Charter Communications Aktienanalyse – Kann man hier am starken Wachstumskurs teilhaben?

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute habe ich ein etwas unbekannteres Unternehmen in der Analyse. Es ist relativ jung und konnte vor ein paar Jahren durch eine Akquisition stark wachsen und somit die Zeit des negativen Cash Flows hinter sich lassen. Jetzt geht es ans Geld verdienen. Die Rede ist von Charter Communications. Falls ihr dieses Unternehmen noch nicht kennt, wird sich das im Laufe der nächsten Viertelstunde ändern. Viel Spaß mit der Charter Communications Aktienanalyse!

Grundlagen

Vorab schauen wir uns insbesondere bei hierzulande unbekannteren Unternehmen immer erstmal ganz grob an was das Unternehmen macht, wie es sich gegründet hat und wodurch der bisherige Werdegang des Unternehmens geprägt war.

Geschäftsmodell

Ganz grob gesagt ist Charter Communications ein Kabeldienstleister in den USA. Das Unternehmen hat hier mehrere Dienstleistungen anzubieten. Die Dienstleistungen gehen über den Video-, Internet- und Telefoniebereich. Außerdem fungiert Charter Communications auch als Werbeanbieter.

Historische Eckdaten

Gegründet bzw. konsolidiert wurde das Unternehmen erst in 1993 in Missouri, USA. Über Akquisitionen und Joint Ventures schaffte man es bereits 1997 in den ersten Städten High Speed Internet anzubieten. 1998 stieg Paul Allen, Mitbegründer von Microsoft, ins Unternehmen ein und es wurde 1999 an die Börse gebracht. Mit dem frischen Kapital wurden unzählige Investitionen durchgeführt. Hierunter fielen insbesondere verschiedene Kabelsysteme, Kundenstämme und ganze Unternehmen. So ein starker Investitionskurs ist natürlich nicht ohne Risiken und so kam es in der Finanzkrise in 2009 zu einer Insolvenz. Die Anteile der insolventen Gesellschaft wurden allerdings von einer Private Equity Firma übernommen und ab 2010 war das Unternehmen fertig saniert, restrukturiert und wieder an der Börse handelbar.

Der Wachstumskurs wird auch seitdem wieder angegangen und wieder konnte man seinen Kundenstamm durch geschickte Käufe und Vereinbarungen erweitern. Paul Allen hatte sich mittlerweile zurückgezogen, sodass heute mit 30% die Holdinggesellschaft Liberty Broadband Corporation größter Einzelaktionär des Unternehmens ist. In 2016 kam dann das Mega-Fusions-Jahr. Hier wurden direkt zwei riesige Akquisitionen durchgeführt. Nach den neusten Akquisitionen wurde man zum drittgrößten Pay-TV-Anbieter in den USA. Das Wachstum hierdurch sieht man in dieser Grafik:

Wachstums Charter

Produktanalyse

Jetzt wollen wir uns die bisher kryptischen Dienstleistungen aber mal im Details anschauen. Wir gucken erstmal auf die Verteilung der Umsätze auf verschiedene Dienstleistungssegmente und betrachten anschließend wie gut sich die Umsatzerlöse auf verschiedene Länder aufteilen.

Geschäftsgebiete

Charter Communications unterteilt seine Geschäftsbereiche in einige Segmente. Meiner Meinung nach etwas uneinheitlich, aber sehr informationsreich. Zum einen wird hier nämlich nach Dienstleistung und zum anderen nach Kundenstamm unterschieden. Im Bereich Residential geht es um private Haushalte. Insgesamt entstammen 79% der gesamten Umsatzerlöse Verträgen mit privaten Haushalten. 39% kommen hier von Internetverträgen, 36% von Pay-TV und 4% Festnetzanschlüssen. Im Bereich Commercial geht es um gewerbliche Kunden und hier werden insgesamt nur 13% umgesetzt, die sich zu 8% auf Small and Medium Businesses und zu 5% auf Großkunden aufteilen. Zu dem gewerblichen Bereich kann man wohl auch noch die Werbeeinnahmen von 4% zählen. Zu guter Letzt kommen noch weitere 3% aus Mobiltelefonie sowie 1% aus sonstigen Bereichen.

Charter Communications Aktienanalyse

Absatzmärkte

Die Absatzmärkte sind wesentlich weniger schwierig aufzugliedern. Hier werden 100% in den USA eingespielt. 48 Bundesstaaten hat Charter Communications im Portfolio. Eine genaue Darstellung seht ihr auf dieser Grafik aus dem letzten Annual Report:

Charter Communications Ausbreitung

Auswertung

Zusammenfassend kann man sagen, dass Charter Communications zwar ausreichend über die Dienstleistungen diversifiziert ist, allerdings absolut nicht über die Regionen hinweg. Deswegen gibt es in der Produktanalyse nur einen von zwei möglichen Punkten für das Unternehmen.

