Cisco Aktienanalyse – Ist der Kurs Einstiegschance oder Signal zum Aussteigen?

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute gibt es einen weiteren Titel aus der Reihe der Tech-Unternehmen, die bereits Dividende ausschütten. Wenn man sich um solche Titel kümmert, kommt man natürlich nicht drum rum Cisco Systems zu erwähnen. Aktuell ist Cisco einer der wenigen Tech-Titel, dessen Aktie sich nach Corona nicht wieder erholt hat. Ist diese Bewertung realistisch oder wird die Aktie ungerechter Weise abgestraft? Finden wir es heraus, viel Spaß mit der Cisco Aktienanalyse!

Grundlagen

Vorneweg möchte ich erstmal wieder ganz grundlegend einen Einblick bringen, was Cisco denn überhaupt macht und womit es Geld verdient. Interessant finde ich auch immer wo das Unternehmen herkommt und wie es gegründet wurde. Teilweise sind Ansichten und Strategien bei Unternehmen über Jahrzehnte gleich. Deswegen hilft auch die Rückwärtsbetrachtung oft, dass man die Zukunft von Unternehmen besser einschätzen kann.

Geschäftsmodell

Ciscos Kerngeschäft sind Internet-Netzwerke und alles was an Hardware und Software dazugehört. Aktuell gibt es einen Schwenk Richtung Software, allerdings sind Netzwerke grundlegend das, worum es geht.

Historische Eckdaten

Das noch relativ junge Unternehmen wurde erst 1984 von Wissenschaftlern an der Standford University gegründet. Die Nähe zu San Francisco bringt auch den naheliegenden Firmennamen hervor und auch das Logo soll an die Golden Gate Bridge erinnern. Durch das aufkommende Internet und die dafür notwendige Infrastruktur, wird das Unternehmen immer erfolgreicher. Gerade für die zentralisierten Systeme, über die das Internet anfänglich läuft, werden Cisco Produkte zum Standard. Bis ins Jahre 2000 stieg der Aktienkurs auf gut 77$ und machte Cisco kurze Zeit zum wertvollsten Unternehmen der Welt. Wehe dem, der damals gekauft hat, denn anschließend fiel der Kurs und konnte seit dieser Zeit nicht mehr auf einen ähnlichen Wert klettern. Zwischenzeitlich engagierte man sich im Privatkundensegment, geht heute aber eher den Weg in Richtung intelligenter Netzwerklösung für gewerbliche Zwecke, namens Intent-Based Working.

Produktanalyse

Auch, wenn wir jetzt schon festgestellt haben, dass sich bei Cisco alles um Netzwerke dreht, kann man an dieser Stelle den Umsatz doch noch etwas besser aufteilen. Außerdem ist es ja interessant zu wissen, wo denn dieser Umsatz gemacht wird, um somit regionale Krisen zu kontern.

Geschäftsgebiete

Cisco teilt seine Umsätze in 5 Bereiche auf. Im Bereich Infrastructure Platforms wird Hardware bezüglich Netzwerke vertrieben. Namentlich sind dies insbesondere Switches und Router. Hier wird mit 55% gut die Hälfte der Umsätze generiert. Weitere 27% kommen aus dem Bereich Services. Cisco bietet im Zuge des Entwurfs, der Einrichtung und der Betreuung von Netzwerken sowie Schulungen über dieses Segment Unterstützung an. Die rund 11% aus dem Bereich Applications resultieren aus zugehöriger Software zu den Servern. Letztlich kommen die übrigen 7% aus dem stark wachsenden Bereich Security. Hier werden diverse Sicherheitsprodukte im Rahmen der Servernutzung der Unternehmen angeboten.

Cisco Systems Aktienanalyse

Absatzmärkte

Cisco Systems vertreibt seine Produkte weltweit. Mit rund 53% liegt der Fokus ganz klar auf dem heimischen US-Markt. Allerdings ist man gut diversifiziert. So kommen weitere 26% aus dem EMEA-Bereich, sprich Europa, der mittlere Osten und Afrika, 15% aus dem Asien-Pazifik-Raum sowie Japan und China und letztlich die restlichen 6% aus Americas, also den übrigen amerikanischen Kontinenten ohne die USA.

