General Mills Aktienanalyse – Mit Frühstück und Nachtisch zur Dividende

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute kümmere ich mich wieder um eine Branche, die ich hier schon etwas länger nicht mehr auf dem Finanzplaneten hatte. In dieser Analyse geht es um General Mills. Wenn du wissen willst welches Geschäftsmodell das Unternehmen betreibt und, ob man hier vielleicht aktuell einen günstigen Einstieg findet, dann bleib dran. Viel Spaß mit der General Mills Aktienanalyse!

Grundlagen

Fangen wir direkt mit den Grundlagen an. Auf dem Finanzplaneten heißt das immer, dass wir uns zuerst das Geschäftsmodell und danach den Werdegang des Unternehmens anschauen. So kann man die Zahlen und Wachstumswerte in der späteren Analyse viel besser einordnen.

Geschäftsmodell

General Mills ist ein Lebensmittelhersteller. Das Unternehmen konzentriert sich dabei insbesondere auf Cerealien und Dinge zum Backen oder Aufbacken. Daneben existieren aber auch allerhand anderer Produkte. Hierauf gehen wir gleich in der Produktanalyse genauer ein.

Historische Eckdaten

General Mills startet in der Tat mit den namensgebenden Mühlen. 1856 fing man an Stellen an Flüssen an Mühlenbetreiber zu verpachten und baute auch selbst eine Mühle. So war man also auch nur noch einen Steinwurf davon entfernt ein großer Mehlhersteller zu werden. Man sieht also schon wie das Unternehmen von Anfang an auf das heutige Produktportfolio zusteuerte. General Mills als Unternehmen, wie wir es heute kennen, wurde 1928 gegründet als mehrere Mühlen fusionierten. Für alle Dividendeninvestoren sehr interessant ist, dass das Unternehmen seit Gründung ununterbrochen Dividende auszahlt.

Branchentypisch wird hier viel Fokus auf die Werbung gelegt. So sponsort man seit jeher Radio- und Fernsehsendungen. Neben thematischen Ausreißern im Bereich Spielzeug, wie mit der Marke Play-Doh, und einer eigenen Forschungsabteilung zu Luftfahrt und Elektronik, kaufte das Unternehmen in den laufenden Jahren bis heute immer mehr Marken und Unternehmen in den Konzern ein.

Eine bis heute andauernde und wichtige Partnerschaft ist das Joint Venture namens Cereal Partners mit Nestlé. Daneben kaufte man 2001 Pillsbury von Diageo. Diese Marke ist hierzulande bekannt unter dem Namen „Knack & Back“. Bereits 2004 erkannte man den Trend zur gesundheitsbewussteren Ernährung und reduzierte Zucker in seinen Produkten. Außerdem möchte man sich bis heute durch umweltschützende Maßnahmen abheben, wofür man 2020 sogar noch ausgezeichnet wurde. Insgesamt gibt sich das Unternehmen als modern und weltoffen. In 2018 stieg man zudem noch in den Tiernahrungsmarkt ein.

Produktanalyse

Bei Konsumgüterherstellern sollte man immer besonderes Augenmerk auf die Produkte legen. Diese sind, noch mehr als bei anderen Geschäftsmodellen, das Herzstück des Unternehmens. Die Herstellung von Nahrungsmitteln ist keine Raketenwissenschaft, deswegen muss man sich hier als Hersteller von den anderen abgrenzen.

General Mills Aktienanalyse

Geschäftsgebiete

General Mills teilt seine Umsätze leider nicht nach Marken auf. Das hätte ich jetzt am spannendsten gefunden. Aber man kann auch Informationen aus den Zahlen des Unternehmens ziehen, denn General Mills teilt seine Umsätze nach Kundengruppen auf. 61% der Umsatzerlöse werden über Privatkunden gemacht, sprich über Supermärkte. Weitere 10% kommen aus dem gewerblichen Gastrobereich. Hierunter fallen insbesondere Restaurants, Bäckereien und Cafeterien. Durch die Akquisition von Blue Buffalo im Tiernahrungsbereich aus 2018 werden hier nun weitere 10% der Umsätze eingespielt. Die restlichen Umsätze werden auch hier schon nur nach Regionen unterteilt, wozu wir allerdings im nächsten Punkt kommen.

