Illinois Tool Works Aktienanalyse – Steigt die Dividende in der Krise weiter?

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten, mein Name ist Kai und ich kümmere mich heute um einen weiteren, relativ unbekannten Dividendenaristokraten. Die Rede ist von Illinois Tool Works. Das Unternehmen schüttet seit 45 Jahren zuverlässig jedes Jahr mehr Dividende aus. Ist diese Dividende gefährdet durch die aktuelle Marktsituation? Wie stark ist das Unternehmen hiervon betroffen? Lohnt sich vielleicht sogar ein Einstieg, weil die Bewertung gerade günstig ist? Das alles und noch viel mehr kläre ich in dieser Illinois Tool Works Aktienanalyse.

https://youtu.be/5jJAdE2ZQ48

Grundlagen

Bevor wir aber zu den harten Zahlen kommen erstmal wieder grundlegende Infos vorweg. Was macht Illinois Tool Works aus und wie hat sich das Unternehmen zu dem 53 Milliarden Dollar Konzern entwickelt, der es heute ist?

Geschäftsmodell

Illinois Tool Works ist ein Industriezulieferer der Superlative. Am ehesten kann man das Unternehmen mit 3M vergleichen, denn teilweise sind die Geschäftsfelder sogar ähnlich. Zusätzlich sind beide Unternehmen schon relativ alt und schütten seit einer gefühlten Ewigkeit bereits jedes Jahr mehr Dividende aus. Wie ich in der 3M Aktienanalyse bereits erwähnt habe, tut sich das Unternehmen aber ja aktuell relativ schwer, da Corona die Industrie in Schockstarre versetzt hat und die Automobilbranche auch vorher schon stark in die Knie ging. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 45.000 Mitarbeiter.

Historische Eckdaten

Wer hätte es gedacht. Das Unternehmen wurde 1912 in Chicago, Illinois, gegründet. Angefangen hat alles mit Metallschneidwerkzeugen, ging dann aber auch schnell in den Kraftfahrzeugbereich. Besonders während des zweiten Weltkriegs wurde hier neben Rüstungsgütern viel investiert. Erst 1962 ging das Unternehmen schließlich an die Börse, nachdem es schon 50 Jahre alt war. Das Unternehmen hatte die Taktik in einen Markt einzudringen und dort innovative Lösungen zu bieten. Scheinbar kam die Idee an, denn ab den 1970er wuchs das Unternehmen sehr schnell. Die weitere Zeit bis heute war insbesondere von der Akquisition anderer Unternehmen gekennzeichnet. Heute ist das Unternehmen in vielen voneinander unabhängigen Branchen beheimatet und stellt quasi ein Spiegelbild der industriellen Situation der Welt dar, ganz ähnlich wie 3M.

Produktanalyse

Das ist mal wieder ein Produktanalyse die Spaß macht. Illinois Tool Works hat einige Sparten mit noch mehr Produkten.

Geschäftsgebiete

Das Unternehmen machte in 2019 rund 14,1 Milliarden Dollar Umsatz. Der Umsatz ist in 7 verschiedenen Sparten des Unternehmens erwirtschaftet worden. Die Abteilung, die als einzige etwas heraussticht ist Automotive. Hier wurden 22% des Umsatzes generiert. Hier wird insbesondere bei Beschichtungen und Dichtungen zugeliefert. Die anderen 6 Sparten halten sich ungefähr die Waage. Im Bereich Food Equipment werden Geräte für Großküchen verkauft, was 15% des Umsatzes ausmachte. 14% des Umsatzes macht Test & Measurements & Electronics aus, wo hauptsächlich Test- und Messgeräte verkauft werden. Hinzu kommen noch 13% für Verpackungssysteme sowie jeweils 12% für die Klebstoff- und Polymer-Sparte, Metallverarbeitung und Bausysteme und -materialien. In jeder Sparte werden ganz unterschiedliche Produkte angeboten.

