Fastenal Aktienanalyse – Starke Kundenbindung und hohe Gewinne

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute gibt es mit der Fastenal Aktie die erste Analyse aufgrund einer Abstimmung unter den Abonnenten dieses Kanals. Ich werde es jetzt immer so handhaben, dass ich euch aus einer kleinen Vorauswahl entscheiden lasse, welche Aktien in der darauffolgenden Woche auf dem Finanzplaneten erscheinen. Wenn du als Zuschauer oder Leser mit abstimmen möchtest, dann abonniere am besten direkt jetzt den Kanal! Ansonsten wünsche ich auf jeden Fall schonmal viel Spaß mit der Fastenal Aktienanalyse!

Grundlagen

Am grundlegenden Vorgehen hat sich aber natürlich nichts geändert. Erstmal schauen wir uns auch bei Fastenal wieder an was das Unternehmen überhaupt macht und wie es entstanden ist. So probieren wir Rückschlüsse und Deutungen für die Zukunft zu treffen oder können alles Nachfolgende einfach in einem besseren Zusammenhang sehen.

Geschäftsmodell

Fastenal unterstützt örtliche Industrien mit verschiedensten Waren, die in der Industrie zum Einsatz kommen. Fokus liegt dabei auf grundlegenden Dingen wie Schrauben etc. und Schutzausrüstung. Örtliche Niederlassungen variieren dabei, ganz entsprechend den Bedürfnissen der Kundschaft vor Ort. So gibt es neben öffentlich zugänglichen Shops auch Onsite-Shops in den Fabriken der Kunden. Ende 2020 existierten von solchen Verkaufsstellen über 3.200 Stück auf der Welt. Fastenal ist dabei weitestgehend Händler und kein Produzent der angebotenen Waren.

Historische Eckdaten

Nach den ganzen Öl-Unternehmen der letzten Wochen und auch der Brauereien ist Fastenal mit Gründung in 1967 zwar kein Start-Up, allerdings vergleichsweise jung. Nachdem man in den USA angefangen hatte, betrat man 1994 auch den großen Nachbarn Kanada im Norden. 2001 folgte dann Singapur und 2009 Mexiko mit ersten Verkaufsstellen. Ebenfalls in 2009 erwarb das Unternehmen Holo-Krome. Mit dem Kauf des Schraubenherstellers schöpft der bisher ausschließliche Händler nun etwas mehr von der Wertschöpfungskette ab. Viel mehr Informationen lassen sich zu Fastenal leider nicht auf die Schnelle finden. Es bleibt also festzuhalten, dass Fastenal ein schnell wachsender stationärer Großhändler von industriellen Waren ist. Dabei wächst man insbesondere horizontal und nicht vertikal entlang der Wertschöpfung.

Produktanalyse

Wodurch genau Geld verdient wird schauen wir uns nun in der Produktanalyse an. Wir achten dabei insbesondere darauf mit welchen Produkten Geld verdient wird und in welchen Regionen. Erstrebenswert ist dabei vor allem eine möglichst breite Diversifikation.

Geschäftsgebiete

Und diese Diversifikation haben wir auf jeden Fall schon mal bei der Produktpalette. Vom Unternehmen zusammengefasst sind es 9 Kategorien, in denen verkauft wird. Dabei steht jede Kategorie für eine Vielzahl an Produkten. 30% des Umsatzes kommen dabei aus Befestigungselemente wie Schrauben, Mütter und Nägel. Einen weiteren großen Teil des Umsatzes macht Fastenal mit Sicherheitsausrüstung. Hiermit werden weitere 26% erwirtschaftet. Mit Hausmeistermaterialien werden noch 10% erzielt und mit Werkzeugen 8%. Das restliche Klein-klein könnt ihr der Grafik vom Marketscreener entnehmen.

Fastenal Aktienanalyse
Quelle: Marketscreener.com

Absatzmärkte

Bezüglich der Absatzgebiete schaut es schon etwas übersichtlicher aus. Während satte 85% der Umsätze in der USA erzielt werden, kommen lediglich 11% gemeinsam aus Kanada und Mexiko. Die restlichen 4% werden nicht weiter aufgegliedert, sind aber weltweit verstreut.

