Hallo und herzlich willkommenen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und nachdem ihr im Community Tab auf YouTube entschiedenen habt, gibt es heute Electronic Arts in der Aktienanalyse. Scheinbar gibt es viele unter euch, die sich für die Branche der Spieleentwickler und Publisher interessieren. Zusätzlich zum Privatinteresse kann ich das auch aufgrund der Branchenprognosen durchaus nachvollziehen. Nach dem ersten Titel innerhalb dieser Branche in der letzten Woche, schauen wir uns heute an, ob EA hier vielleicht ein besserer Kandidat für euer Depot ist. Wenn euch das auch interessiert, dann bleibt dran. Viel Spaß mit der Electronic Arts Aktienanalyse!

Grundlagen

Genau wie bei Activision Blizzard letzte Woche, begutachten wir auch bei EA erstmal wieder das Geschäftsmodell und den Werdegang des Unternehmens. So verstehen wir das Unternehmen besser und können bessere Prognosen treffen.

Geschäftsmodell

Auch Electronic Arts ist ein so großes Gaming-Unternehmen, dass es die Funktionen eines Spieleentwicklers und des Publishers in sich vereint. Noch viel mehr als Blizzard ist das Unternehmen allerdings im Fremdpublishing tätig. Über die Sparte EA-Partner werden auch andere Spieleentwickler unterstützt. Das passiert mitunter über personelle Unterstützung in der Entwicklung aber insbesondere im Vertrieb.

Historische Eckdaten

1982 kündigte Trip Hawkins bei Apple und gründete Electronic Art aus seinen eigenen Ersparnissen heraus. Mit alten Weggefährten als erste Mitarbeiter arbeitete er einen Businessplan aus, in dem es insbesondere um einen neuen Ansatz als Publisher ging. EA war von Anfang an dafür bekannt seinen Entwicklern viel mehr Ruhm zukommen zu lassen und teilte auch die Gewinne mit ihnen. Als zweites Standbein wurde 1987 dennoch begonnen auch eigene Spiele zu entwickeln. Daneben wurden auch noch eigene aufgekaufte Franchises jährlich lizensiert. Bereits damals begann auch die jährliche Entwicklung der Madden-Reihe. Hawkins war bis 1991 CEO.

Danach war das Unternehmen geprägt von Akquisitionen. Ein Meilenstein stellt der Kauf von Pogo.com in 2001 dar, denn mit diesem ging man erstmals den Weg Richtung Direktvertrieb. Wichtiger Erfolgsfaktor für das Unternehmen ist auch die plattformunabhängige Entwicklung. Stärkstes Standbein bis in die 2000er herein waren die exklusiven Sporttitel von Electronic Arts. Den Weg aufs Handy ging man recht früh. Bereits 2008 kaufte man einen entsprechenden koreanischen Entwickler. Beim Smartphone ging es 2010 auch mit dem Publisher von Angry Birds und Cut the Rope weiter. Als weiteren Direktvertrieb ging 2011 EA Origin online und es folgten weitere Käufe im Mobile-Bereich. Ab 2013 restrukturierte sich Electronic Arts mit der Folge, dass man wesentlich lukrativer wurde und den Umsatz durch neue Marketingstrategien deutlich erhöhte. EA lebt von Exklusivtiteln in allen möglichen Bereichen. So auch bei Starwars. Hier läuft zumindest die Exklusivlizenz aber 2023 aus.

Produktanalyse

Nachdem wir jetzt die Geschichte von Electronic Arts näher beleuchtet haben, schauen wir uns nun mal die Titel an mit denen das Unternehmen sein Geld verdient. Wichtig ist uns hier wie immer ein möglichst breites Produktportfolio, das möglichst breit gefächert in der Welt vertrieben wird.

