Nvidia Aktienanalyse – Eine starke Kombination aus Gaming- und Halbleiterbranche

Hallo und herzlich Willkommen auf dem Finanzplaneten. Mein Name ist Kai und heute geht es abermals um einen Halbleiterhersteller. Es ist euch sicher schon aufgefallen, dass die Halbleiterbranche sehr stark in dieser Reihe vertreten ist. Allerdings leuchtet es ein, dass es unter ihnen viele Dividendenzahler geben kann, da sie mitunter zu den ersten technischen Unternehmen zählen, die bis heute fortbestehen. In der heutigen Aktienanalyse geht es um Nvidia. Hier bin ich besonders gespannt, da ich den Hersteller schon seit meiner Gamingzeit als Teenager kenne. Kann ich nun als Investor ebenfalls bei diesem Unternehmen kaufen? Finden wir es heraus. Viel Spaß bei der Nvidia Aktienanalyse!

Grundlagen

Also wie schon gesagt Nvidia ist ebenfalls wieder ein Chipproduzent. Natürlich hat auch Nvidia aber seine eigene Geschichte und Geschäftsmodell, was wir uns im Folgenden genauer anschauen wollen. Vor allem, weil wir in den letzten und auch in der nächsten Analyse noch die Halbleiterbranche analysieren, fällt es so leichter die Unterschiede der einzelnen Unternehmen herauszustellen.

Geschäftsmodell

Nvidia stellt also ebenfalls wieder Prozessoren her. Nvidia produziert selbst keine Chips, sondern designt, entwickelt und vermarktet sie. Außerdem stellt auch Nvidia Software bereit, die in Kombination genutzt werden kann. Nvidia hat sich bei all dem auf Grafikprozessoren spezialisiert. Mittlerweile ist das Unternehmen auch noch breiter aufgestellt, dazu aber später mehr.

Historische Eckdaten

Mit Gründung in 1993 ist Nvidia noch vergleichsweise jung. Die Gründer sind überzeugt, dass sich der PC als Multimediagerät durchsetzen wird und greifen hier an. 1995 werden das erste Produkt bzw. die erste Grafikkarte herausgebracht. Diese unterstützen die Rechenleistung des Systems bei grafischen Rechenprozessessen. Ab 1998 fertigt Taiwan Semiconductor die Grafikkarten. Mit der Geforce kommt 1999 der erste Grafikprozessor auf den Markt. Er ist in dieser Form der erste auf der Welt. Neben der CPU existiert nun auch eine GPU. Nvidia geht nun außerdem an die Börse.

Im Jahre 2000 wird Nvidia Ausstatter der Xbox. In den kommenden Jahren gibt es außerdem weitere namenhafte Kooperationen, darunter Blizzard, Nasa, Sony und Apple. Mit dem Tegra-Prozessor wird seit 2008 auch für mobile Plattformen ein Grafikprozessor angeboten. Auch danach folgen regelmäßig weitere namenhafte Kooperationen sowie Produkteinführungen. Unter den Produkten befinden sich neben Grafikkarten auch Multimediasysteme für Zuhause und Software für KI. Besonders im Bereich KI sind in den letzten Jahren viele Neueinführungen zu verzeichnen, darunter auch KI-Software für autonomes Fahren. Ebenso werden besonders seit 2000 viele Akquisitionen durchgeführt, ohne die relativ unbekannten Unternehmen jetzt aufzulisten.

Produktanalyse

In wie weit ist Nvidia denn nun aber abhängig von einzelnen Produkten? Schauen wir uns die Herkunft der Umsätze und wie diversifiziert diese sind mal genauer an. Hier ist es besonders wichtig, dass die Umsätze nicht nur mit einem Produkt und nicht nur in einer Region erwirtschaftet werden.

