Intel Aktienanalyse – Ist der Kursrutsch berechtigt oder eine Einstiegsmöglichkeit?

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute geht es weiter mit den Tech-Unternehmen, die bereits eine Dividende ausschütten. Ich untersuche speziell diese Unternehmen auf Unterbewertungen, damit auch Dividendeninvestoren eine gute Tech-Beimischung im Portfolio halten können. Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei die untergeordnete Halbleiterbranche. Hier gibt es besonders viele Dividendenzahler und diese partizipieren breit gestreut vom technologischen Fortschritt. Deswegen werden in dieser und den nächsten drei Aktienanalysen Halbleiterhersteller behandelt. Heute wird der Anfang mit Intel gemacht. Der Kurs hat zuletzt nachgelassen und viele wittern eine Einstiegschance, wie sieht es aber genau aus? Das erfahrt ihr in der Intel Aktienanalyse, viel Spaß!

Grundlagen

Zuerst wollen wir uns wieder genauer mit dem Geschäftsmodell befassen. Danach sehen wir uns dann an wo das Unternehmen herkommt und können vielleicht einen roten Faden sehen, der erahnen lässt, wo es für das Unternehmen hingeht.

Geschäftsmodell

Intel ist ein Halbleiterhersteller und noch dazu der vom Umsatz her größte Hersteller der Welt. So weit, so gut. Da es sich hier um die erste von vier Halbleiter Aktienanalysen handelt, erläutere ich hier erstmal Halbleiter an sich. Halbleiter werden im Computerbereich für Prozessoren verwendet. Der Halbleiter ist bezüglich seiner elektrischen Leitfähigkeit sowohl den Leitern als auch den Nichtleitern zuzuordnen. Aufgrund dieser Eigenschaft sind diese Stoffe besonders interessant für Computer. Intel ist ein solcher Halbleiterhersteller. Ich bin kein Physiker oder Computerexperte, aber ich denke das sollten die notwendigsten Infos sein.

Historische Eckdaten

Intel hat leider nicht so eine hippe Gründungsgeschichte wie Microsoft oder Apple. Gegründet wurde Intel im Jahre 1968 und sitzt heute passender Weise im Silicon Valley in Kalifornien. Dort sitzen ja ansonsten auch noch weitere Tech-Riesen wie Facebook oder Google. Die Gründer waren acht Angestellte eines anderen Halbleiterherstellers. Nach erster Forschung und ersten Erfolgen mit Speicherchips gelang 1974 mit dem Intel 8080 die Herstellung des ersten vollwertigen Mikroprozessors. Dieser ebnete den Weg für die heutige Marktmacht von Intel. Weitere Chipsätze und Grafikchips folgen. An sich sind die Prozessoren also insbesondere für PCs gemacht, allerdings versucht Intel auch in den Smartphone Markt vorzudringen. So probierte man eine Umsatzbeteiligung für Apps zu erhalten, indem man ein App Entwicklerprogramm zur Verfügung stellte. In 2012 wurden schließlich auch noch das erste Intel-Smartphone vorgestellt.

Produktanalyse

Jetzt wollen wir uns die Sparten von Intel genauer anschauen, um zu sehen in welchen Bereichen Intel sein Geld verdient. Halbleiter kommen in allen möglichen elektronischen Geräten vor. So war Texas Instruments insbesondere in der Industrie und im Bereich Automotive unterwegs.

Geschäftsgebiete

Die Kerngebiete von Intel sind hier ebenfalls ganz eindeutig. Das Unternehmen ist insbesondere im Bereich privater Computer und Servern unterwegs. PCs werden vom Bereich Client Computing vertreten und erwirtschaften aktuell 52% des Umsatzes von Intel. Weitere 33% werden im Bereich Data Center gemacht, was dann die Serversparte darstellt. Mit diesen beiden Bereich macht Intel also bereits 85% ihres Umsatzes. Die übrigen 15% werden unter anderem mit Internet of Things oder Mobileye, wo es um autonomes Fahren geht, generiert. Autonomes Fahren bzw. Automotive insgesamt war ja bereits in der Texas Instruments Aktienanalyse angesprochen worden. Diese beiden Sparten sind zwar recht klein, allerdings sehe ich in beiden große Märkte der Zukunft.

