Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute analysiere ich einen spannenden Titel. Vorab ist hier eine Einschätzung zum fairen Wert schwierig. Zwar ist der Titel in der Tech-Branche beheimatet, die ja fast komplett überbewertet ist bzw. war, allerdings befindet sich der Standort des Unternehmens auch in China und der chinesische Markt wurde in letzter Zeit deutlich abgestraft. Um den fairen Wert herauszufinden, stürzen wir uns also wie immer strukturiert in eine Analyse der qualitativen Faktoren und lassen dann die Zahlen sprechen. Ich wünsche euch viel Spaß mit der Lenovo Aktienanalyse!

Grundlagen

Zuerst schauen wir mal, wo genau Lenovo in der Tech-Branche angesiedelt ist und wie sich das Unternehmen seit seiner Gründung geschlagen hat.

Geschäftsmodell

Das Unternehmen programmiert keine Software, sondern hat sich auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Hardware-Komponenten spezialisiert. Welche Bereiche hier genau bedient werden, schauen wir uns gleich in der Produktanalyse an.

Historische Eckdaten

Angefangen hatte Lenovo 1984 als Vertriebsgesellschaft. Damals hat man insbesondere Drucker verschiedener Marken vertrieben. Erst Ende der 80er Jahre brachte man auch eigene Produkte auf den Markt. Nach kontinuierlichem Wachstum in den 90er Jahren, erreichte man nach im PC-Bereich einen globalen Marktanteil von gut 8%, nachdem man die PC-Sparte von IBM übernommen hatte. 2011 erreichte man weiteres Wachstum durch ein Joint Venture mit NEC, das bei Lenovo fast vollständig konsolidiert wird. Wir in Deutschland kennen Lenovo vor allem auch durch die Tochter Medion, an dem das Unternehmen eine Mehrheitsbeteiligung hält. Unter dieser Marke werden technische Geräte über Aldi vertrieben.

2014 kaufte Lenovo außerdem noch für 2,9 Mrd. USD Motorola Mobility von Google ab. Nach der Akquisition wurde Lenovo zum drittgrößten Smartphone-Hersteller nach Apple und Samsung. Ebenfalls in 2014 kaufte Lenovo für 2,4 Mrd. USD außerdem noch einen Teil der Serversparte von IBM. Letzterer M&A-Prozess scheint rückblickend sehr strategisch gewesen zu sein, da man drei Jahre später ein Joint Venture mit Fujitsu einging. Hierbei ging es nämlich um Client-Geräte, die wiederum mit Servern kommunizieren. 2018 ging man außerdem noch eine Partnerschaft mit NetApp ein, um deren Produkte in China vermarkten zu können. NetApp entwickelt Speichertechnologien.  

Produktanalyse

In der nächsten Kategorie schauen wir uns immer die Produktpalette der Unternehmen an. Hier wollen wir am liebsten, dass ein Unternehmen viele verschiedene Produkte vertreibt und dieser Vertrieb am besten breit gestreut auf der Welt geschieht.

Geschäftsgebiete

Bei den Produkten kann man hier schon mal einen Haken setzen. Zwar unterteilt das Unternehmen seine Umsätze lediglich nach Intelligent Devices und Data Center aber insbesondere die erste Gruppe stellt extrem verschiedene Produkte dar. Hierunter fallen Notebooks, Tablets, Ultrabooks, Desktop-PCs, Server und Monitore, die 2021 zusammen 90% der Umsatzerlöse eingespielt haben. Mit den Rechenzentren im Bereich Data Center werden die übrigen 10% umgesetzt.

Lenovo Aktienanalyse
Quelle: Marketscreener.com

Absatzmärkte

Die Absatzmärkte des Unternehmens sind aber noch breiter gestreut. Die Umsatzerlöse teilen sich ziemlich gleichmäßig auf die Americas-Kontinente, den EMEA-Bereich, China sowie den Asien-Pazifik-Raum auf.

Lenovo Aktie Analyse
Quelle: Marketscreener.com

Auswertung

Da sowohl die Produktpalette als auch der regionale Absatz stark diversifiziert sind, vergebe ich hier selbstverständlich zwei von zwei Punkten.

Branchenanalyse

Bevor wir nun Lenovo als einzelnes Unternehmen betrachten, schauen wir uns zuerst die Branche des Unternehmens an. Es kommt zwar immer auf das Unternehmen selbst an aber verschiedene Branchen bieten verschiedene Vor- bzw. Nachteile.

