Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute schauen wir uns mal wieder eine Aktie an, die durch meine eigene Recherche in die wöchentliche Auswahl gekommen ist. Umso mehr freue ich mich, dass sich HeidelbergCement dann auch in der Abstimmung auf YouTube durchgesetzt hat. Trotz immer weiter steigender Gewinne und Umsatzerlöse stagniert der Wert hier seit Jahren. Für mich Grund genug diese Aktie mal näher zu beleuchten. Wenn ihr auch so gespannt seid, ob der Titel letzten Endes unterbewertet ist, dann bleibt dran. Viel Spaß mit der HeidelbergCement Aktienanalyse!

Grundlagen

Bevor wir aber zu den harten Financials kommen, fangen wir auch bei HeidelbergCement erstmal wieder mit den grundlegenden Sachen wie Geschäftsmodell und Werdegang an.

Geschäftsmodell

Wie der Name es schon vermuten lässt, verdient das Unternehmen seinen Unterhalt mit dem Verkauf von Zement. HeidelbergCement verkauft zwar noch angrenzende Baustoffe, Zement ist aber das Steckenpferd.

Historische Eckdaten

Der Vorgänger der heutigen HeidelbergCement AG entstand bereits 1874. Frisches Kapital sammelte man dann 1889 mit dem Börsengang ein und begann sofort mit starken Expansionsbemühungen. Im 20. Jahrhundert fusionierte man dann mit einem ähnlichen Zement-Unternehmen und wuchs dadurch noch schneller. Während der Herrschaft der Nationalsozialisten boomte die Branche aufgrund der wahnwitzigen Bauprojekte. Glücklicherweise blieben die Werke Großteils von den Bombardements im zweiten Weltkrieg verschont. Der Vorstand wurde 1933 durch die Gleichschaltung des NS-Regimes abgesetzt, wurde sofort nach dem Krieg allerdings erneut Vorstand. Bis Ende des 20. Jahrhunderts wurde das Unternehmen immer internationaler und stieg in immer mehr Einsatzgebiete für Zement ein.

In den 2000er-Jahren wurde das Unternehmen durch die Merckle-Gruppe übernommen. Die Unternehmen der Gruppe hielten mit über 3 Viertel die Mehrheit am Unternehmen. Anschließend wurden viele Unternehmen gekauft, wodurch die Verschuldung deutlich anstieg. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung reduzierte die Merckle-Gruppe ihren Anteil auf die heutige Sperrminorität. Aber auch in den 2010er-Jahren wurde es nicht ruhiger und auch hier wurden wieder weitere Unternehmen erworben. Alle Unternehmen befanden sich in derselben Branche. Seit 2010 ist das Unternehmen im DAX gelistet.

Produktanalyse

Und auch wenn Zement hier das vorherrschende Thema ist, wollen wir dem jetzt mal genauer auf den Grund gehen. Schauen wir uns mal an, wie sehr man bei den Produkten noch unterscheiden kann und wo der Zement verkauft wird.

Geschäftsgebiete

HeidelbergCement verfolgt die Geschäftsstrategie der vertikalen Integration. Das bedeutet, dass Unternehmen der Gruppe so angeordnet sind, dass sie mehrere Stationen der Wertschöpfungskette abgreifen. Die Werte der Tabelle muss man noch etwas anpassen, um Überschneidungen innerhalb des Unternehmens zu eliminieren. Zu 44% macht das Unternehmen somit sein Geld mit Zement und zu 19% mit Zuschlagstoffen wie Kies und Sand. Das ist dann der grundlegende Teil der Produktion. Mischt man insbesondere diese Rohstoffe erhält man Beton. Deswegen liefern Sie darauf aufbauend auch fertiggemischten Beton und Asphalt direkt zu den Baustellen. Hiermit werden weitere 26% des Umsatzes eingespielt. Die restlichen 11% kommen aus angrenzenden Rohstoffen und Dienstleistungen wie dem Transport über Seeweg.

