Novo Nordisk Aktienanalyse – Rettung für viele Menschen aber auch für Investoren?

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute gibt es einen weiteren Wunsch aus der Community, der zudem auch noch öfter genannt wurde. Die Rede ist vom Pharmaunternehmen Novo Nordisk. Nicht erst seit Corona sind Pharma-Aktien hoch im Kurs. Schon davor erkannte man, dass diese Branche neben anderen Zukunftsbranchen, künftig noch einiges an Innovationen und Kurssteigerungen verspricht. Ob bei Novo Nordisk auch fundamentale Werte hinter den Kurssteigerungen stehen schauen wir uns in diesem Video an. Viel Spaß mit der Novo Nordisk Aktienanalyse!

Grundlagen

Dass das Unternehmen aus dem Pharmabereich kommt, habe ich ja bereits gesagt. Ich möchte mir das Unternehmen aber genauer ansehen. Gerade im Pharmabereich gibt es ja äußerst unterschiedliche Subbranchen.

Geschäftsmodell

Novo Nordisk ist hauptsächlich im Bereich von Medikamenten tätig. Genauer gesagt geht es beim Unternehmen grundsätzlich um Diabetes. Hier werden Medikamente erforscht sowie technische Möglichkeiten, um das Leben von Diabetikern zu erleichtern und zu verlängern.

Historische Eckdaten

Novo Nordisk, wie es heute existiert, resultiert aus dem Zusammenschluss zweier dänischer Firmen im Jahre 1989. Diese zwei Firmen sind das Nordisk Insulinlaboratorium, das 1923 gegründet wurde, sowie das Novo Terapeutisk Laboratorium aus 1925. In den 40er Jahren entwickeln beide Unternehmen erstes Enzyme im Kampf gegen Diabetes. 1974 geht Novo an die Kopenhagener Börse und 7 Jahre später als erstes skandinavisches Unternehmen an die New Yorker Börse. 1982 wird mit dem Human Monocomponent Insulin, das erstes Insulin auf den Markt gebracht, das identisch mit dem menschlich selbst produzierten Insulin ist. 1985 kommt der InsulinPen auf den Markt, den bestimmt viele von euch schonmal gesehen haben. Vielen Diabetiker nutzen ihn. 1989 dann letztlich der Zusammenschluss der Unternehmen und die damit verbundene Entstehung des Weltmarktführers im Bereich der Insulinproduktion. Über die Jahre entstehen noch angrenzende Geschäftsgebiete mit Hormonen und weitere Innovation wie orale Diabetes Medikamente. Für Letzteres wurde ganz aktuell das Unternehmen Emisphere für 1,8 Milliarden Dollar erworben.

Produktanalyse

An dieser Stelle mache ich mir ja sonst immer die Mühe die anteiligen Umsatzerlöse nach Region und Produktgruppe zu recherchieren und anschließend selbst Grafiken zu erstellen. Novo Nordisk stellt im Annual Report allerdings schöne Übersichten bereit, die denen von mir sonst sehr ähnlich sind.

Geschäftsgebiete

Teilt man die Umsätze nach Therapie auf, so sieht man, dass der Großteil mit 80% mit Diabetestherapie erwirtschaftet wird. Darüber hinaus gibt es lediglich Hämophilie, also die Bluterkrankheit, mit 8%, Wachstumsstörungen mit 6% sowie Behandlung von Adipositas, sprich krankhafter Fettleibigkeit, mit 5%. 1% bleibt nach Adam Riese noch für andere sonstige Bereiche.

Novo Nordisk Aktienanalyse

Absatzmärkte

So sehr man sich auch auf einen Therapiebereich fokussiert, so diversifiziert ist man bei der regionalen Aufteilung. 50% werden in Nordamerika umgesetzt, während weitere 19% aus Europa kommen. Die Fokussierung auf Industriestaaten liegt nahe, wenn man bedenkt, dass Diabetes und Übergewicht absolute Zivilisationskrankheiten sind. Sie treten insbesondere auf, wenn es der Bevölkerung gut geht und sie sich mehr satt essen kann. Mit steigenden Wohlstand werden wohl auch noch die Schwellenländer an Diabetespatienten zunehmen. Aktuell sind diese Länder mit jeweils 11% des Umsatzes aus China und der Region AAMEO sowie 5% aus Japan und Korea und 4% aus Lateinamerika aber untergewichtet.