Attraktivität der Branche

Wichtig ist natürlich das Wachstum einer Branche. Dies beeinflusst maßgeblich wie schwer es für ein einzelnes Unternehmen in der Branche ist zu wachsen. Hier muss man leider festhalten, dass das Wachstum für beispielsweise Laptops keinen mehr vom Hocker reißt. 3,9% soll der Markt künftig bis 2027 jährlich wachsen. Das ist eher Durchschnitt. Deswegen hat man wohl auch auf den Markt für Rechenzentren geschielt. Hier soll das Wachstum nämlich künftig ganze 10% betragen.

Wettbewerber

Der Markt der Computer-Hardware ist gar nicht mal so stark fragmentiert. Es gibt hier einige große Player, worunter auch Lenovo fällt. Weitere große Konkurrenten sind HP und Dell. Allein diese drei Hersteller teilen rund 62% des Weltmarktes unter sich auf.

Kunden

Die Branche teilt sich auf gewerbliche und private Kunden auf. Je nach Aufteilung der jeweiligen Umsätze ergibt sich hier auch immer ein etwas anderes Bild. Ich denke aber, dass ähnlich viele Menschen in der Bevölkerung einen Laptop oder PC auf der Arbeit benötigen, wie die, die ebenfalls ein Gegenstück zu Hause haben.

Zulieferer

An sich gäbe es hier einen Punkt, da es weltweit genug Hersteller der einzelnen Teile eines PCs oder Bildschirms gibt. Aktuell haben wir aber akuten Chipmangel. Deswegen wird es aktuell auch schwieriger zu produzieren. So lange sich der Weltmarkt dort nicht ändert, ist dieser Punkt kritisch zu sehen.

Ersatzprodukte

In privaten Haushalten werden immer mehr Laptops und PCs durch das Smartphone ersetzt. An sich keine schöne Entwicklung aber hier müssen wir dann doch von der Branche den Blick direkt auf Lenovo richten. Lenovo hat den Trend bereits lang erkannt und 2014 Motorola Mobility gekauft, um auch von Smartphones zu partizipieren. So geht einem hier also kein Umsatz verloren, wenn sich jemand statt eines Laptops doch ein Smartphone holt. Gewerblich gibt es hier aber keine Alternative.

Markteintrittsbarrieren

In die Branche der Computer- oder Smartphone-Hersteller einzusteigen ist hart. Neben der ersten Entwicklungszeit benötigt man anschließend viel Geld und Kontakte. Geld benötigt man, um die Produktion selbst aufzubauen oder eine ausreichend große Stückzahl bei Produzenten bestellen zu können. Um diese Lieferanten allerdings zu finden und für sich zu gewinnen und, um die eigenen Produkte später in die Läden zu kriegen, braucht man zusätzliche viele Kontakte in der Branche. Alles wird nochmal schwerer, wenn man den großen Playern hier Konkurrenz machen möchte.

Auswertung

Für Lenovo gibt es in der Branchenanalyse für Konkurrenz und Kunden jeweils einen halben Punkt Abzug. Daneben weicht noch ein weiterer Punkt für die aktuellen Lieferengpässe. Insgesamt liegen wir also bei 4 von 6 möglichen Punkten.

Marktstellung

Als nächstes wollen wir beurteilen, wie gut sich Lenovo im Vergleich zur Konkurrenz schlägt. Dafür beurteilen wir nun einige Punkte bezogen auf das Unternehmen.

Produktentwicklung

Wirklich selbst neue Produkte zu entwickeln, ist nicht das Aushängeschild von Lenovo. Es gibt zwar immer ein neues Thinkpad allerdings werden hier ja einfach neuere Einzelteile zusammengebaut. Innovation sucht man hier vergebens. Aber es reicht ja ab einer gewissen Größe zum Glück, wenn andere Unternehmen innovativ sind und man selbst künftige Trends erkennt. Denn genau das tut Lenovo wiederum sehr gut. Man hat sowohl in 2014 in den Smartphonemarkt, als auch seitdem vermehrt in Server und Rechenzentren investiert. In der Branchenanalyse sah man ja bereits, dass gerade hier großes Wachstum liegt. Auch das hat Lenovo wieder sehr gut erkannt und entsprechend investiert.

Möglichkeit einzukaufen

Generell sind die Liefermöglichkeiten von Chips aktuell natürlich schwierig. Lenovo hat aber zwei Vorteile. Zum einen ist man durch die große Abnahmemenge deutlich attraktiver für die Chiphersteller als kleinere Hersteller. Auf der anderen Seite hat das Unternehmen seinen Standort in Hongkong und damit nicht so weite Lieferwege und ist damit auch weniger von Lieferkettenschwierigkeiten asiatischer Zulieferer betroffen.