Geschäftsgebiete

Grundlegend verdient EA sein Geld insbesondere mit Live Services. Hier werden 71% der Umsatzerlöse eingespielt. Weitere 16% kommen dann noch aus Spielekäufen online und 12% aus Spieleverkäufen offline. Interessant ist auch, dass das Unternehmen den Großteil ihrer Einnahmen über Spielekonsolen macht sowie 18% über PCs und mit 13% vergleichsweise wenig über Smartphones.

Electronic Arts Aktienanalyse
Quelle: marketscreener.com

Aktuelle selbst entwickelte und veröffentliche Spiele sind beispielsweise Apex Legends, Mass Effect, die EA Sports Titel und natürlich Battlefield. Beispiele für ausschließlich gepublishte Spiele sind Command & Conquer, Rocket Arena sowie It Takes Two.

Electronic Arts Aktie
Quelle: marketscreener.com

Absatzmärkte

Bei den bedienten Regionen ist Electronic Arts nicht so detailliert. Man kann nur sagen, dass das Unternehmen mit 44% den Löwenanteil ihrer Umsatzerlöse in den USA einspielt und 66% in anderen Ländern einnimmt.

Electronic Arts Aktie Analyse
Quelle: marketscreener.com

Auswertung

Electronic Arts hat äußerst viele und verschiedene Spiele im Repertoire. Gut ist, dass man sowohl bei den Plattformen als auch der Verdienstart und auch dem Entwickeln und Publishen diversifiziert ist. On Top kommt eine globale Verteilung der Absätze. Dafür gibt es hier natürlich zwei von zwei Punkten.

Branchenanalyse

Die Branche der Spieleentwickler haben wir uns letzte Woche bereits angeschaut. Die Branchenanalyse kann ich nun also natürlich weitestgehend von Activision Blizzard aus der letzten Analyse übernehmen. Wer diese Aktienanalyse bereits gesehen hat, der kann die nächsten Punkte bis zur Marktstellungsanalyse überspringen.

Attraktivität der Branche

Zuerst wollen wir uns mal anschauen, was der Branche für künftige Umsätze prognostiziert werden. Auf dieser Grafik seht ihr schön den gleichmäßig steigenden Markt für Games. Nach dieser Übersicht ist hier ein Wachstum von 9,5% p.a. vorzufinden. In einer anderen Marktuntersuchung, die ich gefunden habe, wurde das Wachstum mit 9,6% bis 2026 bestätigt.

Gaming Branchenwachstum
Quelle: statista.com

Wettbewerber

Die größten Wettbewerber der Branche sind neben Electronic Arts insbesondere Ubisoft, Activision Blizzard, Rockstar sowie Epic Games und Take Two Interactive. Darüber hinaus ist der Markt aber auch sehr fragmentiert und gerade auf dem Smartphone kann man auch als kleiner Entwickler schnell kleinere Games entwickeln und monetarisieren.

Kunden

Mittlerweile ist es so, dass die meisten Umsätze der großen Spieleunternehmen über den Online-Direktvertrieb erfolgen. Die Kunden sind hier also hauptsächlich privat.

Zulieferer

Als Spieleentwickler ist man relativ unabhängig von Zulieferern, wenn die Infrastruktur erstmal besteht. Für den laufenden Geschäftsbetrieb braucht man kaum Materialien und wie wir gerade gesehen haben, werden die Spiele kaum noch in Geschäften verkauft. Hier muss man die Spiele ja physisch herstellen lassen und bräuchte dann doch Zulieferer.

Ersatzprodukte

Spielen ist nicht Lebensnotwendig, von daher ist es immer schwierig hier über Ersatzprodukte nachzudenken. Unterhaltung ist allerdings schon ein Grundbedürfnis von Menschen würde ich sagen. Insofern gibt es als Alternative zu Games noch Filme, Bücher, Sport, Discos und alles, womit man sich sonst die Zeit vertreiben kann. Insgesamt ist es für die Unternehmen in der Branche allerdings noch interessanter, wie deren eigene Plattformverteilung ist und welche Plattformen im Trend sind.

