PayPal Aktienanalyse – Einstiegschance nach aktuellen Kursrutsch?

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, sind richtige Tech-Unternehmen hier auf dem Kanal eher die Seltenheit. Für heute habt ihr euch aber genau so einen Technologiekonzern in die Analyse gewünscht. Wenn man schon lange auf eBay unterwegs ist, sollte einen PayPal bereits über den Weg gelaufen sein. Was das Unternehmen für ein Geschäftsmodell hat und, ob die PayPal Aktie aktuell fair bewertet ist, erfahrt ihr in diesem Video. Viel Spaß mit der PayPal Aktienanalyse!

Grundlagen

Bevor wir im Detail auf das Unternehmen und die Branche eingehen, wollen wir uns erstmal einen groben Überblick verschaffen. Dafür betrachten wir zum einen erstmal ganz allgemein das Geschäftsmodell und schauen uns dann an wie das Unternehmen entstanden ist.

Geschäftsmodell

PayPal ist ein Finanzdienstleister. Das Unternehmen betreibt einen digitalen Bezahldienst. Es ist also Alternative zu papierhaften Überweisungen und Banken ganz allgemein. Man besitzt über den Bezahldienst quasi eine digitale Geldbörse und kann sein Geld in die ganze Welt versenden.

Historische Eckdaten

Gegründet wurde das Unternehmen 1998 unter dem Namen Confinity. PayPal als Bezahldienst wurde ein Jahr später eingeführt und 2001 nannte sich das Unternehmen in PayPal um. Bis dahin war man auch bereits mit dem Unternehmen x.com fusioniert, worüber auch Elon Musk ins Unternehmen kam. 2001 wurde er CEO des Unternehmens. 2002 ging man auch direkt an die Börse und wurde erstmal von eBay übernommen. Zu einem Online-Auktionshaus passt PayPal natürlich wie die Faust aufs Auge. Über organisches Wachstum und diverse Akquisition in angrenzenden Bereichen des Zahlungsverkehrs konnte man 2010 bereits über 100 Millionen Nutzerkonten ausweisen. 2012 machte man schon ca. 40% des Umsatzes von eBay aus.

2015 sagte man sich von eBay und ist seitdem separat an der Börse handelbar. Im gleichen Jahr übernahm bereits den Zahlungsdienstleister Xoom für 1,1 Milliarden USD. Die größte Akquisition machte man mit iZettle aber in 2018. Dieses Unternehmen ließ sich PayPal 2,2 Mrd. USD kosten. Das wiederum übertraf man ein Jahr später mit dem Kauf von Honey für 4 Mrd. USD. Honey betreibt eine Browser Erweiterung, um Coupons zu nutzen. Man sieht bei den Akquisitionen immer, dass PayPal entweder die Nutzerzahlen direkt erhöht oder sich über neue Funktionen mehr Umsatz einkauft und das Nutzererlebnis verbessert. Gleichzeitig wurden laufend immer weitere Partnerschaften ausgerollt, um für den Bezahldienst eine höhere Akzeptanz zu schaffen.

Produktanalyse

Jetzt schauen wir uns an in welchen Bereichen und wo auf der Welt PayPal seinen Umsatz generiert. Dabei hoffen wir in beiden Bereichen auf eine größtmögliche Diversifikation, um das Risiko eines Umsatzrückgangs zu minimieren.

Geschäftsgebiete

PayPal macht mit 93% fast seinen gesamten Umsatz mit den Zahlungstransaktionen. Andere Dienstleistungen, wie beispielsweise die Coupons von Honey, machen nur 7% aus. Natürlich werden die Transaktionen aber in allen möglichen Bereichen genutzt, ob im P2P-Bereich durch PayPal.me oder im gewerblichen Segment als Zahlungsabwickler in Geschäften.

