Takeda Pharmaceutical Aktienanalyse – Seit 31 Jahre ein zuverlässiger Dividendentitel

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute komme ich nach zwei Wochen Pause endlich mal wieder zu einer Analyse. Ich betreibe den Kanal ja nicht hauptberuflich und manchmal kommt privat halt eben alles auf einmal. Ich freue mich aber umso mehr, da Takeda Pharmaceutical schon lange auf meiner persönlichen To-Do-Liste steht. In der ersten Betrachtung über den Aktienfinder scheint das Unternehmen relativ günstig zu sein. Zusätzlich zum bisherigen Vorgehen in den Analysen werde ich an gegebenen Stellen nun auch immer darauf eingehen wie betroffen das Unternehmen wohl von den aktuellen geopolitischen Verwerfungen ist. Insofern wünsche ich viel Spaß mit der Takeda Pharmaceutical Aktienanalyse!

Grundlagen

Zuerst schauen wir uns wieder das Geschäftsmodell von Takeda an, um das Unternehmen zuallererst zu verstehen. Noch besser verstehen wir es dann, wenn wir uns anschließend den Werdegang anschauen. Das führt dazu, dass wir vielleicht sogar schon Prognosen für die weitere Entwicklung treffen können.

Geschäftsmodell

Takeda ist ein Pharmaunternehmen, was man unschwer am Namen erkennen kann. Es stellt die Arzneimittel dabei nicht nur her, sondern forscht auch selbst an den Medikamenten und Therapien. Takeda Pharmaceutical ist in verschiedenen Forschungsbereichen unterwegs, die wir uns gleich in der Produktanalyse noch genauer anschauen.

Historische Eckdaten

Im Jahre 1781 wurde Takeda Pharmaceutical sogar noch vor der französischen Revolution gegründet, die 8 Jahre später am anderen Ende der Welt ins Rollen kam. Als sich das Land später der westlichen Welt öffnet, ist Takeda ein Vorreiter beim Import westlicher Medikamente. Selbst fängt man 1895 an Arzneimittel zu produzieren und 1914 wird auch eine erste Forschungsabteilung gegründet. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Takeda Pharmaceutical ab 1949 erstmals an der japanischen Börse gelistet. Den Start des internationalen Geschäfts machen die Vertriebsaktivitäten in Nord- und Mittelamerika ab 1951, worauf Europa ab Ende der 70er Jahre folgte.

Seit der Jahrtausendwende hat Takeda Pharmaceutical vor allem drei größere Akquisitionen getätigt. Als erstes wurde Millennium Pharmaceutical für 8,8 Mrd. USD gekauft. Dieses Unternehmen hat sich bis dahin auf Krebsforschung spezialisiert. In 2011 folgte dann Nycomed aus der Schweiz für 9,6 Mrd. USD. Mit diesem ebenfalls diversifizierten Pharmaunternehmen mit damals 12.000 Mitarbeitern baute man seine Aktivitäten weltweit und insbesondere in Europa deutlich aus. Seit 2018 ist die Takeda Pharmaceutical Aktie auch an der New Yorker Börse handelbar. 2019 folgte als dritter großer Kauf die englische Shire plc. Dieses Unternehmen kostete sogar stolze 50 Milliarden USD. Mit dieser Akquisition stieg Takeda noch weiter in verschiedene spezielle Krankheitsbilder ein. Aber selbst danach war nicht Schluss, bis heute werden regelmäßig neue Akquisition angekündigt. Finanziert werden die Akquisitionen unter anderem durch Verkäufe anderer Sparten. Meist sind hier rezeptfreie Medikamente betroffen.

Produktanalyse

Nun schauen wir uns noch genauer an, wie sich der Umsatz von Takeda auf die verschiedenen Forschungsgebiete und Regionen auf der Welt aufteilt.

Geschäftsgebiete

Generell kann man sagen, dass Takeda wirklich ziemlich gleichmäßig in vielen Forschungsgebieten tätig ist. Den größten Anteil am Umsatz hat die Gastroenterologie mit gerade mal 24%. Danach kommen plasmabasierte Therapien, Neurowissenschaften und Onkologie mit jeweils 13%. 18% der Umsatzerlöse werden sogar gar nicht weiter aufdröselt. Hier sieht man am deutlichsten, wie stark die Einnahmen von Takeda Pharmaceutical diversifiziert sind.