Markteintrittsbarrieren

Hier kommt es ganz stark darauf an in welchen Subsparten man einsteigen will. Ein 2D Jump’n Run auf dem Handy wird wahrscheinlich jeder gewiefte Programmierer relativ schnell hinbekommen. Für einen Triple A Titel braucht man allerdings viel Geld und ein riesiges Team an erfahrenen Entwicklern. Um EA auf weiter Strecke Konkurrenz zu machen, befindet man sich aber eher in der zweiten Kategorie. Die Marken, die über die Jahre entstanden sind inklusive ihrer Fangemeinden sind zudem unbezahlbar und nur schwierig aufzubauen.

Auswertung

In der Branchenanalyse gibt es vor allem zwei negative Punkte zu nennen. Auf der einen Seite ist diese Branche ein Haifischbecken. Mittlerweile tummeln sich hier nicht nur kleine Fische, sondern auch viele große Entwickler. Daneben gibt es in Puncto Unterhaltung in unserer modernen Welt unendlich viele Alternativen zu Computerspielen. Trotzdem aber eine interessante Branche und dafür gibt es 4 von 6 möglichen Punkten.

Marktstellung

Nach der allgemeingehaltenen Branchenanalyse schauen wir uns jetzt die Marktstellung von Electronic Arts an. Hier geht es jetzt quasi darum, wie gut EA die Voraussetzungen der Branche in eigene Ergebnisse umwandeln kann. Aufgrund der Ähnlichkeit der Unternehmen habe ich mich hier mitunter auch der Recherche von letzter Woche bedient.

Produktentwicklung

EA hat viele eigene Franchises, die jedes Jahr weiterentwickelt werden. Zusätzlich hierzu entwickelt und veröffentlicht das Unternehmen auch regelmäßig neue Spiele und probiert sich auch an verschiedenen Genres. Ein weiterer Pluspunkt sind die externen Entwickler. Hier partizipiert EA über die kleineren Studios, indem sie für die fremdentwickelten Spiele beispielsweise den Vertrieb übernehmen und dafür vergütet werden. Letzten Endes kauft Electronic Arts auch regelmäßig neue Unternehmen auf, die in ihre Strategie passen.

Möglichkeit einzukaufen

Da Lieferanten für das laufende Geschäft jetzt nicht so relevant sind, kann man diesen Punkt positiv sehen. Unabhängig von Zulieferern zu sein ist auf jeden Fall mindestens genauso gut, wie eine gute Position im Einkauf zu haben.

Einflüsse auf das Geschäft

Die anhaltende Covid-19 Pandemie sorgt dafür, dass die Menschen weiter relativ viel zu Hause sind. Allerdings wollen sie auch dort unterhalten werden und gewisse Sachen fallen daheim einfach weg. So bleibt mehr Geld, um sich Spiele wie die von Electronic Arts zu kaufen. Zusätzlich zieht Gaming als Branche deutlich an. Insbesondere E-Sports ist immer mehr im Kommen und die meisten Spiele von EA kann man auch online mit oder gegen Freunde spielen.

Marketing

Die Konkurrenz im Gaming-Bereich ist riesig. Für EA bedeutet das, dass man einiges an Geld in die Hand nehmen muss, um mit neuen Spielen erfolgreich zu sein. Gut für das Unternehmen ist wiederum, dass viele der hauseigenen Spiele viel als E-Sport ausgeübt werden. Somit werden sie auch viel häufiger gestreamt und genau wie bei Sport bilden sich richtige Fangemeinden. Zudem ist gerade das Marketing ja mitunter Geschäftsmodell von EA, weil genau dieser Punkt häufig für die kleineren externen Entwickler übernommen wird.