Umsatz nach Segment Intel Aktie

Absatzmärkte

Der Umsatz von Intel ist stark Asien lastig. 28% der Umsätze werden in China generiert. Auf Singapur entfallen 22%. Der Heimatmarkt USA ist erst auf Platz 3 mit gerundet ebenfalls 22%. In Taiwan werden weitere 14% des Umsatzes gemacht und die restlichen 14% verteilen sich auf die übrige Welt.

Weltweiter Umsatz Intel

Auswertung

Das Geschäft von Intel sind Halbleiter. Aufgrund der reichhaltigen Einsatzmöglichkeiten von Halbleitern, kann man aber auch als Hersteller von ausschließlich Halbleitern breit diversifiziert sein. Und das ist Intel. Natürlich wird der meiste Umsatz mit PCs und Servern und bei asiatischen Herstellern gemacht, nichtsdestotrotz ist das ja schon ein gewisse Diversifikation. Wenn man darauf abstellt, dass die PCs und Server dann aber ja zusätzlich in die ganze Welt verschifft werden, sieht die Diversifikation noch besser aus. Aus meiner Sicht hat sich Intel hier 2 von 2 möglichen Punkten verdient.

Branchenanalyse

Nachdem wir uns einen Überblick über die Produktpaletten verschafft haben, wollen wir uns nun erstmal die Branche der Halbleiter und speziell die Computer und Serversparte ansehen, bevor wir uns um Intel im Details kümmern.

Attraktivität der Branche

Das Wachstum für Halbleiter über die Bank weg liegt bei rund 5% jährlich. Am stärksten wächst Automotive mit 12% p.a. Die Halbleitersparte für Computer und Server wächst mit ca. 5,3% leicht stärker als der Durchschnitt.

Wettbewerber

In der Halbleiterbranche herrscht ein starker Druck unter den Konkurrenten. Man muss hier regelmäßig die Konkurrenz ausboten und um Aufträge kämpfen. Zusätzlichen können große Kunden durch die naturgegebene Affinität zur Technik auch schnell auf die Idee kommen selbst Prozessoren zu entwickeln. Namentlich möchte ich hier Texas Instruments, die ich bereits analysiert habe, sowie Asml, Broadcom und Nvidia nennen, die ich als Dividendenzahler im Rahmen dieser Reihe ebenfalls noch analysieren möchte. Der größte Konkurrent speziell für Intel ist außerdem wohl AMD, da sie beide führend bei Computerprozessoren sind.

Kunden

Die Kunden in der Halbleiterbranche sind selbstverständlich komplett gewerblich.

Zulieferer

Zulieferer der Halbleiterindustrie sind divers und da der Rohstoff Silizium en masse auf der Erde vorhanden ist, sollte man hier keine Probleme haben.

Ersatzprodukte

Halbleiter werden schlichtweg zwingend benötigt, um Schaltkreise zu bauen. Diese Prozessoren werden für alle denkbare Elektronik genutzt.

Markteintrittsbarrieren

Zur Produktion braucht man viele Dinge. Die wichtigsten Voraussetzungen sind auf der einen Seite wohl das Kapital, um Produktionsstätten zu bauen, und auf der anderen Seite das notwendige Knowhow zu erlangen. Letzteres ist auch laufend sehr wichtig, da die Technik hier regelmäßig große Fortschritte macht.

Auswertung

Für die Halbleiterbranche gibt es 4 von 6 Punkten, da die Konkurrenz so enorm groß ist und die gewerblichen Kunden zudem auch noch harte Preisverhandlungen liefern könnten.

Marktstellung

Jetzt wollen wir uns um die Marktstellung von Intel kümmern. Die Branche scheint ja relativ attraktiv, wenn sie auch aufgrund dessen bereits viele Konkurrenten angelockt hat. Wie kann sich Intel gegen diese behaupten? Das schauen wir uns in Bezug auf sieben verschiedene Bereiche an.