PayPal Aktienanalyse
Quelle: Marketscreener.com

Absatzmärkte

Mit 51% kommt der Hauptumsatz von PayPal aus den USA. 11% kommen aus dem Vereinigten Königreich und ganze 38% werden schon nicht weiter aufgeschlüsselt. Hier liegt die Vermutung nahe, dass es sehr viele Länder sind, in denen der Umsatz generiert wird. Vor allem ist PayPal zum Beispiel auch der einzige ausländische Zahlungsdienstleister, der am chinesischen Markt ohne Joint Venture tätig ist.

PayPal Aktie Analyse
Quelle: Marketscreener.com

Auswertung

Die regionale Verteilung ist in Ordnung wie sie ist. Eigentlich müsste ich aber einen Punkt für die Segmente abziehen, da fast der gesamte Umsatz aus einer Sparte kommt. Ich denke aber aufgrund der vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete der PayPal-Zahlungsabwicklung kann man auf hier den Punkt geben. Somit volle 2 von 2 Punkten in der Produktanalyse.

Branchenanalyse

Schauen wir uns hier das weite Feld der Zahlungsdienstleister genauer an. Uns geht es dabei um Unternehmen, die in Konkurrenz zu PayPal stehen. Darunter sind also Kreditkarten und sonstige Onlineshopping-Zahlungsabwickler zu nennen.

Attraktivität der Branche

Für das künftige Wachstum können wir gut das Wachstum des Onlinehandels nehmen. Hier werden viele Zahlungen mit neumodischen Dienstleistern abgewickelt. Wie ihr auf dieser Grafik sehen könnt, brummt das Onlinegeschäft weltweit. Bis 2024 werden demnach jährlich gut 10% Wachstum vorhergesagt. So steigt das Volumen von 4,3 Billionen USD in 2020 auf 6,4 Billionen USD in 2024.

E-Commerce Wachstum
Quelle: Statista.com

Wettbewerber

Zum einen muss man schauen, welche Zahlungsmittel denn überhaupt genutzt werden. In den USA wird am meisten mit Kreditkarte gezahlt, dann mit Debit Card und anschließend mit Bargeld. Auch der Onlinehandel wird in den USA, dem Hauptmarkt von PayPal, durch Kreditkarten dominiert. In Europa hat PayPal aber die Nase im Onlinehandel vorn.

Jetzt ist noch interessant wie das Feld der Zahlungsabwickler analog zu PayPal aussieht. Hier sieht man, dass PayPal mit einem Marktanteil von über 50% schon stark vertreten ist.

Kunden

Die Zahlungsdienstleister werden von uns Zahlenden genutzt. Wir nutzen diese Dienstleistung allerdings meist kostenlos. Wenn man darauf abstellt von wem der Umsatz kommt, muss man doch von gewerblichen Kunden ausgehen. Diese sind es, die die Zahlungsmöglichkeit auf ihrem Onlinestore anbieten und sie bezahlen. Außerdem überweisen sie auch viel öfter und viel mehr ins Ausland, worauf Gebühren anfallen.

Zulieferer

Im laufenden Geschäftsbetrieb braucht man zur Zahlungsabwicklung wenig Lieferanten. Der Materialaufwand beschränkt sich auf ein Minimum. So ist man auch nicht von anderen abhängig.

Ersatzprodukte

Zur Zahlungsabwicklern wie PayPal gibt es einige Alternativen. Sogar online kann man auf Rechnung, mit Kreditkarte, mit Debitcard und oft auch über ein Konsumentenkredit zahlen. Im Einzelhandel kommt mit einem großen Anteil noch Bargeld hinzu. Aber auch unter den Dienstleistern gibt es viele Auswahlmöglichkeiten.

Markteintrittsbarrieren

Der Burggraben ist relativ groß, da man in der Branche ein Henne-Ei-Problem hat. Man ist für Händler nur attraktiv, wenn das Bezahlsystem von vielen Menschen genutzt wird. Die Menschen nutzen den Dienst allerdings erst, wenn man an vielen Stellen damit bezahlen kann. Diese anfängliche Hürde zu überwinden kostet viel Zeit und Marketingbudget.