Cisco Aktie Analyse

Auswertung

Aufgrund der breit gefächerten Diversifikation über Regionen und Produkte gibt es von mir 2 von 2 möglichen Punkten in der Produktanalyse. Zwar hat alles mit Servern zu tun, man ist nichtsdestotrotz nicht abhängig von einzelnen Produkten. Und Server sind ja etwas Grundlegendes, das Unternehmen heutzutage brauchen.

Branchenanalyse

Ist das wirklich so? Brauchen Unternehmen dringend Netzwerk- und Cloudlösungen? Schauen wir uns die Branche von Cisco System mal im Details an.

Attraktivität der Branche

Eigentlich dürfte auch Cisco zu einem der Gewinner der Coronakrise zählen. Der Zwang für Unternehmen ihre Tätigkeit zu digitalisieren, führt zu einer höheren Nachfrage nach dementsprechenden Produkten. Nichtsdestotrotz machte insbesondere der Umsatz im Bereich Hardware einen Rücksetzer in 2020. Wie bewerten wir also die Branche?

Wenn man etwas recherchiert und sieht man, dass die Branche in der Tat großes Wachstumspotenzial bietet. Die Anzahl der Menschen, die Internet nutzen steigt immer weiter und die Anzahl der vernetzten Geräte ebenfalls. So ist der weltweite Anteil der Menschen mit Zugang zum Internet in den letzten drei Jahren von 45% auf 60% gestiegen. Die Menschen, Unternehmen und Gegenstände internetfähig zu machen, dürfte eigentlich die Zukunft sichern. Auch die Anzahl von Rechenzentren steigt und damit die Nachfrage nach Servern. Aktuell liegt hier ein Wachstum von 20% vor.

Wettbewerber

Konkurrenz gibt es ja in jeder attraktiven Branche. Auch bei den Serverhändler gibt es einige. Insbesondere sind das bei den Servern Dell, HP, Huawei und Lenovo. Bei Bladeservern ist Cisco mit rund einem Drittel sogar Marktführer. Über die gesamte Branche hinweg, tauchen sie neben den gerade genannten Konkurrenten aber nicht in der Top-Liste auf.

Kunden

Die Kunden von Cisco sind gewerblich. Selbst, wenn die Produkte an Privat verkauft werden, geschieht dies über Zwischenhändler im Großhandel und somit sind auch dort die Kunden gewerblich.

Zulieferer

Durch die vielen Halbleiterhersteller und sonstigen Zulieferer in der Elektronikbranche, hat man hier gute Karten immer sicher einkaufen zu können. Die Anzahl der Zulieferer dürfte außerdem den Preis etwas niedriger halten.

Ersatzprodukte

Alternativ dazu sich selbst einen Server in den Keller zu stellen, ist aktuell das Cloud Computing der absolute Renner. Das Gute ist, dass man auch hier indirekt profitiert. Auch, wenn Unternehmen die notwendige Serverleistung sozusagen nur mieten, statt sich selbst ein Netzwerk aufzubauen, so muss der Server dann ja beim Cloudanbieter stehen und gebaut werden. An Digitalisierung insgesamt geht allerdings für niemanden ernsthaft ein Weg vorbei.

Markteintrittsbarrieren

Aufgrund des notwendigen technologischen Knowhows und der notwendigen Kapazität, die notwendig ist, um interessant zu werden, sind die Markteintrittsbarrieren relativ hoch.

Auswertung

In der Branchenanalyse gibt es von mir 4 von 6 möglichen Punkten. Hier fallen insbesondere die Konkurrenz und die gewerblichen Kunden negativ auf. Positiv ist absolut das Wachstum.

Marktstellung

Jetzt schauen wir uns mal die Marktstellung an und versuchen mal ein besonderes Augenmerk darauf zu legen, warum Cisco die PS der Branche scheinbar nicht auf die Straße bringen kann.

