Analyse mal wieder in die Pharmabranche. Nachfolgend dreht sich alles um Bristol-Meyer Squibb. Wenn du wissen was das Unternehmen genau herstellt, wie stark es aktuell am Markt ist, ob ein Investment lohnen könnte und warum es so einen seltsamen Namen hat, dann bleib dran. Das und mehr klären wir in der Bristol-Myers Squibb Aktienanalyse.


Grundlagen

Also vorweg erstmal wieder das Geschäftsmodell und der Werdegang des Unternehmens. So sehen wir erstmal grob den Rahmen, in dem wir uns bewegen. So habt ihr dann Ankerpunkte für spätere Ausführungen und könnt ihnen besser folgen.

Geschäftsmodell

Bristol-Myers Squibb ist wie schon eingangs erwähnt ein Pharmakonzern. Man forscht und entwickelt hier selbst, lässt Produkte zu, stellt diese her oder lizensiert die Herstellung anderer Hersteller und verkauft die Medikamente. Beim Unternehmen dreht es sich also nicht um einen Biosimilar-Hersteller, der nur kopiert.

Historische Eckdaten

Bristol-Myers Squibb entstand aus einer Fusion von den namensgebenden Unternehmen Bristol-Myers sowie Squibb in 1989 und hat seinen heutigen Sitz in New York. Die beiden Vorgängerunternehmen bestanden bereits seit 1858 bzw. 1887. Nachdem man erste Schwierigkeiten überwand, gab es in 2009 eine Restrukturierung im Konzern. Im Rahmen von Anstrengungen der Kostensenkung, sollte das Unternehmen auch spezialisierter werden. Während dieser Umstrukturierung wurden viele Sparten verkauft und andere dem neuen Schwerpunkt entsprechenden Akquisitionen getätigt. Die Spezialisierung ging hin zu Biopharmazeutika. Welche Medikamente heute die Blockbuster sind, klären wir gleich noch in der Produktanalyse. Seitdem gab es zwar bis heute auch branchentypisch fast jedes Jahr Akquisitionen allerdings kam der richtig große Sprung 2019 mit der Übernahme von Celgene für 74 Mrd. USD und des dort beheimateten Krebsmittels Revlimid. Die Auswirkungen seht ihr auch hier am operativen Nettobetriebsvermögen.

Bristol-Myers Squibb Operatives Nettobetriebsvermögen

Während man dann 2020 wieder einiges vom Geschäfts- oder Firmenwert von Celgene abschreiben musste, wurde mit MyoKardia bereits die nächste große Akquisition angekündigt. Hier geht es dann allerdings um Herz-Kreislauf-Erkrankung. Damit deckt das Unternehmen zwei der häufigsten Todesursachen im Alter ab.

Produktanalyse

Jetzt interessiert uns aber natürlich, wie genau sich der Umsatz von Bristol-Myers Squibb aufteilt. Zum einen ist interessant mit welchen Medikamenten welcher Umsatz gemacht wird und vor allem auch wo auf der Welt.

Geschäftsgebiete

Das Unternehmen unterteilt seine Umsätze leider nicht detailliert nach Produktgruppen oder einzelnen Medikamente. Mit etwas Recherche konnte man aber zumindest die größten Blockbuster-Medikamente des Unternehmens ausmachen. Das umsatzstärkste Medikament ist das kürzlich erworbene Revlimid, womit zuletzt 28% der Umsatzerlöse generiert wurden. Die beiden nächstgrößeren Produkte sind der Gerinnungshemmer Eliquis mit 22% und der Checkpointinhibitor Nivolumab mit 16%. Die größten drei Medikamente machen damit bereits 66% der Umsätze aus, während die größten 8 Blockbuster zusammen 92% der Umsatzerlöse ausmachen.

Bristol-Myers Squibb Aktienanalyse

Absatzmärkte

Der regionale Schwerpunkt von Bristol-Myers Squibb liegt eindeutig im Heimatmarkt der USA. Hier werden 63% eingespielt. Europa als nächststärkere Umsatzregion liefert weitere 23%, sodass 14% übrigbleiben, die sich auf die restliche Welt verteilen.