Fastenal Aktie Analyse
Quelle: Marketscreener.com

Auswertung

Während man über ein ausreichend großes Produktportfolio verfügt, sind die Umsätze leider sehr stark von der US-Wirtschaft abhängig. Aus diesem Grund ziehe ich hier für einen Punkt in der Produktanalyse ab und komme somit auf einen von zwei möglichen Punkten.

Branchenanalyse

Bei so diversifizierten Händlern wie Fastenal ist es natürlich immer schwierig auf eine gewisse Branche abzustellen. So müssen wir jetzt bei jeden einzelnen Punkt doch etwas genauer auf Fastenal eingehen.

Branchenwachstum

Bezüglich des Wachstumes gibt es nämlich zum Beispiel schon keine konkrete Branche der Fastenal zuliefert. Schrauben und Sicherheitskleidung werden in allen möglichen Industrien gebraucht, weswegen man hier denke ich ganz gut auf die Gesamtwirtschaft abstellen kann. Aufgrund des regionalen Fokus bietet sich hier die US-Wirtschaft an. Die nächsten Jahre soll die US-Wirtschaft aufgrund von Staatshilfen und Aufholungseffekten starke 7% wachsen. Auch die weiteren Jahre sollen jährlich mit 5% zu Buche schlagen. Das alles beinhaltet aber die versprochenen Investitionsprogramme des neuen US-Präsidenten.

Wettbewerber

Große Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsmodell zu Fastenal sind z.B. W.W. Grainger, Applied Industrial Technologies und auch die Würth Gruppe aus Deutschland. Dabei muss man sagen, dass Fastenal Marktführer ist und die Wettbewerber bis auf Grainger alle sehr viel kleiner. Nichtsdestotrotz ein ziemlich fragmentierter Markt, sodass es hier einige Konkurrenz gibt, die insbesondere örtlich spezialisiert ist.

Kunden

Die Kunden sind gewerblich. Zwar brauchen auch private Kunden Schrauben, diese kaufen sie dann aber in Baumärkten, wie denen von Lowe’s. Fastenal verkauft sein Produktportfolio hauptsächlich an große industrielle Unternehmen.

Zulieferer

Bis auf den Zukauf in 2009, durch den nun auch selbst Schrauben hergestellt werden, läuft alles lediglich als Großhändler ab. So sind die Zulieferer genauso diversifiziert wie das Produktportfolio. Bei zu anstrengenden Preisverhandlungen kann man so leicht ausweichen oder einzelne Produkte auch ganz streichen.

Ersatzprodukte

Wenn man keine qualitativ hochwertigen Eigenmarken hat, die wirklich einen Unterschied beim Abnehmer machen, hat man als Großhändler das Problem, dass man komplett austauschbar ist. Die Kunden werden bei etwa gleichem Service unter den Anbietern immer den Günstigsten nehmen, sodass hier ein großer Preiskampf entsteht.

Markteintrittsbarrieren

Markteintrittsbarrieren sind im Handel immer relativ gering. Natürlich macht man als neuer örtlicher Händler mit der ersten Niederlassung keiner großen Kette Konkurrenz. Dass man aber überhaupt mit wenig Kapital und relativ wenig Vorlaufzeit in das Business einsteigen kann, das ist in anderen Branchen anders.

Auswertung

Für die Branche gibt es von mir nur 2 von 6 möglichen Punkten. Hier schmeckt mir vieles nicht. Neben vielen Wettbewerbern, die wahrscheinlich aufgrund von geringen Markteintrittsbarrieren vorhanden sind, stören vor allem gewerbliche Kunden und die eigene Austauschbarkeit bei der Preissetzung. Dem entgegen steht zum Glück noch das Wirtschaftswachstum und die große Anzahl an Zulieferern, die der Branche guttun.

Marktstellung

Nach der relativ schwachen Branche wollen wir uns nun anschauen wie sich Fastenal als Marktführer in dieser Branche positioniert hat.