Wachstumsmöglichkeiten

Leider sieht man bei EA nicht, wo genau auf der Welt sie tätig sind. Gerade Asien und Mobile Games sollen für das enorme Branchenwachstum ursächlich sein. Zumindest bei den Mobile Games sieht man, dass Electronic Arts hier noch zulegen kann. All das muss man natürlich vor dem Hintergrund der ohnehin stark wachsenden Branche sehen, die auch bei gleichbleibenden Marktanteilen ein Wachstum für das Unternehmen bewirkt.

Unternehmensführung

Seit 2013 ist der Australier Andrew Wilson CEO bei EA. Die fachliche Ausbildung machte er über einen Bachelor an der Princeton University. Er kommt aus dem Finanz- und Aktienmarktbereich und ging den Weg Richtung Electronic Arts, weil er vor seiner dortigen Tätigkeit in einigen Unternehmen beschäftigt war, bei denen es um Online-Sportangebote ging. Da war der Sprung zu EA nicht mehr so groß. Bereits im Jahre 2000 wechselte er zum Gaming-Unternehmen und bekleidete verschiedene leitende Positionen, bis er 2013 schließlich CEO wurde und dann den damaligen Umbruch im Unternehmen anstieß. Sein Aktienanteil am Arbeitgeber beläuft sich mittlerweile auf ca. 29 Mio. USD.

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Für Spieleentwickler und Publisher gibt es keine sonderlichen rechtlichen Einschränkungen.

Auswertung

Der einzig negative Punkt ist das aufwendige Marketing. Aber auch dieser Punkt relativiert sich aufgrund des Geschäftsmodells als Publisher. Insofern gibt es für Electronic Arts 6,5 von 7 möglichen Punkten für die Marktstellung.

Unternehmensbewertung

Nun schauen wir uns wieder unsere klassischen Kennzahlen über den letzten 5-Jahres-Zeitraum an, damit wir ein Gefühl für die aktuelle wirtschaftliche Situation von EA bekommen. Die Zahlen nutze ich dann anschließend auch als Datengrundlage für mein Discounted Cash Flow- und Übergewinnmodell, um auf einen fairen Wert je Aktie zu kommen.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +31,1%
  • Umsatz +4,4%
  • Operativer Gewinn +3,8%
  • Operative Marge 23,1%
  • Free Cashflow +8,2%
  • Operativer CF +7,9%
  • Eigenkapitalquote 56,7%
  • Fremdkapitalkosten +8,2%
  • Dividendenwachstum n/a
  • Dividendenrendite n/a
  • Ausschüttung des FCF n/a
  • Übergewinn +1,0%
  • Kurs-Buchwert-Verhältnis 5,8x (aktuell 5,8x)
Electronic Arts Umsatz
Quelle: aktienfinder.net

Erläuterung der Zahlen

Die wirtschaftliche Verfassung von Electronic Arts scheint kerngesund zu sein. Alle Kennzahlen konnten sich über die letzten Jahre steigern, sei es der Umsatz oder der Gewinn. Die Marge ist auf einem attraktiven Niveau und auch die Eigenkapitalquote ist über die Jahre stabil und sehr hoch. Auch bei EA ist das wichtig, da der Goodwill hier einen großen Anteil der Bilanzsumme ausmacht.

Electronic Arts Cashflow
Quelle: aktienfinder.net

Bzgl. der Dividende kann ich hier noch nicht viel sagen, da das Unternehmen in 2021 das erste Mal eine kleine Dividende ausgeschüttet hat. Das könnte der Anfang eines Dividendentitels werden, sodass man vielleicht jetzt noch einen guten Einstieg findet und viel Dividendenwachstum mitnehmen kann. Diese Vermutung ist bis jetzt aber nicht mit Zahlen untermauert. Das KBV zeigt zwar insgesamt eine Bewertung auf hohem Niveau, allerdings eine historisch für EA gesehen faire Bewertung. Schauen wir mal, ob die Bewertungsmodelle das bestätigen. Für die Finanzen gibt es aber erstmal 2 von 2 Punkten.