Einflüsse auf das Geschäft

Der Chipmangel ist einer der großen Einflussfaktoren auf das Unternehmen. Daneben sehe ich zum einen einen positiven Einfluss durch die erstarkende Gamingbranche. Hier werden wieder mehr PCs und PC-Zubehör gekauft. Daneben geht der generelle Trend allerdings Richtung Smartphone. Hier konnte man aber bereits durch Zukäufe gegenwirken. Insgesamt ist der Markt aber ziemlich gesättigt, sodass das Wachstum relativ moderat ist.

Marketing

Seit den 8% globalen Marktanteil in 2008 ist man bei Lenovo weit gekommen. In 2022 kann das Unternehmen ein knappes Viertel des Weltmarktes in Computer-Hardware sein Eigen nennen. Für das Marketing bedeutet das natürlich nur Gutes. Als größter Lieferant aus der Branche werden insbesondere große Unternehmen, die entsprechend viele Mitarbeiter haben, ein Angebot vom Marktführer anfragen. Das reduziert den generellen Werbeaufwand. Auch ich selbst nutze beruflich ein Lenovo Thinkpad.

Wachstumsmöglichkeiten

Ich sehe bei Lenovo trotzdem Wachstum voraus. Dieses wird das Unternehmen meiner Meinung nach über zwei Dinge erreichen. Erstens wird der Geschäftsbereich der Server und Rechenzentren weiterwachsen. Zweitens wird man auch künftige Trends durch geschickte M&A-Prozesse mitnehmen.

Unternehmensführung

Mit ein Grund warum ich mir sicher bin, dass das Unternehmen den erfolgreichen Weg weitergeht, ist, dass die vorherigen Erfolge des letzten Jahrzehnts alle von einem Mann ausgingen. Seit 2009 ist Yang Yuanqing bereits CEO des Unternehmens und war vorher bereits Vorstandsvorsitzender. Seine Kindheit war geprägt von Armut und Verfolgung im streng kommunistischen China. Nach seinem Informatikstudium, das er mit einem Master abschloss, fing er sofort an bei Lenovo zu arbeiten. Das Unternehmen war damals in 1989 noch jung und er war einer der wenigen Mitarbeiter mit Universitätsabschluss. Er wuchs anschließend mit dem Unternehmen mit. Und wurde 1993 Leiter der PC-Sparte und 2004 Vorstandsvorsitzender. Spätestens in dieser Position zeigte er viel Führungsgeschick. Sein 6%iger Anteil an Lenovo ist heute über 700 Mio USD wert. Er wird also sicherlich weiter im Interesse der Aktionäre handeln.

Lenovo CEO
Quelle: Lenovo

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Die PC-Sparte ist eigentlich nicht streng reglementiert. Allerdings ist der Sitz von Lenovo mit China alles andere als optimal. Zwar befindet sich der Sitz in der Sonderverwaltungszone Hongkong, die ja anders als der Rest des Landes demokratische und marktwirtschaftliche Freiheiten genießt, allerdings sind diese Freiheiten auf dem absteigenden Ast. Zudem kann man der Regierung in Peking auch nicht zu offen widersprechen, da man sonst mit Sanktionen rechnen muss.

Auswertung

Ich finde bei Lenovo zum einen die Einkaufsmöglichkeiten begrenzt und vor allem sehe ich den Sitz in China sehr kritisch. Hier ist einfach zu viel politische Sprengkraft enthalten. Insgesamt ziehe ich also zwei Punkte ab, sodass Lenovo noch 5 von 7 Punkte für die Marktstellung erhält.

Unternehmensbewertung

Als letztes bewerten wir auch bei Lenovo noch die finanzielle Situation des Unternehmens. So ordnen wir neben den ganzen vorangegangen Softskills und Voraussetzungen auch noch die tatsächliche Entwicklung des Unternehmens ein.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen -0,5%
  • Umsatz +8,9%
  • Operativer Gewinn +58,1%
  • Operative Marge 2,5%
  • Free Cashflow +10,7%
  • Operativer CF +8,4%
  • Eigenkapitalquote 11,0%
  • Fremdkapitalkosten +6,3%
  • Nettoverschuldung -0,14x EBITDA
  • Dividendenwachstum +9,0% (+5,9% je Aktie)
  • Dividendenrendite 4,9% (aktuell 4,3%)
  • Ausschüttung des FCF 31,5%
  • Übergewinn +8,6%
Lenovo Umsatz
Quelle: Aktienfinder.net

Erläuterung der Zahlen

Lenovo arbeitet statt mit Schulden bei der Bank viel mehr mit Verbindlichkeiten bei Lieferanten und Subunternehmern. Das führt bei unseren Kennzahlen dazu, dass das operative Nettobetriebsvermögen über die Jahre sogar gesunken ist. Zudem hat Lenovo keine Nettoverschuldung. Das Unternehmen besitzt genug Cash, um alle Finanzschulden zu tilgen. An der Eigenkapitalquote sieht man allerdings, dass auch ohne Finanzschulden mehr als genug Fremdkapital im Einsatz ist. Die bereits relativ niedrige Eigenkapitalquote in Kombination mit der niedrigen Marge sehe ich kritisch. Da muss nicht viel passieren, um rote Zahlen zu schreiben und dann hat man nicht viel Eigenkapital, um schlechte Jahre aufzufangen. Der Umsatz und die Cashflows sind ordentlich gestiegen. Der operative Gewinn ist allerdings nicht repräsentativ. Die starke Steigerung liegt an einem sehr margenschwachen Jahr am Anfang des Beobachtungszeitraums.