Produktentwicklung

Intel entwickelt genau wie der Konkurrent AMD regelmäßig neue Generationen der CPU-Prozessoren für PCs. Zudem gab es in der Vergangenheit einige Akquisitionen wie Altera, die das Kerngeschäft unterstützen. Allerdings gab es auch Zukäufe in anderen Sparten wie McAfee oder Mobileye.

Möglichkeit einzukaufen

Analog zu den Zulieferern ist die Möglichkeit Lieferanten zu finden gut und aufgrund der Marktmacht kostengünstig.

Einflüsse auf das Geschäft

Der größte Einfluss auf das Geschäft dürfte der technologische Wandel sein. Einer der Gründer von Intel selbst, nämlich Gordon Moore, stellte das Mooresche Gesetz auf. Dieses besagt, dass sich die Leistung von Prozessoren alle 12 bis 24 Monate verdoppelt. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass wenn Hersteller solcher Prozessoren wie Intel 12 bis 24 Monate keine neuen Prozessoren auf den Markt bringen, die Konkurrenz doppelt so leistungsfähig sein wird.

Marketing

Das beste Marketing für Intel dürfte der technologische Fortschritt sein. Alle Kunden möchten in ihren Geräten, die beste Hardware verbaut haben. Für verschiedene Anwendung ist entweder AMD oder Intel aktuell besser geeignet, allerdings gibt es keinen pauschalen Gewinner. Der Bekanntheitsgrad des größten Prozessorhersteller der Welt liegt aber natürlich auf der Hand. In den Google News gibt es bezüglich des Unternehmens lediglich wertfreie Berichte über technische Neuerungen.

Wachstumsmöglichkeiten

Da die Branche in Summe wächst, sind auch die Wachstumsmöglichkeiten für Intel groß. Hier hängt abermals alles am technologischen Fortschritt.

Unternehmensführung

Wie schon in der letztlichen Aktienfinder-Analyse angemerkt, gab es vom Management Fehlplanungen. Es gab massive Aktienrückkäufe, wohingegen das Geld in Forschung und Entwicklung wohl besser aufgehoben wäre. Großkunden wie zuletzt Microsoft und Apple gingen verloren und Aufträge bzgl. 5G gingen an die Konkurrenz. Da passt es, dass seit 2019 ein neuer CEO den Thron von Intel schmückt. Sei Name ist Robert Swan. Fachlich gesehen hat er einen MBA und genügend Berufserfahrung in anderen Unternehmen wie GE und eBay. Nachdem er 2016 der neue CFO wurde, ist er nun CEO von Intel. Seit 2010 ist er der erste Intel Insider, der wieder die Aktien des Unternehmens kauft. Das verspricht seinen vollen Einsatz für das Unternehmen im eigenen Interesse. Mittlerweile hat er nämlich Intel-Aktien von ca. 15 Mio. USD.

Intel Aktie Analyse CEO Management

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Die Produkte von Intel unterliegen globalen Sicherheitsvorschriften. Intel muss sicherstellen, dass Systeme, die mit ihren Prozessoren und Chips ausgestattet sind, sicher sind und Leistung bringen. Bei regelmäßig neuen Produkten zieht dies einen enormen Test- und Zulassungsaufwand mit sich. Außerdem gibt es in der technisch innovativen Branche regelmäßig Patentstreits.

Auswertung

Aufgrund des starken Zugzwangs in der technologischen Entwicklung und den damit verbundenen strengen Regularien und rechtlichen Unsicherheiten, durch eventuelle Patente, gibt es in der Marktstellungsanalyse 5 von 7 Punkten.

