Caterpillar Aktienanalyse – Zyklischer Dividendenaristokrat trotz Kursanstieg unterbewertet?

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und während ich die Tech-Aktien, die bereits eine Dividende ausschütten, analysiert habe, kamen in den Kommentaren regelmäßig Wünsche und Vorschläge für neue Aktienanalysen auf. Diese möchte ich ab heute in den nächsten Analysen angehen. Heute fangen wir mit Caterpillar an. Caterpillar ist ein Dividendenaristokrat und Marktführer seiner Branche. Das Unternehmen passt also sehr gut auf den Finanzplaneten. Schauen wir mal, ob das Unternehmen seinen Preis wert ist und, ob wir hier ein neues Investment finden können. Viel Spaß bei der Caterpillar Aktienanalyse!

Grundlagen

Nach den ganzen Tech-Unternehmen, die sich ja häufig ein Geschäftsmodell geteilt haben, bin ich jetzt auch mal wieder froh neue Dinge zu erforschen und kennenzulernen. Auch Caterpillar möchte ich erstmal besser kennenlernen. Wie ist denn das genaue Geschäftsmodell von Caterpillar und wie ist das Unternehmen entstanden?

Geschäftsmodell

Caterpillar ist der größte Hersteller von Baumaterialien und -maschinen auf der Welt. Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Männer auf der Welt, der Baustellenfahrzeuge und alles Zugehörige nicht spannend findet. Wenn ihr euch ähnlich schlecht mit Baustellen etc. auskennt, dann seid gespannt auf die Produktanalyse, dort schaue ich mir dann die Geschäftsbereiche und Produkte genauer an.

Historische Eckdaten

Caterpillar wurde 1925 durch den Zusammenschluss der Holt Manufacturing Company und der C.L. Best Tractor Company gegründet. Benjamin Holt war mit einer der Wegbereiter der heutzutage gängigen Kettenantriebe auf Baustellen. Die Jahrzehnte bei Caterpillar waren insbesondere durch Akquisitionen geprägt. Besonders ab den 80ern wurde hier Fahrt aufgenommen. Man akquirierte dabei insbesondere Unternehmen, die selbst Fahrzeuge und Motoren herstellen. Zusätzlich erweiterte man die Wertschöpfung indem man auch Hersteller der verwendeten Materialien erworben hat. Heute hat Caterpillar gut 100.000 Mitarbeiter und der Sitz des Unternehmens ist in Deerfield, Illinois in den USA.

Produktanalyse

Wie versprochen geht es jetzt genau, um die einzelnen Produkte, die hergestellt werden. Ich gehe dabei auf die Geschäftsbereiche, einzelnen Produkte und die Absatzgebiete ein.

Geschäftsgebiete

Caterpillar unterteilt seine Geschäftstätigkeit in 4 Bereiche, wobei nach Tätigkeitsfeld der Maschinen unterschieden wird. Der größte Bereich ist Construction Industries. Dieser Bereich macht 42% des Umsatzes aus. Hier findet vor allem der Verkauf von Baumaschinen für Baustellen statt. Hier werden z.B. Kettenlader, Schaufelbagger oder Planierraupen verkauft. Der nächstgrößere Bereich ist Energy and Transportation. Hier werden Motoren und Turbinen zur Energiegewinnung und sonstige Maschinen vertrieben. Zudem werden hier Zug- und Schiffsmotoren gebaut und zudem Eisenbahnstrecken gebaut. Dieser Bereich macht 34% der Umsatzerlöse aus. Resource Industries ist der drittgrößte Bereich und spielt wiederum 18% ein. Hier werden Kipplader und Fahrzeuge für Minen und Bergwerke verkauft. Über den vierten und kleinsten Bereich Financial Products wird die Finanzierung der Maschinen angeboten. Hier werden die restlichen 6% erwirtschaftet. Dazu muss man wissen, dass Caterpillar vertrieblich wie ein Autohersteller aufgestellt ist. Heißt es gibt selbstständige Vertriebspartner, die die Maschinen verkaufen. Kommt es zu einer Finanzierung, so ist der Finanzierungspartner natürlich Caterpillar.

