Hormel Foods Aktie Analyse – Ist der Kursrutsch eine Einstiegchance beim Dividenden Aristokraten?

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten und willkommen zu einer neuen Aktienanalyse. Heute möchte ich mir das Unternehmen Hormel Foods anschauen. Hormel Foods ist ein Dividenden Aristokrat, da das Unternehmen seit unglaublichen 54 Jahren die Dividende steigert, und das im zweistelligen Bereich. Der Kurs fällt hier aufgrund solider Zahlen selten, tut es aktuell allerdings doch. Kann man hier einen günstigen Kauf tätigen oder ist die Aktie trotz Kursrutsch zu teuer? Ich stelle euch das Unternehmen erst einmal vor, wir besprechen die Zahlen und dann kommen wir nochmal zum fairen Wert je Aktie. Viel Spaß bei der Hormel Foods Aktienanalyse!

Grundlagen

Also wie immer vorweg erstmal eine kleine Unternehmensvorstellung. Besonders bei solchen unbekannten Titeln immer wichtig. Man soll ja schließlich wissen, was für ein Unternehmen man analysiert. So kann man dann die Zahlen auch viel besser einordnen.

Geschäftsmodell

Das Unternehmen verarbeitet grob gesagt Lebensmittel und vertreibt diese weiter. Heute hat es ein breites Produkt- und Markenportfolio. Hier wird besonders Augenmerk auf die Tierverarbeitung gelegt. Denn hier liegt auch der Anfang des Unternehmens.

Historische Eckdaten

Angefangen hat nämlich alles 1891 als George Hormel, dessen Eltern aus Deutschland kamen, Hormel & Company gegründet hat. Gegründet wurde das Unternehmen in Austin, Minnesota in den USA. Hier wurde anschließend angefangen Rinder und Schweine aufzukaufen, um diese weiterzuverarbeiten. Das Unternehmen expandierte schnell in andere Bundesstaaten in den USA. 1926 führte das Unternehmen das Dosenfleisch ein. Dieses wurde später unter dem Namen Spam vertrieben, was die Kurzform für Spiced Ham ist. Ja genau, das ist ebenfalls das Spam auf das die Bezeichnung für Werbemails zurückgeht. 1959 wurde hiervon bereits die einmilliardste Dose verkauft. Weitere Akquisitionen und Produkteinführungen später ist das Unternehmen heute wesentlich breiter aufgestellt. Mit Jennie-O Foods wurde beispielsweise ein Hersteller für Gefügelprodukte erworben. Solang ich lebe kann man Hormel Foods bereits an der New Yorker Börse handeln. Dort ging das Unternehmen nämlich 1990 an den Start. Im letzten Jahrzehnt fing das Unternehmen zudem an international zu expandieren. Zunächst stand hier Südamerika auf dem Plan.

Produktanalyse

In der Produktanalyse ist es ja immer wichtig gut diversifiziert zu sein. Schauen wir uns mal an wie diversifiziert ein Unternehmen sein kann, dass insbesondere für Dosenfleisch so bekannt ist.

Geschäftsgebiete

Das Unternehmen macht seinen Umsatz in 4 Produktgruppen. Spam, also das Dosenfleisch, ist in der ersten und größten Gruppe zu finden. Diese beinhaltet insgesamt Rind- und Schweinefleischprodukte. Hier werden rund 55% des Umsatzes erwirtschaftet. Mit 25% auf Platz 2 sind allgemeine Lebensmittel. Hier finden sich vor allem Nahrungsergänzungsmittel und alles was in ein Café gehört, also Backwaren und die entsprechenden Zutaten. Auch Milchprodukte werden verarbeitet. Die Akquisition von Jennie-O Foods habe ich ja bereits angesprochen. Jennie-O Turkey Stores werden als eigene Sparte des Umsatzes ausgewiesen und erwirtschaften mit Gefügelprodukten 14% des Umsatzes für den Konzern. Alles übrige und internationale wurde unter den restlichen Umsätze von 6% zusammengefasst.

