Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute schauen wir uns mit der Royal Mail Aktie einen weiteren Tipp aus der Community an. An dieser Stelle nochmals danke für die rege Beteiligung bei den Abstimmungen im Community-Tab auf YouTube. Wenn ihr noch kein Abonnent seid und künftig auch mit abstimmen wollt, dann abonniert doch gern den Kanal. Ich mache regelmäßig Abstimmung bei denen ihr über die nächsten Analysen entscheiden könnt. Nun kümmern wir uns aber um die britische Post als starken Dividendenzahler. Wir beurteilen wie zuverlässig die Dividende und wie günstig das Unternehmen ist. Viel Spaß mit der Royal Mail Aktienanalyse!

Grundlagen

Generell ist das Geschäftsmodell der Royal Mail vielleicht nicht ausgefallen, aber trotzdem ist die Geschichte des Unternehmens interessant. Außerdem ist Royal Mail auch Spitzenreiter in einer besonderen Hinsicht.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell ist das einer typischen Post. Ähnlich wie bpost aus Belgien verwaltet man den klassischen Briefverkehr sowie den Paketversand im eigenen Land. Zusätzlich expandierte man im Expressversand auch international.

Historische Eckdaten

Royal Mail ist mit seinem Alter ein Spitzenreiter. Die Royal Mail wurde 1516 von Heinrich VIII. gegründet. Auch, wenn der Dienst erst ab den 1640er Jahren für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, ist dieses Gründungsdatum schon eine Hausnummer. Was ist denn das älteste Unternehmen, das ihr kennt? Lasst es mich gern mal in den Kommentaren wissen! Im 18. Jahrhundert erhielt das britische Postmonopol dann auch Kutschen und Uniformen, so wie man es sich heute bei einer Post vorstellt. 1840 wurde das Porto wie wir es heute kennen erstmalig in Großbritannien eingeführt und 1870 nahm die Royal Mail den Telegraphendienst auf. 1912 folgte nach dem Telegraphen auch das Telefon. Neben den Kommunikationswegen änderten sich aber auch die Transportwege. 1919 wurde so der erste Luftpostdienst und 1927 der erste London Post Office Railway eröffnet. Die Postflugzeuge flogen ab 1941 immer mehr Kolonien an.

1969 wurde wurde das General Post Office, wie Royal Mail damals hieß, in eine Körperschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt. Wie später in anderen Ländern, wurden in Großbritannien 1980 die Telekommunikations-, Bank- und Postdienstleistungen getrennt. 1997 wurde das Unternehmen an die Börsen gebracht und 2002 schließlich in die Royal Mail Group plc umbenannt. Richtig handeln konnte man die Royal Mail Aktie aber erst 2013 als das Unternehmen an die Londoner Börse gebracht wurde. Der britische Staat ist dann 2015 mit seinen letzten Royal Mail Aktien aus dem Unternehmen ausgetreten. Seit 2015 gibt es keine größeren Änderungen am Unternehmen. Man geht aktuell lediglich seinem traditionsreichen Postgeschäft nach.

Produktanalyse

Nun wollen wir uns anschauen womit die Royal Mail Group plc ihr Geld verdient und wie sich der Umsatz aufteilt. Dabei betrachten wir wie immer einmal die Segmente und dann die Absatzgebiete.

Geschäftsgebiete

Über den Geschäftsbereich Royal Mail wird im Unternehmen 68% des Umsatzes erzielt. Die restlichen 32% kommen aus der anderen Sparte General Logistics Systems. Im Bereich Royal Mail findet aber über die Marke Parcelforce Worldwide neben dem Brief- auch der Paketversand innerhalb des Vereinigten Königreichs statt. Zusätzlich bietet man Unternehmen auch zugehörige Dienstleistungen an. Über GLS wird darüber hinaus ein weltweiter Expressversand angeboten.

Royal Mail Aktienanalyse
Quelle: Marketscreener.com

Absatzmärkte

Durch die regionale Zuteilung des Geschäfts auf die einzelnen Segmente entsprechen die Prozentsätze der Umsatzerlöse nach Regionen denen der Geschäftsbereiche. 68% kommt also auch Großbritannien und 32% aus dem internationalen Umfeld.

Royal Mail Aktie Analyse
Quelle: Marketscreener.com

Auswertung

Da alle möglichen Menschen und Unternehmen unterschiedlichste Dinge versenden, sehe ich die Diversifikation nach Tätigkeitsfeldern trotz der geringen Unterscheidung vom Unternehmen als gegeben an. Dafür wird mir zu viel Umsatz in nur einem Land generiert. Das kostet einen Punkt, sodass wir insgesamt noch bei einem von zwei möglichen Punkten landen.