Illinois Tool Works Aktienanalyse
Verteilung nach Geschäftsgebieten

Absatzmärkte

Der Umsatz ist geografisch ebenso verteilt wie die über die Produktpalette hinweg. Während mit knapp 46% knapp die Hälfte des Umsatzes im Heimartmarkt der USA gemacht wird, geschieht der Rest zu 28% in Europa, Nahost und Afrika, 17% in Asien, 7% in Canada und Mexiko und weitere 2% im restlichen Südamerika.

Illinois Tool Works Aktie Analyse
Umsatz Verteilung nach Länder

Auswertung

Das Unternehmen ist genau so ein Industriekonglomerat wie 3M. Es ist sowohl in seinen Unternehmensbereichen und Produkten als auch über die Welt hinweg top diversifiziert. Durch die breite Streuung im Markt ergibt das Unternehmen ein schönes Abbild der industriellen Entwicklung auf dem Planeten. Für die Produktanalyse der Illinois Tool Works Aktienanalyse gibt es deswegen natürlich 2 von 2 Punkten.

Branchenanalyse

Die Branchenanalyse in der Illinois Tool Works Aktienanalyse ist schwierig, da Illinois Tool Works in so vielen Branchen beheimatet ist. Ich gehe deswegen nachfolgend auf die Automobilbranche als größtes Geschäftsfeld ein und dann noch auf die gesamte herstellende Industrie auf der Welt.

Attraktivität der Branche

Auch schon vor Corona geriet die Automobilzuliefererbranche unter enormen Druck. Dank Handelskriegen wurde es schwieriger im chinesischen Markt Autos zu verkaufen und durch wirtschaftliche Stagnation stagnierte auch die Nachfrage. In Summe führte das in 2019 zu einem leichten Rückgang. 2020 ist der Automobilmarkt nicht zuletzt durch die vom Lockdown betroffenen Autohäuser weltweit eingebrochen. Zudem kauft man sich in Krisenzeiten einfach kein neues Auto. Hier lag der Umsatz nur noch bei 80% des Umsatzes von 2018. Aktuell habe ich beruflich als Kreditanalyst auch viel mit Zulieferern der Automobilbranche zu tun, da diese durch die zwei schlechten Jahre teilweise arg in Bedrängnis geraten sind.

Wie sieht denn aber das Wachstum der Branche langfristig aus? Technisch gesehen gehen wir immer weiter Richtung Elektromotor, egal ob Akku oder Wasserstoff, und insgesamt soll bis 2030 die Zahl der Neuzulassungen um 30% steigen. Das schöne ist, dass die Produkte, die Illinois Tool Works an die Automobilhersteller verkauft unabhängig von der Antriebsart sind. Langfristig kann man hier also bei 2% Inflation mit einem nominalen Umsatzwachstum von 5% im Jahr rechnen. Für die restlichen Industrien würde ich an dieser Stelle einfach das Wachstum des weltweiten BIP ansetzen, sprich ca. 3%.

Wettbewerber

3M habe ich ja bereits genannt. Dieses ist meiner Meinung nach auch am besten zu vergleichen, weil es aufgrund der vielen Geschäftsbereiche, den größten deckungsgleichen Bereich mit Illinois Tool Works hat. Ansonsten haben wir hier auch noch Giganten wie Honeywell, Siemens und General Electric. Diese sind aber alle zumindest zum Teil noch in anderen Bereiche tätig, meist der Energiewirtschaft. Deckungsgleiche Unternehmen, die in jeder Sparte Konkurrenz darstellen, gibt es bei solch einer Diversifikation nicht.

Kunden

Die Kunden sind hauptsächlich gewerbliche Kunden. Das macht die Preissetzungen schwieriger. Zudem sieht man aktuell bei Zulieferern ein weiteres Problem. Zulieferer teilen das Schicksal, dass die produzierenden Abnehmer in Krisenzeiten erstmal ihre Lagerbestände leeren, um Cash einzusparen. Das hat zur Folge, dass Zulieferer doppelt hart von Krisen getroffen werden.

