Restaurant Brands International Aktienanalyse – Wie viel Rendite schafft man mit Burger King?

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute kümmere ich mich um ein Unternehmen, das einem im Alltag wirklich oft über den Weg läuft, ohne, dass man es namentlich kennen muss. Hinter Restaurant Brands International verbergen sich nämlich verschiedene Ketten, die für sich viel bekannter sind als der dahinterstehende Konzern. Welche Ketten sich hinter dem Unternehmen verstecken und ob sich bei RBI ein Investment lohnen könnte, das erfahrt ihr in der Restaurant Brands International Aktienanalyse, viel Spaß!

Grundlagen

Zunächst schauen wir uns mal das Geschäftsmodell an. Hier lüftet sich dann auch das Geheimnis der verschiedenen Tochtergesellschaften. Danach analysieren wir den historischen Verlauf des Unternehmens und probieren Prognosen für die Zukunft anzustellen.

Geschäftsmodell

Unter dem Dach von RBI tun sich diverse Fastfoodketten zusammen. Die bekannteste Marke hierzulande ist wohl Burger King. Daneben werden noch die Ketten Tim Hortons und Popeyes betrieben. Während Tim Hortons mit Starbucks vergleichbar ist, entspricht Popeyes am ehesten KFC.

Historische Eckdaten

RBI entstand 2014 durch die Fusion von Burger King und Tim Hortons. Diese beiden Unternehmen sind gewiss schon älter. Besonders Burger King ist schon ein richtiges Urgestein. Der Teilkonzern gründete sich bereits 1954 in Miami und auch der bekannte Whopper ging das erste Mal 1957 über die Theke. Die Gründer verkauften Burger King relativ schnell in den 60ern an Pillsbury, den Vorläufer von Diageo. Diageo ist nicht ohne Grund für Getränke bekannt. Nach Zusammenschluss des Konzerns beschloss man sich bewusst sich hierauf zu konzentrieren und verkaufte unpassende Geschäftsbereiche. Hierzu gehörte in 2002 auch Burger King. Nach ein paar Eigentümerwechseln ging man 2012 wieder an die Börse und fusionierte 2014 mit Tim Hortons.

Tim Hortons wiederum stammt aus Kanada. Hier wurde das erste Restaurant 1964 eröffnet. Nachdem der namensgebende Gründer ums Leben kam, übernahm sein paritätischer Geschäftspartner alle Geschäftsanteile und startete einen aggressiven Expansionskurs. Während man anfangs den Fokus auf Donuts legte, verlagerte sich dieser nach der Fusion mit Wendy’s im Jahre 1995 zusätzlich auf den angebotenen Kaffee. Organisch und über weitere Übernahmen expandierte man immer weiter bis zur Fusion mit Burger King. 2017 kam noch Popeyes hinzu. Diese Kette gründete sich 1972 in New Orleans und ist auf Hähnchen spezialisiert. Ab 1984 verbreitete man sich zusätzlich zu den USA auch auf der internationalen Bildfläche. Heute hat Restaurant Brands International insgesamt über 24.000 Filialen und 6.000 Mitarbeiter.

Produktanalyse

Die Produkte sind ja mittlerweile schon klar. Interessant ist aber noch wie sich der Umsatz auf die einzelnen Restaurantketten aufteilt und wie weit verbreitet die Ketten auf der Welt sind. Ich für mich kannte hier eigentlich nur Burger King und Tim Hortons nur aus How I Met Your Mother.

Restaurant Brands International Aktienanalyse
Quelle: Marketscreener.com

Geschäftsgebiete

Mit 57% ist Tim Hortons der umsatztechnisch größte Geschäftsbereich von RBI. Danach kommt Burger King mit 32% des Umsatzes und Popeyes mit 11%. Das gilt für den Umsatz. Nach Anzahl der Restaurants ist Burger King hier aber mit 17.800 Restaurants weit vorn. Das entspricht aktuell ca. drei Viertel der Restaurants von Restaurant Brands International. Dass Tim Hortons mehr Umsatz macht, liegt daran, dass bei Burger King und Popeyes beinahe alle Filialen über Franchisenehmer laufen. Pro Burger macht man so weniger Umsatz, ist aber viel profitabler. Die Umstellung vom Eigenbetrieb zu mehr Franchisenehmern vollzieht aus diesem Grund gerade auch McDonald’s.