Novo Nordisk Umsätze

Auswertung

Wäre Diabetes ein Produkt wie ein Fernseher würde ich an dieser Stelle einen Punkt abziehen, da man über die Produkte hinweg nicht genug diversifiziert ist. Da Diabetestherapie für die Betroffenen allerdings keine Konsumentscheidung ist, sondern bitter nötig, ignoriere ich hier die starke Fokussierung. Eine regionale Verteilung ist schon wichtiger und hier stimmt alles. Deswegen gibt es 2 von 2 möglichen Punkten in der Produktanalyse.

Branchenanalyse

Nachdem wir jetzt herausgefunden haben, woher der meiste Umsatz von Novo Nordisk kommt, werde ich die Branchenanalyse auf das Thema Diabetes abstellen und alles was dazugehört.

Attraktivität der Branche

Das mögliche Wachstum der Branche kann man mit der Anzahl an Diabetespatienten weltweit ermitteln. Die Anzahl der Patienten soll von 463 Million in 2019 über 578 Millionen in 2030 hin zu 700 Millionen Patienten im Jahre 2045 steigen. Das ist bis 2030 eine Wachstumsrate von 2,24% und bis 2045 1,67%. Zusammen mit 2% Inflation dürfte der Umsatz der Branche also langfristig etwa um 4% jährlich steigen.

Wettbewerber

Neben Novo Nordisk als größten Insulinhersteller der Welt gibt es noch viele weitere Konkurrenten. Den meisten Umsatz mit Insulin machen hier neben den 13 Mrd. $ von Novo Nordisk insbesondere Eli Lilly mit 6,6 Mrd. $ sowie Boehringer Ingelheim mit 2,8 Mrd. $. Man sieht bereits den großen Abstand zum Marktführer. Andere große Wettbewerber sind Sanofi, AstraZeneca, Bayer sowie Johnson & Johnson.

Kunden

Die letztendlichen Verbraucher sind natürlich Privatmenschen. Der Hersteller vertreibt die Medikamente und das Zubehör aber über Zwischenhändler wie Apotheken oder Sanitätshäuser, sodass die Abnehmer gewerblich sind.

Zulieferer

Für die laufende Produktion an Insulin nutzt man die eigenen Labore und wenig Zulieferung. Insulin wird aus genveränderten Bakterien gewonnen, die das Hormon produzieren. Lediglich Produktionsanlagen und Labore werden über externe Firmen gebaut.

Ersatzprodukte

Es gibt zwei Arten von Diabetes. Typ 1, der meist ein angeborener Defekt ist, sowie Typ 2, der im Alter durch entsprechende Lebensweise erfolgt. Letzteren kann man durch gesunde Ernährung teilweise noch entgegenwirken. Typ 1 ist aktuell nicht heilbar und wenn, dann würde es sich wohl um eine aufwendige OP an der Bauchspeicheldrüse handeln.

Markteintrittsbarrieren

Hier ist der Knackpunkt ganz klar das Knowhow. Unternehmen wie Novo Nordisk forschen seit Anfang des 20. Jahrhunderts an Diabetes. Natürlich kann man als aufstrebender Wettbewerber auf dem Wissen der Konkurrenz teilweise aufbauen, allerdings von null auf hundert zu starten dürfte sehr schwierig werden, zumal die aktuellen Forschungsergebnisse natürlich bei allen Firmen geheim sind.

Auswertung

Wie bei den meisten Branchen gibt es hier aufgrund der gewerblichen Kunden und der starken konkurrierenden Unternehmen zwei Punkte Abzug. So landen wir dann auch in dieser Branche wieder bei 4 von 6 möglichen Punkten.