Absatzmärkte

Ganze 76% der Umsatzerlöse werden in den USA eingespielt. 10% kommen aus Europa und Australien sowie weitere 9% aus Asien und Lateinamerika und 5% aus Kanada.

General Mills Aktie Analyse

Auswertung

Egal aus welchen Segmenten die Umsätze von General Mills jetzt im Details kommen, aufgrund der Produktvielfalt war ohnehin klar, dass es diesen Punkt in der Produktanalyse gibt. Die Aufteilung nach Regionen gefällt mir allerdings nicht. Der Fokus auf die USA mit 76% der Einnahmen ist für sich allein vielleicht gerade noch im Rahmen, allerdings ist dieser so branchenuntypisch, dass ich für die regionale Verteilung hier keinen Punkt vergebe. Die großen Konsumgüterhersteller im Retailbereich der Nahrungsmittelindustrie sind eigentlich sehr stark auf der ganzen Welt vertreten. In Summe kommen wir so auf einen von zwei möglichen Punkten in der Produktanalyse.

Branchenanalyse

Ich persönlich mag die Branche der Konsumgüterhersteller. Egal, ob Nahrungsmittel oder Pflegeprodukte. Ich mag es, dass die Unternehmen essenzielle Produkte herstellen und man insgesamt etwas Handfestes produziert und keine abstrakte Dienstleistung erbringt. Einfach ein Geschäftsmodell, das man versteht. Schauen wir uns die einzelnen Punkte aber mal im Detail an.

Attraktivität der Branche

Wie gerade schon genannt ist die Branche sehr attraktiv, da für gewisse Produkte die Preiselastizität sehr hoch ist, weil sie Grundbedürfnisse decken. Hier breit diversifiziert vertreten zu sein, scheint zwar keine schnelle spannende Methode sein Geld zu verdienen, dafür aber eine langfristige und nachhaltige. Zudem wächst die Branche der Ernährungsindustrie mit der Bevölkerung mit. So soll zwar ab 2064 die Weltbevölkerung wieder sinken, jedoch wird sie bis dahin ihren Höchststand von 9,7 Milliarden Menschen erreichen. Allein das wäre ein realer Umsatzwachstum von 0,5%. Mit Inflation wären wir dann bereits bei 2,5% nominalen Umsatzwachstums der Branche.

Wettbewerber

In der Branche gibt es einige große Player. Darunter zum Beispiel Procter & Gamble, Nestlé, Danone und Unilever. Daneben gibt es natürlich viele kleine Unternehmen mit Nischenprodukten. Die Frage ist inwieweit diese als große Gefahr für die Big Player zu sehen sind.

Kunden

Zwar sind die Produkte für Endverbraucher geschaffen, Absatz machen die Unternehmen aber über gewerbliche Partner. Entweder Ist noch ein Großhandel zwischengeschalten oder es geht direkt in die Geschäfte, in jedem Fall aber gewerblich. Das mindert natürlich die Möglichkeiten bei der Preissetzung.

Zulieferer

So breit diversifiziert, wie die Produkte sind auch die Zulieferer. Zutaten reichen über natürliche Rohstoffe bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln und Chemikalien, sodass auch die Zulieferer von Landwirtschaftsbetrieben bis hin zu Chemieunternehmen reichen.

Ersatzprodukte

Produkte, die ein solch großes Produktportfolio aushebeln gibt es nicht. Dafür gibt es für jedes einzelne Produkt durchaus Substitute. Wenig im Supermarkt ist komplett ersatzlos. Das einzig gute ist die grundsätzliche Notwendigkeit der Produkte. Es ist zwar für Unternehmen der Branche nicht gesagt, dass genau ihr Produkt gekauft wird, die generelle Nachfrage bleibt aber bestehen.