Quelle: RBI Annual Report 2020
Restaurant Brands International Aktie Analyse
Quelle: Marketscreener.com

Absatzmärkte

Auch die Verteilung über die verschiedenen Länder ist durch Tim Hortons extrem verzerrt. Die Kette ist insbesondere in Kanada und daneben noch in den USA tätig. Und genau hier wird aufgrunddessen der Löwenanteil der Umsatzerlöse eingespielt. 51% der Umsätze kommen aus Kanada und 38% aus den USA. Bis 2014 habe ich noch Werte für die Verteilung der Burger King Restaurants auf der Welt gefunden. Hier sieht man schon, dass Nordamerika zuletzt nur noch hälftig für den Umsatz der Burger King Sparte verantwortlich war und in den 5 Jahren davor im Gegensatz zum internationalen Markt stagnierte. Ich denke die Entwicklung wird sich noch weiter fortgesetzt haben.

Quelle: Statista.com

Auswertung

Der Umsatz ist bei Restaurant Brands International nicht ganz aussagekräftig. Im Endergebnis ist insbesondere Burger King verantwortlich für Erfolg oder Misserfolg, da hier drei Viertel der Restaurants betrieben werden. Diversifikation kann man das nicht nennen. Vor allem gibt es zwar in den Ketten unterschiedliche Produkte, alle gehören allerdings der Kategorie Fastfood an und sind ungesund. Die globale Verteilung sehe ich aufgrund der Burger King Restaurants allerdings als gegeben an. Insgesamt gibt es hier also noch einen von zwei möglichen Punkten.

Branchenanalyse

Was würde man denn insgesamt vermuten, wie sich der Verkauf von Fast Food auf der Welt entwickelt? Bei uns denkt man, doch sicher, dass alle im Gesundheitswahn kaum noch zu Burger King und Co. gehen, oder? Schauen wir uns die Branche mal im Detail an.

Attraktivität der Branche

Die Branche wächst voraussichtlich jährlich mit 5%. Für so eine relativ etablierte Branche ist das ganz ordentlich. Vom Gesundheitstrend der westlichen Welt ist hier also nicht zu verspüren. Sicherlich liegt der Umsatzwachstum aber auch mit an den Emerging Markets, die auch in anderen ungesünderen Bereichen wie Tabak, Alkohol und Soft Drinks etwas den Industrieländern hinterherhinken.

Wettbewerber

Unter den Fast Food Riesen gibt es einiges an Konkurrenz. Jeder kennt ja aus eigener Erfahrung die verschiedenen Ketten wie Burger King, KFC, Subway und natürlich auch McDonald’s. Gerade bei Restaurant Brands International sieht man zudem, dass es noch viel mehr große Ketten auf der Welt gibt, die einem nicht so geläufig sind, regional aber stark vertreten sein können.

Kunden

Die Kunden sind komplett privat, was sehr begrüßenswert ist. So kann man Preise viel freier festsetzen als mit gewerblichen Kunden. Die Franchisegebühr erhält man zwar über den gewerblichen Franchisepartner, allerdings ist die Gebühr hier meist anteilig am Umsatz und somit trotzdem von den Preisen mit dem privaten Endkunden abhängig.

Zulieferer

Die Zulieferer der Restaurants sind regional bedingt. Sie liefern die Lebensmittel an die jeweiligen Restaurants. Allerdings muss man hier auf die Franchisestruktur achten. Burger King selbst kauft die Lebensmittel ja nicht ein, sondern die Franchisenehmer. Richtig ist aber natürlich, dass der Erfolg von Franchiseketten, von dem der Franchisenehmer abhängt und deswegen auch dessen Zulieferer wichtig sind. Hier gibt es aber nicht zu viel Marktmacht der Lieferanten, insbesondere wenn die Holding für die Franchisenehmer verhandelt.