Marktstellung

Wie ist denn aber die Position von Novo Nordisk als Marktführer zu bewerten? Dass sie den meisten Umsatz mit Diabetesbedarf weltweit machen haben wir schon rausgearbeitet. Gehen wir aber genau auf die Marktstellung des Unternehmens ein.

Produktentwicklung

Wie gerade schon angemerkt forscht das Unternehmen unermüdlich an neuen Lösungen für Diabeteskranke. In der Historie des Unternehmens sieht man einige bahnbrechende Neuerungen. So haben sie beispielsweise den Insulinpen erfunden und das erste künstliche Insulin, das mit dem vom Menschen identisch ist. Daneben entstanden auch die anderen Geschäftsfelder. Novo Nordisk dürfte also auch künftig durch ständige Forschung den Vorsprung beibehalten. Die Kosten für die Forschung und Entwicklung sind aber riesig in einem Unternehmen dieser Branche.

Möglichkeit einzukaufen

Man sitzt in vielen Ländern und hat so auch diverse Möglichkeiten weitere Standorte aufzubauen. Zulieferung für die laufende Produktion ist wie gesagt eher zweitrangig, obwohl es sich um ein produzierendes Unternehmen handelt.

Einflüsse auf das Geschäft

Eine Heilung für Diabetes könnte natürlich das Geschäft verhageln, wenn man ein solches Verfahren nicht selbst patentieren würde. Ansonsten dürfte künftig entscheidend sein, wer den wachsenden Markt in den Schwellenländern für sich erschließt.

Marketing

Naturgemäß hat man als Marktführer relativ geringe Marketingkosten. Zwar benötigt man auch hier ein Vertriebsteam allein schon für die reibungslose Abwicklung, allerdings muss man nicht erst um Bekanntheit kämpfen. Insulin ist zudem kein Produkt, von dem man den Endverbraucher überzeugen muss.

Wachstumsmöglichkeiten

Die Schwellenländer habe ich ja gerade schon angesprochen und auch in der Branchenanalyse habe ich das langfristig gute Wachstum der Branche schon herausgearbeitet. Kann man hier noch Marktanteile hinzugewinnen, so hat man sogar noch größere Wachstumschancen. Selbst bei Beibehaltung der aktuellen Anteile ist das Wachstum aber in Ordnung.

Unternehmensführung

Der aktuelle CEO von Novo Nordisk ist Lars Fruergaard Jørgensen. Nach seinem MBA in 1991 fing er direkt beim Unternehmen an. Er hatte dann verschiedene internationale Positionen im Wirtschaftsbereich des Unternehmens inne, bevor er dann 2004 Senior Vice President für IT & Unternehmensentwicklung wurde. Er bekam nun immer mehr Verantwortung für das Untenrehmen zugeteilt bis er 2017 schließlich ins Amt des CEOs rutschte. Neben der Tätigkeit bei Novo Nordisk ist er auch im Aufsichtsrat von Carlsberg und Vice President der Branchenvertretung in der EU namens EFPIA. So konnte er auch trotz der langjährigen Karriere beim Unternehmen noch über den Tellerrand hinausschauen. Selbst ist er mit rund 150.000 Aktien im Wert von insgesamt über 10 Mio. $ am Unternehmen beteiligt und vertritt so selbst auch Interessen der Aktionäre.

Novo Nordisk CEO Jørgensen

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Die Pharmabranche hat strenge gesetzliche Vorgaben was die Reinheit der Produkte und die Neuzulassung neuer Medikamente angeht. Aktuell sieht man ja bei Corona wie lange ein beispielsweise ein Impfstoff bis zur Zulassung braucht und in diesem geht es sogar noch sehr rasant. Eigentlich dauert es von Forschung über Studien bis hin zur Zulassung rund 10 Jahre. Der Erfolg ist die ganze Zeit über nicht sicher. Diese strengen Vorgaben geben Sicherheit und sind wichtig, für den Hersteller aber ein Unsicherheits- und Kostenfaktor.