Produktentwicklung

Cisco entwickelt immer neue Produkte und, wenn man sich auf ihrer Website umsieht, entdeckt man in jeder der ohnehin vielen Kategorien ein weiteres Portfolio an einzelnen Produkten. Das bietet auf jeden Fall Möglichkeiten aber auch Verwirrung. Hier hilft das neue Intent-Based Working. Dies hilft über KI herauszufinden, welcher Serveraufbau oder welches Produktangebot für den Kunden und seine Bedürfnisse am besten ist. Dies wurde 2017 eingeführt.

Möglichkeit einzukaufen

Die Möglichkeiten einzukaufen sind gut. Zwar nicht, weil Cisco das größte Unternehmen der Branche ist, sondern, weil die Lieferanten so divers sind. Hier wird man sicher immer einen Zulieferer finden, mit dem man auf einen Nenner kommt.

Einflüsse auf das Geschäft

Das Geschäft von Cisco ist sehr schnelllebig. Der technologische Wandel sorgt dafür, dass Dinge durch Innovationen schnell aus der Mode kommen können. Das ist Chance und Risiko zugleich. Man benötigt Diversifikation bei den Produkten und eine gute eigene Forschung, um selbst die Innovationen zu liefern. Ansonsten können auch Lieferkettenprobleme eintreten, wenn der Handelsstreit mit China und den USA so weitergeht.

Marketing

Dass ihr bis jetzt Cisco, wenn überhaupt über euren Arbeitgeber kanntet, sollte euch bereits aufgefallen sein. Das liegt an der gewerblichen Zielgruppe. Hier ist viel Marketing nötig, da es viel Konkurrenz gibt. TV-Werbung oder auf Social Media ist hier aber nicht passend. Es werden große Vertriebsteam benötigt. Diese bringen, dann die komplexen Systeme beim Kunden ins Gespräch und beraten bezüglich der genauen Ausgestaltung. Den letzten Punkt kann man durch Intent-Based Working etwas entschlacken, allerdings braucht es nach wie vor ein starkes Vertriebsteam als Marketing. Man kennt Cisco zwar, allerdings ist das Unternehmen nicht so großes, dass es automatisch immer angefragt wird.

Wachstumsmöglichkeiten

Man sieht ja am Wachstum vom weltweit genutzten Internet, der Serverbranche und Cloud Computing, was in diesem Bereich so alles möglich ist. Irgendwie schafft es Cisco allerdings momentan nur leicht zu wachsen, worauf wir bei den Finanzen noch näher eingehen. Geht man hier aber wirklich nur auf das Potenzial ein ist dieses enorm. Aktuell hat man zusätzlich im kleinen Securitybereich auch noch gute Chancen und wächst dort schnell. Insgesamt probiert man sich bei Cisco auch zunehmend auf Software zu spezialisieren. Diesen Weg geht man ja ebenfalls auch schon mit dem Intent-Based Working. Zusätzlich kommt auch noch das Thema Internet of Things. Nimmt die Anzahl der Vernetzungen untereinander zu, so steigt natürlich auch die Nachfrage nach Servern, über die die Daten laufen.

Unternehmensführung

CEO ist seit 2015 Chuck Robbins. Seine akademische Laufbahn endete bereits nach dem Bachelor. Interessant ist, dass er diesen in Mathematik ablegte. Wahrscheinlich ein relativ zahlengetriebener CEO. Insgesamt ist er aber schon seit 20 Jahren bei Cisco, in denen er in vielen Bereichen eingesetzt war. Zuvor war auch bereits für zwei regionale Konkurrenten tätig und wird deshalb auch mehr als einen Blickwinkel auf die Geschehnisse haben. Seine Weitsicht wird neben der vorherigen auch die aktuelle berufliche Erfahrung bringen. Neben dem Posten als CEO hat er nämlich auch noch diverse weitere interessante Positionen inne. So ist er im Aufsichtsrat von Blackrock, ist Mitglied eines Rats im Weltwirtschaftsforum, ist ein Treuhänder der Ford Foundation und im Beirat des Belfer Centers in Harvard. Zu guter Letzt ist er selbst mit Aktien im Wert von 28 Mio USD an Cisco beteiligt.