Branchenanalyse

In der Branche wollen wir uns jetzt auf Logistikunternehmen ähnlich zu Royal Mail spezialisieren. Wir untersuchen Zulieferer, die insbesondere Post und kleinere Pakete liefern. Es geht explizit nicht um Frachtcontainer oder ähnliches.

Attraktivität der Branche

Bisher ist der Logistikmarkt insgesamt jährlich ca. mit 3% gewachsen. Hierbei geht es allerdings zum einen insbesondere auch um große Fracht und zum anderen ist Corona nicht eingemünzt. Zusteller von Paketen in Größen wie sie von Onlineshops geliefert werden, sind absolute Coronagewinner. Während große Fracht aufgrund schwächelnder Wirtschaftsleistung zurückgeht, konnte beispielsweise die Deutsche Post aufgrund des Lockdowns in 2020 ein neues Rekordjahr verzeichnen. Anders dürfte es beim englischen Pendant und anderen Konkurrenten auch nicht sein. Da der Trend auch ohne Corona schon lange Richtung Onlinehandel geht, sehe ich hier großes Potenzial für die Branche. Insbesondere durch den aber insgesamt noch kleinen Anteil am gesamten Einzelhandel, kann der Onlineversand noch deutlich zulegen. Die Briefzustellung schwächelt allerdings.

Wettbewerber

Bereits mehr als einmal habe ich in dieser Analyse erwähnt, dass Royal Mail analog zu DHL in Deutschland existiert. Da verwundert es nicht, dass Pakete und Briefe, die mit DHL von Deutschland nach Großbritannien geschickt werden, dort von Royal Mail ausgeliefert werden. Konkurrenten sind ähnlich wie in Deutschland zum Beispiel DPD, Hermes, DHL und UPS.

Kunden

Da die Versandhäuser die Pakete in Auftrag geben, sind die Kunden Großteils gewerblich. Auch Privatleute versenden Pakete und Briefe, im Vergleich zum Aufkommen bei Amazon oder dem Briefversand von Behörden oder Banken und Versicherungen, dürften die Privatkunden allerdings nur eine Minderheit ausmachen.

Zulieferer

Für die Branche wie wir sie untersuchen, sind vor allem die Flotten wichtig. Diese bestehen aus Fahrzeugen und Flugzeugen. Künftig sind auch Drohnen immer öfter im Gespräch. Automobilhersteller gibt es viele, die sich wohl die Finger danach lecken, eine Flotte einem der größten Paketzulieferer zu bauen. Haben sie hier Lieferprobleme wirkt sich das sofort auf den Umsatz aus.

Ersatzprodukte

Selbst Pakete zu Kunden zu fahren ist natürlich an sich keine Alternative. Lediglich Amazon führte bisher einen eigenen Lieferdienst ein. Wenn selbst der größte Onlineshop der Welt erst vor nicht allzu langer Zeit einen eigenen Zustelldienst einführte, dann kann man sich schon denken, dass sich dieser Schritt erst ab einer enormen Paketmenge lohnt.

Markteintrittsbarrieren

Örtlich oder regional kann mit einer kleinen Flotte an Transportern vielleicht noch Marktanteile abringen, insbesondere, wenn man sich bzgl. der Kunden auf eine kleine Nische konzentriert. Über ganz Großbritannien ist die Royal Mail Group aber so gut aufgestellt, dass neue Marktteilnehmer es schwer haben. Neben der Flotte trägt auch das Filial- und Packstationennetz zum Burggraben bei.

Auswertung

Aufgrund der vielen Wettbewerber und der gewerblichen Kunden ziehe ich jeweils einen Punkt ab. Somit kommen wir bei 4 von 6 möglichen Punkten raus.

Marktstellung

Nachdem wir die Branche jetzt untersucht habe, werfen wir einen Blick auf Royal Mail innerhalb der Branche. Wie gut konnte sich das Unternehmen etablieren und wie zukunftsträchtig ist der Zustelldienst.

Produktentwicklung

Hier fehlt mir bei Royal Mail etwas die Innovationskraft. Zwar findet man auf der Innovationsseite des Unternehmens vereinzelt Artikel über die Elektrisierung der Flotte und über den Einsatz von Drohnen, allerdings würde ich gern mehr haben. Die gerade genannten Dinge dienen ja eher der Wettbewerbsfähigkeit als dem Erobern neuer Märkte. Besondere internationale Bestrebungen zusätzlich zum starken Heimatmarkt konnte ich jetzt nicht finden. Korrigiert mich gern in den Kommentaren, falls ihr hier zusätzliche Infos habt. Aber auch in der Geschichte des Unternehmens sieht man, dass seit 2015 bereits wenig Weltbewegendes passiert ist.

Möglichkeit einzukaufen

Bei den Fahrzeugen und künftig auch bei Drohnen gibt es diverse Hersteller, sodass man seine Flotten notfalls auf eine andere Marke umstellen kann. Auch bezüglich des Preises kann man hier viele Unternehmen vergleichen.