Geschäftsgebiete

Nvidia teilt seine Umsatzerlöse nach Graphics Processor Unit und Tegra Processor auf. Anders könnte man sagen, dass die Umsatzerlöse zwischen stationären und mobilen Gebrauch aufgeteilt werden. Während rund 87% der Umsätze aus stationärer Nutzung hervorgehen, entspringen die übrigen 13% dem mobilen Grafikprozessor. Wichtiger finde ich aber die Aufteilung nach Branchen, denn aus der Historie wissen wir ja schon, dass Nvidia deutlich mehr als 2 Produkte auf dem Markt hat. Nach Branchen teilt sich der Umsatz zu 51% auf Gaming, 27% auf Datenspeicherung, 11% nach professioneller Visualisierung und 6% Automobil auf. Die restlichen 5% entstammen sonstigen Bereichen.

Nvidia Aktie Analyse

Absatzmärkte

Bezüglich der Regionen ist die Aufteilung wieder einfacher. Nvidias Absatzmarkt ist wie für Halbleiterunternehmen typisch sehr stark in Asien verankert. So werden 28% der Umsatzerlöse in Taiwan eingefahren, 25% in China und weitere 25% im übrigen Asien-Pazifik-Raum. Lediglich 9% kommen aus Europa, 8% aus den USA und 5% aus der übrigen Welt.

Nvidia Aktienanalyse

Auswertung

Sowohl über die einzelnen Produkte bzw. Dienstleistungen als auch über die Regionen hinweg ist Nvidia super diversifiziert. Die starke Vertretung im asiatischen Raum ist durchaus normal für Chipentwickler. Hier sitzen nun mal die Unternehmen, denen zugeliefert wird. In der Produktanalyse erhält Nvidia deswegen 2 von 2 möglichen Punkten von mir.

Branchenanalyse

Die Halbleiterbranche im Allgemeinen hatte ich ja jetzt schon genauer analysiert. Wen das interessiert, der kann gern nochmal in die Intel Aktienanalyse schauen. Ansonsten probiere ich die Branchenanalyse innerhalb der Halbleiter nochmal auf Grafikprozessoren zu spezialisieren.

Attraktivität der Branche

Spezielles Wachstum für den Grafikkartenmarkt konnte ich leider nicht ermitteln. Deswegen gehe ich im Weiteren in dieser Analyse von rd. 5% aus. Dies entspricht dem prognostizierten Wachstum der Halbleiterbranche insgesamt.

Wettbewerber

Aktuell gibt es drei große Player im Markt für Grafikprozessoren. Darunter auch Nvidia. Künftig könnte ein eigener Anbieter aus China hinzukommen, da sich das Regime so technologisch weiter autark machen möchte. Im Großen und Ganzen ist der Markt aber auf keinen Fall überschwemmt.

Kunden

Die Kunden von Nvidia sind größtenteils gewerblich. Privatpersonen, die ihren PC selbst inklusive Grafikkarte bauen, machen dagegen keinen großen Teil des Umsatzes aus.

Zulieferer

Nvidia ist so ziemlich das erste Glied in der Kette. Da sie nicht selbst produzieren, sondern lediglich die Grafikkarten designen, brauchen sie auch keine entsprechenden Zulieferer. Bei Schwierigkeiten bei den Produzenten kann ich mir gut vorstellen, dass vertraglich vereinbart ist, dass man auf andere Produzenten ausweichen kann.

Ersatzprodukte

Grafikprozessoren bieten extra Rechenleistung für entsprechende Tätigkeiten an Computern. Besonders im Bereich Gaming wird die Grafik immer fortschrittlicher und somit immer unwahrscheinlicher Spiele ohne separaten Prozessor spielen zu können. Ersatzprodukte sind nur gleichartige Produkte.

Markteintrittsbarrieren

Nicht ohne Grund gibt es nicht viele Big Player auf dem Markt. Die Technologie ist anspruchsvoll und auch schnelllebig, sodass regelmäßig neue Generationen der Grafikprozessoren auf den Markt kommen. So ist es für neue Parteien sehr schwer Fuß zu fassen, da sie in der Anlaufzeit entweder keinen Absatz ihrer Produkte schaffen und somit mehr Kapital brauchen oder aber einen deutlichen Wissensvorsprung benötigen.