Auswertung

Die vielen Wettbewerber, die gewerblichen Kunden und auch die vielen Ersatzmöglichkeiten lassen die Branche in einem kritischen Licht erscheinen. Mit insgesamt 3 von 6 Punkten gab es hier schon bessere Branchen.

Marktstellung

Aber, ob die Branche gut oder schlecht ist, sei mal dahingestellt. Jetzt wollen wir uns darum kümmern, wie denn PayPals Stellung am Markt ist.

Produktentwicklung

Bei der Produktentwicklung achte ich immer auf eigene Neuerungen sowie Akquisitionen anderer Unternehmen. PayPal erfüllt beide Punkte. Zum einen führen sie häufig neue Dienstleistung und Funktionen ein, wie z.B. das PayPal.me. Zum anderen haben sie bis zum Schluss neue Unternehmen aufgekauft, die entweder die Funktionen erweitern oder das Tätigkeitsfeld insgesamt erweitern.

An dieser Stelle ein kleiner Exkurs. PayPal.me nutze ich auch selbst, damit man mir eine kleine Spende für die aufwendigen Analysen zulassen kommen kann. Bei Gefallen findet ihr den Link auch immer in den Videobeschreibungen und auf dem Blog. Danke nochmal an alle, die mich hierüber schon unterstützt haben, auch, wenn ich mich bei euch dann schon persönlich bedankt habe.

Möglichkeit einzukaufen

Dieser Punkt ist positiv zu werten, da man ja wie bereits erwähnt keine großen Bestellungen aufgeben muss. So kommt man auch nicht in die Gefahr abhängig von einem Lieferanten zu werden oder sich Preise diktieren lassen zu müssen.

Einflüsse auf das Geschäft

Der größte Einfluss auf das Geschäft ist der Wandel hin zum Onlineshopping und der bargeldlosen Bezahlung. In den USA ist man zwar schon lange etwas weiter weg vom Bargeld, allerdings sind Kreditkarten hier die Platzhirsche unter den bargeldlosen Methoden. In Europa zahlt man zumindest in Onlinestores tatsächlich jetzt schon am meisten mit PayPal. Wächst dieser Bereich insgesamt, ist man so einer der großen Profiteure.

Marketing

Das Marketing war anfänglich aufwendiger als heute. Deswegen ging die Geschichte wahrscheinlich auch den Weg da lang, dass PayPal zuerst über die Mutter eBay eingesetzt wurde. Diese hatte durch das Online-Auktionshaus ohnehin viele Zahlungen abgewickelt und so konnte man die Wertschöpfung verlängern. Der Sprung zu anderen Händlern war dann nicht mehr so groß, wie wenn man von null auf hundert startet. Ansonsten musste man sich bei den Händlern lang und breit erklären. Das ist heute aber ohnehin nicht mehr der Fall, weil man PayPal kennt.

Wachstumsmöglichkeiten

Analog zum Wachstum des Onlinegeschäfts, schätze ich das mögliche Wachstum von PayPal sehr gut ein. Gerade die letzten Jahre bestätigen das, wozu wir aber gleich noch kommen. On Top kauft die PayPal Holding ja aller Hand passende Unternehmen und wächst somit noch schneller als der Onlinemarkt.

Unternehmensführung

CEO von PayPal ist Dan Schulman. Er ist ein richtiger BWLer. Nach einem Bachelor in Princeton legte er noch einen MBA von der New York University drauf. Seine Karriere begann er anschließend bei AT&T. Dort leitete er am Ende das Ferngeschäft mit 40.000 Mitarbeitern. Mit Priceline.com war sein nächster Arbeitgeber sein erster Berührungspunkt mit dem Onlinegeschäft, wenn auch in der Reisebranche. Danach machte er seinen nächsten Arbeitgeber Virgin Mobile innerhalb von 8 Jahren bis zu einem Verkauf in 2009 zu einem führenden Mobilfunkanbieter in den USA. In den Bereich Zahlungsdienstleister kam er dann anschließend bei American Express. 2015 kam er dann als CEO zu PayPal. Seitdem setzt er den Wachstumskurs bei PayPal fort. Neben PayPal ist er noch in weiteren Aufsichtsräten tätig, so auch bei Verizon. Heute gehören Schulman 0,02% von PayPal im Wert von ca. 70 Mio. USD.