Auswertung

Aufgrund der hohen Kosten für Forschung und Entwicklung sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen ziehe ich in der Marktstellungsanalyse zwei Punkte ab und lande somit bei 5 von 7 möglichen Punkten.

Newsletter

An dieser Stelle möchte ich mal wieder auf meinen Newsletter hinweisen. Wenn du regelmäßig über neue Aktienanalysen informiert werden möchtest, ist dieser perfekt für dich. Wenn du dich angemeldet hast, bekommst du monatlich die neusten Analysen nochmal auf einen Blick. Zusätzlich setze ich dir alle meine bisherigen Kauflimits ins Verhältnis zum aktuellen Kurs und zeige dir somit auf meinem Einkaufszettel, welche Aktien ganz aktuell meiner Meinung nach am günstigsten bewertet sind. On Top erhältst du als Abonnent meines Newsletter auch noch exklusiven Einblick in mein eigenes Depot. Bei Interesse trage dich doch einfach auf dem Blog dafür ein. Der Link ist in der Videobeschreibung. Ansonsten jetzt wieder zurück zur Novo Nordisk Aktienanalyse!

Unternehmensbewertung

Die Bewertung der Branche und der Marktstellung des Unternehmens lieferten schon zufriedenstellende Ergebnisse. Jetzt wollen wir aber mal schwarz auf weiß überprüfen wie sich das Unternehmen finanziell und wirtschaftlich entwickelt. Danach kommen wir dann über diese Werte zu einem fairen Wert für das Unternehmen je Aktie. Hier also erstmal wie gewohnt die Finanzkennzahlen im 5-Jahres-Durchschnitt.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +11,8%
  • Umsatz +7,5%
  • Operativer Gewinn +11,0%
  • Operative Marge 42,1%
  • Free Cash Flow +7,3%
  • Operativer FCF +9,5%
  • Eigenkapitalquote 48,5%
  • Fremdkapitalkosten +47,7%
  • Dividendenwachstum +10,2% (+13,4% je Aktie)
  • Dividendenrendite 2,3% (aktuell 2,0%)
  • Ausschüttung des FCF 51,8%
  • Übergewinn +12,3%

Erläuterung der Zahlen

Über die Zahlen bei Novo Nordisk gibt es gar nicht viel zu sagen. Wir sehen hier gutes Wachstum über einen längeren Zeitraum. Durchschnittlich wäre es sogar noch besser ausgefallen, wenn der Umsatz im 5-Jahres-Zeitraum nicht teilweise stagniert hätte. Aktuell geht es aber wieder steil bergauf und alle Zahlen ziehen mit. Die Fremdkapitalkosten sind etwas verzerrt, da in 2019 ein großer Sprung im Zinsaufwand zu verzeichnen ist. Da es allerdings aktuell kaum Anleihen des Unternehmens zu finden sind, denke ich hier handelt es sich um Einmaleffekte. Das EBIT übersteigt aber nichtsdestotrotz bei weitem die Kapitalkosten und somit wird jährlich ein steigender Übergewinn ausgewiesen.

Für alle Dividendeninvestoren ist es zudem noch sehr interessant, dass sich die Dividende prächtig entwickelt. Neben einer Steigerung der Gesamtdividende von 10%, steigert sich die Dividende durch Aktienrückkäufe je Aktie sogar um satte 13%. Das alles kann man als Aktionär auch wirklich genießen, dass die Aktienrückkäufe nicht fremdfinanziert sind und die Dividende nur eine Ausschüttung von 51% ausmacht. Hier sind weitere Dividendensteigerung und Aktienrückkäufe also durchaus denkbar, zumal das Unternehmen die Gewinnbeteiligung seit 19 Jahren jährlich steigert.