Branchenanalyse

Als nächstes schauen wir uns die Branche an. Dafür müssen wir uns, wenn wir die Umsätze in Betracht ziehen, insbesondere auf das private Internet und Pay-TV beziehen.

Attraktivität der Branche

Für das Internet ist in den USA zumindest bis 2023 ein moderates Wachstum prognostiziert. In dieser Grafik seht ihr die Nutzer in Mio. bis 2023.

Wachstum Internet USA

Es haben zwar schon beinahe alle Einwohner einen Internetzugang, allerdings kommt Charter Communications hier das Bevölkerungswachstum in den USA insgesamt entgegen. Bei der Entwicklung von Video on Demand bzw. Pay-TV in den USA habe ich leider nichts gefunden, alternativ konnte ich aber die Entwicklung der DACH-Region in diesem Bereich ausmachen. Hier steigt die Nutzung von kostenpflichtigen Angeboten stark. Die Statistik geht zwar nur bis 2019 aber das wird sich in Zeiten des Lockdowns wohl nicht geändert haben.

Wettbewerber

In den USA gibt es noch einige weitere große Pay-TV- und Internetanbieter. Die Konkurrenz ist hier also nicht zu verachten. Bei Pay-TV konnte man mittlerweile immerhin bis auf Platz 3 vorrücken. Zudem kommen die Streamingdienste wie Netflix, Amazon und Disney.

Kunden

Die Kunden sind hier insbesondere beim Pay-TV, als einer der beiden großem Umsatzbereiche, privat.

Zulieferer

Lieferanten haben in der Branche weniger Gewicht. Man braucht zwar die Glasfaserkabel zum Ausbau des eigenen Netzes, allerdings wird viel Ausbau auf über die Akquisitionen kleinerer Netzbetreiber gemacht und auch so ist es kein Vergleich zu einem produzierenden Unternehmen.

Ersatzprodukte

Zum Internet gibt es natürlich kein alternatives Produkt, außer auf Internet zu verzichten, was für über 90% der Bevölkerung keine wirkliche Alternative darstellen dürfte. Pay-TV sehe ich hier kritischer. Hier verzichten wahrscheinlich schon sehr viel mehr Menschen bzw. würden es bei steigenden Preisen tun. Immerhin gibt es ja auch die Möglichkeit einfach Free-TV zuschauen und auch Social Media wie YouTube oder Twitch binden immer mehr Zuschauerzeit auf sich. Neuere Filme kann man sich dann bei Bedarf auch super wieder im Kino anschauen, sobald Corona einmal vorbei ist.

Markteintrittsbarrieren

Aufgrund der notwendigen Infrastruktur sehe ich hier große Markteintrittsbarrieren. Es ist alternativ nur möglich Kapazitäten bei der Konkurrenz anzumieten, womit man diese natürlich noch mehr unterstützt.

Auswertung

Aufgrund der vielen Wettbewerber und der möglichen Alternativen zum Pay-TV ziehe ich in der Branchenanalyse jeweils einen Punkt an und lande somit bei 4 von 6 möglichen Punkten.

Marktstellung

Nach der Branche betrachten wir wie immer die Marktstellung des Unternehmens. Hier kommt es neben der Branche insgesamt darauf an, wie gut sich Charter Communications innerhalb der Branche positioniert hat.

Produktentwicklung

Die Produktpalette an sich hat sich bei beim Unternehmen schon länger nicht mehr verändert. Ich zähle hier aber auch immer Unternehmenskäufe mit rein, da hiermit entweder die Reichweite oder die Produktvielfalt regelmäßig erhöht wird. Bei den Unternehmenskäufen macht Charter Communications niemand so schnell etwas vor. Zudem gehen sie regelmäßig Joint Ventures ein.

Möglichkeit einzukaufen

Die Möglichkeit einzukaufen ist bei Charter Communications relativ irrelevant. Als Dienstleistungsunternehmen bestehen keine größeren regelmäßigen Materialbestellungen.

Einflüsse auf das Geschäft

Der größte Einfluss auf das Geschäftsmodell dürfte wohl das mediale Konsumverhalten der Kunden sein. Aktuell sieht hier auf jeden Fall alles gut aus und die Weichen stehen auf Wachstum. Durch die Digitalisierung und dem steigenden Anteil an Internet of Things in den Haushalten dürften zudem der Bedarf an Highspeed-Internet steigen, sodass auch Kunden mit langsameren Kupferkabeln auf das schnellere Internet von Charter Communications umsteigen müssen.