Electronic Arts Rating
Quelle: stox-box.de

Fair Value

Als Wachstum für Electronic Arts gehe ich von mehr als dem historischen Wachstum aus. Statt der 4,4% Umsatzwachstum setze ich 7% langfristiges Wachstum an und orientiere mich damit etwas mehr in Richtung Branchenwachstum. Ganz wird man dieses wohl nicht erreichen, da die Wachstumsmotoren Asien und Mobile bisher nicht so zum Tragen kommen. Als Eigenkapitalkosten setze ich wie immer meine gewünschte Rendite von 10% an und konnte aufgrund langfristiger Anleihen Fremdkapitalkosten von 2,5% ausmachen. Geglättet um das aktuelle Kursziel der Analysten ergibt sich durch meine Bewertungsmodelle ein fairer Wert von 126,59€ je Electronic Arts Aktie.

Chancen und Risiken

Der aktuelle CEO des Unternehmens hat zu großen Teilen die Kehrtwende ab 2013 und den heutigen Erfolg mitzuverantworten. Das legt die Vermutung nahe, dass er auch künftig in gute Gewässer steuern wird. Never change a winnig Team. EA hat sich mit vielen Exklusivtiteln am Markt etabliert und erzielt hiermit relativ sichere Erfolge. Zusätzlich kommen aber auch immer neue Ideen über die externen Entwickler, deren Spiele Electronic Arts veröffentlicht.

Kritisch ist aber, dass das Unternehmen relativ wenig in Asien und mit Mobile Games umsetzt. Hier gibt es Verbesserungspotenzial. Wenn man schon eher die westliche Hemisphäre mit Spielen versorgt, sollte man wenigstens auf den anderen Zug aufspringen, der als Triebfeder das Branchenwachstum vorantreibt.

Investmententscheidung

Insgesamt habe ich in dieser Analyse aber lediglich 2,5 Punkte abgezogen und möchte deswegen auch nur 12,5% Sicherheitsabschlag nehmen. Diesen ziehe ich jetzt zuerst vom fairen Wert ab, um auf mein Kauflimit zu kommen. Dieses liegt damit bei 110,76€. Meine Verkaufsschwelle entspricht immer 150% des Fair Value abzüglich des ermittelten Sicherheitsabschlages. Somit würde ich Electronic Arts Aktien bei 174,05€ verkaufen, sofern ich welche besäße.

Aktuell befindet sich der Kurs bei 112,24€ und somit nur ganz leicht über dem Kauflimit. Wenn man jetzt hier in die Branche oder speziell bei EA einsteigen möchte, dann kann man es momentan zu einem meiner Meinung nach angemessenem Preis tun.

Fazit

Soweit also die Aktienanalyse zu Electronic Arts. Das war jetzt hier zwar kein Duell aber im direkten Vergleich zu Activision Blizzard, denke ich, dass EA momentan das etwas teurere Unternehmen ist. Nichtsdestotrotz sind aber beide Titel aufgrund der künftigen Ertragskraft nach meinen Berechnungen momentan zu einem guten Preis zu haben. Welches der beiden Unternehmen man jetzt kaufen würde ist mitunter gerade bei der Gaming-Branche vielleicht auch eine emotionale Sache, je nachdem wessen Spiele man selbst spielt. Rein rechnerisch ist der Preis bei beiden im Vergleich zum Fair Value abzüglich des Sicherheitsabschlag fast identisch.

So jetzt aber eure Meinung zum Unternehmen. In den Kommentaren zu Activision Blizzard habe ich schon gemerkt, dass hier viele von euch tief in der Materie sind. Vielleicht habt ihr ja auch interessante weitere Infos zu EA, die ihr der Community mitteilen könnt. Ihr könnt aber auch sonst gern eure generelle Meinung zum Unternehmen dalassen oder auch gerne mal den Vergleich zu Activision Blizzard anstellen. Ansonsten bedanke ich mich wie immer fürs Reinschauen und sage bis bald!

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