Auswertung

Für die Branche gibt es lediglich für die gewerblichen Kunden einen Punkt Abzug. Ansonsten sieht die Branche sehr gut aus. In Summe sind wir somit bei 5 von 6 möglichen Punkten.

Marktstellung

Die Branche sieht ja schonmal sehr gut aus. Jetzt geht es darum welche Rolle Nvidia in der Branche der Grafikprozessoren spielt.

Produktentwicklung

Wie in der Branchenanalyse schon gesagt, kommen regelmäßig neue Generationen der Prozessoren auf den Markt. Nvidia macht hier keine Ausnahme. Ihr Flaggschiff die GeForce-Grafikkarte erhält regelmäßig Updates und gehört mit der konkurrierenden AMD Radeon zur Spitzenklasse für PCs. Zudem dringt Nvidia immer in neue Bereiche vor, wie z.B. künstliche Intelligenz, und hat vor allem im letzten Jahrzehnt angefangen Unternehmen zu akquirieren.

Möglichkeit einzukaufen

Da Nvidia ja nicht selbst produziert, kann man diesen Punkt wohl am ehesten in Möglichkeit zur Produktionsauslagerung umwandeln. Ich denke die Möglichkeiten in diesem Punkt sind somit besser, als wenn man selbst produzieren würde.

Einflüsse auf das Geschäft

Genau wie bei der Halbleiterbranche insgesamt, ist der größte Einfluss wohl der technologische Wandel. Was zwar positiv als Burggraben zu sehen ist, zwingt einen selbst natürlich auch dazu regelmäßig zu forschen und zu entwickeln. Auch vom Markteintritt des chinesischen Herstellers und der insbesondere damit verbundenen gesamten Entwicklung des asiatischen Raums, hängt bei Nvidia viel künftiger Umsatz ab.

Marketing

Nvidia ist als einer der Marktführer für Grafikkarten bekannt. Man sieht auch bei Spielekonsolen, dass hier regelmäßig auf Nvidia-Produkte zurückgegriffen wird. Nvidia sollte aus diesem Grund also immer mit auf dem Schirm der Kundenseite sein und es sollten nicht übermäßig viele Marketingmaßnahmen notwendig sein. Zudem sind Grafikprozessoren notwendig und man muss Kunden nicht erst vom Gebrauch überzeugen.

Wachstumsmöglichkeiten

Allein die Branche hat schon ein ordentliches Wachstum. Ich denke Nvidia kann aber insbesondere aufgrund der neuen Bereiche des Unternehmens wie künstliche Intelligenz und zugehörigen Unternehmenskäufen noch deutlich wachsen.

Unternehmensführung

Beim CEO von Nvidia erwartet uns eine richtige Besonderheit. Zum einen ist Jen-Hsun Huang Gründer von Nvidia und zum anderen hält er im Zuge dessen knappe 4% des Unternehmens. Das ist für einen CEO über Prämienpakete ansonsten unerreichbar. Diese Nvidia-Aktien und die Gründermentalität lassen den Erfolg von Nvidia für ihn monetär und ideell sehr wichtig werden. Seine Anteile sind heute bei einem Kurs von ca. 536 USD etwa 11,5 Mrd. USD wert. Er hat Elektrotechnik in Stanford studiert und sich seine Hörner beruflich bei den Herstellern LSI und AMD abgestoßen. Somit kennt er auch verschiedene Doings der Unternehmen.

CEO Nvidia

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Für Grafikprozessoren gibt es an sich wenig Beschränkungen. Der Umsatz im asiatischen Raum, insbesondere mit China, könnte aus den USA heraus durch weitere Handelsstreitigkeiten allerdings in Mitleidenschaft gezogen werden.

