Samsung Aktienanalyse – Wie viel ist der diversifizierte Technologiekonzern wirklich wert?

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute kümmere ich mich, um einen weiteren großen Konkurrenten von Apple. Zudem kommt dieser technische Konsumgüterhersteller ausnahmsweise mal nicht aus den USA. Heute habe ich den südkoreanischen Technologieriesen Samsung in der Aktienanalyse. Gemeint ist hier natürlich Samsung Electronics, als Flagschiff der Samsung-Gruppe. Wenn ihr wissen wollt, ob der aktuelle Kursanstieg gerechtfertigt ist oder, ob man mit einem Kauf warten sollte, bis es einen Rücksetzer gibt, dann bleibt dran und findet es mit mir heraus. Viel Spaß mit der Samsung Aktienanalyse!

Grundlagen

Samsung ist ein ziemlich diversifizierter Technologiekonzern. Deswegen auch hier vorab erstmal grob das Geschäftsmodell und die Gründungsgeschichte des Unternehmens. So könnt ihr die späteren Ausführungen viel besser einordnen.

Geschäftsmodell

Wie bereits erwähnt geht es in dieser Aktienanalyse um Samsung Electronics. Wo der Samsung Konzern insgesamt alle möglichen Gebiete abdeckt, konzentriert sich die Tochter Samsung Electronics auf technische Konsumgüter. Hier kennt man insbesondere die Smartphones und beispielsweise auch Fernseher oder Bildschirme.

Historische Eckdaten

Vorab erzähle ich kurz die Eckdaten zum Samsung-Konzern insgesamt. Dieser gründete sich bereits 1938. Nach dem Weltkrieg und Koreakrieg, musste das Unternehmen zweimal neu aufgebaut werden. 1953 startete man in der Lebensmittelproduktion mit einer Zuckerraffinerie. Darauf folgten eine Mode- sowie eine Versicherungs- und Bausparte. Letztlich kam sogar noch Schiffsbau hinzu. Samsung ist also ein absoluter Mischkonzern.

Wir wollen hier aber genauer auf Samsung Electronics eingehen. Dieses wurde wiederum 1969 gegründet, um den Elektronikmarkt in Angriff zu nehmen, wobei man sich wie heute auf Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte spezialisierte. Später kaufte man noch Korea Semiconductor auf und stieg somit in den Halbleiterbereich ein. Insbesondere ab den 2000ern wuchs Samsung immer schneller und kaufte in letzter Zeit diverse weitere Unternehmen auf, um z.B. in Bereichen wie Internet of Things oder autonomes Fahren Fuß zu fassen.

Produktanalyse

Wie sehr Samsung Electronics jetzt wirklich diversifiziert ist, schauen wir uns nun in der Produktanalyse an. Ich gliedere die Umsatzerlöse dabei zum einen nach Geschäftsgebieten und zum anderen nach Region auf. Ist man als Unternehmen hier breit aufgestellt, sollten weder kriselnde Branchen noch kriselnde Länder eine existenzielle Bedrohung darstellen.

Geschäftsgebiete

Samsung teilt seine Umsätze nach IT und Mobilkommunikation, Halbleiter, Bildschirme, technische Konsumgüter sowie Harman auf. Harman ist eine kürzlich erworbene Tochter, die hauptsächlich im Audiobereich tätig ist. Bekannte Marken sind JBL und Bang Olufsen. Während IT und Mobilkommunikation 42% des Umsatzes ausmachen, werden mit Halbleitern 25% erwirtschaftet, mit technischen Konsumgütern weitere 17%, mit Bildschirmen 12% und 4% mit eben erwähnten Harman.

Samsung Aktie Analyse

Absatzmärkte

Bezüglich der regionalen Verteilung des Umsatzes sieht es ebenfalls sehr divers aus. Der größte Markt ist mit gerade mal 32% die Amerika, worauf Europa mit 19% folgt. Danach kommen noch Asien und Afrika mit 18% insgesamt, China mit 16% und der Heimatmarkt Südkorea mit 15%.