Absatzmärkte

Die meisten Menschen kennen die gelben Baustellenfahrzeuge von Caterpiller mit dem „CAT“-Logo drauf. Da verwundert es wenig, dass die Maschinen auch in die ganze Welt verkauft werden. In Nordamerika erzielt man 48% seiner Umsätze, während im Asien-Pazifik-Raum 22%, in der EMEA-Region 21% und 9% in Lateinamerika gemacht werden.

Caterpillar Aktie Analyse

Auswertung

Die Verteilung der Umsätze ist in jeder Hinsicht also optimal. Man deckt diverse Branchen mit seinen Produkten ab, da ja auch in jeder Branche gebaut wird. Zusätzlich sind die Maschinen auf der ganzen Welt vertreten. Hier gibt es also 2 von 2 möglichen Punkten.

Branchenanalyse

Wie sieht es denn in der Baubranche aus? Ich denke man kann gut darauf abstellen wie viel wirklich gebaut wird, da dann auch immer mehr Maschinen gebraucht werden und der Verschleiß an ihnen höher ist.

Attraktivität der Branche

Wie sieht es also mit dem Wachstum in der Baubranche aus? Die globale Baubranche hatte seit 2016 ein globales Wachstum von 6% p.a. Gute Voraussetzungen also auch für alle Unternehmen, die damit in Zusammenhang stehen. Das Gute für einen Hersteller von Baustellenfahrzeugen ist, dass sie zudem unabhängig von den verwendeten Materialien genutzt werden können.

Wettbewerber

Es gibt einige große Hersteller von Baumaschinen. Während Caterpillar der Branchenprimus ist, existieren daneben noch Volvo, Komatsu, Deere und Hitachi.

Kunden

Die Kunden der Baumaschinen sind gewerbliche Kunden. Damit meine ich nicht mal die letztendlichen Bauunternehmer, sondern im Falle von Caterpillar sind die Kunden sogar die Vertriebspartner, die die Maschinen dann weitervertreiben.

Zulieferer

Ähnlich wie die Autoindustrie, arbeitet auch die Baumaschinenbranche mit diversen Zulieferern, die die einzelnen Einzelteile herstellen. Bei Caterpillar ist die Diversifikation bei den Lieferanten sogar ein Unternehmensziel.

Ersatzprodukte

Wenn man nicht sehr viel länger brauchen möchte und nicht eine kostenlose Armee mit Schaufeln besitzt, dann geht kein Weg an Baumaschinen vorbei. Mal im Ernst, Baumaschinen erfüllen einen ganz bestimmten Zweck und egal, ob vielleicht irgendwann auch diese Maschinen autonom funktionieren oder sich sonst wie weiterentwickeln, wird insgesamt kein Weg daran vorbeigehen.

Markteintrittsbarrieren

Aufgrund des notwendigen Knowhows, insbesondere im Motor- und Turbinenbau, sowie dem benötigten Kapital im Zuge der Vorfinanzierung der Produktion, ist der Burggraben der etablierten Unternehmen der Branche sehr hoch.

Auswertung

Aufgrund der Wettbewerber und der gewerblichen Kunden gibt es in der Branchenanalyse 2 Punkte Abzug, sodass wir bei 4 von 6 Punkten landen.

Marktstellung

Kommen wir nach der Baubranche jetzt mal zur Marktstellung von Caterpillar. Man kann sich schon denken, dass diese aufgrund der Marktführerschaft jetzt nicht schlecht sein wird. Bleiben wir dem gewohnten Schema aber mal treu und schauen uns die einzelnen Punkte nun nacheinander an.