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Die Zahlungsdienstleister sind eine der am stärksten regulierten Branchen. Genau wie Banken müssen sie zum einen den Datenschutz gewährleisten und zum anderen den korrekten Ablauf. Hört man Pläne über Kreditvergabe oder auch über den Handel mit Kryptowährungen in der PayPal-Wallet, lässt sich bereits erahnen, dass die rechtlichen Vorschriften hier nicht sinken werden.

Auswertung

Für PayPal sehe ich einzig und allein die rechtlichen Grundlagen kritisch. Hier befindet man sich ohnehin in einem stark regulierten Umfeld und auch künftige Planungen führen weiter in diese Richtung. Das ist alles aufwendig und mühsam. Durch die übrigen komplett positiven Punkte lässt sich das aber verkraften. So gibt es hier nun 6 von 7 möglichen Punkten.

Unternehmensbewertung

Jetzt haben wir uns ein bisschen die Softskills des Unternehmens angeschaut und wollen nun zu den Hardskills wechseln. Wie sehr konnte PayPal die gute Markstellung und das rasante Wachstum im Onlinehandel verwerten? Wir analysieren nun erstmal die Wachstumswerte der vergangenen Jahre. Danach spiele ich diese und die absoluten Werte der Positionen in meine Bewertungsmodelle ein und berechne den Fair Value.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +8,3%
  • Umsatz +15,4%
  • Operativer Gewinn +17,0%
  • Operative Marge 15,4%
  • Free Cash Flow +18,3%
  • Operativer CF +14,9%
  • Eigenkapitalquote 38,0%
  • Fremdkapitalkosten n/a
  • Keine Dividende
  • Übergewinn +15,8%
  • Kurs-Buchwert-Verhältnis 13,64x
PayPal Umsatz
Quelle: Aktienfinder.net

Erläuterung der Zahlen

Wer sich PayPal anschaut, der merkt schnell es handelt sich hierbei um ein kerngesundes Unternehmen. Alle Werte stehen auf Wachstum und man ist als Tech-Unternehmen auch schon lange profitabel. Die Marge ist trotz des digitalen Geschäfts aktuell zwar „nur“ bei 15%, das kann aber auch an Kosten für weitere Expansion liegen.

PayPal Cash Flow
Quelle: Aktienfinder.net

So wurde auch eine Dividende noch nicht ausgeschüttet, da man das Geld lieber im Unternehmen hält. Mittlerweile sitzt man deswegen auch auf einem dicken Cash-Polster und hat zumindest angefangen Aktien zurückzukaufen. Wegen der ausbleibenden Dividende und erst anlaufenden Fremdkapitalkosten sieht man allerdings auch, dass der jährliche Übergewinn stark steigt und so viel Wert im Unternehmen verbleibt. Laut KBV ist der Preis für das Unternehmen dem Wert allerdings seit der Corona Pandemie etwas enteilt. Warten wir mal was der Discounted Cash Flow und das Übergewinnmodell sagen. Für die Finanzen gibt es aber auf jeden Fall volle 2 von 2 Punkten.