Markteintrittsbarrieren

Eine generelle Markteintrittsbarriere ist bei physischen Produkten ja immer erstmal Kapital zur Erbauung einer Produktionsanlage. Zusätzlich gibt es hier natürlich noch Vorlauf wegen der Schaffung der persönlichen Rezeptur. Bei den Big Playern der Branche kommt zudem noch der riesige Burggraben wegen der Marken hinzu. Wer bereits 100 Jahre zuverlässig Qualität liefert, hat mehr Vertrauen wie neue Startups.

Auswertung

Lediglich die gewerblichen Kunden und die Wettbewerber erschweren die Preisfindung. Der Rest ist positiv zu sehen und deswegen erhält die Branche 4/6 Punkten. Die Branche ist also durchaus attraktiv für große Hersteller.

Marktstellung

Wie steht es nun aber konkret um General Mills? Können Sie mit den anderen großen Lebensmittelherstellern mithalten?

Produktentwicklung

Bei General Mills kann man hier zwei Punkte positiv zusammenfassen. Zum einen probiert das Unternehmen aktuelle Trends aufzugreifen. So hat man seine Produkte mit weniger Zucker versetzt und probiert insgesamt als Unternehmen nachhaltiger zu wirtschaften. So greift man die zunehmende Zahl an Kunden ab, die genau darauf achten. Auf der anderen Seite werden regelmäßig fremde Unternehmen aufgekauft. Zuletzt war das Blue Buffalo, mit welchen man sogar ins Segment Tiernahrung als komplett neuen Bereich eingestiegen ist.

Möglichkeit einzukaufen

Die Möglichkeiten einzukaufen sind sehr gut. Die Lebensmittelindustrie hat viele kleine Betriebe, die liefern können und sich maximal in größeren Handelsunternehmen zusammenschließen. So hat der Konzern gute Möglichkeiten mit seiner Größe Druck in den Preisverhandlungen auszuüben und hat zudem auch Möglichkeiten auszuweichen.

Einflüsse auf das Geschäft

Einflüsse gibt es bei diesem Geschäftsmodell kaum, weil die Produkte essenziell. Hin und wieder kann es zwar zu Klagen, wegen den Produkten kommen, solange sich diese im Rahmen bewegen (Stichwort Dieselgate und Monsanto), ist aber alles gut. Der größte externe Einfluss entsteht wohl aus dem Bevölkerungswachstum. Dieses spielt dem Unternehmen aber aktuell noch in die Karten.

Marketing

Die Marken von General Mills sind bereits etabliert und stehen für Qualität. Zudem probiert das Unternehmen nachhaltig zu wirtschaften und kann so natürlich auch in dieser neuen Bewegung punkten. Menschen, die sich hier genau informieren, könnten zusätzlich als Kunden gewonnen werden. Das ist wahrscheinlich in einer Branche von austauschbaren Produkten der bessere Weg, um sich von anderen Herstellern abzugrenzen. Der informierte Kunde könnte sich so also bewusst gegen einen bzw. für einen anderen Hersteller entscheiden.

Wachstumsmöglichkeiten

Im Vergleich zur restlichen Branche sehe ich bei General Mills organisch weniger Wachstumschancen, da man sich regional so stark auf die USA fokussiert. Auch, wenn die Bevölkerung hier wächst, so tut sie dies doch wesentlich weniger stark als in den Schwellenländern. Hier sollte man stärker expandieren.