Samsung Aktienanalyse

Auswertung

Gut diversifizierte Konzerne sind bei meinen Analysen häufig, da man sich ja auch Großteils richtige Weltkonzerne anschaut. So eine starke Diversifikation wie Samsung Electronics sie hat, sieht man nichtsdestotrotz eher selten. Sowohl über Produkte als auch Regionen hinweg ist Samsung maximal diversifiziert. Aus diesem Grund gibt es voll verdiente 2 Punkte in der Produktanalyse.

Branchenanalyse

Da Samsung Electronics im Produktbereich so stark diversifiziert ist, ist es relativ schwierig auf eine bestimmte Branche abzustellen. Das ist für Samsung bezüglich der Diversifikation gut, für mich als Analysten jedoch schwierig.

Attraktivität der Branche

An dieser Stelle probiere ich Zahlen für Konsumgüter im Elektronikbereich insgesamt zu finden und sie mit den Halbleiterzahlen aus den letzten Analysen zu glätten. Aktuell kursieren Wachstumsraten für technische Konsumgüter von 2-3% insgesamt. Insbesondere 5G soll dabei ein Wachstumstreiber sein. Glättet man den Wert mit dem Viertel der Umsätze von Samsung, die aus dem Halbleiterbereich kommen, der durchschnittlich 5% wachsen soll, so landet man bei gut 3% Wachstum.

Wettbewerber

Im Bereich der technischen Konsumgüter tummeln sich sehr viele Wettbewerber. Große Player sind neben Samsung z.B. insbesondere Apple, LG, Sony und Xiaomi. Daneben gibt es natürlich noch viele weitere kleinere spezialisierte Hersteller. Auch im Halbleiterbereich gibt es viel Konkurrenz.

Kunden

Die Kunden sind für Samsung Electronics insgesamt eher gewerblich. Samsung vertreibt seine Produkte doch eher über den Großhandel und Halbleiter werden auch nur an gewerbliche Kunden verkauft. Im Zuge dieser Analyse habe ich zwar gesehen, dass Samsung einen Onlineshop bietet, das dürfte über die Gesamtheit hinweg aber wenig ausmachen.

Zulieferer

Aufgrund des extrem diversen Produktportfolios sind die Zulieferer ebenfalls stark diversifiziert. Zudem hat man sich mit dem Halbleitergeschäft bezüglich der eigenen Elektronik ein gutes Stück weit unabhängiger gemacht.

Ersatzprodukte

Wie schon in der Apple Aktienanalyse muss ich hier sagen, dass man die Produkte ja nicht wirklich zum Leben braucht. Allerdings geht insgesamt an Smartphones und Fernsehen in der modernen Welt eigentlich kein Weg vorbei. So gibt es an dieser Stelle auch keine wirklich Ersatzprodukte. Konsumenten haben quasi nur die Wahl, welcher Hersteller bevorzugt wird.

Markteintrittsbarrieren

Aufgrund der technologischen Entwicklung und Marketingmaßnahmen in diesem Haifischbecken von Herstellern, gestaltet sich der Markteintritt schwierig. Entweder muss man ein komplett innovatives Produkt herstellen oder es wird eine ausgeklügelte Marketingkampagne notwendig sein, um entsprechend Marktanteile gewinnen zu können.

Auswertung

Aufgrund der gewerblichen Kunden und der starken Konkurrenz, gibt es an dieser Stelle zwei Punkte weniger, sodass wir insgesamt bei 4 von 6 möglichen Punkten für die Branche landen.

Marktstellung

Jetzt geht es wieder darum wie sich Samsung im speziellen in der Branche positioniert hat. Nur, weil eine Branche gut oder schlecht ist, heißt es ja nicht, dass automatisch alle Unternehmen analog partizipieren. Auch in schlechten Branchen kann es herausragende Unternehmen geben und auch in starken Branchen können Unternehmen untergehen.

Produktentwicklung

Wichtig ist gerade im technischen Bereich, dass regelmäßig Updates in Form von neuer Hardware und Software herausgebracht werden. Samsung ist hier zumindest bei seinen Konsumgütern mit Vorreiter. Dabei denke ich an Können von Smartphones und Haushaltsgeräten. Internet of Things ist ebenfalls ein großes Thema. Die Forschung und Entwicklung machen hier aber gute Arbeit. Nichtsdestotrotz schluckt die Produktentwicklung trotz bestehenden Knowhows natürlich viele Ressourcen.