Auswertung

Besonders durch die ausgelagerte Produktion, kann man Lieferproblemen aus dem Weg gehen. Der CEO ist Mitbegründer des Unternehmens und trotzdem fachlich auch ohnehin eine top Besetzung für den Posten. Das rasante Wachstum von Nvidia, das erst 1993 gegründet wurde, zeigt, dass man hier mehr als eine Sache richtig macht. Der technologische Wandel ist wieder ein Damoklesschwert. Er kann Segen und Fluch zugleich sein. Zudem kann der Löwenanteil des Umsatzes im asiatischen Raum kritisch werden, wenn es hier Handelsembargos gibt. Insgesamt vergebe ich in der Marktstellungsanalyse 5 von 7 Punkten.

Unternehmensbewertung

Nachdem wir jetzt ein relativ genaues Bild von Nvidia haben, kommen wir nun zu den Finanzkennzahlen des Unternehmens. Spiegeln diese ebenfalls das schnelle Wachstum wider, welches wir nach der Branchen- und Marktstellungsanalyse erwarten können? Kann Nvidia überhaupt noch schnell wachsen, nachdem es das Unternehmen bereits seit Gründung tut? Um diese Fragen und noch mehr zu beantworten, schauen wir uns die Wachstumsraten von verschiedenen betriebswirtschaftlichen Größen an.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +35,3%
  • Umsatz +26,6%
  • Operativer Gewinn +52,6%
  • Operative Marge 26,2%
  • Free Cash Flow +89,1%
  • Operativer FCF +85,0%
  • Eigenkapitalquote 64,6%
  • Fremdkapitalkosten +2,6%
  • Dividendenwachstum +21,3% (+17,6% je Aktie)
  • Dividendenrendite 0,9% (aktuell 0,1%)
  • Ausschüttung des FCF 13,6%
  • Übergewinn +67,4%
Finanzkennzahlen

Erläuterung der Zahlen

Auch Nvidia bietet halbleiterbranchentypisch wieder Wachstumswerte der Superlative. Bis auf eine Ausnahme ist in jedem Bereich großes Wachstum zu verzeichnen. Die angesprochene Ausnahme ist allerdings keinesfalls negativ zu sehen. Denn diese Ausnahme sind die Fremdkapitalkosten. Hier stagnieren die Ausgaben eher und das trotz des enormen Wachstums insgesamt. Ein niedriges aber ebenfalls positives Niveau findet man bei der Ausschüttungsquote, die mit nur 13,6% wirklich sehr niedrig ist. Hier bietet sich auf jeden Fall noch viel Spielraum, um die aktuell minimale Dividendenrendite von 0,1% wieder zu steigern. Alles in allem verdienen die Finanzen von Nvidia aber natürlich zwei von zwei möglichen Punkten in der Finanzanalyse.

Fair Value

Neben den genannten Wachstumswerten habe ich zudem noch eine gewollte Eigenkapitalrendite für mein Investment von 10% angesetzt. Als Fremdkapitalkosten habe ich auf Grundlage von langfristigen Anleihen Zinsen von 3,5% ausgemacht. Spiele ich alles in mein Discounted Cash Flow- und Übergewinn-Modell ein und ziehe den Mittelwert zwischen meinen Ergebnissen und dem aktuell Kursziel des Analystenkonsortiums, komme ich auf einen fairen Wert je Aktie von 310,48$ bzw. 254,59€ je Aktie. Jetzt rufe ich uns nochmal die Chancen und Risiken des Unternehmens auf den Schirm und komme anschließend zu einem Sicherheitsabschlag, der uns zu einem Kauflimit und einer Verkaufsschwelle führt.