Produktentwicklung

Die Expansion von Fastenal funktioniert über die Läden. Hier wird zum einen bei der Anzahl der Läden regelmäßig zugelegt. Auf der anderen Seite startete man bei Gründung nur mit den namensgebenden Fasteners, also Verbindungsteilen wie Schrauben und ähnlichen. Daraus ist heute ein höchstdiversifiziertes Portfolio geworden. Fastenal geht wie eingangs erwähnt bezüglich ihres Portfolios auch immer auf die örtlichen Industrien ein. M&A-Prozesse gehören allerdings nicht zum Steckenpferd von Fastenal. Besonderer Vorteil bei Großhändlern ist es aber zudem noch, dass man schnell auf neue Bedürfnisse reagieren kann, da man deutlich schneller seine Zulieferer als seine Produktionsstätten ändern kann.

Möglichkeit einzukaufen

Entsprechend der guten Auswahl bei den Lieferanten ist auch die Möglichkeit einzukaufen sehr divers. Zulieferer sollten sich freuen in den zahlreichen Fastenal-Shops gelistet zu werden. Das führt zu einer guten Verhandlungsposition.

Einflüsse auf das Geschäft

Schon in der Branchenanalyse habe ich gesagt, dass man von der US-Wirtschaft partizipiert. Das ist auch der größte Einfluss auf das Unternehmen. Gibt es eine Rezession in der Wirtschaft und die Industriekunden produzieren weniger, so muss auch weniger verschraubt werden und das Unternehmen macht weniger Umsatz. Zudem wird ja ein relativ hoher Anteil am Umsatz mit Sicherheitskleidung gemacht, die mit zunehmend automatisierten Prozessen mit weniger notwendigen Personal natürlich auch weniger benötigt wird.

Marketing

Großhändler müssen eigentlich immer einen sehr guten Außendienst unterhalten, um überall einen Fuß in der Tür zu haben und so vielleicht auch die Preissensibilität bei Kunden durch Sympathie zu senken. Fastenal setzt durch die eigenen Shops direkt in den Fabriken der Kundschaft sogar noch einen drauf. Das macht die Bestellung und Lieferung so einfach und schnell, dass es hier ein Win-Win-System gibt. Außerdem wird sich auch die Kundenbindung durch solch ein Vorgehen deutlich verbessern. Hier hat man aus der Not Marketing betreiben zu müssen in der Tat eine Tugend gemacht.

Wachstumsmöglichkeiten

Bisher ist Fastenal hauptsächlich in den USA tätig. Mit Kanada und Mexiko zeigte man bereits, dass das System auch im Ausland angenommen wird. Mit dem ohnehin starken Wirtschaftswachstum durch die Aufholung nach Corona, sehe ich in der Expansion in Asien und Europa noch weitere Möglichkeiten zu wachsen.

Unternehmensführung

Der aktuelle CEO Daniel Florness vereint wieder zwei Dinge, die ich bei CEOs schätze. Zum einen kommt er ursprünglichen von KPMG und konnte so viele Unternehmen in kurzer Zeit kennenlernen und so die Best Practice lernen. Zusätzlich dazu ist er auch noch in anderen Aufsichtsräten Mitglied. Zum anderen war er vor 2016 als er CEO wurde bereits CFO des Unternehmens. Ich schätze es immer, wenn ein CEO sich mit den Finanzen auskennt und die finanziellen Wechselwirkungen seiner Entscheidungen selbst einschätzen kann. Vor seiner Karriere bei KPMG hat er einen Bachelor-Abschluss an der University of Wisconsin gemacht. Mittlerweile hat er außerdem Aktien von Fastenal im Wert von aktuell ca. 12 Mio. USD zusammengetragen.

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Als Großhändler ist man immer wenig bis gar keinen sonderlichen Gesetzen unterworfen. Besonders bei so unproblematischen Waren, wie Fastenal sie vertreibt, sind hier eher keine Probleme zu erwarten.

Auswertung

In Summe ziehen wir bei Fastenal für die Marktstellung also einen Punkt ab, weil das Unternehmen negativen externen Einflüssen ausgesetzt ist. Hier gibt es sechs von sieben Punkten.