HeidelbergCement Aktienanalyse
Quelle: Marktscreener.com

Absatzmärkte

Das Unternehmen verkauft seine Produkte in über 50 Ländern auf der Welt. Aufgrund des limitierten Transports werden in allen diesen Ländern auch Produktionsstandorte betrieben. An der Stelle sei gesagt, wenn ihr Unternehmen kennt, die Zement und Beton entwickeln, der weniger anfällig beim Transport ist, wäre das ziemlich innovativ und einen Blick wert. Die genaue Auflistung der Länder könnt ihr der Tabelle entnehmen. Wesentliche Vertriebsregionen sind aber die USA mit 22%, Nordeuropa und Zentralasien mit 16% sowie West- und Südeuropa mit kumuliert 28%.

HeidelbergCement Aktie Analyse
Quelle: Marktscreener.com

Auswertung

Durch die starke vertikale Durchdringung genau eines Baustoffes in verschiedenen Verarbeitungsstufen, ist HeidelbergCement generell anfälliger für Abschwünge in der Wirtschaft und insbesondere in der Baubranche. Eine Bauflaute kann man hier nicht mit anderen Geschäftsbereichen abfangen. Dafür ist man regional äußerst stark diversifiziert und streut wenigstens dieses Risiko. Insgesamt gibt es in der Produktanalyse also einen von zwei möglichen Punkten.

Branchenanalyse

Als nächstes betrachten wir wieder zuerst die Branche, um die generelle Ausgangslage zu bewerten. Danach schauen wir uns an, wie gut HeidelbergCement die Voraussetzungen im eigenen Unternehmen umsetzt.

Attraktivität der Branche

Die Zementbranche hat ein recht attraktives Wachstum. Verschiedene Report prognostizieren zwischen 3,3% und 5,1% jährliches Wachstum. Der niedrigere Wert kommt dabei aus einer Studie vor der aktuellen Preisexplosion, sodass ich eher von den 5% ausgehe.

Wettbewerber

HeidelbergCement ist einer der Big Player im Zementbereich, allerdings gibt es hier noch viele weitere Unternehmen. Gerade, weil der Rohstoff nicht gut zu transportieren ist und örtlich produziert werden muss, sind viele unterschiedliche Unternehmen erwartbar.

Kunden

Die Kunden sind hier natürlich gewerblich. Egal, ob es der Bauunternehmer ist, der den fertigen Beton erhält, oder, ob es der Baumarkt ist, der Säcke mit Zement erhält. In jedem Fall ist der Abnehmer gewerblich.

Zulieferer

Lieferanten braucht man insbesondere im Bereich der Maschinen und laufend vor allem für Energie. Die Steinbrüche brauchen genau wie der Metallabbau enorm viel Energie. Hier kann man die Preise zwar durch Futures planen, aber nicht groß beeinflussen.

Ersatzprodukte

Das große Problem am Zement und dem Beton ist, dass er in der Herstellung extrem klimaschädlich ist. Die Zement- und Betonproduktion sorgt je nach Quelle für einen hohen einstelligen Prozentbereich des CO2-Ausstoßes der Menschheit. Unternehmen wie HeidelbergCement versuchen deswegen schon längst klimaneutral zu werden und sind auf gutem Wege. Allerdings forschen Universitäten und Unternehmen überall auf der Welt an Alternativen und auch von früher gibt es diese zumindest für Wohnhäuser bereits. Diese wurden in den Industrieländern allerdings aufgrund der Praktikabilität von Beton verdrängt. Durch die Klimadebatte setzen sie sich nun teilweise aber wieder durch.

Markteintrittsbarrieren

Wie eingangs erwähnt, sind die Zementproduktionen riesige Abbaugebiete, denen Fabriken anhängig sind. Hier muss zunächst viel Geld investiert werden bevor mit der Produktion des Rohstoffs begonnen werden kann. Zusätzlich schwer wiegt bei Zement und Beton der schwierige Transport. So muss man für größere Vertriebsgebiete auch immer neue Fabriken bauen. Das erhöht das notwendige Kapital noch mehr. Der Kapitalbedarf ist hier somit sogar noch höher als bei sonstigen Bergbauunternehmen.