Hormel Foods Aktienanalyse

Absatzmärkte

Der Absatzmarkt sind insbesondere die USA. Auch, wenn aktuell expandiert und die Umsätze im Ausland hier ansteigen lohnt es sich noch nicht diese genauer aufzuschlüsseln. Der Großteil entsteht weiterhin im Heimatmarkt. Hier werden 94% erwirtschaftet. Nur die restlichen 6% kommen aus dem internationalen Bereich.

Hormel Foods Umsatz Länderverteilung

Auswertung

Für die Auswertung der Produktanalyse in der Hormel Foods Aktienanalyse heißt das, dass es einen von zwei möglichen Punkten gibt. Werden künftig mehr Unternehmenskäufe im Ausland getätigt, so kann sich an dieser Stelle noch ein weiterer Punkt neben dem ausgezeichneten Produktportfolio ergeben. Aktuell ist man aber leider sehr abhängig vom Markt in den USA.

Branchenanalyse

Auch, wenn Hormel Foods bereits ein Viertel des Umsatzes nicht im Fleischsegment erwirtschaftet, werde ich im Zuge der Branchenanalyse aber genau auf diesen Bereich eingehen. Der Großteil entstammt ja trotzdem noch diesem Bereich. Zusätzlich probiere ich hier natürlich auf die USA einzugehen.

Attraktivität der Branche

Der Fleischkonsum war 2018 in den USA pro Kopf auf Rekordniveau. Trotz Klimawandel und veganen Lifestyle-Trend stieg der Konsum hier pro Kopf zuletzt wieder deutlich an. Insgesamt wird jedoch eher davon ausgegangen, dass dieser Konsum eher stagniert oder leicht sinkt.

Wettbewerber

Der einzig komplett vergleichbare Wettbewerber ist Tyson Foods. Sie kommen ebenfalls aus den USA, verarbeiten Tiere weiter zu Fleischprodukten und sind zudem auch noch etwa gleich groß wie Hormel Foods. Das Ding ist, dass die meisten Konkurrenten nicht ganz vergleichbar sind, weil sie zusätzlich noch ihre Tiere selbst züchten. Das hat natürlich den Effekt, dass die Finanzkennzahlen nicht wirklich vergleichbar sind. Insgesamt war Hormel Foods in 2015 der achtgrößte Schweineschlachter der Welt.

Kunden

Die Kunden sind gewerblich, da in der Regel ja an Großmärkte oder den Einzelhandel verkauft wird und nicht an den Endverbraucher.

Zulieferer

Zulieferer sind die Viehbauern. Natürlich verhandelt Hormel Foods jetzt nicht mit jedem Bauern einzeln. Die Bauern schließen sich in Verbänden zusammen und mit diesen wird dann verhandelt.

Ersatzprodukte

Momentan ist vegetarisch oder vegan zu leben ja immer mehr im Trend. Besonders auch Fleischersatzprodukte machen den Fleischproduzenten zu schaffen. Ich selbst kaufe zum Beispiel auch vegane Wurst, da man hier mitunter tatsächlich keinen Unterschied schmeckt zu richtiger Wurst. Ziemlich bedenklich eigentlich. Wieder so ein Gesundheitstrend der einer Branche zu schaffen macht. Ansonsten kann man auch zwischen verschiedenen Fleischsorten wählen, was für die großen Produzenten aber keinen Unterschied macht.

Markteintrittsbarrieren

Für den Markteintritt braucht man zumindest einiges an Kapital, um eine Produktionskette aufzubauen. Darüber hinaus muss man natürlich auch so viel produzieren, um große Ketten beliefern zu können.

Auswertung

In der Branchenanalyse gibt es nur 3 von 6 Punkten. Hier gibt es leider zu viele negative Punkte. Vor allem, dass es so gängige Ersatzprodukte gibt und mitunter das Branchenwachstum stagniert, ist bedenklich.

Marktstellung

Wirklich verführerisch ist die Branche der Fleischproduzenten ja nicht. Noch kann Hormel Foods es aber rausreißen, wenn sie in der relativ stagnierenden Branche, denn sehr gut positioniert sind. Schauen wir uns mal an, ob das denn der Fall ist.