Unternehmensführung

CEO des Unternehmens ist Jeffrey Harmening. Nachdem er bereits seit 2016 als Chief Operating Officer von General Mills tätig war, hat er in 2017 dann die Führung übernommen. Fachlich scheint er eine top Besetzung zu sein, hat er doch einen MBA an der Harvard Business School erworben. Direkt nach seinem MBA hat er bei General Mills gestartet und bis zu seinem Aufstieg in den Vorstand diverse Führungspositionen in den USA und Europa innegehabt. Zusätzlich ist er noch im Aufsichtsrat der Toro Company sowie in Vorständen seiner ersten Universität und Lebensmittelverbänden. Er selbst besitzt Anteile am Arbeitgeber im Wert von über 18 Mio. USD.

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Neue Lebensmittel müssen vor dem Vertrieb geprüft und von den jeweiligen Behörden der Länder genehmigt werden. Dies ist zwar ein zusätzlicher Aufwandsposten, fällt allerdings bei ohnehin qualitativ hochwertigen Produkten nicht weiter ins Gewicht. Zudem handelt es sich bei Produktportfolio von General Mills nicht um hochkomplexe Produkte. So dürften die Abnahmen eher pro forma und routinemäßig sein.

Auswertung

Ich vergebe für die Marktstellung von General Mills 6 von 7 möglichen Punkten. An sich sagen mir alle Punkte zu und auch das Wachstum wäre an sich in Ordnung. Allerdings sehe ich hier aufgrund der regionalen Umsatzverteilung branchenunterdurchschnittliche Chancen. Deswegen gibt es hier einen Punkt Abzug.

Support

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Unternehmensbewertung

Nachdem wir die durchaus gute Stellung in der ebenfalls attraktiven Branche festgestellt haben und somit die Grundlage für einen Investmentcase geschaffen haben, schauen wir uns nun mal die harten Zahlen an und überlegen uns, ob wir zum aktuellen Kurs investieren möchte. Dafür fassen wir zur Übersicht wieder erstmal die durchschnittlichen 5-Jahres-Zahlen zusammen. Anschließend packen wir die gesamten letzten 5 Geschäftsjahre in die Bewertungsmodelle und kommen zum Fair Value. Über die eigene Risikobeurteilung nehmen dann noch Abschläge und haben unseren maximalen Kaufkurs. Aber jetzt erstmal die Finanzkennzahlen im 5-Jahres-Durchschnitt.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +5,8%
  • Umsatz +0,0%
  • Operativer Gewinn +1,6%
  • Operative Marge 17,1%
  • Free Cash Flow +9,8%
  • Operativer CF +6,3%
  • Eigenkapitalquote 21,9%
  • Fremdkapitalkosten +6,1%
  • Dividendenwachstum +2,6% (+2,7% je Aktie)
  • Dividendenrendite 3,5% (aktuell 3,3%)
  • Ausschüttung des FCF 52,1%
  • Übergewinn -0,2%

Erläuterung der Zahlen

Trotz akzeptabler Strukturwerte lassen die Ertragswerte bei General Mills allerdings etwas zu wünschen übrig. In den letzten Jahren gab es hier kaum Wachstum, sondern eher noch einen Hänger um 2017 rum. Aktuell ist man zusätzlich noch etwas durch Corona gebeutelt. Wie man an dem Verlauf der Umsätze nach Produktgruppen in der Produktanalyse sieht, ging logischer Weise der Umsatz mit Restaurants oder ähnlichen stark zurück.

General Mills Umsatz

Logisch ist auch, dass stagnierende Umsätze bei steigenden Kapitalkosten keine gute Sache sind. Allerdings macht genau dieser Punkt General Mills für Dividendeninvestoren recht attraktiv. Bei der Dividende ist das Unternehmen relativ beständig und man beschränkt sich auch aktuell eher mit weniger Dividendenwachstum, statt die Dividende ganz auszusetzen. Mit der hälftigen Ausschüttung des FCF dürfte die Dividende auch langfristig relativ sicher sein. Insgesamt gebe ich aufgrund der Stagnation nur einen von zwei möglichen Punkten in der Finanzanalyse.