Auswertung

Die vielen Wettbewerber, die vorhandenen und aufkommenden Alternativen sowie die gewerblichen Kunden und der hohe Energiebedarf machen einem hier das Leben schwer. Zwei Punkte gibt es dann noch für das prognostizierte Wachstum und den extrem tiefen Burggraben, den globalisierte Unternehmen in dieser Branche haben.

Marktstellung

Jetzt wollen wir uns im nächsten Schritt anschauen was HeidelbergCement aus diesen nicht ganz optimalen Voraussetzungen macht.

Produktentwicklung

Wenn man rein auf die Produktpalette schaut, dann hat HeidelbergCement in die letzten 200 Jahren nicht viel gemacht. Allerdings hat man es durch regelmäßige Akquisitionen geschafft heute die komplette Wertschöpfungskette der Betonproduktion abzubilden. Man bräuchte quasi nur noch eine komplett eigene Energieproduktion und man wäre komplett autark. Insofern kann man den Punkt hier schon geben.

Möglichkeit einzukaufen

Die Möglichkeiten einzukaufen sind hier durchaus sehr gut, da man Rohstoffe und Energie am globalen Rohstoffmarkt kaufen kann. Auf der anderen Seite hat man trotz der eigenen Größe leider keinen Verhandlungsspielraum was den Preis angeht.

Einflüsse auf das Geschäft

Der größte Einfluss und auch der größte Druck auf das Unternehmen ist der Klimawandel. Hier steht man stark unter Druck aller möglichen Interessengruppen, da man an so einem langen Hebel bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes sitzt. Das Unternehmen wirkt dem aber proaktiv entgegen und möchte bis 2050 Klimaneutral sein. Auf der einen Seite probiert man bereits seit den 90er-Jahren hier seinen CO2-Ausstoß zu reduzieren und auf der anderen Seite werden Projekte zur CO2-Abscheidung und -Speicherung durchgeführt. Hier wird das CO2 während der Produktion aufgefangen, abgefüllt und anschließend gelagert.

Marketing

HeidelbergCement ist ein alteingesessenes Unternehmen und vertreibt in lang bewährten Strukturen ein überall bekanntes und bevorzugtes Produkt. Große Marketingaufgaben stehen hier nicht an.

Wachstumsmöglichkeiten

HeidelbergCement hat sich lange auf die vertikale Wertschöpfung konzentriert. So kann man den einzelnen Vertriebsgebieten, auf die man durch die Steinbrüche limitiert ist, mehr Profit abringen. Besonders großes Wachstum bietet sich aber auch noch, wenn man horizontal expandiert. Damit meine ich quasi den Kauf weiterer Steinbrüche und so die Ausweitung auf noch mehr Gebiete als ohnehin schon. Der aktuelle globale Marktanteil beträgt für das Unternehmen ca. 6%, sodass man hier auf jeden Fall noch Luft nach oben hat.

Unternehmensführung

CEO von HeidelbergCement ist Dr. Dominik von Achten. Dieser Tausendsassa hat sowohl Rechtswissenschaften und VWL in Freiburg und München studiert und arbeitete dann auch erstmal am Oberlandesgericht München. Seinen Doktor hat er wiederum in Wirtschaftspolitik gemacht. Über seine anschließende 11-jährige Tätigkeit bei Boston Consulting sammelte er viel Erfahrung und sattelte während einer Projektarbeit bei HeidelbergCement zum Vorstand des Mandanten um. Dort tingelte er dann durch verschiedene Zuständigkeiten über den Globus und wurde 2020 dann schließlich CEO des Unternehmens. Bei HeidelbergCement war er insbesondere zuständig für M&A-Prozesse und Digitalisierung. Beides gute Voraussetzungen für den Chef, der nun u.a. die Strategie des Konzerns verantwortet.