Bristol-Myers Squibb Aktie Analyse

Auswertung

Sowohl über Produktgruppen als auch über Regionen hinweg ist das Unternehmen gut diversifiziert, insbesondere, wenn man bedenkt, dass über die neue Akquisition in 2020 ab 2021 ja sogar noch ein weiteres ertragsreiches Medikament im Portfolio dazustößt. An dieser Stelle also zwei von zwei möglichen Punkten in der Produktanalyse.

Branchenanalyse

Aufgrund der Diversifikation von Bristol-Myers Squibb kann man hier getrost auf die ganze Pharmabranche abstellen. Besonderen Fokus sollte man hier auf die selbstständige Forschung legen, statt auf Biosimilar.

Attraktivität der Branche

Zuletzt konnte die Pharmabranche stark wachsen. In 2019 waren es zum Beispiel 5-6% Wachstum. Ein aktueller Trend, der Biosimilar, also Nachahmerprodukte, im Aufwind sieht, geht natürlich auf Kosten der ursprünglichen Entwickler. Insbesondere im Heimatmarkt von Bristol-Myers Squibb, in den USA, geht das starke Wachstum zu großen Teilen auf Biosimilar Präparate zurück.

Wettbewerber

Die größten Pharmaunternehmen der Welt sind nach Umsatz gesehen dicht gedrängt. Hier gibt es regen Wettbewerb. Ihr könnt die gesamte Übersicht dieser Grafik entnehmen:

Bristol-Myers Squibb ist Ende 2019 auf Platz 5. Nachdem nun in 2020 allerdings Celgene und die Übernahme von MyoKardia angekündigt wurde, dürfte man hier mindestens seinen Platz festigen, wenn nicht sogar weiter aufsteigen.

Kunden

Die Kunden sind in den meisten Fällen gewerblich. Die Medikamente werden zwar letztlich vom Patienten eingenommen und auch in der Apotheke abgeholt aber die wirklich teuren medikamentösen Behandlungen zahlt die Krankenversicherung.

Zulieferer

Genauso divers wie die Produktpalette eines der großen Pharmakonzerne sind die benötigten Rohstoffe und damit auch die Zulieferer. Man ist hier also nicht von einzelnen Zulieferern abhängig.

Ersatzprodukte

Da die größten Konzerne nicht nur ein Produkt im Portfolio haben, ist diese Frage schwer zu beantworten. Bei schweren Erkrankungen geht allerdings kein ernsthafter Weg an Medikamenten vorbei. Die einzige Frage kann sein, welche Medikamente die größte Chance auf Heilung verspricht oder am günstigsten ist. Das ist beim breiten Produktportfolio allerdings nicht zu beantworten.

Markteintrittsbarrieren

Insgesamt braucht man viel Geld, um Produktionsstätten und Fachpersonal aufzubauen. Forscht man an Generika und produziert nicht nur Biosimilar, so kommt noch ein erheblicher Forschungs- und Entwicklungsaufwand auf einen zu.

Auswertung

Die starke Konkurrenz und der Preiskampf mit den gewerblichen Kunden kosten zwei Punkte in der Branchenanalyse. Wir landen also bei 4 von 6 möglichen Punkten.

Marktstellung

Nachdem wir die Branche aufs Korn genommen haben, wollen wir uns nun um die Positionierung von Bristol-Myers Squibb am Markt kümmern.

Produktentwicklung

Bristol-Myers Squibb forscht und entwickelt laufend. Aktuell haben sie diverse neue Medikamente in der Röhre. Allein in 2020 wurden laut Annual Report 13 neue Zulassungen erreicht, während sich 8 Medikamente in Phase 3 von 3 des Zulassungsprozesses befinden. 6 Medikamente wurden in 2020 zudem für klinische Studien angemeldet und es gibt über 50 Ansätze für weitere Medikamente, die bis 2023 voll entwickelt sein sollten und dann auch in die Zulassung können.