Unternehmensbewertung

Nachdem wir uns nun die Branche und das Unternehmen selbst angeschaut haben, wollen wir nun die Zahlen sprechen lassen. Wie hat sich das Unternehmen auch auf dem Papier in den letzten 5 Jahren entwickelt. Wie konnte es ertragsmäßig wachsen und wie sehen die durchschnittlichen Strukturkennzahlen aus. Das schauen wir uns wie immer anhand der durchschnittlichen Finanzkennzahlen der letzten 5 Jahre an.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +7,5%
  • Umsatz +6,5%
  • Operativer Gewinn +5,5%
  • Operative Marge 20,3%
  • Free Cash Flow +15,6%
  • Operativer CF +12,3%
  • Eigenkapitalquote 70,7%
  • Fremdkapitalkosten +22,2%
  • Dividendenwachstum +9,9% (+10,1% je Aktie)
  • Dividendenrendite 2,8% (aktuell 3,0%)
  • Ausschüttung des FCF 79,7%
  • Übergewinn +1,8%
  • Kurs-Buchwert-Verhältnis 10,4x
Fastenal Umsatz

Erläuterung der Zahlen

Diese Zahlen bedürfen keine große Erläuterung. Bei Fastenal steht einfach alles auf Wachstum. In allen Punkten sieht man, dass immer mehr Läden eröffnet und damit immer mehr Umsatz gemacht und Cash eingespielt wird. Dadurch steigen natürlich auch die Fremdkapitalkosten, die sich aufgrund des hohen Eigenkapitalanteils allerdings auf niedrigem Niveau bewegen. Neben der hohen Eigenkapitalquote ist außerdem die für den Handel sehr hohe Marge zu nennen. Mit 20% ist sie mitunter 4 bis 5 mal so hoch wie bei anderen Großhändlern.

Fastenal Dividende Cash Flow

Auf absolut keinem niedrigen Niveau ist allerdings die Dividende. Diese ist traditionell sehr hoch. Mit 80% des Free Cash Flows bleibt da nicht mehr viel Luft nach oben, außer durch weiteres Wachstum. Fastenal wächst trotzdem schnell, deswegen kann ich dem Unternehmen nicht den üblichen Vorwurf machen, das Geld lieber für das Unternehmen zu nutzen. Wahrscheinlich findet man nur eine begrenzte Anzahl an neuen Standorten und möchte deswegen lieber die Aktionäre partizipieren lassen. Das KBV ist bereits im zweistelligen Bereich und damit leider ebenfalls sehr hoch. Auf jeden Fall gibt es hier volle Punktzahl in der Finanzanalyse.

Fair Value

Mit den gesichteten Finanzkennzahlen gehen wir jetzt dazu über den fairen Wert des Unternehmens zu bestimmen. Die 6,5% Umsatzwachstum werde ich aufgrund des ebenfalls positiven Branchenwachstums beibehalten. Mein Eigenkapital möchte ich wie immer mit 10% verzinst haben und die Fremdkapitalkosten belaufen sich aktuell auf 1,5%. Da das Unternehmen momentan keine Anleihen ausgegeben hat, habe ich die Fremdkapitalkosten auf Grundlage der aktuellen durchschnittlichen Verzinsung des verzinsten Fremdkapitals ausgemacht. Das alles in meine Berechnungsmodelle eingepflegt und den Mittelwert aus den Ergebnissen und dem durchschnittlichen Kursziel der Analysten gezogen ergibt einen fairen Wert von 26,81€ je Aktie.

Chancen und Risiken

Bevor wir jetzt zu einer Investmententscheidung übergehen, schauen wir uns nochmal das Chancen-Risiko-Verhältnis an. Chancen sehe ich bei Fastenal insbesondere in der gesicherten Position innerhalb der US-amerikanischen Wirtschaft. Hier ist man teilweise wortwörtlichen fester Bestandteil der Industrieunternehmen des Landes. Zusätzlich ist man nur sehr gering verschuldet und fährt eine für den Handel überragende operative Marge ein. Hier steht alles auf Wachstum.