Zulieferer

Und wie steht es um die eigenen Zulieferer? Bei der breiten Produktpalette gibt es ebenso viele Zulieferer. Rohstoffe können leicht von anderen Herstellern bezogen werden.

Ersatzprodukte

Es gibt zwar andere Produkte, allerdings wenig komplette Alternativen zu den Produkten von Illinois Tool Works. Wenn ich eine Großküche brauche, dann brauche ich eine Großküche. Hier gibt es keine Alternative wie öffentliche Verkehrsmittel zum Auto oder Margarine zur Butter.

Markteintrittsbarrieren

Selbst in einzelne Sparten eines Industriekonglomerats einzutauchen, dürfte viel Kapital und Zeit verschlingen. Solchen Mischkonzernen global Konkurrenz zu machen ist in naher Zukunft von null auf hundert fast unmöglich. Es kommt wohl eher auf die Entwicklung der bestehenden Konkurrenz an.

Auswertung

Die Branche ist attraktiv. Man partizipiert vom weltweiten Wachstum und ist breit aufgestellt. Mischkonzerne in der Industrie zeigen einen Querschnitt dieser Industrie und dürften sich langfristig in eine ähnliche Richtung entwickeln. Aufgrund der gewerblichen Kunden und großen Wettbewerber bekommt die Branche allerdings zwei Punkte Abzug und landet somit bei 4 von 6 möglichen Punkten.

Marktstellung

Nachdem wir die Branche nun eingeschätzt haben, wollen wir uns mal anschauen wie sich Illinois Tool Works im Markt positioniert hat. Eigentlich muss man aber ja sagen wie sich das Unternehmen in den Märkten positioniert hat – Plural. Es hat ja schon einige verschiedene Bereiche, auf die es achten muss. Aber vielleicht können wir ja über die Masse an Produkten hinweg Gemeinsamkeiten festmachen.

Produktentwicklung

In der Unternehmensgeschichte habe ich ja bereits gesagt, dass die grundlegende Unternehmensstrategie bereits Innovation beinhaltet. Innovative Unternehmen zu erwerben ist der andere Aspekt dieser Strategie. Außerdem heißt es im ITW Business Model, dass man eine dezentrale Entrepreneur Kultur schaffen möchte. Ich denke also, dass das Unternehmen auch auf Verbesserungsvorschläge aus eigenen Reihen aus ist.

Möglichkeit einzukaufen

Aufgrund der riesigen Produktpalette und durch die mittlerweile riesige Größe des Unternehmens hat es viele Zulieferer und innerhalb der Verhandlungen eine starke Position.

Einflüsse auf das Geschäft

Aktuell sieht man es ganz schön. Der Verlauf der produzierenden Industrie weltweit hat unmittelbaren Einfluss auf das Unternehmen. Da es Tier-1- und sogar Tier-2-Zulieferer ist, bekommt es den Abschwung doppelt und dreifach mit. Das Unternehmen schlägt sich zwar eigentlich ganz gut, allerdings sinkt der Gewinn während einer solchen Krise. Das ist an sich nicht selbst verständlich, und zwar nicht nur, wenn man auf die Tech-Riesen guckt, die so richtig vom Lockdown profitieren. Auch McDonald’s zeigte in der letzten Analyse, dass es die Krise gut übersteht. Dafür muss man aber auch sagen, dass die Diversifikation hier auf der anderen Seite auch wieder hilfreich ist und den Abschwung abfedert.

Marketing

Das Unternehmen ist eine bekannte Marke auf der Welt. Selbst, wenn man die gerade genannten Industriekonglomerate mitzählt, ist Illinois Tool Works im Aktienfinder das fünftgrößte Unternehmen seiner Art. Das bedeutet auch, dass man bei neuen Aufträgen sicher angefragt wird und ansonsten dürfte auch das Vertriebsteam auch überall einen Fuß in der Tür haben.