Einflüsse auf das Geschäft

Das Konsumverhalten hat großen Einfluss auf Royal Mail. Die Briefe und kleineren Pakete reduzieren sich insbesondere, wenn weniger durch Endkonsumenten bestellt wird. Durch Corona und die boomenden Onlinebestellungen nahm die Anzahl der gelieferten Pakete deutlich zu. Da Royal Mail als ehemals staatliches Unternehmen aber traditionell die Briefversendungen verantwortet, die wiederum deutlich abgenommen haben, leidet das Unternehmen aktuell hierunter.

Marketing

Möchte man Pakete versenden und das vielleicht noch sehr häufig als Gewerbetreibender, dann wird man wohl zumindest die größten Anbieter mit dem größten Leistungsangebot vergleichen. Gut, dass man in Großbritannien ein solcher Anbieter ist. Aufgrund dessen ist der relative Marketingaufwand im Vergleich zu einem kleineren Unternehmen relativ gering. Royal Mail hat außerdem den Vorteil zugehöriger Dienstleistungen für die Gewerbetreibenden.

Wachstumsmöglichkeiten

Die Möglichkeit langfristig zu wachsen, hängt bei Royal Mail insbesondere davon ab wie gut sich das Geschäft mit GLS entwickelt. Die fehlenden Infos bzgl. Expansionsbestrebungen stimmen mich hier aber nicht positiv.

Unternehmensführung

CEO von Royal Mail ist Simon Thompson. Auch zu ihm sind die Informationen spärlich. Was man aber festhalten kann ist, dass auch hier wieder ein CEO entsprechend der künftigen Ausrichtung des Unternehmens gewählt wurde. Thompson war nämlich bei verschiedenen großen Arbeitgebern im Bereich Internationalisierung und Digitalisierung tätig. Zu seinen Referenzen gehören beispielsweise Apple, HSBC, lastminute.com und Honda. Zuletzt arbeitete er im E-Commerce-Bereich von Ocado. Seine diversifizierte Berufserfahrung sollte ihn gut auf die aktuelle Stelle vorbereitet haben.

Simon Thompson CEO
Quelle: Royal Mail Group plc

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Insgesamt gibt es für diese Branche recht wenig Einschränkungen. Das Porto kann quasi immer so festgesetzt werden, dass man keinen Verlust macht. Die Branche einzuschränken wäre ja auch nicht zielführend, da der Betrieb wichtig für die Gesellschaft eines Landes ist.

Auswertung

Mir fehlt bei Royal Mail etwas die Innovation bzw. die Fantasie ohne diese Innovation großes Wachstum zu antizipieren. Das macht den negativen Einfluss im Briefverkehr natürlich noch schwerwiegender. Deswegen ziehe ich für die Marktstellung 3 Punkte ab, sodass wir noch bei 4 von 7 Punkten landen.

Unternehmensbewertung

Nun geht’s mit den Finanzen wieder um die Wurst. Nachdem wir die Branche zur Chancen-Risiko-Betrachtung untersucht haben, schauen wir uns nun die konkreten Finanzkennzahlen des Unternehmens an. Ich betrachte dabei immer die Finanzkennzahlen, die ich anschließend auch in mein Discounted Cashflow- und Übergewinnmodell einpflege, um den fairen Wert je Royal Mail Aktie zu ermitteln.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +1,9%
  • Umsatz +5,3%
  • Operativer Gewinn +14,1%
  • Operative Marge 3,5%
  • Free Cashflow +11,8%
  • Operativer CF +7,7%
  • Eigenkapitalquote 56,9%
  • Fremdkapitalkosten +21,5%
  • Dividendenwachstum -12,3% (-12,3% je Aktie)
  • Dividendenrendite 6,1% (aktuell 4,0%)
  • Ausschüttung des FCF 34,3%
  • Übergewinn +36,3%
Royal Mail Umsatz
Quelle: Aktienfinder.net

Erläuterung der Zahlen

Royal Mail schafft jetzt keine Quantensprünge aber wächst ungefähr im Branchendurchschnitt mit. Dabei hat es das Unternehmen in den letzten Jahren geschafft noch etwas profitabler zu werden. Zusätzlich ist der Cashflow besonders stark gestiegen. Das alles geschieht bei einer durchgehend starken Eigenkapitalquote.

Royal Mail Cashflow
Quelle: Aktienfinder.net

Viele von euch interessieren sich für die Royal Mail Aktien insbesondere aufgrund der Eigenschaft als Dividendentitel. Generell wurde hier immer viel Wert auf die Dividende gelegt. Während des Ausbruchs der Pandemie wurde sie zwischenzeitlich gestrichen, dafür gab es anschließend eine Sonderdividende. Man sieht hier also, dass man auch künftig auf die Dividende zählen kann, auch, wenn man auf die geringe Ausschüttung des Free Cashflows schaut. Insgesamt sehr solide Finanzwerte bei adäquatem Wachstum, sodass ich hier gern 2 von 2 möglichen Punkten vergebe.