Möglichkeit einzukaufen

Entsprechend der Zulieferer sind die Möglichkeiten für die eigene Herstellung einzukaufen gut. Mit der Größe von Samsung hat man als Käufer ein gutes Standing in Verhandlungen und kann den Preis so geringhalten.

Einflüsse auf das Geschäft

Technologiekonzerne haben immer den technologischen Wandel im Nacken. Auf der einen Seite sind sie von ihm getrieben und müssen deswegen viel Geld in Forschung und Entwicklung pumpen, auf der anderen Seite ist er ein gutes Instrument, die Konkurrenz fernzuhalten.

Marketing

Samsung hat große Konkurrenz und letztendlich sind die Endverbraucher diejenigen, die überzeugt werden müssen. Aus diesem Grund muss viel Marketing betrieben werden, um neue Produkte vorzustellen und die Konkurrenten auszubooten.

Wachstumsmöglichkeiten

Die Branche für technische Konsumgüter und Halbleiter wächst und Samsung hat nicht annähernd 100% Marktanteil. Die Kombination dieser beiden Punkte birgt gutes Wachstumspotenzial für Samsung Electronics.

Unternehmensführung

Nachdem der Sohn des Samsung Gründers 2008 von allen Ämtern des Konzern zurücktrat, werden die einzelnen Gesellschaften von Samsung von ihren jeweiligen CEOs geleitet. Bei Samsung Electronics haben wir im Vorstand eine Besonderheit. Zwar haben die Vorstandmitglieder hier ebenfalls verschiedene Fachbereiche unter ihrer Leitung, allerdings gibt es auch drei gleichberechtigte CEOs. Namentlich sind dies Hyun-Suk Kim, Roh Tae Moon und Kinam Kim. Die Frage ist nun wie wir das finden. Auf der einen Seite sind drei Köpfe besser als einer und man kann fachlich mehr Knowhow gewährleisten als mit einer Person. Auf der anderen Seite mahlen die Mühlen mit drei CEOs natürlich etwas langsamer und es wird noch unproduktiver, sollte unter ihnen ein Disput ausbrechen. Fachlich sind alle drei Männer gut für ihren Posten geeignet. Leider finde ich bei keinem der drei, ob sie selbst Aktien des Unternehmens halten. Diesen Punkt nehme ich immer gern als Hinweis mit rein, ob die CEOs selbst privat Interesse am Erfolg des Unternehmens haben. Insgesamt muss ich auch sagen, dass ich nicht allzu viel über die CEOs von Samsung gefunden habe.

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Für einen innovativen Technologiekonzern wie Samsung ist hier insbesondere das Patentrecht zu nennen. Hier führte das Unternehmen in jüngster Vergangenheit vor allem Rechtsstreits mit Apple, Huawei, Ericsson und Varta. Patentstreitigkeiten sind die vorherrschenden Nachrichten, wenn man rechtliche News zu Samsung recherchiert. Ansonsten unterliegt Samsung allerdings weniger rechtlichen Einschränkungen.

Auswertung

Aufgrund des technologischen Wandels, dem aufwendigen Marketing und diverse Patentstreitigkeiten der vergangenen Jahre erhält Samsung Electronics von mir 4 von 7 möglichen Punkten in der Marktstellungsanalyse.

Newsletter

An dieser Stelle möchte ich mal wieder auf meinen Newsletter hinweisen. Wenn du regelmäßig über neue Aktienanalysen informiert werden möchtest, ist dieser perfekt für dich. Wenn du dich angemeldet hast, bekommst du monatlich die neusten Analysen nochmal auf einen Blick. Zusätzlich setze ich dir alle meine bisherigen Kauflimits ins Verhältnis zum aktuellen Kurs und zeige dir somit auf meinem Einkaufszettel, welche Aktien ganz aktuell meiner Meinung nach am günstigsten bewertet sind. On Top erhältst du als Abonnent meines Newsletter auch noch exklusiven Einblick in mein eigenes Depot. Bei Interesse trage dich doch einfach über die Sidebar auf dem Blog dafür ein. Ansonsten jetzt wieder zurück zur Samsung Aktienanalyse!