Chancen und Risiken

Mit dem aufkommenden Gamingmarkt hatte Nvidia bei der Gründung den richtigen Riecher. Neben der Gamingbranche wächst aber auch der Halbleitermarkt insgesamt und zusätzlich akquirieren sie fleißig andere Unternehmen. Selbst, wenn das alles nicht greifen würde, investiert Nvidia aber auch noch in neue Bereiche wie künstliche Intelligenz. Mit dieser Strategie ist das Wachstum des Unternehmens seit der Gründung und auch ganz aktuell riesig und verspricht es auch zu bleiben. Nvidia ist eine bekannte Größe im Grafikbereich, was man nicht zuletzt der jahrzehntelangen guten Führung des Gründers zu verdanken hat. Schön, dass dieser noch relativ jung ist und dem Unternehmen somit wahrscheinlich noch erhalten bleibt.

Viel Kritik gibt es hier nicht, doch wenn man aufhört sich als Vorreiter im technologischen Wandel zu positionieren, dann kann genau diese dauerhafte Weiterentwicklung zur Gefahr werden. Zwar schafft das Knowhow einen großen Burggraben, haben Konkurrenten aber dauerhaft mehr davon, so bleibt man auf der Strecke.

Investmententscheidung

Das Chancen-Risiko-Profil im Hinterkopf habe ich aufgrund der 3 Punkte, die ich in der bisherigen Analyse abgezogen habe, einen Sicherheitsabschlag von 15% ausgemacht. Diese 15% ziehe ich jetzt zum einen vom Fair Value ab, um auf ein Kauflimit zu kommen, und zum anderen subtrahiere ich diesen Prozentsatz von 150% des fairen Wertes, um auf eine Verkaufsschwelle zu kommen.

Im Falle von Nvidia bedeutet das, dass ich auf ein Kauflimit von 85% des fairen Wertes komme, was nominal rund 216€ entspricht. Außerdem liegt die Verkaufsschwelle bei ca. 344€, was dann 135% des fairen Preises entspricht. Bei einem aktuellen Kurs von sogar 411€ werde ich also nicht nur in nächster Zeit kein Nvidia-Aktionär werden, sondern wäre ich bereits Aktionär würde ich persönlich diesen Gewinn sogar realisieren und mir andere Investments suchen.

Nvidia Logo

Fazit

Das war also die Nvidia Aktienanalyse. Die Marke mit ihren Grafikkarten begleitete mich schon lange in meinem Leben. Leider musste ich auch bei Nvidia wieder feststellen wie sie sich der Trend von ASML Holding und Broadcom fortsetzt. Auch diese beiden Unternehmen waren während des Corona-Ausbruchs sehr tief gefallen, auch unter mein jetzt festgestelltes Kauflimit. Nvidia lag vor einem Jahr bei ca. 220€ und im Crash sogar nur bei 180€. Mittlerweile ist der Kurs allerdings so extrem angestiegen, dass ich wieder aussteigen würde, um den Kursgewinn zu realisieren. Ich muss mich also jetzt schon ein drittes Mal in Folge ärgern, dass ich diese Analyse nicht ein Jahr eher gemacht habe. Dann wäre ich während des Coronacrashs ein- und vor kurzem wieder ausgestiegen. Mir zeigt dies jedoch in der Rückwärtsbetrachtung, dass meine Strategie sehr gut funktionieren kann. Das macht mir Mut.

Wie sieht es denn aber bei dir aus? Wie gefällt dir Nvidia und hast du das Unternehmen im Depot? Mich würde auch wirklich deine Einschätzung zur aktuellen Kursexplosion seit dem Crash interessieren. Lass mir dazu doch gern ein Kommentar da. Bis dahin bedanke ich mich fürs Reinschauen und sage bis bald!

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2 Antworten auf „Nvidia Aktienanalyse – Eine starke Kombination aus Gaming- und Halbleiterbranche“

    1. Brauchst keine Angst zu haben, auch, wenn diese Titel aktuell sehr teuer sind, so gibt es doch genügend andere Unternehmen, die man kaufen kann 🙂 FOMO führt nur zu Blasen und wenn die dann platzen hast du auch nicht gewonnen.

      LG Kai

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