Marketing

Marketing ist in beiden großen Bereichen des Unternehmens, also Pay-TV und Internet, ein großes Thema. Während Internetzugänge relativ austauschbar sind und es hier wohl eher ein Preiskampf mit den Konkurrenten ist, kann man sich mit den Eigenproduktionen im Pay-TV etwas von der Masse abheben. Für diese muss dann aber ähnlich wie für neue Kinofilme viel Werbung gemacht werden.

Wachstumsmöglichkeiten

Da nicht mal alle US-Bundesstaaten geschweige denn internationale Gewässer betreten wurden, sehe ich hier große Wachstumschancen. Wie man eingangs auf der Karte der Geschäftsgebiete sieht, war die Strategie bisher flächendeckende Cluster zu bilden, um hier gute Dienstleistung und guten Service zu gewährleisten. Je größer man wird, desto wahrscheinlicher finde ich, dass man zumindest das Pay-TV Programm auch international ausrollt. Der Internetversorgung ist durch die notwendige Infrastruktur ja eher ein Riegel vorgeschoben. Im Inland kann man aber wie gesagt auch noch weiterwachsen, bis man die USA flächendeckend versorgen kann.

Unternehmensführung

CEO von Charter Communications ist bereits seit 2016 Tom Rutledge. Da sich das Unternehmen seitdem auch prächtig entwickelt, finde ich das erstmal gut. Nachdem er 1977 seinen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften an der California University abschloss, begann er sofort seine Karriere. Vor seiner Tätigkeit bei Charter, war er bereits bei anderen Kabeldienstleistern unter Vertrag. Vor der Übernahme durch Charter Communications war er außerdem Präsident von Time Warner Cable. Heute ist er neben seiner Tätigkeit als CEO auch in Toppositionen von verschiedenen Verbänden der Branche und wurde von diesen auch bereits für sein Führungsgeschick ausgezeichnet. Durch seine langjährige Tätigkeit bei Charter Communications und bei Time Warner Cable vor der Übernahme hält er heute knapp 300.000 Aktien mit einem Gesamtwert von gut 182 Mio. USD. Somit wird er auch selbst ein höchstpersönliches Interesse am Erfolg des Arbeitgebers haben.

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Weiteren Akquisitionen könnte durch das strenge Kartellrecht in den USA ein Riegel vorgeschoben werden. Bereits die letzten großen Akquisitionen waren nur unter Auflagen möglich. Des Weiteren ist bei Internetdienstleistern, über deren Netzwerken riesige Datenströme fließen, immer auch der Datenschutz aufwendig zu gewährleisten.

Auswertung

Das aufwendige Marketing sowie die rechtlichen Gegebenheiten sehe ich bei Charter Communications eher kritisch. Deswegen bekommt das Unternehmen von mir nur 5 von 7 möglichen Punkten in der Marktstellungsanalyse.

Support

Wenn euch meine Aktienanalysen gefallen und ihr mich gern etwas unterstützen möchtet, könnt ihr das sehr gern und vor allem auch ganz leichttun. Die einfachste Möglichkeit ist meine Analysen zu kommentieren, zu liken und zu teilen. So gewinne ich an Reichweite. Damit helft ihr mir schon enorm ohne, dass ihr Kosten habt. Eine weitere kostenlose Möglichkeit ist es Anschaffungen über meinen Amazon Affiliate Link zu kaufen, die ihr ohnehin kaufen wolltet. So erhalte ich von Amazon eine kleine Provision für die Weiterleitung ohne Extrakosten für euch. Wenn ihr aber Kosten nicht scheut, dann könnt ihr mir gern über PayPal eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen. Auch über kleine Beträge freue ich mich sehr, da es hier auch viel um die Anerkennung an sich geht. Zusätzlich habe ich einige günstige Shirts für Investoren entworfen, die ihr ebenfalls kaufen könnt. Alle angesprochenen Links findet ihr unten in der Videobeschreibung. Vielen Dank vorab aber jetzt auch genug mit der Eigenwerbung und zurück zur Charter Communications Aktienanalyse!

Unternehmensbewertung

Aufgrund der Akquisitionen in 2016 sind die Wachstumswerte hier etwas verzehrt, allerdings geht es auch seitdem weiter bergauf. Ich möchte hier erstmal die Veränderung der letzten 5 Jahre zeigen, da sie es sind, die das Unternehmen aus meiner Vorabanalyse in die Fundamentalanalyse brachten. Bei der Ermittlung des Fair Values werde ich dann entsprechend noch realistischere Wachstumswerte ansetzen. Hier aber erstmal die historischen Zahlen.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +21,3%
  • Umsatz +30,5%
  • Operativer Gewinn +37,1%
  • Operative Marge 13,4%
  • Free Cash Flow +54,8%
  • Operativer CF +35,4%
  • Eigenkapitalquote 19,0%
  • Fremdkapitalkosten +19,7%
  • Dividendenwachstum n/a
  • Dividendenrendite n/a
  • Ausschüttung des FCF 0%
  • Übergewinn n/a
Free Cash Flow