Lenovo Cashflow
Quelle: Aktienfinder.net

Verlieren wir auch noch ein paar Worte zur Dividende. Diese ist bei Lenovo für ein Tech-Unternehmen nämlich sehr hoch, ohne, dass man sich die Dividende nicht leisten könnte. Über die letzten Jahre ist die Dividende zudem auch noch akzeptabel gewachsen. Nach Abzug der Kapitalkosten ergibt sich bei Lenovo auch noch steigender Übergewinn. Eigentlich keine allzu schlechten Zahlen aber aufgrund des Verhältnisses zwischen Marge und Eigenkapital ziehe ich einen Punkt ab.

Fair Value

Um jetzt auf einen fairen Wert zu kommen, spiele ich die Datengrundlage in meine Bewertungsmodelle ein. Als langfristiges Wachstum reduziere ich das Umsatzwachstum auf 5% jährlich, da der Großteil der Umsatzerlöse noch im wachstumsschwächeren Bereich gemacht wird. Als Eigenkapitalkosten setze ich wie immer meine gewünschte Rendite von 10% an und konnte aufgrund der noch verbliebenen Anleihen des Unternehmens Fremdkapitalkosten von 4,5% ausmachen. Neben meinen Bewertungsmodellen habe ich auch noch jeweils einen fairen Wert über die historischen Kursverhältnisse und die Kursverhältnisse einer Peergroup ermittelt. Alle vier Werte glätte ich noch mit dem Kursziel der Analysten und komme somit auf einen fairen Wert je Lenovo Aktie von 2,86€.

Investmententscheidung

Im Rahmen dieser Analyse habe ich 5 Punkte abgezogen. Jeder Punkt soll nun für 5% Sicherheitsabschlag stehen. Diese insgesamt 25% ziehe ich nun vom Fair Value ab, um auf mein Kauflimit zu kommen. Demnach würde ich persönlich bis zu einem Kurs von 2,14€ Lenovo Aktien kaufen. Meine maximale Verkaufsschwelle beträgt immer 150% des fairen Wertes. Hiervon ziehe ich ebenfalls die 25%-Punkte ab und komme damit auf einen Wert von 3,57€. Bis zu diesem Kurs würde ich Lenovo Aktien halten und anschließend verkaufen.

Der aktuelle Kurs für eine Lenovo Aktie befindet sich allerdings umgerechnet bei nicht mal einem Euro. Das heißt meiner Meinung nach, dass wir heute wieder einen sehr günstigen Titel gefunden haben, der auf meinem Finanzplanet-Einkaufszettel sicherlich sogar auf den oberen Plätzen mitmischt. Bedenkt aber die starken Kursschwankungen bei solchen Pennystocks.

Lenovo Logo
Quelle: Lenovo

Fazit

Mit Lenovo handelt es sich um den Marktführer beim Verkauf von PCs und entsprechendem Zubehör. Genauso wie man Anfang der 2010er Jahre rechtzeitig in Smartphones einstieg, erkennt das Unternehmen aktuell den Wandel hin zu Servern und Rechenzentren und diversifizierte das Produktportfolio erneut. Das ist aber auch nötig, da das Wachstum im ursprünglichen Geschäftsbereich zurückgeht. Als größtes grundlegendes Risiko sehe ich zudem den Standort in einem nicht demokratischen Land und aktuell sehe ich den Chipmangel in der Welt auch als allgemeines Risiko. So erfolgreich das Unternehmen auch war, muss aufgrund der geringen Marge sowie des geringen Eigenkapitals trotzdem vorsichtig agieren und genau kalkulieren.

Und was denkt ihr zu Lenovo? Meint ihr hier lohnt sich ein Investment? Wie kritisch findet ihr die Risiken mit China und dem Chipmangel oder seht ihr vielleicht noch ganz andere Risiken? Lasst mir eure Meinung hierzu gern mal in den Kommentaren stehen. Ich bin mir sicher auch bei dieser Analyse sind sie eine wertvolle Ergänzung für die anderen Investoren auf dem Finanzplaneten. Stand jetzt bedanke ich mich aber erstmal fürs Reinschauen und sage bis bald!

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