Wachstumsmöglichkeiten

Gerade die Strategie der Akquisitionen dürfte dem Unternehmen ein Wachstum, über dem der Branche bescheren. Auch in der Vergangenheit zeigte Illinois Tool Works, dass es durch diese Zukäufe wachsen konnte.

Unternehmensführung

Selten habe ich einen CEO gesehen, der in so vielen Gremien involviert ist, wie Ernest Santi. Er ist CEO von Illinois Tool Works und in Vorständen und Aufsichtsräten von zuletzt insgesamt 15 Organisationen. Damit dürfte er top vernetzt sein und auch Ansichten außerhalb des Unternehmens kennen. Als Kirsche auf dem Eis hat er auch noch einen MBA und ist mit Aktien von rund 41 Millionen Dollar selbst am Unternehmen beteiligt.

CEO Illinois Tool Works
CEO Ernest Santi

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Innovative Unternehmen haben natürlich immer rechtliche Risiken. Hier müssen Patentstreits ausgefochten werden und neue Produkte müssen erstmal abgenommen werden. Wenn man sich die Geschäftsfelder von Illinois Tool Works so anschaut, dann stellt man aber fest, dass diese nicht zu den besonders gefährdeten Geschäftsfeldern auf der Welt zählen.

Auswertung

Zuliefererindustrie – und sei sie noch so groß – ist extrem von wirtschaftlichen Abschwüngen betroffen. Aufgrund dieser besonders starken Volatilität bekommt das Unternehmen von mir 6 von 7 Punkten, was immer noch sehr gut ist.

Unternehmensbewertung

Also so an sich scheint das Unternehmen ja schonmal qualitativ hochwertig und eine runde Sache zu sein. Stimmen die Finanzzahlen dem denn zu oder erzählen sie wiederum eine ganz andere Geschichte? Dafür schauen wir uns erstmal wieder die Wachstumswerte des Unternehmens im 5-Jahres-Durchschnitt an.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen sinkend
  • Umsatzwachstum negativ
  • Operativer Gewinn +3,5%
  • Operative Marge 22,7% steigend
  • Free Cash Flow +28,2%
  • Operativer FCF +21,4%
  • Eigenkapitalquote 28,2%
  • Fremdkapitalkosten +/- 0,0%
  • Dividendenwachstum +25,7%
  • Dividendenrendite 2,2% (aktuell 2,2%)
  • Ausschüttung des FCF 46,5%
  • Übergewinnwachstum negativ
Umsatz EBIT Free Cash Flow Illinois Tool Works
Finanzkennzahlen des Unternehmens

Erläuterung der Zahlen

Die Finanzen des Unternehmens sind durch 3 Dinge gekennzeichnet. Zum einen natürlich das schwache Jahr 2019. Hier ist die Automobilbranche stark ins Wanken gekommen. Dafür hält sich das Unternehmen aber noch gut. Immerhin steigt das EBIT immer noch. Das kann man nicht von allen Automobilzulieferer in 2019 sagen. Dann muss man dazu aber auch sagen, dass der Umsatz des Unternehmens ohnehin schon seit Jahren eher stagniert oder sinkt. Und die dritte Auffälligkeit ist, dass das EBIT nichtsdestotrotz steigt und somit auch die operative Marge.

Bei der Strategie des Unternehmens kann ich mir nur folgendes vorstellen. Regelmäßig werden andere Unternehmen gekauft und anschließend profitabler gemacht. Dabei schrumpft zwar deren Umsatz, allerdings bleiben die profitableren Geschäftsfelder und das Unternehmen wird gesünder. Das ist jetzt aber nur was ich zwischen den Zahlen lese, nichts was ich in Börsennachrichten gefunden habe. Sieht aber ähnlich aus wie bei Coca-Cola oder McDonald’s.