Produktentwicklung

Die Geschichte von Hormel Foods ist durchzogen von Wachstum, Markeneinführungen und Akquisition anderer Unternehmen. Neue Produkte sind also absolut regelmäßig und auch gewollt.

Möglichkeit einzukaufen

Als achtgrößter Fleischproduzent hat man immer eine gute Verhandlungsposition mit Lieferanten. Da man höchstwahrscheinlich bei dieser Größe auch mehr als einen Bauernverband an Lieferant nutzt, sollten die Möglichkeiten beim Einkauf auch relativ diversifiziert sein.

Einflüsse auf das Geschäft

Die Produkte an sich sind ja relativ Krisensicher, bis auf den allgemeinen fleischloseren Geschmacksinn der US-Bürger. Höchstens Tierseuchen oder ähnliches sind wirklich kritisch. Während Corona waren natürlich auch Fleischereibetriebe stark von den Einschränkungen betroffen. Lieferantenketten wurden gesprengt und auch in den Betrieben musste Abstand gewahrt werden. Bei Tönnies in Deutschland hat man ja gesehen, was sonst passieren kann.

Marketing

Die Produkte von Hormel Foods sind bekannt und etabliert. Sie sind zudem nicht erklärungsbedürftig und decken als Nahrungsmittel einen Grundbedarf ab. Somit dürften hier nicht mehr allzu große Marktingkosten auftreten. Negative Nachrichten habe ich bei erster Recherche nicht gefunden.

Wachstumsmöglichkeiten

Ich sehe hier große Wachstumsmöglichkeiten. Nicht aufgrund des Marktes in den USA. Hier stagniert das reale Wachstum zuletzt. Allerdings streckt das Unternehmen gerade die Fühler in Richtung Südamerika aus. Überhaupt wird das internationale Umfeld noch sehr stiefmütterlich behandelt. Hier kann man enorm wachsen.

Unternehmensführung

Der CEO von Hormel Foods ist Jim Snee. Er studierte zunächst Marketing und dann Business Administration, was er mit einem Master abschloss. Bereits 1989 beginnt seine Karriere bei Hormel Foods. Über Kooperationen konnte er internationale Erfahrungen aufbauen. Es scheint als sei er bewusst als CEO ausgewählt worden, in einer Zeit, in der man sich bewusst international erweitern möchte. Auch Akquisitionen des Unternehmens hat er nämlich bereits begleitet. Über die Jahre konnte er Aktien im Wert von rund 10 Millionen Dollar anhäufen und hat so zudem sicher auch persönliches Interesse am Erfolg des Unternehmens.

Hormel Foods Aktie Analyse CEO
Geübt in Akquisitionen, der CEO Jim Snee

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Regularien gibt es insbesondere bezüglich Hygiene und Tierhaltung. Tierhaltung ist zwar eher für die Zulieferer relevant, steigen aufgrund von neuen Auflagen die Tierhaltungskosten, so werden allerdings natürlich auch die zugelieferten Tiere teurer.

Auswertung

Auch, wenn die Branche etwas zu wünschen übrigließ, erkennt Hormel diesen Trend. Das Unternehmen positioniert sich neu und positioniert sich gut. Dem Wachstum wird mit internationalen Geschäften auf die Sprünge geholfen und mit neuen Produkten im Nahrungsergänzungs- und Biobereich wird das alte Geschäftsmodell mit neuen Trends erweitert. Der relativ neue CEO weckt aufgrund seiner Fähigkeiten ebenfalls den Verdacht, dass international gewachsen werden soll. Für die Marktstellung gibt es 6 von 7 Punkten von mir.

Newsletter

Jetzt mal kurz etwas Offtopic. Zum Ende des Jahres hin erscheint ja mein erster Newsletter. Hier gibt es keinen Spam wie bei Hormel Foods. Hier erhaltet ihr nur einmal im Monat die aktuellen Analysen im Überblick, erfahrt mit aktuellen Kursen, welche Aktien meiner Meinung nach am günstigsten bewertet sind und seht die Verteilung im meinem Portfolio. Wenn das euer Interesse geweckt hat, dann tragt euch einfach über die Sidebar für den Newsletter ein. Ich bin mir sicher ihr könnt hier kostenlosen Mehrwert für euch mitnehmen! Aber jetzt wieder zur Hormel Foods Aktienanalyse.