Möglichkeit einzukaufen

Aufgrund der Größe hat das Unternehmen eine gute Verhandlungsposition mit den Lieferanten. Aufgrund der vielen Produkte und deren vieler Rohstoffe, sind die Lieferanten ja wie bereits erwähnt ebenfalls ziemlich breit gestreut. So verhindert man auch hier abhängig von nur einem Zulieferer zu sein.

Einflüsse auf das Geschäft

Bristol-Myers Squibb forscht an Generika, genauer gesagt an Biopharmazeutika, also an eigenen neuen Wirkstoffen und Medikamenten. Hat man ein neues Produkt entwickelt, wie beispielsweise Revlimid, so ist es zunächst durch ein Patent geschützt. Nach einiger Zeit läuft dieses jedoch aus und der Markt kann von Nachahmerpräparaten geflutet werden. Bezogen auf Revlimid, dem umsatzstärksten Medikament des Unternehmens dauert das Patent in Europa beispielsweise noch bis 2024 und in den USA sogar bis 2027. Neue Medikamente sind aber ja auch bereits in der Pipeline.

Marketing

Viel Werbung muss man eigentlich nicht machen und eine gute Wirkung und Studien sind der beste Weg Ärzte zu überzeugen die Medikamente zu verschreiben. Diese Studien muss man aber ja ohnehin in Auftrag geben, um seine Medikamente zuzulassen.

Wachstumsmöglichkeiten

Der Markt für Medikamente wächst stetig und in nicht kleinen Wachstumsraten. Das Wachstum wird allerdings, wie eingangs erwähnt, insbesondere durch Biosimilar angetrieben. Diese Hersteller haben den klaren Vorteil nicht 10 Jahre lang zu forschen, um dann nur eventuell ein funktionierendes Medikament auf den Markt bringen zu können. Auch die Zulassung ist bei enormer Ähnlichkeit zum nachgeahmten Präparat erleichtert. Mittlerweile hat Bristol-Myers Squibb aber eine Größe erreicht, bei der man insbesondere auch durch Unternehmenszukäufe wachsen kann. Genau das tun sie aktuell auch stark.

Unternehmensführung

Aktueller CEO von Bristol-Myers Squibb ist seit 2015 der 54-jährige Giovanni Caforio. Er hat einen Dr. in Medizin, ist fachlich also absolut geeignet die Forschungs- und damit auch Marschrichtung des Unternehmens zu bestimmen. Aktuell sieht man dies an den getätigten Akquisitionen. Wie gesagt gehören die aktuellen Tätigkeitsfelder zu den häufigsten Todesursachen der Welt. Vor seiner Zeit bei Bristol-Myers Squibb war er auch 12 Jahre bei Abbott Laboratories tätig. So kennt er die Branche auch aus mehreren Sichtweisen. Daneben ist er aber auch im Aufsichtsrat von Stryker und Mitglied diverser Wirtschaftsverbände der Branche. An seinem Arbeitgeber ist Dr. Caforio mit ca. 33 Mio. USD selbst beteiligt.

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Wie bereits mehrfach angesprochen ist die gesamte Branche rechtlich relativ eng eingebunden. Durch feste Zulassungsverfahren muss man nach langer Forschung auch regelmäßig Studien liefern, die die Wirksamkeit neuer Medikamente beweisen und dabei schwere Nebenwirkungen ausschließen. Selbst als Biosimilar-Hersteller muss man seine Produkte zulassen. Hier kommen wir zum zweiten Punkt, von dem man abhängig ist. Viel der künftigen Ertragskraft hängt davon ab wie das Patentrecht von Ländern gestaltet ist und wie am Ende Gerichte entscheiden.