Fair Value

Ich gehe für das langfristige Wachstum von den 7,5% aus, die Novo Nordisk auch die letzte Zeit erreicht hat. Ich denke als Marktführer ist es möglich noch etwas mehr als die Branche zu wachsen, besonders, wenn man das bereits in der Vergangenheit beweisen konnte. Mein eingesetztes Eigenkapital möchte ich wie immer mit 10% verzinst haben und für das Fremdkapital konnte ich durch das aktuelle Kreditrating von A1 durch Moody‘s Kosten von 3% ermitteln. Die Ergebnisse aus meinem Free Cash Flow- und Übergewinnmodell habe ich mit dem aktuellen Kursziel der Analysten geglättet. Mit diesen Eckdaten und den Durchschnittswerten komme ich auf einen fairen Wert je Aktie von 433,27 DKK bzw. 56,33€.

Chancen und Risiken

An dieser Stelle möchte ich wie immer einmal die Chancen und Risiken ins Bewusstsein rufen, damit man nach den einzelnen Bestandteilen dieser Analyse nochmal ein vollständiges Bild des Unternehmens vor Augen hat.

Das Unternehmen befindet sich in einem relativ krisensicheren Markt. Die Patienten benötigen Insulin. So wird die Nachfrage auf der einen Seite nicht von heute auf morgen einbrechen und auf der anderen Seite ist die Preiselastizität deutlich höher, sprich die Konsumenten sind relativ unempfindlich gegenüber Preiserhöhungen. Man hat sich als Marktführer positioniert und ist führend in der Forschung. Es sollte sich hier durchaus langfristig gutes Geld verdienen lassen.

Negativ sind insbesondere strenge gesetzliche Vorgaben. Hinzu kommt die starke Lobby der Abnehmer, seien es nun Apotheken, Krankenhäuser oder Krankenkassen. Alle Parteien sind interessiert an günstigeren Preisen, um die eigenen Kosten zu senken und die Marge zu steigern.

Investmententscheidung

Das alles im Hinterkopf möchte ich entsprechend der 4 Punkte, die ich im Laufe der einzelnen Bereiche in der Novo Nordisk Aktienanalyse abgezogen habe, einen Sicherheitsabschlag von 20% nehmen. Beim Kauflimit komme ich so auf 45€. Ziehe ich die 20% von einer standardmäßigen Verkaufsschwelle von 150% ab komme ich auf 130% bzw. 73€. Bei einem aktuellen Kurs von ca. 59€ ist Novo Nordisk für mich also aktuell leider kein Kauf. Absurd ist das Kauflimit aber keinesfalls. Letztmalig wurde es noch im September 2019 unterschritten.

Fazit

Novo Nordisk wäre ein super Kandidat für mein Depot gewesen. Es schüttet bereits lange Dividende aus und hat solide Ertragszahlen. Die Branche ist relativ sicher und noch nicht überproportional in meinem Depot vertreten. Leider sehe nicht nur ich diese positiven Punkte und auch ein Laie sieht bei den Ertragszahlen und dem Geschäftsmodell, dass hier langfristig Geld verdient werden kann. Durch die geringe Beeinflussung durch Corona ist das Unternehmen zudem genau wie die Tech-Werte in diesen volatilen Zeiten ein sicherer Hafen für die Investoren. Das muss man jetzt einfach hinnehmen, das Kauflimit regelmäßig überprüfen und eventuell gibt es hier aufgrund kurzfristiger Rückschläge oder Umsatzstagnation ja doch noch eine Einstiegschance.

Soweit aber erstmal meine Meinung zum Unternehmen. Wie schaut es denn bei euch aus? Novo Nordisk wurde sich häufig gewünscht, deswegen gehe ich davon aus, dass es hierzu auch diverse Meinung unter euch Zuschauern und Lesern gibt. Lasst mir eure spezielle Meinung zum Unternehmen doch gern mal in den Kommentaren zukommen. Ansonsten freue ich mich, wenn ihr den Kanal abonniert und auch künftig meine Analysen verfolgt. Ich bedanke mich wie immer ganz herzlich fürs Reinschauen und sage bis bald!

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