Produktentwicklung

Der neue heiße Bagger mit cooler Schaufel und neuen innovativen Funktion ist jetzt natürlich nicht in aller Munde wie ein Handy, das auf einmal drei Kameraobjektive hat. Nichtsdestotrotz gibt es Messen für Baumaschinen, die aber eher innerhalb der Branche bekannt sind. Nach ein bisschen Recherche stößt man aber auch schnell auf Artikel, die von den neuen Serien von Caterpillar berichten. Wie innovativ die Maschinen des Unternehmens sind kann ich nur mutmaßen. Da Caterpillar allerdings Marktführer ist, rechne ich schon damit, dass die Maschinen qualitativ hochwertig sind.

Möglichkeit einzukaufen

Entsprechend der Hausstrategie mit den diversifizierten Lieferanten, kann man hier aus den vollen schöpfen und ist nicht abhängig von einzelnen Zulieferern. So ist man nicht erpressbar und hat zusätzlich zur Abnahmemenge ein weiteres Argument für niedrigere Kosten.

Einflüsse auf das Geschäft

Hersteller von Baumaschinen sind stark abhängig von der Konjunktur. Über die Bank weg sieht man bei Unternehmen der Branche Umsatzeinbrüche während der vergangene Krisen. So ließen Umsatz und Gewinn während der Finanzkrise, der Eurokrise und aktuell während Corona nach. Egal, ob es um die Maschinen geht oder darum wofür sie genutzt werden. Es handelt sich immer um große Investitionen, die in Krisenzeiten oft aufgeschoben werden.

Marketing

Als Marktführer hätte man ohnehin einen relativ geringen Marketingaufwand. Aufgrund der selbstständigen Vertriebsunternehmen ist man hier noch weniger von Marketingkosten getrieben. Auf der anderen Seite hat man natürlich auch weniger Einfluss auf Werbeaktionen der Vertriebspartner. Insgesamt denke ich ist dieser Punkt aber positiv zu sehen.

Wachstumsmöglichkeiten

Die Branche insgesamt bietet gutes Wachstum. Leider schwankt der Umsatz stark. Zieht man größere Zeiträume heran und glättet das Umsatzwachstum, so sieht es aber gut aus. Auch hier muss man natürlich die Highs und Lows beachten aber schaut man sich wirklich einen 20 Jahres-Zeitraum an, so steigen die Umsätze aber seit je her und entsprechend der Branche werden sie es mit viel Volatilität wohl auch weiterhin tun. Insbesondere sollte man hier auch die enorme Anzahl an Akquisitionen beachten. Neben dem Umsatz wird hier nämlich auch eine steigende Marge durch größere Wertschöpfung prognostiziert.

Unternehmensführung

Der CEO und Vorstandsvorsitzender ist seit 2018 James Umpleby. Über das Tochterunternehmen Solar Turbines begann er seine Karriere bei Caterpillar. Auch, wenn er aufgrund dessen nur die Unternehmensseite von Caterpillar kennt, so ist er mittlerweile doch sehr versiert, was das Marktgeschehen angeht. Heutzutage ist er nämlich neben seiner Tätigkeit als CEO auch noch im Aufsichtsrat von Chevron und Mitglied verschiedener internationaler Wirtschaftsforen. Nebenbei konnte er aufgrund seiner langen Karriere bei Caterpillar auch schon einige Aktien ansammeln. Ihm selbst gehören heute bereits 0,05% des Unternehmens im Wert von rd. 48 Mio. US-Dollar. So ist er sicher auch selbst als Aktionär am Unternehmenserfolg und dem Aktienkurs interessiert und sieht nicht nur seine Boni.

CAT CEO

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Besondere gesetzliche Rahmenbedingungen gibt es nicht. Es gibt zwar den Handelskrieg mit China, allerdings ist es hier nicht so wie bei manchem Tech-Unternehmen, dass der Hauptabsatz zu gemacht wird.

Auswertung

Neben der starken Abhängigkeit von der Konjunktur und der damit verbundenen Volatilität gibt es eigentlich keine sonderlich negativen Punkte. Deswegen erhält Caterpillar auch nur einen Punkt Abzug. Für die Marktstellung gibt es somit 6 von 7 möglichen Punkten.