Ersatzprodukte

Alternativ zu Fast Food, kann man entweder in richtige Restaurants gehen oder privat selbst kochen. Besonders letzteres ist ja aktuell im Trend, allerdings muss man für beide Alternativen deutlich mehr Zeit mitbringen und vor allem für Geschäftsreisende fallen eigentlich beide Alternativen weg. Das ist wohl mit ein Grund, warum man an Bahnhöfen so häufig Filialen der Fast-Food-Ketten sieht. Als viel kompetitiver sehe ich da andere Fastfoodketten, die sich auf gesundes Essen oder vegetarische oder vegane Kundschaft konzentrieren. Gut, dass man als Kette hier schnell umschwenken und entsprechende Produkte aufnehmen kann.

Markteintrittsbarrieren

Hier muss man darauf achten, nicht zu bewerten, wie schwierig es ist als Franchisenehmer eine Filiale zu eröffnen, sondern wie schwer es ist als Franchisegeber eine international erfolgreiche Kette aufzubauen. Regional kann man vielleicht noch eigene Konzepte entwickeln und durchsetzen. International konkurrenzfähig zu sein, sollte aber vor allem aufgrund der Bekanntheit der aktuellen Marken extrem kapitalintensiv und langwierig sein. Die Gleichheit der Produkte egal ob zu Hause oder im Urlaub, ist ein echtes Markenzeichen der globalen Ketten. Ich probiere im Urlaub zwar gern die einheimische Küche, ich glaube es gibt aber viele Menschen, die da eher weniger experimentierfreudig sind, wenn man sich die Buffets in den Hotels anschaut.

Auswertung

Lediglich die Anzahl an Wettbewerbern ist mir hier zu groß. Deswegen gibt es 5 von 6 Punkten für die Fast Food Branche. Ich hätte nicht gedacht, dass die Branche für die etablierten Unternehmen so attraktiv ist. Gut, dass ich mir die Branchen immer im Detail anschaue und mich nicht auf mein subjektives Bauchgefühl verlasse.

Marktstellung

Nachdem wir jetzt wissen, wie attraktiv die Fast Food Branche insgesamt ist, wollen wir mal schauen, wie sich Restaurant Brands International in dieser Branche positioniert hat.

Produktentwicklung

Zumindest für Burger King kann ich sagen, dass man hier auch vegetarische Alternativen bietet, um die Kunden nicht zu verprellen. Viel herausstechender ist bei Restaurant Brands und seinen Vorgänger aber die aggressive Expansion. Anders als bei McDonald’s wird dabei vor allem nicht nur auf die eigene Marke gesetzt. So bietet sich noch mehr Diversifikation als bei nur einer Kette möglich ist.

Möglichkeit einzukaufen

Auf der einen Seite hat man als Großunternehmen gute Möglichkeiten regional einzukaufen und im Großeinkauf für alle Restaurants auch noch die eigenen Preise durchzusetzen. Auf der anderen Seite ist es wichtig wie Restaurants Brands International neue Immobilien für seine Restaurants findet. Das ist zum Beispiel einer der Tätigkeiten, die die Franchisegeber für die Franchisenehmer übernehmen können.

Einflüsse auf das Geschäft

Auch, wenn es die Schwellenländer nicht so trifft, dann ist doch der Gesundheitstrend maßgeblich für die künftige Ausrichtung des Unternehmens. Aktuell lebt dieser Trend hauptsächlich in den Industrieländern auf, nach und nach werden die Schwellenländer aber auch nachziehen.