Unternehmensbewertung

Nachdem wir die Softskills des Unternehmens jetzt schon unter die Lupe genommen haben, gehen wir jetzt über zu den Hardskills. Im Bereich der Aktienanalyse heißt dies, dass wir uns die Finanzkennzahlen genauer ansehen. Mit den analysierten Finanzen können wir anschließend dann einen fairen Wert je Aktie bestimmen. Hier also jetzt erstmal die Kennzahlen im 5-Jahresdurchschnitt.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +11,5%
  • Umsatz +5,8%
  • Operativer Gewinn +8,7%
  • Operative Marge 28,8%
  • Free Cash Flow +16,1%
  • Operativer FCF +15,6%
  • Eigenkapitalquote 58,3%
  • Fremdkapitalkosten +9,0%
  • Dividendenwachstum +4,8% (+8,0% je Aktie)
  • Dividendenrendite 2,8% (aktuell 2,8%)
  • Ausschüttung des FCF 40,7%
  • Übergewinn +12,9%
Intel Aktie Analyse Umsatz EBIT FCF

Erläuterung der Zahlen

Trotz des scheinbaren Trends, dass die Tech-Giganten wie Apple, Amazon und Microsoft ihre eigenen Chips bauen und somit Großkunden verloren gehen, sehen die Zahlen bestens aus. Sowohl Ertrags- als auch Strukturwerte sind vorbildlich. Das Umsatzwachstum liegt leicht über dem branchentypischen Wachstum. Alles in allem eine runde Sache. Für die Zukunft muss man lediglich beachten, dass der Wegfall großer Kunden sich im Umsatz niederschlagen wird. Da die Finanzen von Intel allerdings bei weitem nicht auf Kante genäht sind, sehe ich hier keine Probleme. Die Eigenkapitalausstattung ist sehr gut, sodass Investitionen in eigene Forschung und Entwicklung oder weitere Akquisitionen möglich wären. Auch speziell für Dividendeninvestoren ist Intel ein interessanter Titel. So wird bei einer attraktiven Dividendenrendite von 2,8% im Schnitt rund 41% des Free Cash Flows ausgeschüttet. Auch der Übergewinn zeigt, dass das Potenzial für Dividenden in den letzten Jahren sogar noch gestiegen ist. Für die Finanzen erhält Intel deswegen 2 von 2 möglichen Punkten von mir.

Fair Value

Um den fairen Wert je Aktie zu ermitteln, habe ich auf den 5-Jahres-Werten aufgebaut. Aufgrund des Wegfalls der Großkunden habe ich das durchschnittliche Wachstum von 5,8% nicht einfach in die Zukunft projektiert, sondern hier noch auf 5% abgerundet. Zusätzlich wollte ich wie immer 10% Verzinsung auf mein durch den Aktienkauf eingesetztes Eigenkapital erhalten. Aufgrund der ausgegebenen Anleihen von Intel konnte ich 4% Fremdkapitalkosten ermitteln. Summa Summarum lande ich bei diesen Werten über meine Bewertungsmodelle geglättet mit dem aktuellen mittleren Kursziel bei 69,84$ bzw. 57,27€. Bevor wir auf das Kauflimit kommen, lassen wir jetzt nochmal die Chancen und Risiken Revue passieren.

Chancen und Risiken

Die Branche ist ein absoluter Zukunftsmarkt. Über die diversen Sparten hinweg liegt das Wachstum bei starken 5%, was Intel in den letzten 5 Jahren sogar noch leicht übertreffen konnte. Investitionen in die Richtung Halbleitersparten wie Automotive, wie sie bereits über Mobileye geschehen sind, können das Wachstum für die Zukunft sichern und steigern. Die Finanzen dafür sind bei Intel auf jeden Fall stark genug.

Auf der anderen Seiten mindert der Absprung diverser Großkunden das Wachstum. Gerade das Servergeschäft von einem Cloud-Großkunden wie Microsoft zu verlieren tut weh. Künftig muss darauf geachtet werden, dass Kundenbeziehungen besser gepflegt werden. Ein anderes Damoklesschwert dieser Branche ist der technologische Wandel. Hier kann man schnell auf der Strecke bleiben. Ich denke das Beste was das Unternehmen in jeder Hinsicht tun kann, ist die starken Finanzwerte zu nutzen, um einen solchen technologischen Fortschritt zu bieten, dass man sich selbst unverzichtbar macht.