Chuck Robbins CEO Cisco Systems

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Vertreibt man Infrastruktur für Kommunikation, so ist Datenschutz immer ein Thema. Dieser darf nicht zu kurz kommen und besonders Router dürfen nicht zu hacken sein. Daneben sind, wie schon beim Einfluss auf das Geschäft erwähnt, Zölle ein großes Thema, wenn sie die eigene Lieferkette betreffen. Als US-amerikanisches Unternehmen trifft einen der Zoll auf zugelieferte Waren aus China stark.

Auswertung

Für die Marktstellung erhält Cisco leider nur 4 von 7 Punkten. Der Marketingaufwand drückt das Ergebnis, genau wie der Forschungszwang aufgrund des technologischen Wandels. Zudem kommen die Zölle, die chinesische Zulieferer teurer machen und den Absatz dort verringern.

Unternehmensbewertung

Ich habe ja schon angedeutet, dass es bei Cisco trotz der guten Branche etwas am Wachstum hapert. Darum kümmern wir uns jetzt genauer. Ich habe die Unternehmenszahlen der letzten 5 Jahre analysiert. Hieran können wir ganz genau sehen in welche Richtung sich das Unternehmen aktuell entwickelt und können ebenfalls einen Wert in die Zukunft fortschreiben, um so anschließend auf einen fairen Wert zu kommen. Hier also jetzt erstmal die Finanzkennzahlen im 5-Jahres-Durchschnitt.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen negativ
  • Umsatz +0,1%
  • Operativer Gewinn +4,0%
  • Operative Marge 26,6%
  • Free Cash Flow +7,4%
  • Operativer FCF +5,7%
  • Eigenkapitalquote 45,0%
  • Fremdkapitalkosten +0,7%
  • Dividendenwachstum +9,3% (+15,5% je Aktie)
  • Dividendenrendite 3,1% (aktuell 3,2%)
  • Ausschüttung des FCF 41,2%
  • Übergewinn +1,4%

Erläuterung der Zahlen

Auch bei Cisco System bedarf es ein paar Erläuterungen. Das operative Nettobetriebsvermögen und der stagnierende Umsatz spiegeln ein verzerrtes Bild. Das operative Nettobetriebsvermögen sinkt, weil die aktuelle Krise genutzt wird, um das Unternehmen zu entschlacken. Der Umsatz ist ebenfalls dadurch in 2020 etwas gesunken, genauso wie durch den anhaltenden Handelsstreit mit China und Corona. Ansonsten entwickeln sich die Zahlen ja auch schon über den gesamten Zeitraum gar nicht so schlecht, wie der Ruf der Aktie aktuell ist. Besonders der Gewinn und die Cashflows sehen gut aus. Durch ein jüngstes Aktienrückkaufprogramm sehen die Zahlen je Aktie noch besser aus und man kam von der hohen Eigenkapitalquote runter und konnte damit die Eigenkapitalkosten verringern, ohne dabei aber die bilanzielle Struktur zu schädigen, denn der Aktienrückkauf erfolgte aus überschüssigen  liquiden Mitteln. Auch, wenn die Dividende mit 3% nicht nur für ein Tech-Unternehmen schon richtig stark ist, so bietet die relativ geringere Ausschüttung trotzdem noch genug Spielraum für Steigerungen oder Forschungsausgaben. Insgesamt entwickelt sich der Übergewinn, also der Wert, der im Unternehmen verbleibt, positiv.

Alles in allem kann man sagen, dass es scheint, als ob die aktuelle Umstrukturierung und der veränderte Fokus langsam Früchte tragen. Allerdings ist es momentan noch zu früh, um komplett erleichtert zu sein. Auch, wenn die Marge steigt und die Cashflows gut aussehen, so muss langfristig auch der Umsatz wieder gesteigert werden. Da der letztendliche Erfolg der Umstrukturierung offen ist und bis dahin noch einiges an Aufwand dort hineinfließt, ziehe ich an dieser Stelle trotz der soliden Zahlen einen Punkt ab und komme so auf 1 von 2 Punkten in der Finanzanalyse.