HeidelbergCement CEO
Quelle: HeidelbergCement

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Besonders schwerwiegend sind die CO2-Steuer und umweltrechtliche Vorschriften. Steigt die Steuer, so steigen auch deutlich die Kosten für das Unternehmen. Gut, dass man hier ein Vorreiter beim Kampf gegen den Klimawandel ist. Die grünen Projekte kosten aktuell zwar viel Geld, allerdings könnte man langfristig damit viele Steuern sparen und sich so sogar einen Preisvorteil gegenüber der Konkurrenz erkämpfen und Marktanteile gewinnen. Ein gutes Beispiel für aus der Not eine Tugend machen. Nornickel aus einer der letzten Analyse hat die Investitionen hier zum Beispiel viel zu lang schleifen lassen und führt sie jetzt notgedrungen durch.

Auswertung

Für die limitierten Möglichkeiten der Preisverhandlungen am Energiemarkt sowie für die kostspieligen Bemühungen zur CO2-Reduktion, ziehe ich jeweils einen Punkt ab. Insgesamt erhält HeidelbergCement so noch 5 von 7 möglichen Punkten in der Marktstellungsanalyse.

Unternehmensbewertung

Als nächstes gucken wir uns die Finanzwerte von HeidelbergCement an. Hier achten wir qualitativ insbesondere auf die Veränderung innerhalb der letzten 5 Jahre. Quantitativ werde ich die Datengrundlage auch in meine Bewertungsmodelle einspielen, um hier einen fairen Wert zu erhalten.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +0,2%
  • Umsatz +4,6%
  • Operativer Gewinn +5,9%
  • Operative Marge 10,0%
  • Free Cashflow +24,5%
  • Operativer CF +13,1%
  • Eigenkapitalquote 43,1%
  • Fremdkapitalkosten -11,0%
  • Dividendenwachstum +10,2% (+9,2% je Aktie)
  • Dividendenrendite 2,1% (aktuell 2,5%)
  • Ausschüttung des FCF 27,1%
  • Übergewinn +11,5%
HeidelbergCement Umsatz
Quelle: Aktienfinder.net

Erläuterung der Zahlen

Grundsätzlich hat HeidelbergCement ein gesundes Wachstum und insbesondere der Cashflow kann sich wirklich sehen lassen. Lediglich das stagnierende operative Nettovermögen muss ich kommentieren. Hier musste das Unternehmen 2020 aufgrund der Covid-19 Pandemie eine große Abschreibung auf den Goodwill vornehmen, da hier die zugrundeliegenden Einnahmen weggebrochen sind. Dies führte auch dazu, dass das ausgewiesene Ergebnis insgesamt negativ war. In den Jahresvergleichen schaue ich mir aber ja immer nur das operative Geschäft an, weswegen dieser Punkt für meine Bewertung nicht so relevant ist. Schön zu sehen sind neben den steigenden Ertragswerten aber auch die sinkenden Zinsaufwendungen.

HeidelbergCement Cashflow
Quelle: Aktienfinder.net

Das alles führt dazu, dass man trotz relativ ansehnlicher Dividende von 2,5% lediglich 27,1% des Free Cashflows ausschüttet und sogar noch den Übergewinn deutlich steigern konnte. Ich finde das Unternehmen insgesamt sehr solide, insbesondere auch wegen der komfortablen Eigenkapitalquote, und vergebe deswegen 2 von 2 Punkten in der Finanzanalyse!

HeidelbergCement Rating
Quelle: stox-box.de

Fair Value

Jetzt wollen wir den Fair Value ermitteln. Erstmal brauche ich hier wieder das künftige Wachstum. Dafür setze ich das historische Wachstum von 4,6% an, da es ziemlich gut in die Branchenprognose passt. Die kalkulatorischen Eigenkapitalkosten setze ich wieder mit 10% an, da dies meine Wunschrendite ist. Fremdkapitalkosten habe ich in Höhe von 3% angesetzt, da diese Verzinsung über die letzten Jahre durchschnittlich aus der Bilanz zu errechnen war. Anleihen gibt HeidelbergCement momentan nicht aus.