Investmententscheidung

Der Kurs von Intel ist zuletzt allerdings insbesondere aufgrund von Corona sowie dem Absprung von Apple und Microsoft stark unter die Räder gekommen. Die Frage stellt sich, ob das gerechtfertigt ist oder, ob die vielen Hiobsnachrichten einfach zu viel für die Börsianer waren und die Aktie deswegen unnötig hart abgestraft wurde.

Meinen Fair Value hatte ich gerade ja bereits mitgeteilt. Aufgrund von 4 Punkten Abzug in meiner Analyse ziehe ich hiervon insgesamt 20% ab, um auf mein Kauflimit zu kommen. Dieses liegt somit bei 46€. Ziehe ich die 20% von der standardmäßigen Verkaufsschwelle von 150% ab, so lande ich bei 74€. Das heißt, dass die Intel-Aktie meiner Meinung nach mit einem Kurs von 38,60€ unterbewertet und momentan ein Kauf ist. Für mich im Speziellen bedeutet das, dass ich Intel mit auf den Einkaufszettel packe und diese auch künftig bespare, wenn sie zu den günstigsten Aktien gehört. Wenn ihr ebenfalls monatlich meinen Einkaufszettel erhalten wollt, dann tragt euch doch gern über die Sidebar in den Newsletter ein.

Intel Aktienanalyse Logo

Fazit

Sieht so aus als hätte sich diese Analysereihe bereits gelohnt. Ich analysiere aktuell ja Aktien, die zwar Tech-Aktien, allerdings bereits eine Dividende ausschütten. So kann man auch als Dividendeninvestor Aktien kaufen, um einen repräsentativen Anteil Tech-Aktien im Portfolio zu halten. Mit Intel habe ich jetzt bereits in der dritten Analyse der Reihe einen Kandidaten gefunden, der genau in dieses Schema passt. Und das obwohl ich die aktuelle Entwicklung bei Intel mehrfach in der Analyse abwertend berücksichtigt habe. Ich bin gespannt wie sich die Kurse entwickeln und, ob Intel dann bei der nächsten Sparrate auch den Weg in Mein Depot findet.

Wie schätzt ihr denn die aktuelle Situation bei Intel ein? Reicht der Verlust der Großkunden, um künftig auf dem absteigenden Ast zu stehen? Die Kunden sind ja nicht zur Konkurrenz abgelaufen, sondern entwickeln nun selbst die benötigten Chips. Lasst mir eure Meinung dazu gern in den Kommentaren da. Schaut außerdem gern wieder rein und macht euch ein Lesezeichen für den Finanzplaneten, wenn euch die Intel Aktienanalyse gefallen hat und ihr mehr solcher Beiträge sehen wollt. Bis dahin bedanke ich mich fürs Reinschauen und sage bis bald!

5 Antworten auf „Intel Aktienanalyse – Ist der Kursrutsch berechtigt oder eine Einstiegsmöglichkeit?“

  1. Hallo Kai,
    Danke für deine Analysen. Finde ich richtig klasse, wie du dich mit den Unternehmen beschäftigst.
    Habe Intel auch im Depot und stocke ggfs auf.
    Ein Punkt fehlt aus meiner Sicht noch. Intel hat massive Probleme die Technologie von 7nm in Ihre Prozessoren zu kriegen. Hier sind die Konkurrenten deutlich vorne momentan. Das führt neben den von dir angesprochenen Punkten zu den Abschlägen und ist relevant, da die Technik in dem Bereich eben das Entscheidende ist.
    Viele Grüße

    1. Hallo Nico,

      vielen Dank für dein Feedback und deine Ergänzung! Hilft nicht nur mir, sondern auch den Lesern! Stimmt, so genau bin ich darauf nicht eingegangen. Ich denke durch den Punktabzug für die technologische Schnelllebigkeit findet dein Punkt aber genug Beachtung, sodass es im Ergebnis berücksichtigt ist 🙂 LG Kai

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