Fair Value

Jetzt gebe ich alle Werte in meine Bewertungsmodelle ein, um auf einen fairen Wert je Royal Mail Aktie zu kommen. Daneben setze ich als langfristiges Wachstum 4% an. Das ist etwas weniger als das Wachstum der letzten Jahre, da hier natürlich der Boom im Onlinehandel durch die Covid-19 Pandemie enthalten ist. Mein eingesetztes Eigenkapital möchte ich wie immer mit 10% verzinst haben und setze 2,5% Fremdkapitalkosten an, die ich aufgrund langfristiger Unternehmensanleihen ermitteln konnte. Das Resultat glätte ich noch mit dem aktuellen Kursziel der Analysten sowie mit den historischen KGV, KCV und KUV von Royal Mail sowie den aktuellen Kursverhältnissen innerhalb der Peergroup. Im Ergebnis erhalte ich einen fairen Wert von 10,31€ je Royal Mail Aktie.

Investmententscheidung

Um auf mein Kauflimit zu kommen, ziehe ich jetzt noch wie immer einen Sicherheitsabschlag ab. Dieser entspricht in Höhe je Minuspunkt in der Analyse 5%. In Summe ergibt das für Royal Mail also eine Sicherheitsmarge von 30%. Mein Kauflimit liegt damit noch bei 7,22€. Meine Verkaufsschwelle entspricht 150% des Fair Value abzüglich der gleichen Sicherheitsmarge. Verkaufen würde ich also ab 12,38€.

Aktuell steht der Kurs aber lediglich bei 4,25€, sodass wir heute wieder eine meiner Meinung nach sehr günstige Aktie gefunden haben.

Logo
Quelle: Royal Mail Group plc

Fazit

Die Royal Mail Group ist das historisch gewachsene, ursprünglich staatliche Postunternehmen in Großbritannien. Mit Gründung im 16. Jahrhundert ist es mit Abstand das bisher älteste Unternehmen meinen Analysen. Erst in den 1980ern begann der Privatisierungsprozess und an der Börse handelbar ist die Royal Mail Aktie erst seit 2013. Vielleicht liegt es daran, dass das Unternehmen aktuell nicht groß auf Expansion setzt, sondern lediglich sein Geschäftsmodell ausführt und das hauptsächlich in Großbritannien. Vielleicht sieht man hier noch eher den öffentlichen Auftrag im Vordergrund als den Shareholder Value. Vielleicht ist es aber auch genau diese Einstellung oder das unspektakuläre Geschäftsmodell verbunden mit der Dividendenstreichung während des Coronaausbruchs, der für günstige Kurse sorgt. Ich sehe hier auf jeden Fall ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Auch, wenn ich probiere, alle meine Gedankengänge offenzulegen, ist diese Analyse aber natürlich wieder nur meine ganz persönliche Meinung und keine Kaufempfehlung für euch. Viel mehr interessiert mich nun eure Meinung zur Royal Mail Aktie. Seid ihr hier vielleicht sogar schon investiert? Nennt mir doch gern mal Stärken und Schwächen des Unternehmens und der Branche aus eurer Sicht. Wenn euch das Video gefallen hat, dann lasst mir doch außerdem gern einen Daumen nach oben und ein Abo da, falls ihr noch keine Abonnenten seid. Ansonsten bedanke ich mich natürlich wie immer fürs Reinschauen und sage bis bald!

Aktuelle Zwischenzahlen
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3 Responses

  1. Hallo,
    danke für die Analyse. Meiner Meinung nach bist du bei Fremdkapitalkosten zu aggressiv. Die BoE hat den Zins schon auf 0,75% erhöht und wird weiter erhöhen, da Sie im Gegensatz zur EZB eher restriktiv unterwegs ist. Somit können die 2,5% nicht gehalten werden.
    Bei dem Wachstum bin ich mir nicht sicher, ob die gestiegenen Lohnkosten in UK (über 5% im Feb.) so einfach durch Preiserhöhungen weitergegeben werden können, was sich dann negativ auf die Marge auswirken kann. Ferner denke ich, dass der %-Anteil an Online Retail Sales im Covid Jahr schon erreicht wurde und nicht mehr signifikant steigen wird. Dennoch ist die Aktie sicher nicht überbewertet, eine Unterbewertung wie du von 41% sehe ich aber nicht. Die Aktie ist ja nochmals stärker korrigiert und ist jetzt im „fairen“ Bereich aus meiner Sicht, sofern sie nochmals 10% korrigiert ist sie günstig.
    Grüße
    Lennard

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