An dieser Stelle glätte ich meine Ergebnisse aus dem Discounted Cashflow- und Übergewinnmodell immer lediglich mit dem durchschnittlichen Kursziel der Analysten. Um eine breitere Bewertungsgrundlage zu erhalten, werde ich ab dieser Analyse noch mehr Daten einfließen lassen. Zum einen schaue ich mir ergänzend über eine Peergroup durchschnittliche Multiples der Branche an und auf der anderen Seite schaue ich mir verschiedene historische Kursverhältnisse des Unternehmens selbst an. Für beide Vergleiche errechne ich dann im Dreisatz einen durchschnittlichen fairen Wert. Durchschnittlich komme ich mit diesen Werten auf einen Fair Value von 149,29€.

Investmententscheidung

Jetzt habe ich vor allem am Anfang der Analyse aber ja einige Punkte abgezogen. Insgesamt waren es ganze sieben Punkte, für die ich wieder jeweils 5% Sicherheitsabschlag haben möchte. Für mein Kauflimit ziehe ich diese insgesamt 35% Sicherheitsmarge jetzt vom fairen Wert ab und lande somit bei einem Kauflimit von 97,04€. Für die Verkaufsschwelle verfahre ich gleich, starte aber bei 150% des Fair Values, was meiner persönlichen maximalen Verkaufsschwelle entspricht. Hier lande ich somit 171,68€, ab denen ich meine Aktien verkaufen würde.

Tja und was soll ich sagen. Der Kurs befindet sich aktuell lediglich bei 64,52€. Das sind zu meinem Kauflimit über 30% Abschlag. Damit konnte nicht nur seit langem mal wieder eine aus meiner Sicht günstige Aktie finden, HeidelbergCement steigt damit sogar relativ weit oben auf meiner Einkaufsliste ein. Zumindest in die Top20 hat es das Unternehmen auf jeden Fall geschafft.

Quelle: HeidelbergCement

Fazit

Also ich bin vollauf zufrieden mit dieser Analyse. Es war ein interessantes Unternehmen, das bei einem grundlegenden Geschäftsmodell meiner Meinung nach weit unterbewertet ist. Ich finde es handelt sich hier um einen starken Value-Titel. Besonders gut gefällt mir hier auch die eigenständige Bemühung CO2 einzusparen und, dass sogar Werke zur Speicherung und Lagerung des Gases entwickelt werden. So sollte man in Zukunft vor rückständigeren Unternehmen einen deutlichen Vorteil haben, wenn es beispielsweise um eine CO2-Steuer geht. Letzten Endes halte ich auch den CEO für sehr versiert und für die künftigen Aufgaben geeignet.

Was haltet ihr denn von HeidelbergCement. Hattet ihr das Unternehmen auf dem Schirm? Ich kannte es natürlich durch den DAX aber kam jetzt nicht auf die Idee, dass gerade ein Unternehmen dieser Branche so niedrig bewertet ist. Darauf kam ich erst du den Vergleich mit den historischen Kursverhältnissen. Wie recherchiert ihr denn für euch nach günstigen Unternehmen oder achtet ihr eher auf andere Kriterien als den Kurs? Lasst es mich doch gern in den Kommentaren wissen. Wenn euch das Video gefallen hat, dann freue ich mich außerdem, wenn ihr mich mit einem Daumen hoch unterstützt und den Kanal abonniert, falls ihr das nicht schon getan habt. Ansonsten bedanke ich mich wie immer fürs Reinschauen und sage bis bald!

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5 Responses

  1. Ich habe den Artikel gelesen, weil mich HeidelbergCement als Unternehmen interessiert. Das Know-how des Finanzpla.nets hat mir wirklich weitergeholfen HeidelbergCement Aktie näher kennenzulernen. Ich bedanke mich hiermit für diesen aufschlussreichen und informativen Artikel über HeidelbergCement Aktie.

  2. Wirklich eine gute Analyse. Stimme deinem Fazit absolut zu, mein „fair value“ bewegt sich in der selben Grössenordnung.
    Auf Grund der günstigen Bewertung habe ich in der letzten zeit meine Heidelberg-Position weiter ausgebaut 🙂

    Beste Grüsse aus der Schweiz und weiter so!
    Oliver

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