Unternehmensbewertung

Eine gute Marktstellung in einer schwierigen Hauptbranche. Ein Unternehmen im Wandel. Weg vom nationalen Fleischverarbeitungsunternehmen, hin zum internationalen Nahrungsmittelkonzern. Schauen wir uns erstmal wieder an, ob uns die 5-Jahres-Durchschnittswerte des Unternehmens eine passende Geschichte erzählen und wie stabil die Zahlen sind. Anschließend können wir hieraus, dann wieder einen fairen Wert ableiten.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +5,7%
  • Umsatz +0,7%
  • Operativer Gewinn +0,0%
  • Operative Marge 12,5%
  • Free Cash Flow negativ
  • Operativer FCF +3,4%
  • Eigenkapitalquote 67,0%
  • Fremdkapitalkosten +12,3%
  • Dividendenwachstum +17,6%
  • Dividendenrendite 1,8% (aktuell 2,0%)
  • Ausschüttung des FCF 50,4% (2020: 66,9%)
  • Übergewinn negativ
Hormel Foods Finanzen

Erläuterung der Zahlen

Der Bilanzstichtag von Hormel Foods ist der 31.10., weswegen wir hier relativ aktuelle Zahlen haben. Am operativen Nettobetriebsvermögen und an der Diskrepanz zwischen operativen Free Cash Flow und dem Free Cash Flow sieht man genau wie oben beschrieben, dass das Unternehmen aktuell sehr viel investiert. Die Marge ist ok, aber nicht atemberaubend. Bei vielen Akquisitionen dauert es aber natürlich auch erstmal bis Synergien im Konzern greifen. Da die Eigenkapitalquote sehr hoch ist, muss man die gestiegenen Fremdkapitalkosten relativ sehen, weil sie sich auf einem sehr niedrigen Niveau bewegen. Aktuell werden auf der anderen Seite allerdings rund 67% des FCF ausgeschüttet und damit 17% mehr als im 5-Jahres-Durchschnitt. Das resultiert aus der Dividendensteigerung in Kombination mit stagnierenden Umsätzen und somit Free Cash Flows. Aus dem gleichen Grund, also wegen steigender Kapitalkosten und stagnierenden Einnahmen, ist der Verlauf des Übergewinns negativ.

Ich würde das Unternehmen so einordnen, dass es aktuell solide Finanzzahlen vorweist. Allerdings kann der Wachstumskurs der Dividende langfristig nur gewährleistet werden, wenn die aktuellen Investitionen auch die Umsatzwachstumswerte der Vergangenheit wiederbringen. Vor unserem Betrachtungszeitraum ist das Unternehmen nämlich enorm schnell gewachsen aber gerade in den letzten 5 Jahren herrscht Stagnation.

Die Finanzen möchte ich ab der Hormel Foods Aktienanalyse künftig auch immer mit Punkten bewerten. Dabei bewerte ich die Finanzwerte von 0 Punkte für sehr schlechte Finanzkennzahlen über einen Punkt, wenn es Verbesserungswünsche gibt, hin zu 2 Punkten, wenn die Finanzen des Unternehmen mich wunschlos glücklich machen. Demnach vergebe ich Hormel Foods hier einen von zwei möglichen Punkten. Es stagniert mir aktuell einfach zu sehr, als, dass ich mich komplett zufriedengeben könnte.

Fair Value

Bei realer Stagnation des Fleischkonsums im Hauptmarkt USA und einer Inflation von 2% dürfte der Umsatz künftig um ca. 2% steigen. Ich denke das Unternehmen wird dies aufgrund der Expansionstätigkeiten ein wenig übertreffen und habe deswegen in meinen Modellen ein Umsatzwachstum von 2,5% hinterlegt. Trotzdem keine großen Sprünge an der Stelle. Hormel Foods hat nur eine Anleihe ausgegeben und diese rangiert bei 1,6% p.a. Zur Sicherheit habe ich 2% Fremdkapitalkosten angesetzt und möchte mein zur Verfügung gestelltes Eigenkapital wie immer mit 10% verzinst haben. Die Ergebnisse mit dem aktuellen mittleren Kursziel der Analysten geglättet ergibt für mich einen Fair Value von 37,41$ oder aber 31,43€.