Fair Value

Ich gehe für das langfristige Wachstum trotz der starken Branche vorsichtshalber von 2% aus. Mein eingesetztes Eigenkapital möchte ich wie immer mit 10% verzinst haben und für das Fremdkapital konnte ich durch die aktuellen Anleihen Kosten von 3% ermitteln. Cisco hat ein gutes Kreditrating von A1. Die Ergebnisse aus meinem Free Cash Flow- und Übergewinnmodell habe ich mit dem aktuellen Kursziel der Analysten geglättet. Mit diesen Eckdaten und den Durchschnittwerten komme ich auf einen fairen Wert je Aktie von 59,56$ bzw. 49,44€.

Chancen und Risiken

Bevor wir entsprechend der abgezogenen Punkte einen Abschlag auf den Fair Value nehmen, möchte ich noch einmal zusammenfassend die Chancen und Risiken erläutern. Die größte Chance für Cisco ist wohl die aktuelle Digitalisierung und, dass immer mehr Menschen auf der Welt mit Internet ausgerüstet werden. Zusätzlich wächst das Internet auch quantitativ pro Person. Hier spielt vor allem Internet of Things eine große Rolle. Neben dem zumindest möglichen Wachstum sind die Strukturkennzahlen des Unternehmens gut und haben sich zuletzt durch eigenfinanzierten Aktienrückkauf noch gesteigert.

Die Risiken sind allerdings ebenfalls vielseitig. Das Unternehmen befindet sich aktuell in Neuausrichtung sowohl bezüglich der Strategie als auch der Strukturen. Ob neue Strategien und Strukturen greifen ist noch unklar. Zudem kommt der technologische Wandel als Damoklesschwert und die wirtschaftlichen Hürden durch den Handelskrieg zwischen den USA und China.

Investmententscheidung

Das alles im Hinterkopf möchte ich entsprechend der 6 Punkte, die ich im Laufe der einzelnen Bereiche in der Cisco Aktienanalyse abgezogen habe, einen Sicherheitsabschlag von 30% nehmen. Beim Kauflimit komme ich so auf 35€. Ziehe ich die 30% von einer standardmäßigen Verkaufsschwelle von 150% ab komme ich auf 120% bzw. 59€. Bei einem aktuellen Kurs von 37,47€ ist Cisco Systems für mich also aktuell leider kein Kauf. Im Vergleich zu anderen Tech-Werten ist die Bewertung zwar relativ günstig aber aufgrund des ebenfalls relativ hohen Sicherheitsabschlags, würde ich noch ein paar Euro warten bevor ich einsteige.

Cisco Systems Logo

Fazit

Jetzt haben wir also doch mal wieder einen Tech-Wert gefunden, der deutlich unter dem fairen Wert liegt. Aufgrund der Sicherheitsmarge ist der Titel für mich aber immer noch nicht günstig genug. Wenn sich zeigt, dass Cisco die nächsten 2 vielleicht auch nur das nächste Jahr schon wieder bessere Ergebnisse fährt, würde ich hier allerdings sicherlich einsteigen. Ich bin aber zu wenig in der Branche unterwegs und kenne zu wenig Details zur weiteren Strategie, als, dass ich sagen könnte, dass es auf jeden Fall mit dem Umsatz in den kommenden Jahren wieder bergauf geht. Außerdem gibt es da ja auch noch Dinge, die das Unternehmen selbst nicht in der Hand hat. Wenn ihr euch näher mit Cisco beschäftigen wollt, dann kann ich auch die zugehörige Analyse vom Aktienfinder ans Herz legen. Stöbert ansonsten auch gern meine anderen Aktienanalysen an.

Naja, soweit meine Meinung zu Cisco Systems. Schreibt mir gern auch eure Meinung zum Unternehmen in die Kommentare. Der Ruf ist ja momentan ziemlich schlecht. Wenn ihr das auch so seht, dann schreibt doch gern auch was genau euch an diesem Titel stört. Hat euch die Cisco Aktienanalyse gefallen? Dann schaut doch gerne regelmäßig vorbei oder setzt euch ein Lesenzeichen in eurem Browser. Ansonsten bedanke ich mich fürs Reinschauen und sage bis bald!

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