Newsletter

An dieser Stelle möchte ich mal wieder auf meinen Newsletter hinweisen. Wenn du regelmäßig über neue Aktienanalysen informiert werden möchtest, ist dieser perfekt für dich. Wenn du dich angemeldet hast, bekommst du monatlich die neusten Analysen nochmal auf einen Blick. Zusätzlich setze ich dir alle meine bisherigen Kauflimits ins Verhältnis zum aktuellen Kurs und zeige dir somit auf meinem Einkaufszettel, welche Aktien ganz aktuell meiner Meinung nach am günstigsten bewertet sind. On Top erhältst du als Abonnent meines Newsletter auch noch exklusiven Einblick in mein eigenes Depot. Bei Interesse trage dich doch einfach auf dem Blog dafür ein. Der Link ist in der Videobeschreibung. Ansonsten jetzt wieder zurück zur Caterpillar Aktienanalyse!

Unternehmensbewertung

Caterpillar hat sich als Marktführer ja sehr gut in der ebenfalls guten Branche positioniert. Jetzt muss Caterpillar die PS noch auf die Straße bringen. In unserem Fall stellt sich also die Frage, ob das Unternehmen die guten Softskills und Voraussetzungen in ordentlichen Umsätze, Margen und Gewinne umwandeln kann. Finden wir es heraus, indem wir uns die 5-Jahres-Durchschnitte ansehen.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen negativer Verlauf
  • Umsatz negativer Verlauf
  • Operativer Gewinn +9,4%
  • Operative Marge 11,5%
  • Free Cash Flow negativer Verlauf
  • Operativer FCF negativer Verlauf
  • Eigenkapitalquote 18,4%
  • Fremdkapitalkosten negativer Verlauf
  • Dividendenwachstum +6,2% (+9,1% je Aktie)
  • Dividendenrendite 3,1% (aktuell 2,3%)
  • Ausschüttung des FCF 50,7%
  • Übergewinn +15,7%
Finanzen Caterpillar

Erläuterung der Zahlen

Zur Verteidigung der Zahlen muss man sagen, dass es bei dem stark zyklischen Geschäft von Caterpillar einen Durchhänger in 2016 gab. In 2019, dem Ende des 5-Jahres-Zeitraum, hat man sich von dieser Durststrecke erholt. Leider wartete mit der Covid-19 Pandemie sofort der nächste Dämpfer für das Geschäft, sodass die Zahlen aus 2020 noch schlechter aussehen. Um vielleicht noch etwas positives neben den durchweg negativen Werte zu sagen, kann man auf das EBIT und die operative Marge hinweisen. Letztere ist zwar nicht sonderlich hoch, konnte aber in den letzten Jahren gesteigert werden. Hier machen sich die Akquisitionen bemerkbar. Diese schaffen Synergien und eine größere Abschöpfung der Wertkette. Durch ein gutes Liquiditätsmanagement und relativ gesunkene Kapitalkosten, konnte auch der Übergewinn im Unternehmen gesteigert werden.

Ich habe hier jetzt mit mir gerungen aber gerade bei einem volatilen Unternehmen, möchte ich auf der anderen Seite in guten Jahren auch starkes Wachstum haben und nicht nur eine Rückkehr zum Status Quo. Mehr konnte Caterpillar aktuell aber nicht bringen. Deswegen bekommt das Unternehmen auch keinen Punkt in der Finanzanalyse.

Fair Value

Die aktuellen Zahlen habe ich in mein Discounted Cash Flow und mein Übergewinnmodell eingepflegt. Als langfristiges Umsatzwachstum prognostiziere ich 2%. Eigenkapitalkosten durch meine eigenen Renditewünsche setze ich in Höhe von 10% an sowie Fremdkapitalkosten aufgrund langfristiger Anleihen von 4%. Geglättet um das aktuelle durchschnittliche Kursziel der Analysten erhalte ich somit einen Fair Value von 247,20$ bzw. 205,17€.