Corona sorgte außerdem in 2020 für einen deutlich Umsatzrückgang. Das erklärt sich von selbst. Man ist zwar prädestiniert dafür auch To-Go Essen zu servieren und auch ein Lieferservice ist schnell eingerichtet, den laufenden Betrieb im Restaurant ersetzt dies allerdings nicht. Aktuell sehen aber ja, dass sich die Lage zumindest in den Industrieländern entspannt.

Marketing

Wie in der Branchenanalyse schon erwähnt, haben die großen Ketten einen enormen Wiedererkennungswert. Gerade Burger King aber auch die anderen beiden Ketten sind in ihren jeweiligen Märkten enorm bekannt. Falls man hier nicht komplett auf einen Schlag global expandieren möchte, so sollte man hier keinen größeren Marketingkosten erwarten. Genau diese wären allerdings die großen Ausgaben bei internationaler Ausbreitung der kleineren Ketten.

Wachstumsmöglichkeiten

Das Branchenwachstum ist schon in Ordnung und daneben gibt es insbesondere die Möglichkeit weitere Märkte zu erobern. Bei Restaurants Brands sehe ich vor allem den Vorteil, dass man nicht an eine Kette gebunden ist. So kann man, statt mit den bestehenden Marken neue Märkte zu erobern auch die dortigen regionalen Marktführer übernehmen, falls sie in das eigene Konzept passen.

Unternehmensführung

CEO von Restaurant Brands International ist José Cil. Bereits vor der Fusion war er CEO von Burger King, sodass es Sinn macht, dass er nun auch CEO von RBI ist. Über ihn ist wirklich wenig im Internet zu finden. Es scheint als sei er ein Burger King Urgestein. Er durchlief das Management der verschiedenen länderspezifischen Tochtergesellschaften und stieg dann immer weiter auf. Aktuell ist er mit ca. 50 Millionen USD selbst am Arbeitgeber beteiligt.

Restaurant Brands International CEO
Quelle: Restaurant Brands International

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Besonders strenge gesetzliche Rahmenbedingungen haben Teilnehmer dieser Branche nicht zu erwarten. Auch RBI ist mit seinen Ketten nicht in restriktiven Märkten unterwegs.

Auswertung

Bis auf den höchstwahrscheinlich zukunftsträchtigen Gesundheitswahn der westlichen Bevölkerung, der nach und nach wahrscheinlich auch in den Schwellenländern eintrudeln wird, sind hier alle Punkte begrüßenswert. Aus diesem Grund gibt es von mir 6 von 7 möglichen Punkten in der Marktstellungsanalyse der Restaurant Brands International Aktienanalyse.

Unternehmensbewertung

Nach den vielversprechenden Analysen der Branche und der Marktstellung, begeben wir uns nun an die Finanzen von RBI. Wollen wir mal schauen wie sich die expansive Unternehmensstrategie auf die Finanzen auswirkt.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +2,2%
  • Umsatz +5,8%
  • Operativer Gewinn +4,2%
  • Operative Marge 36,9%
  • Free Cashflow -2,8%
  • Operativer CF -2,1%
  • Eigenkapitalquote 9,2%
  • Fremdkapitalkosten +2,7%
  • Dividendenwachstum +29,2% (+29,5% je Aktie)
  • Dividendenrendite 1,9% (aktuell 3,7%)
  • Ausschüttung des FCF 61,5%
  • Übergewinn -19,4%
Restaurant Brands International Umsatz
Quelle: Aktienfinder.net

Erläuterung der Zahlen

Wenig überraschend sind die Erträge von Restaurant Brands International über die letzten 5 Jahre gestiegen. Bemerkenswert ist dabei insbesondere, dass im Jahr 2020 die Covid-19 Pandemie ausgebrochen ist und Restaurants vor große Herausforderungen stellte. Trotz eines Umsatzrückgangs in 2020 konnte man über den gesamten 5-Jahres-Zeitraum dennoch wachsen. Herausstechend ist zusätzlich vor allem die hohe operative Marge und das Dividendenwachstum. Bei letzterem muss man allerdings sagen, dass hier in den ersten Jahren nach Gründung noch deutlich weniger Dividende gezahlt wurde und es dann einen Ansprung gab.