Takeda Pharmaceutical Aktienanalyse
Quelle: Marketscreener.com

Absatzmärkte

Der Großteil der Medikamente und Therapien wird mit rund der Hälfte in die USA verkauft. Europa und Kanada zusammen machen noch 21% der Umsatzerlöse aus und im Heimatmarkt Japan werden 18% der Umsätze eingespielt. Danach wird es sehr kleinteilig. In der aktuellen Situation scheint es gut zu sein, dass nur 2% aus Russland stammen.

Takeda Pharmaceutical Aktie Analyse
Quelle: Marketscreener.com

Auswertung

Insgesamt lässt sich also sagen, dass die Umsätze von Takeda Pharmaceutical sowohl von den Forschungsgebieten her und auch regional top diversifiziert ist. Dafür gibt es von mir 2 von 2 möglichen Punkten in der Produktanalyse.

Branchenanalyse

In der Branchenanalyse können wir uns aufgrund der breit gefächerten Forschungsgebiete von Takeda Pharmaceutical auf die gesamte Pharmabranche stützen. Hier sticht kein Gebiet so stark heraus, dass wir darauf besonders eingehen müssten.

Attraktivität der Branche

Das Wachstum der Pharmabranche ist ordentlich. Verschiedene Research-Institute gehen von 5% bis 11% aus. Bereits 5% wären weit mehr als der Durchschnitt. Da humanitäre Produkte für die Grundversorgung meist von Sanktionen ausgenommen sind, gehört die Branche wohl auch eher zu denen, die weniger stark vom Ukrainekrieg betroffen sind.

Wettbewerber

Die größten Pharmaunternehmen der Welt sind nach Umsatz gesehen dicht gedrängt. Hier gibt es regen Wettbewerb. Ihr könnt die gesamte Übersicht dieser Grafik entnehmen. In 2019 war Takeda Pharmaceutical weltweit demnach auf Platz 10 nach Umsatz.

Pharmabranche Wettbewerber
Quelle: Wikipedia.de

Kunden

Die Kunden sind in den meisten Fällen gewerblich. Die Medikamente werden zwar letztlich vom Patienten eingenommen und auch in der Apotheke abgeholt aber die wirklich teuren medikamentösen Behandlungen zahlt die Krankenversicherung. So müssen mit den einzelnen Kassen und Verbänden immer separate Kostenerstattungsvereinbarungen getroffen werden.

Zulieferer

Genauso divers wie die Produktpalette eines der großen Pharmakonzerne sind die benötigten Rohstoffe und damit auch die Zulieferer. Man ist hier also nicht von einzelnen Zulieferern abhängig.

Ersatzprodukte

Da die größten Konzerne nicht nur ein Produkt im Portfolio haben, ist diese Frage schwer zu beantworten. Bei schweren Erkrankungen geht allerdings kein ernsthafter Weg an Medikamenten vorbei. Die einzige Frage kann sein, welche Medikamente die größte Chance auf Heilung versprechen oder am günstigsten sind. Das ist beim breiten Produktportfolio allerdings nicht zu beantworten.

Markteintrittsbarrieren

Insgesamt braucht man viel Geld, um Produktionsstätten und Fachpersonal aufzubauen. Forscht man selbst und produziert nicht nur Biosimilar, so kommt noch ein erheblicher Forschungs- und Entwicklungsaufwand auf einen zu. Takeda hat als uraltes Unternehmen die unprofitable Phase bereits lange hinter sich gelassen. Neue Konkurrenten müssen die erstmaligen Aufwendungen aber erst noch aufbringen.

Auswertung

Die starke Konkurrenz und der Preiskampf mit den gewerblichen Kunden kosten zwei Punkte in der Branchenanalyse. Wir landen also bei 4 von 6 möglichen Punkten.

Marktstellung

Nachdem wir die Branche aufs Korn genommen haben, wollen wir uns nun um die Positionierung von Takeda Pharmaceutical am Markt kümmern.

Produktentwicklung

Schon seit 100 Jahren hat Takeda eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung, die stetig ausgebaut wurde. So wuchs das Unternehmen rein organisch bereits stark an. Seit der Jahrtausendwende wird zusätzlich zur eigenen Forschungsleistung auch viel Geld in die Akquise anderer Unternehmen gesteckt. Hier erhält man zusätzlich auf einen Schlag Patente und Medikamente in der Pipeline. Aktuell hat Takeda ganze 17 Medikamente allein in Phase 3 der Zulassung.

Quelle: Takeda Pharmaceutical

Möglichkeit einzukaufen

Aufgrund der vielen Produkte und deren vieler Rohstoffe, sind die Lieferanten ja wie bereits erwähnt ebenfalls ziemlich breit gestreut. So verhindert man auch hier abhängig von nur einem Zulieferer zu sein.