Unternehmensbewertung

Samsung ist ja schon ein relativ altes Unternehmen. Der Teilkonzern Samsung Electronics ist dabei noch etwas jünger. Schafft es dieser denn auch zu wachsen oder wird hier nur Geschäft verwaltet. Die Branche bietet auf jeden Fall die Möglichkeit sich zu vergrößern. Aber lassen wir die Zahlen sprechen. Wir schauen uns jetzt erstmal die 5-Jahres-Durchschnitte an. Danach können wir daraus dann auf den fairen Wert je Aktie kommen, indem wir die Daten in die Berechnungsmodelle einspeisen. Jetzt aber erstmal die Finanzkennzahlen der letzten 5 Jahre.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +9,7%
  • Umsatz +2,3%
  • Operativer Gewinn +2,2%
  • Operative Marge 16,4%
  • Free Cash Flow +6,8%
  • Operativer FCF +4,5%
  • Eigenkapitalquote 70,8%
  • Fremdkapitalkosten negativ
  • Dividendenwachstum +43,8% (+50,8% je Aktie)
  • Dividendenrendite 2,2% (aktuell 1,2%)
  • Ausschüttung des FCF 27,3%
  • Übergewinn negativ
Samsung Umsatz EBIT FCF

Erläuterung der Zahlen

Die Wachstumswerte von Samsung sehen ja ganz ordentlich aus. Klar, das Unternehmen ist jetzt keine Rakete, aber es steigert von Jahr zu Jahr im Durchschnitt konstant seine Gewinne. 2019 war zuletzt ein schwächeres Jahr. Deswegen müsste man die Zahlen sogar noch etwas nach oben korrigieren. Das Umsatzwachstum müsste so ca. dem Branchenwachstum entsprechen, wie ich es in der Branchenanalyse festgelegt habe.

Die Marge ist etwas niedriger als bei anderen Halbleiterherstellern und beim Konkurrenten Apple. In guten Jahren wie 2017 und 2018 kommt sie aber ebenfalls in einen Bereich zwischen 20% und 25%. Die Eigenkapitalquote ist mit 70% sehr hoch. Das bietet Sicherheit, kostet dafür aber deutlich mehr als das Fremdkapital. Die aktuelle Dividendenrendite ist aufgrund der reduzierten Dividende während Corona zwar wieder auf 1,2% gesunken, allerdings ist sie in den letzten Jahren auch prozentual mit 50% p.a. je Aktie gewachsen. Aufgrund der gesunden und leicht wachsenden Zahlen erhält Samsung 2 von 2 Punkten in der Finanzanalyse.

Fair Value

Als Wachstum des Unternehmens setze ich für den fairen Wert 3,5% an. Das ist leicht höher als im 5-Jahres-Zeitraum. Daneben möchte ich auch hier mein Eigenkapital mit 10% verzinst haben und konnte aufgrund des guten Kreditrating von Samsung einen zu zahlenden Fremdkapitalzins von 3% ausmachen. Samsung kann ich aber nicht bewerten wie alle anderen Aktien. Die Aktie kann man nur an der südkoreanischen Börse handeln. Bei solchen Aktien gibt es die Möglichkeit sogenannte ADRs kaufen, was für American Depositary Receipt steht. Das sind Papiere an amerikanischen Börsen, die jeweils hinterlegte Wertpapiere des Unternehmens widerspiegeln. Da sie nicht in gleicher Stückzahl wie die Gesamtheit der Unternehmensaktien vorhanden sind, ist der Kurs ebenfalls anders zu berechnen. In diesem Fall sind von den ca. 6,8 Mrd. Samsung Aktien nur ungefähr 240 Mio hinter einem ADR hinterlegt.

Berechne ich den Unternehmenswert über mein DCF- und Übergewinn-Modell und glätte ihn mit dem Kursziel der Analysten, muss ich diesen Wert noch durch die Anzahl der Aktien bzw. ADRs teilen und komme auf einen Wert je Aktie von ca. 87.600 südkoreanische Won bzw. 65,69€. Bzgl. des ADRs komme ich auf 1.868,69€. Man beachte, dass es neben dem ADR auch einen GDR gibt, sprich die globale Variante. Der Kurs zwischen den beiden unterschiedlich.