Fair Value

Allein, wenn PayPal den aktuellen Umsatzanteil im E-Commerce behält, dürften sie schon 10% p.a. wachsen. Für mich steht außer Frage, dass sie ihren Anteil aufgrund von Marketing und Akquisitionen aber noch erhöhen werden. Deswegen lasse ich das lasse ich das historische Wachstum stehen, wie es ist. Zusätzlich möchte mein eingesetztes Eigenkapital mit 10% verzinst haben und setze deswegen Eigenkapitalkosten von 10% an. Aufgrund der seit 2017 ausgegebenen Anleihen des Unternehmens konnte ich zusätzlich Fremdkapitalkosten von 2,5% ausmachen. Alle Daten in mein Discounted Cash Flow- und Übergewinnmodell eingepflegt und das Ergebnis mit dem aktuell Kursziel der Analysten geglättet, zeigt sich ein Fair Value von 174,38€ je Aktie.

Chancen und Risiken

Die Chancen bei PayPal liegen auf der Hand. Betrachtet man allein den Bereich von Zahlungsabwicklern ohne Kreditkarten und Banken, dann ist man hier Marktführer. Zudem ist man Marktführer in einer stark wachsenden Branche. Die Finanzlage von PayPal ist äußerst komfortabel und künftige Investition werden leicht von der Hand gehen. On Top hat man mit Dan Schulman einen CEO, der bereits in der Vergangenheit in jeder Station für enormes Wachstum gesorgt hat.

Nachteilig ist die große Konkurrenz, nicht nur unter ähnlichen Unternehmen. Auch Banken und Kreditkartenunternehmen knüpfen einem insbesondere im Heimatmarkt einen riesigen Marktanteil ab. Man ist also nicht nur mit direkten Konkurrenten zu ersetzen, sondern auch mit Unternehmen anderer Branchen.

Investmententscheidung

Für jeden während dieser Analyse genannten Kritikpunkte ziehe ich jetzt wieder 5% Sicherheitesmarge ab. Bei 4 Minuspunkten sind es bei PayPal überschaubare 20%. Diese ziehe ich nun vom fairen Wert ab, um auf mein Kauflimit zu kommen. Dieses liegt somit bei 139,50€. Um auf meine Verkaufsschwelle zu kommen, ziehe ich den Sicherheitsabschlag nun von 150% des Fair Value ab. Diesen Wert habe ich vorab für mich als maximale Verkaufsschwelle festgelegt. Damit lande ich bei 226,69€ ab denen ich PayPal-Aktien verkaufen würde.

Aktuell befindet sich der Kurs bei 234,19€, was für mich heißt, dass ich meine PayPal Aktien sogar verkaufen würde, wenn ich welche hätte.

PayPal Logo

Fazit

Der Kursrutsch der PayPal Aktie des letzten Monats von ca. 8% ist meiner Meinung nach also keine günstige Einstiegschance, sondern eher eine logische Korrektur und Gewinnmitnahme der Aktionäre. Auch nach diesem Kursrutsch ist die Aktie in den letzten eineinhalb Jahren seit Corona noch um 150% gestiegen. Fundamental ist das nicht zu erklären, da die Ertragswerte nicht in entsprechender Höhe gestiegen sind. Zudem hat das KBV ja bereits eine sehr hohe Überbewertung prognostiziert, die sich auf Grundlage der Bewertungsmodelle nun bewahrheitet hat. Insgesamt muss ich feststellen, dass man eine relativ zuverlässige Korrelation zwischen KBV und Fair Value sieht. Vielleicht sollte in der Vorabanalyse ja dazu übergehen einfach das KBV anzuschauen. Dieses ist ja einfach zu errechnen und ich könnte viel mehr Aktien in kürzer Zeit durch einen ersten Filter treiben. Was meint ihr?

Ansonsten bin ich jetzt gespannt auf eure Meinung zum Unternehmen. Wahrscheinlich wird der ein oder andere Interessent der Aktie im Laufe seiner Recherche auf diese PayPal Aktienanalyse stoßen oder du bist bereits Abonnent dieses Kanals und hast die Aktie schon im Depot. So oder so, wenn ihr eure Meinung hier mitteilt, dann bitte immer sachlich und begründet. Nur so haben wir anderen auch etwas davon. Vielen Dank vorab. Ansonsten bedanke ich mich außerdem auch wie immer fürs Reinschauen und sage bis bald!

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