General Mills Cash Flow

Fair Value

Als Eigenkapitalverzinsung habe ich wieder meine 10% angenommen und nach entsprechender Recherche lediglich 2% Fremdkapitalzinsen angesetzt. Eine langfristige Anleihe rangierte sogar leicht darunter. Damit ergibt sich ein WACC von knapp 4%. WACC steht für Weighted Average Cost of Capital, sprich die gewichteten Durchschnittkapitalkosten der Mittelherkunft. Die langsame Wachstumsrate des Umsatzes habe ich für die Zukunft beibehalten aber dann doch 1% Wachstum zugestanden. Ich erwarte keine bahnbrechende Innovation und damit verbundene Wertsteigerungen bei diesem Unternehmen. Corona hat aber auch nur einen kurzfristigen Einfluss. Meine ermittelten Daten und den entsprechenden Forecast habe ich dann in meine Bewertungsmodelle eingespielt und den Mittelwert mit dem aktuellen Kursziel gezogen. Daraus ergab sich ein Wert je Aktie von 90$ bzw. 75€.

Chancen und Risiken

Bevor wir den Sicherheitsabschlag bestimmen, jetzt nochmal in der Zusammenfassung das Chancen-Risiko-Profil des Unternehmens. Die Branche ist auf jeden Fall relativ krisensicher. Aktuell leidet man zwar etwas unter Corona, allerdings werden die Restaurants und Kantinen ja bald wieder aufmachen und dann wieder beliefert werden. Wenn aktuell auch Stagnation vorherrscht, sind die Finanzkennzahlen doch relativ konstant. Hier kann man sich gern noch etwas mehr auf die Schwellenländer konzentrieren, um vom wachsenden Wohlstand und der wachsenden Bevölkerung dort zu partizipieren. Wirklich große Risiken sehe ich nicht. Das kritischste ist hier schon der regionale Fokus auf die USA.

Investmententscheidung

Aufgrund der abgezogenen fünf Punkte in der Analyse möchte ich einen Sicherheitsabschlag von 25% ansetzen, 5% je Punkt Abzug. Ziehe ich diese Marge vom fairen Wert ab, so landen wir bei einem Kauflimit von rund 56€ und einer Verkaufsschwelle von ca. 94€.

Beim aktuellen Kurs von gut 51€ sehe ich hier also einen Abschlag. Zum Zeitpunkt dieser Analyse liegt der Rabatt meiner Meinung nach also bei ca. 9%. Für einen beständigen Dividendentitel mit relativ wenig Risiko für die Dividende und das Unternehmen an sich auf jeden Fall ein akzeptabler Kauf.

General Mills Logo

Fazit

Aufregend ist anders, aber irgendwie mag ich die Branche. Mit General Mills konnte ich hier wieder ein Unternehmen kennenlernen und so bei wieder mehr Produkten im Supermarkt wissen, wem die Gewinne hier zugespielt werden. Ich selbst bin ja bei Unilever investiert und finde es einfach schön zu wissen, dass mir jeder Kunde vor mir an der Kasse mit jedem Becher Ben & Jerry’s oder Flasche Domestos Geld in die Kasse spült. Konsumgüterhersteller sind einfach Investments zum alltäglichen Anfassen.

Aber jetzt genug meiner Lobesrede auf die Konsumgüterbranche. Wie steht es denn mit euch? Mögt ihr das Unternehmen auch oder ist euch die Branche zu langweilig? Aktueller sind ja eher innovative Unternehmen im Trend, auch, wenn diese teilweise noch gar keinen Gewinn fahren. Hat alles seine Vor- und Nachteile. Und wie steht es speziell um General Mills? Hat das Unternehmen jemand im Depot? Lasst mir eure Meinung hierzu gern in den Kommentaren stehen und, wenn euch meine Analysen gefallen, dann lasst mir auch gern ein Abo und einen Daumen nach oben da. Ansonsten bedanke ich mich mal wieder fürs Reinschauen und sage bis bald!

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2 Antworten auf „General Mills Aktienanalyse – Mit Frühstück und Nachtisch zur Dividende“

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