Das einzige Risiko sehe ich dabei, dass es, doch nicht gelingt in Übersee Fuß zu fassen. Dann sind die Wachstumsmöglichkeiten nämlich auf die USA sowie Kanada und Mexiko begrenzt und in den USA hat man bereits 3.200 Shops. Dieser Punkt bleibt noch abzuwarten. Alle Dividendeninvestoren sollten sich auch bewusst sein, dass bei ausbleibendem Wachstum auch die Dividenden nicht weiter wachsen können wird, da man hier schon grenzwertig unterwegs ist.

Investmententscheidung

Aufgrund der bisherigen Punktabzüge in der Analyse ziehe ich für jeden Minuspunkt wieder 5% Sicherheitsmarge vom fairen Wert ab um auf ein Kauflimit kommen. Bei 5 Maluspunkten bzw. 25% Sicherheitsmarge landen wir somit bei einem persönlichen Kauflimit von 20,10€ bis zu dem ich kaufen würde. Um auf eine Verkaufsschwelle zu kommen, ziehe ich die 25% von meiner obligatorischen maximalen Verkaufsschwelle von 150% des Fair Values ab und komme somit auf 33,51€.

Bei einem aktuellen Kurs von 45,34€ werde ich aktuell also nicht nur kein Fastenal-Aktionär, sondern würde meinen etwaigen Bestand aktuell sogar verkaufen, da die Aktie für mich so überteuert scheint. Der Preis deckt sich bei mir nicht mit den Ertragschancen, die ich für das Unternehmen sehe.

Fastenal Logo

Fazit

Leider, leider, leider bestätigte sich das hohe KBV und so ist Fastenal viel zu teuer. Hier verstehe ich aber auch absolut warum das so ist. Unternehmen, die ohne Zweifel einfach Gelddruckmaschinen sind, sucht man lange. Findet man sie allerdings irgendwann, so ist beinahe jeder in der Lage zu erkennen, dass es den Unternehmen gut geht und hier viel Geld verdient wird. Das lässt den Kurs steigen. Besonders gedrückt hat den Wert der Aktie in den Berechnungsmodellen natürlichen auch der hohe Eigenkapitalanteil. Die Eigenkapitalkosten sind mit 10% viel höher als die Fremdkapitalkosten. Wenn ihr hier geringere Renditewünsche habt als ich und die kalkulatorischen Eigenkapitalkosten deswegen geringer einstuft, dann könnt ihr auch bei einem höheren Aktienkurs noch einsteigen. Dann denke ich mir irgendwann aber auch, dass man einfach einen weltweiten ETF kaufen kann mit durchschnittlich 7% Rendite.

Naja, soweit erstmal meine Meinung zum Unternehmen. Ihr könnt euch denken, diese Aktie war keine von der Spitze meiner Vorabanalyse, sondern kam aufgrund ihrer Popularität in die Abstimmung auf YouTube. Deswegen möchte ich jetzt auch gerne von euch wissen was ihr zu dem Unternehmen denkt und, ob ihr es für zu teuer haltet. Lasst mir dazu gern ein Kommentar da. Ansonsten bedanke ich mir wie immer fürs Reinschauen und sage bis bald!

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3 Antworten auf „Fastenal Aktienanalyse – Starke Kundenbindung und hohe Gewinne“

  1. „und so ist Fastenal viel zu teuer.“
    Hier hülfe, sich den Langfristchart anzusehen. Wer hier seit Jahren dabei ist, ist ein gemachter Mann.

    1. Hallo Stefan!

      Der langfristige Aktienkurs hilft leider kein bisschen, um zu beurteilen, ob Fastenal aktuell teuer ist oder nicht. Wenn überhaupt deutet ein stark angestiegener Preis als einzige Information auf eine teure Aktie hin. Der Wert der Aktie ergibt sich ja aus den künftigen Erträgen und nicht aus den vergangenen Kurserfolgen. Auch, wenn ein Investment in Fastenal vor 20 Jahren sehr lukrativ war, heißt das nicht, dass es ein aktuelles Investment ebenfalls ist.

      LG Kai

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