Chancen und Risiken

Aktuell versucht das Unternehmen auch international mehr zu wachsen und schafft das Stand heute auch. Langfristig sehe ich das Wachstum aber insbesondere aufgrund des aufkommenden gesunden Lebensstils in der Bevölkerung und dem Klimawandel, der vegetarische und vegane Lebensmittel bevorteilt, gefährdet. Zum einen könnte sich das Konsumverhalten weiter deutlich ändern und zum anderen könnten gesetzliche Rahmenbedingungen immer schärfer werden.

Investmententscheidung

Im letzten Video habe ich ja gesagt, dass ich es wichtig finde rational zu investieren und sich nicht von der eigenen subjektiven Meinung lenken zu lassen. Deswegen möchte ich den Sicherheitsabschlag künftig etwas anders handhaben. Bisher habe ich ihn nach meinem Wohlbefinden bei der Investition aufgrund der bisherigen Analyse und den Zahlen abhängig gemacht. Nun möchte ich ihn aber tatsächlich genau abhängig machen von den Punkten in Produkt-, Branchen- und Markstellungsanalyse und ziehe für jeden nicht erhaltenen Punkt 5% Sicherheitsabschlag ab. In der Hormel Foods Aktienanalyse komme ich so auf 6 vertane Punkte. Bei 6 Punkten mal 5% Abzug komme ich auf einen Sicherheitsabschlag von 30%. Dieser Sicherheitsabschlag passt zudem auch in meine persönliche Einschätzung.

Ziehe ich diese 30% wiederum von meinem ermittelten fairen Wert ab, dann komme ich auf ein persönliches Kauflimit von 22€. Verkaufen würde ich bei einem Kurs von 38€. Das entspricht 120% des Fair Values. Darauf komme ich indem ich von maximalen 150% Verkaufsschwelle je Punkt Abzug 5% runtergehe. Bei einem aktuellen Kurs von 38,29€ würde ich meine Aktien sogar tatsächlich verkaufen, wenn ich denn welche hätte. Dem ist allerdings nicht so. Die künftigen Erträgen rechtfertigen für mich bei dieser Aktie nicht mal investiert zu bleiben, wenn man es schon ist.

Hormel Foods Aktie Logo

Fazit

Diesmal gab es nach dem letzten BLogeintrag zum Newsletter und der Anlagestrategie wieder eine Aktienanalyse. Zusätzlich gab es diesmal mit einem Verkauf wieder ein Novum. Dass eine Aktie meiner Meinung nach so hoch bewertet ist, dass ich persönlich verkaufen würde, hatte ich auch noch nicht in meinen Analysen. Klingt im ersten Moment vielleicht erstmal drastisch. Wenn man sich aber anschaut, dass die Aktie von ca. 7,50€ in 2010 auf nun über 38€ gestiegen ist, dann wundert man sich schon weniger darüber, dass diese Aktienanalyse im Verkauf endet. Man erlebt doch immer wieder neue Sachen bei Aktienanalysen und so komme ich auch mal in diese Situation.

Habt ihr Hormel Foods im Depot? Falls ja, wie seht ihr die künftige Entwicklung? Seht ihr die Stagnation ebenfalls kritisch oder erwartet ihr für die Zukunft noch mehr Umsatzsteigerung als ich und haltet den aktuellen Kurs deswegen für gerechtfertigt? Lasst es mich gern in den Kommentaren wissen. Setzt euch doch außerdem gern ein Lesezeichen fpr den Finanzplaneten und schaut regelmäßig vorbei, damit ich künftig als allererste von meinen Analysen profitieren könnt! Wenn dich noch interessiert, welche Unternehmen noch Fleisch aufkaufen, dann schau doch auch mal in meine McDonald’s Aktienanalyse rein. Ansonsten bedanke ich mich dafür, dass ihr weiterhin treue Leser seid und sage bis bald!

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