Fair Value

Die Finanzzahlen des Unternehmens habe ich in meine Bewertungsmodelle eingespielt. Zusätzlich habe ich noch den Umsatz für 2020 etwas reduziert, da aktuell doch etwas Flaute ist durch Corona. Die anderen Werte habe ich entsprechend ihrer Wachstumswerte fortgeführt und langfristig für den Umsatz 5% angenommen, da das Unternehmen meiner Meinung nach doch etwas schneller als die Branchen wachsen sollte. Eigenkapitalkosten habe ich 10% veranschlagt und konnte Fremdkapitalkosten von 3% ermitteln. Summa summarum ergibt das im Ergebnis einen fairen Wert von 243$ oder aber 204€.

Chancen und Risiken

Als größte Chance für das Unternehmen sehe ich die breite Streuung der Umsätze. Es ist auf viele Branchen verteilt und kann so opportunistisch wachsen, je nachdem wo sich Kaufgelegenheiten für neue Unternehmen bieten oder wo man neue Produkte erfindet und damit den Markt erobern kann.  Zusätzlich ist keine Branche des Unternehmens groß genug, damit das Unternehmen komplett in Schieflage gerät.

Auf der anderen Seite sieht man den starken Zyklus, in dem Zulieferer ihr Dasein fristen. Zudem haben sie große Konkurrenten und der Umsatz stagniert seit Jahren. Die Finanzkennzahlen überzeugen einfach nicht ganz.

Investmententscheidung

Dafür, dass ich nicht ganz ohne Bauchschmerzen auf die Umsätze gucken kann, möchte ich gern einen Abschlag von 25% auf den Kaufpreis nehmen. Das ist ja noch ganz human, da das Unternehmen an sich ja top diversifiziert ist und auch geordnete Finanzen vorweisen kann. Damit komme ich auf ein Kauflimit von 143€. Wenn ich schon investiert wäre, dann würde ich die Aktie allerdings halten bis ich bei 130% vom Fair Value bin. Das wären dann 266€. Aktuell befindet sich der Kurs leider bei 169€, deswegen habe ich hier für mich kein passendes Investment gefunden.

Illinois Tools Works – Dividenden Aristokrat mit Dividendenwachstum

Fazit

Und schon wieder hat eine Aktienanalyse ein Ende gefunden. Und leider ist es diesmal wieder so, dass Illinois Tool Works eine weitere Aktie ist, die ich mir nicht ins Depot legen werde. Nachdem schon 3M vor ein paar Monaten meiner Meinung nach zu teuer war, wäre es wirklich interessant gewesen hier zu investieren. Mit einem solchen Industriekonzern hätte man bereits sehr viele Branchen abgedeckt und wäre auf einen Schlag wesentlich diversifizierter. Ansonsten war aber auch dieses Unternehmen interessant und man konnte wieder was lernen. Stand heute kommt Illinois Tool Works aber erstmal auf meine Watchlist.

Ich bin mal gespannt welche Unternehmen ich mir als nächstes vorknöpfe. So langsam teste ich mich durch alle Branchen durch, weil ich es immer interessant finde einen ungefähren Überblick über den ganzen Markt zu haben. Da hat man wahrscheinlich auch bei Ereignissen wie Corona direkt bessere Kaufmöglichkeiten im Kopf. So langsam bin ich auch schon ziemlich diversifiziert und sollte eventuell mal meine Anlagestrategie überdenken. Statt möglichst viel zu diversifizieren, sollte ich mich jetzt auf die günstigen Aktien mit monatlichen Einzelkäufen stürzen. Das wird meine Hausaufgabe. Wir sehen uns dann aber in der nächsten Aktienanalyse wieder. Lasst mir doch gern eine Kommentar da, wenn ihr ebenfalls ITW im Depot habt. Ansonsten bedanke ich mich fürs Reinschauen und sage bis bald!

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