Restaurant Brands International Cashflow
Quelle: Aktienfinder.net

Neben dem Dividendenwachstum ist auch die Dividendenrendite von momentan 3,7% attraktiv und mit 61%-iger Ausschüttung des Free Cashflows auch nachhaltig. So bleibt lediglich der Cashflow der leicht abgenommen hat und der Übergewinn, der aufgrund der gestiegenen Kapitalkosten deutlich gesunken ist. Letzteres relativiert sich aber durch den sprunghaften Anstieg der Dividende. Corona im Hinterkopf vergebe ich hier dennoch zwei von zwei Punkten.

Restaurant Brands International Rating
Quelle: stox-box.de

Fair Value

Bei einem Branchenwachstum von ca. 5% ist das Wachstum von RBI relativ repräsentativ, weshalb ich dieses auch für die Zukunft ansetze. Daneben möchte ich wie immer 10% Rendite für mein eingesetztes Eigenkapital bekommen und konnte Fremdkapitalkosten von ca. 4% ermitteln. Dieser Prozentsatz ergibt sich in den letzten Jahren, wenn man den Zinsaufwand durch das verzinste Fremdkapital teilt. Diese Werte spiele ich jetzt wieder in mein Discounted Cashflow- und Übergewinnmodell ein, um meinen Fair Value zu ermitteln.

Den so ermittelten fairen Wert glätte ich jetzt noch mit dem aktuellen durchschnittlichen Kursziel der Analysten sowie mit dem fairen Wert nach der Peergroup und den eigenen historischen Kursverhältnissen. Insgesamt erhalte ich so einen Fair Value von 79,45 €.

Investmententscheidung

Aufgrund der drei Minuspunkte in dieser Analyse möchte ich auch nur einen geringen Sicherheitsabschlag nehmen. Für jeden Minuspunkt gibt es wie üblich 5% Abschlag. Somit komme ich auf 15% Sicherheitsabschlag. Diesen ziehe ich zunächst vom fairen Wert ab, um auf mein Kauflimit zu kommen. Demnach würde ich persönlich ab einem Kurs von 67,53€ eine Restaurant Brands International Aktie kaufen. Verkaufen würde ich immer bei 150% des fairen Wertes abzüglich der Sicherheitsmarge. Konkret bedeutet dies eine Verkaufsschwelle von 107,26€.

Bei einem aktuellen Kurs von 50,19€ heißt das, dass ich euch wieder eine meiner Meinung nach günstige Aktie präsentieren kann. Das Geschäftsmodell birgt aus meiner Sicht außerdem nicht allzu große Risiken.

RBI Logo
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Fazit

Heute haben wir uns das Unternehmen Restaurant Brands International angesehen. Hierunter fallen verschiedene Fastfoodketten wie z.B. Burger King. Das Geschäftsmodell scheint relativ krisensicher zu sein und das Unternehmen schafft es trotz Pandemie über dem Branchendurchschnitt zu wachsen. Um dem steigenden Bedarf nach gesunder Ernährung gerecht zu werden, hat Burger King beispielsweise schon vegetarische Burger herausgebracht. Das alles äußerst sich in starken Finanzwerten, die größtenteils auch in der Krise stabil blieben. Besonders die Dividende ist aktuell relativ stark, weswegen sich unabhängig vom Fair Value für den ein oder anderen unter euch ein Blick lohnen sollte.

Jetzt interessiert mich wie immer natürlich auch eure Meinung zum Unternehmen. Lasst mich und die anderen gerne in einem Kommentar wissen, was ihr von Restaurant Brands International haltet. Ich fände besonders interessant, ob ihr RBI oder McDonald’s vorne seht und vor allem auch warum. Ansonsten bedanke ich wieder fürs Reinschauen und sage bis bald!

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