Chancen und Risiken

Bevor wir uns jetzt die Sicherheitsmarge, das Kauflimit und die Verkaufsschwelle anschauen, möchte ich jetzt wie immer nochmal das Chancen- und Risikoprofil auf den Prüfstand stellen. Das Risiko ist bei Caterpillar aktuell eigentlich hauptsächlich die Rezession. Caterpillar als Marktführer dürfte hierunter allerdings nicht so sehr leiden wie die kleinen Baumaschinenhersteller. Das Unternehmen hat die Ressourcen solche Krisen wohl mit am längsten zu bestehen, wobei aktuell in den letzten Krisen nicht mal wirklich Verlust gemacht wurde. Umsatz und Cash Flow fällt während dieser Zeit allerdings nichtsdestotrotz weg.

Vorteil ist, dass die Baubranche regelmäßig sehr gut wächst und der Bedarf an Baumaschinen im Zuge dessen auch steigt. Als Marktführer hat sich das Unternehmen hier gut positioniert und sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Konkurrenten verschafft. Durch geschickte Akquisition weiterer Teile der Wertschöpfungskette konnte man zuletzt die Marge deutlich steigern und ist nach der aktuellen Krise gut gerüstet, um die nächste Hochkonjunktur voll mitzunehmen.

Investmententscheidung

Aufgrund der Produkt-, der Branchen-, der Marktstellungs- sowie der Finanzanalyse habe ich insgesamt 5 Punkte abgezogen, die alle 5% Sicherheitsabschlag bedeuten. Diese insgesamt 25% ziehe ich zum einen vom Fair Value ab, um auf das Kauflimit zu kommen, und zum anderen ziehe ich sie von der maximalen Verkaufsschwelle von 150% ab. So komme ich dann auf ein Kauflimit von rund 154€ und eine Verkaufsschwelle von ca. 256€.

Bei einem aktuellen Kurs während Aufnahme dieses Videos von 151€ ist das Kauflimit also knapp unterschritten und meiner Meinung nach auch abzüglich einer angemessenen Sicherheitsmarge ein Kauf.

CAT Logo

Fazit

Da sind wir also wieder bei den guten alten Dividendenaristokraten und haben direkt wieder einen unterbewerteten Titel gefunden. Der Aktienkurs ist zuletzt zwar schon gestiegen, aber noch ist die Caterpillar Aktie meiner Meinung nach knapp unterbewertet. Wer also zwecks eines Kaufs auf einen Rücksetzer wartet, kann es meiner Meinung nach auch ruhig jetzt schon machen. Rückwärts betrachtet sieht die Aktie aktuell teuer aus, bspw. aufgrund der historischen Dividendenrendite. Zinst man aber zukunftsorientiert die künftigen Erträge ab, so kommt man zu einem anderen Schluss. Und mir ist bei meinen Investments die Zukunft immer wichtiger als die Vergangenheit. Deswegen habe ich jetzt auch nicht eine so große Meinung von historischen Kursverhältnissen, um eine Aktie zu bewerten. Egal, ob man den Kurs jetzt ins Verhältnis zur Dividenden, zum Gewinn oder zum Cash Flow setzt.

Soweit aber einfach mal meine Meinung zu Caterpillar. Wie sieht denn eure Meinung dazu aus? Habt ihr vielleicht eine ganz andere Meinung? Wenn ihr die Aktie viel zu teuer findet, dann lasst mir doch gern mal ein Kommentar da, damit die Community auch noch eine andere Meinung zum Unternehmen mit auf den Weg bekommt. Hat euch das Video gefallen? Dann lasst mir doch gern einen Daumen nach oben da und, falls ihr solche Analysen nicht mehr verpassen wollt, dann abonniert doch gern meinen Kanal. Aktuell kommen wöchentlich zwei Analysen online und ich plane künftig noch weiteren Content zu erstellen. Ansonsten bedanke ich mich fürs Reinschauen und sage bis bald!

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