Auswertung

Aufgrund des Zulassungsprozesses und dem Patentrecht finde ich die rechtliche Situation für das Unternehmen schwierig. Weil Bristol-Myers Squibb allerdings aktuell viele neue Medikamente in der Mache hat, denke ich, dass zumindest in nächster Zeit die Umsätze gesichert sind und sogar noch steigen sollten. So ziehe ich insgesamt nur einen Punkt für die Marktstellung ab und lande bei 6 von 7 möglichen Punkten.

Newsletter

An dieser Stelle möchte ich mal wieder auf meinen Newsletter hinweisen. Wenn du regelmäßig über neue Aktienanalysen informiert werden möchtest, ist dieser perfekt für dich. Wenn du dich angemeldet hast, bekommst du monatlich die neusten Analysen nochmal auf einen Blick. Zusätzlich setze ich dir alle meine bisherigen Kauflimits ins Verhältnis zum aktuellen Kurs und zeige dir somit auf meinem Einkaufszettel, welche Aktien ganz aktuell meiner Meinung nach am günstigsten bewertet sind. On Top erhältst du als Abonnent meines Newsletters auch noch exklusiven Einblick in mein eigenes Depot. Bei Interesse trage dich doch einfach auf dem Blog dafür ein. Der Link ist in der Videobeschreibung. Ansonsten jetzt wieder zurück zur Bristol-Myers Squibb Aktienanalyse!

Unternehmensbewertung

Hier kommt jetzt wieder der Part aus meiner Vorabanalyse. Ich habe mir im Vorfeld die Entwicklung des Unternehmens angesehen, einen fairen Wert überschlagen und daraus abgeleitet, dass Bristol-Myers Squibb eine Analyse wert ist. Ich stelle euch jetzt erstmal die Wachstumsraten der wichtigsten Kennzahlen vor und danach schauen wir mal, ob wir für den Fair Value vielleicht noch etwas anpassen müssen. Hier also die Finanzkennzahlen im 5-Jahres-Durchschnitt.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +27,7%
  • Umsatz +17,0%
  • Operativer Gewinn +2,2%
  • Operative Marge 23,5%
  • Free Cash Flow +53,7%
  • Operativer CF +40,4%
  • Eigenkapitalquote 39,9%
  • Fremdkapitalkosten +40,3%
  • Dividendenwachstum +8,8% (+3,6% je Aktie)
  • Dividendenrendite 2,7% (aktuell 2,9%)
  • Ausschüttung des FCF 31,2%
  • Übergewinn n/a

Erläuterung der Zahlen

Diese enormen Wachstumswerte von Bristol-Myers Squibb haben zwar dafür gesorgt, dass es das Unternehmen aus der Vorabanalyse in die volle Fundamentalanalyse schafft, allerdings sind diese Werte mit der aktuellen Akquisition in 2020 natürlich wenig aussagekräftig. Besonders beim operativen Nettobetriebsvermögen, dem Umsatz und den Cash Flows sieht man die deutliche Steigerung.

Bristol-Myers Sqibb Umsatz

Die Marge ist im letzten Jahr durch den Aufwand in Verbindung mit der Akquisition deutlich gesunken, sollte langfristig aber wieder auf den Durchschnitt ansteigen. Die Eigenkapitalquote ist trotz der Neuverschuldung ausreichend. Leider sind durch die Neuverschuldung und neu ausgegebenen Aktien die Kapitalkosten drastisch gestiegen, sodass in Kombination mit dem hohen Aufwand in Verbindung mit dem Unternehmenskauf der Übergewinn negativ war. Langfristig sollte sich allerdings auch der Übergewinn normalisieren. Insgesamt kann man hier trotzdem zwei von zwei Punkten zusprechen.

Bristol-Myers Sqibb Cash Flow

Fair Value

In Verbindung mit der Branchenauswertung und angesichts der neusten Akquisition möchte ich das durchschnittliche historische Wachstum, das ich in der Vorabanalyse angesetzt habe, reduzieren. Statt von den durchschnittlichen 17,0% möchte ich nur von 5% langfristigen Wachstum ausgehen. Mein eingesetztes Eigenkapital möchte ich wieder mit 10% verzinst haben und konnte durch Anleihen des Unternehmens Fremdkapitalkosten von 4,5% ausmachen. Geglättet mit dem aktuellen durchschnittlichen Kursziel der institutionellen Anleger komme ich durch meine Berechnungsmodelle auf einen Fair Value von 60,05$ bzw. 49,37€.