Erläuterung der Zahlen

Hier sieht man schon was ich mit der Verzerrung meine. Die 30% jährliches Umsatzwachstum sind natürlich nicht repräsentativ, genauso wenig wie die anderen drastisch gestiegenen Werte. Nichtsdestotrotz haben wir hier aber einen starken Wachstumskandidat. Die Eigenkapitalquote sieht auch trotz Corona und der Akquisitionen gut aus. Bei einem mittlerweile sehr hohen Free Cash Flow und stark steigenden Übergewinn, kann man denke ich außerdem davon ausgehen, dass insbesondere bei der mittlerweile erreichten Größe von Charter Communications in den nächsten Jahren die erste Dividende fließen dürfte. Insgesamt kann man hier eigentlich nicht anders als dem Unternehmen 2 von 2 möglichen Punkten in der Finanzanalyse zu geben.

Charter Communications Umsatz

Fair Value

Aber ich habe ja gesagt, dass die 30% Wachstum nicht nachhaltig sind. Diese möchte ich jetzt erstmal anpassen. Seit dem starken Ansprung in 2016 bis 2020 gab es aber ebenfalls noch Wachstums. Dieses betrug durchschnittlich noch 12,6%, während aktuell ca. 6% prognostiziert werden. Ich denke 10% p.a. kann ich für die nächsten 5 Jahre ruhig ansetzen. Weiter möchte ich mein Eigenkapital wie immer mit 10% verzinst haben und setze diese 10% deswegen ebenfalls als kalkulatorische Eigenkapitalkosten an. Darüber hinaus konnte ich aufgrund von langfristigen Anleihen von Charter Communications Fremdkapitalkosten von 4% ausmachen. Gebe ich die Werte in mein Discounted Cash Flow- und mein Übergewinnmodell ein und glätte die Ergebnisse mit dem durchschnittlichen Kursziel der Analysten so komme ich auf 917,05$ oder auch auf 761,15€.

Chancen und Risiken

Um es nochmal zusammenzufassen haben wir hier ein stark wachsendes Unternehmen in einem wachsenden Markt. Risiken sind hier aber insbesondere durch die regionale Begrenzung auf die USA und die starke Konkurrenz auszumachen. Alles in allem hat das Unternehmen aber ein recht attraktives Chancen-Risiko-Verhältnis.

Investmententscheidung

Aufgrund der bisherigen Analyse habe ich 5 Punkte abgezogen. Für jeden Punktabzug mache ich es immer so, dass ich 5% Sicherheitsmarge auf den Fair Value haben möchte. So gelange ich dann zu meinem Kauflimit. In diesem Fall ziehe ich also vom fairen Wert 25% ab, um auf mein Kauflimit zu kommen, welches damit bei ca. 571€ liegt. Meine maximale Verkaufsschwelle soll immer bei 150% liegen. Auch hier ziehe ich die 25% Sicherheitsmarge ab und lande somit bei 951€.

Bei einem aktuellen Kurs von ca. 518€ bleibt noch ein wenig Puffer übrig, sodass Charter Communications auch nach dem Sicherheitsabschlag noch unterbewertet scheint. Der Abstand zum Kauflimit beträgt auch so immer noch ca. 9%.

Charter Communications Logo

Fazit

Vor Anpassung des künftigen Wachstums und vor der Sicherheitsmarge lag der Fair Value in der Vorabanalyse über 60% unter dem aktuellen Kurs. Leider musste ich in diesem Fall, fast den gesamten Abstand wegkürzen, da das historische Wachstum leider doch nicht in die Zukunft projiziert werden konnte und auch zumindest ein wenig Sicherheitsabschlag genommen werden musste. Schade aber die Vorabanalyse ist ja auch in erster Linie nicht dafür da günstige Aktien zu finden, sondern teure Aktien auszuschließen. In jedem Fall habe ich wieder ein interessantes Unternehmen kennengelernt, dass ich so noch nicht auf dem Schirm hatte.

Wie sieht es denn bei euch aus? Kanntet ihr das Unternehmen bereits oder hört ihr heute auch zum ersten Mal davon? So oder so lasst mir gern eure Meinung zu Charter Communications in den Kommentaren. Für mich und alle anderen Zuschauer dieser Analyse ist diesmal jede Meinung besonders wichtig, da man zum Unternehmen relativ wenig im Internet findet. Falls euch die Analyse gefallen hat, dann lasst mir doch auch gern ein Abo und einen Daumen nach oben da. Ansonsten bedanke ich mich wie immer fürs Reinschauen und sage bis bald!

Inhalte werden geladen

2 Antworten auf „Charter Communications Aktienanalyse – Kann man hier am starken Wachstumskurs teilhaben?“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.