Chancen und Risiken

Jetzt wollen wir uns aber nochmal die Chancen und Risiken im Vergleich ansehen. Leider hat man als Hersteller technischer Konsumgüter große Konkurrenz und, zusätzlich durch den schnellen technologischen Wandel, einen enormen Innovationsdruck. Hat man dann einmal eine technische Neuerung auf den Markt gebracht wird diese nicht selten kopiert und man endet im Rechtsstreit. On Top muss man seine Kunden auch noch durch Werbung von neuen Produkten überzeugen, da es um Samsung nicht einen solchen Hype wie den bei Apple gibt.

Auf der anderen Seite ist der Umsatz von Samsung top diversifiziert, sowohl nach Branche als auch nach Region. Außerdem braucht man die Produkte von Samsung in der modernen Welt mittlerweile zum Leben und die wenigsten möchten auf ein Smartphone oder einen Fernseher verzichten. Das bestätigt auch die wachsende Branche. Zu guter Letzt bestätigen die Zahlen von Samsung ein gesundes Wachstum, wenn man auch in letzter Zeit keine riesigen Sprünge machte.

Investmententscheidung

Aufgrund dieser Vor- und Nachteile habe ich im Rahmen dieser Analyse 5 Punkte abgezogen. Jeder dieser Punkte entspricht 5%-Punkten. Die ich zum einen vom fairen Wert und zum anderen von einer maximalen Verkaufsschwelle von 150% des Fair Values abziehe. Ziehe ich die 25% vom Fair Value ab, komme ich auf ein Kauflimit von ca. 49€ bzw. 1.402€. Die Verkaufsschwelle liegt analog zum gerade genannten Vorgehen bei ca. 82€ bzw. 2.335€ für die Hinterlegungsscheine.

Die Aktie von Samsung kann ich nicht handeln. Der Vollständigkeit wegen möchte ich aber kurz erwähnen, dass der Kurs bei ca. 67€ liegt und somit leicht über dem Fair Value liegt. Und wie gesagt, gibt es zwei verschiedene Hinterlegungsscheine für Samsung. Einmal ein ADR und zum anderen ein GDR. Beide haben aktuell die gleiche Stückelung. Das ADR kursiert aktuell bei ca. 1.455€ (ISIN: US7960502018) bzw. das GDR bei ca. 1.645€ (ISIN: US7960508882). Beim ADR ist das Kauflimit also beinahe erreicht.

Samsung Logo

Fazit

Soweit die Analyse. Beide Hinterlegungsscheine kann man über Trade Republic zwar kaufen allerdings nicht über einen Sparplan stückeln, deswegen fallen sie für mich weg. Rund 1.500€ in Samsung zu buttern, ist mir dann doch ein zu großes Klumpenrisiko, auch wenn das Kauflimit erreicht werden sollte. Vielleicht sieht das bei einem von euch aber anders aus oder habt ein südkoreanisches Depot. Darüber hinaus kann es natürlich sein, dass sich dieses Klumpenrisiko in ein oder zwei Jahren mit einem größeren Depot auch für mich relativiert. Deswegen nehme ich Samsung natürlich trotzdem auf meinem Einkaufszettel auf. Mit dem Kurs je Aktie werde ich dann regelmäßig den Kurs überprüfen und mitteilen, wenn ich die Aktien für günstig bewertet halte.

Wie seht ihr denn Samsung? Denkt ihr das Unternehmen ist für die Zukunft gut aufgestellt? Lasst mir gern mal eure Meinung dazu unten in den Kommentaren. Schreibt außerdem auch gerne, wenn ihr in der Tat über ein solch Finanzvehikel wie dem ADR oder GDR investiert sein. Das würde mich mal interessieren! Wenn euch die Samsung Aktienanalyse gefallen hat, dann schaut doch gern regelmäßig für weitere Analysen auf dem Blog vorbei. Ansonsten bedanke ich mich wie immer fürs Reinschauen und sage bis bald!

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