Chancen und Risiken

Die Chancen und Risiken rühren bei Bristol-Myers Squibb vom gleichen Aspekt her. Eigentlich dreht sich insbesondere alles um das Patentrecht. Als forschender Pharmakonzern geht man mit jedem neuen Medikament eine kleine Wette ein. Man hat deutlich mehr Aufwand durch die Forschungs- und Entwicklungszeit bis zur Marktreife des Produkts. Die Biosimilar Konkurrenz hat diesen Aufwand nicht. Im Gegenzug für diesen Aufwand erhält man ein Patent und hat je nach Medikament danach ein Quasimonopol auf dieses Produkt. Jetzt gilt es den ausbleibenden Preiskampf so weit zu nutzen, dass sich die Arbeit auch gelohnt hat.

Auch, wenn das Patent der größten Cashcow von Bristol-Myers Squibb noch ein paar Jahre läuft, muss man weitere Medikamente erforschen. Das tut das Unternehmen. Wie gut diese dann einschlagen, ist eine andere Frage. Zudem schwebt immer das Damoklesschwert von Klagen über dem eigenen Kopf. Es kann immer sein, dass man wegen ausbleibender oder falscher Wirkung verklagt wird, insbesondere in den Vereinigten Staaten.

Investmententscheidung

Durch die bisherigen Punktabzüge habe ich für Bristol-Myers Squibb einen Sicherheitsabschlag von 15% ermittelt. Diesen ziehe ich jetzt vom Fair Value ab, um auf ein Kauflimit zu kommen. Wir landen damit bei ca. 42€. Bis 42€ würde ich also maximal kaufen. Zu einer Verkaufsschwelle kommen wir, indem wir die 15% Marge von einer maximalen Verkaufsschwelle von 150% abziehen. 135% des fairen Wertes sind also die Verkaufsschwelle, was ca. 67€ entspricht. Ab diesem Kurs würde ich Bristol-Myers Squibb Aktien verkaufen, wenn ich welche hätte.

Beim aktuellen Kurs von ca. 53€ ist das Unternehmen für mich also kein Kauf. Nachdem ich das historische Wachstum nicht mehr fortgeführt, sondern um die aktuellen Sondereffekte bereinigt habe, stellte sich also heraus, dass das Unternehmen aktuell nicht unterbewertet scheint.

Bristol-Myers Squibb Logo

Fazit

So kommt es nun also auch trotz Vorabanalyse mal wieder zu dem Fall, dass die Aktie der Stunde nicht unterbewertet ist. Leider muss man sagen, denn mit der Größe, den aktuellen Zukäufen und der eigenen Forschungsarbeit ist Bristol-Myers Squibb in der Tat ein Unternehmen, dass ich gern im Portfolio hätte. Oder aber ihr findet das Unternehmen doch unterbewertet. Es gibt ja einige Eckpunkte, die ihr anders einschätzen könntet. Deswegen lasst mir doch eure Meinung zum Unternehmen gern mal unten in den Kommentaren.

Hoffentlich begleitet ihr mich weiter bei meinen Recherchearbeiten, denn ab nächster Analyse finden wir doch bestimmt wieder unterbewertete Titel. Wenn ihr das nicht verpassen wollt, dann abonniert am besten direkt den Kanal und aktiviert die Glocke, damit ihr künftig immer direkt über neue Analysen informiert werden und von diesen mit als erstes profitieren könnt. Ansonsten bedanke ich mich aber erstmal für Reinschauen und sage bis bald!

Inhalte werden geladen

3 Antworten auf „Bristol-Myers Squibb Aktienanalyse – Rasantes Wachstum durch Unternehmenskäufe“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.