Einflüsse auf das Geschäft

Der Vorteil, wenn man selbst in Forschung und Entwicklung investiert, sind die anschließenden Patente. Diese schützen das Unternehmen jahrelang vor Nachahmerpräparaten. Außer Konkurrenz zu stehen heißt natürlich, dass man quasi monopolistisch die Preise diktieren kann. Das finde ich aber richtig, da hier auch viel investiert wurde und man so Unternehmen dazu animiert zu forschen. Da die aktuelle Pipeline von Takeda voll ist, kann man sich hier auf diesen Punkt freuen.

Marketing

Viel Werbung muss man eigentlich nicht machen und eine gute Wirkung und Studien sind der beste Weg Ärzte zu überzeugen die Medikamente zu verschreiben. Diese Studien muss man aber ja ohnehin in Auftrag geben, um seine Medikamente zuzulassen.

Wachstumsmöglichkeiten

Allein die Branche wächst schon stark. Mit der aktuellen Pipeline an Medikamenten sollte man hieran sogar überdurchschnittlich partizipieren. Mit der M&A-Strategie ist Takeda Pharmaceutical zuletzt neben der eigenen Forschung auch durch die Akquisition von Shire stark gewachsen. Genauer sehen wir das gleich noch in den Finanzkennzahlen. Die Nettoverschuldung ist seit 2001 stark angestiegen und erreichte im Jahr der Akquise mit dem 10,5-fachen EBITDA auch sehr hohe Sphären. Allerdings konnte die Nettoverschuldung in den zwei weiteren Jahren aktuell bereits wieder auf das 3,4-fache gesenkt werden. Künftig kann man also auch wieder shoppen, wenn sich eine Gelegenheit bietet.

Unternehmensführung

CEO von Takeda Pharmaceutical ist Christophe Weber. Sowohl kaufmännisch als auch pharmazeutisch ist Weber hochgebildet und hat in Pharmazie sogar einen Doktortitel. Bevor er 2014 zu Takeda wechselte, war er 20 Jahre lang bei GlaxoSmithKline tätig. Dort leitete er auf der ganzen Welt verschiedene Regionen des Konkurrenten. Als er 2014 zu Takeda wechselte und anschließend zum Präsidenten ernannt wurde, stieß dies auf deutlichen Widerstand. Er sollte damit als erster Ausländer das Unternehmen leiten. Seitdem behauptet er sich aber durch die positive Entwicklung des Unternehmens. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Forschung- und Entwicklung sowie die Globalisierung von Takeda. Aktuell besitzt er Takeda Pharmaceutical Aktien im Wert von 10,3 Mio. USD.

Takeda Pharmaceutical CEO
Quelle: Takeda Pharmaceutical

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Wie bereits angesprochen ist die gesamte Branche rechtlich relativ eng eingebunden. Durch feste Zulassungsverfahren muss man nach langer Forschung auch regelmäßig Studien liefern, die die Wirksamkeit neuer Medikamente beweisen und dabei schwere Nebenwirkungen ausschließen. Positiv zu werten ist aktuell aber, dass das Unternehmen wohl weniger stark von Sanktionen betroffen sein dürfte. Ohnehin wird in Russland und China aber nicht viel Umsatz erzielt.

Auswertung

Ich finde die Marktstellung von Takeda Pharmaceutical wirklich gut. Besondere Risiken sehe ich nur in den rechtlichen Rahmenbedingungen. Die langen Genehmigungsprozesse bergen immer die Gefahr viel Geld zu verbrennen, wenn das Medikament am Ende abgelehnt wird. Ansonsten sehe ich alle Punkte als positiv an und vergebe deswegen 6 von 7 Punkten.

Unternehmensbewertung

Als nächstes betrachten wir die Finanzlage von Takeda Pharmaceutical. Innerhalb der letzten 5 Jahre gab es natürlich einige Verwerfungen aufgrund der großen Akquisition, allerdings werfen wir trotzdem mal einen schnellen Blick auf die prozentuale Entwicklung der üblichen Kennzahlen. Anschließend werte ich die Finanzen noch ein.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +26,4%
  • Umsatz +10,0%
  • Operativer Gewinn +16,9%
  • Operative Marge 10,0%
  • Free Cashflow n/a
  • Operativer CF 80,1%
  • Eigenkapitalquote 42,9%
  • Fremdkapitalkosten +62,7%
  • Dividendenwachstum +12,2% (+0,0% je Aktie)
  • Dividendenrendite 3,9% (aktuell 5,1%)
  • Ausschüttung des FCF 60,1%
  • Übergewinn -7,1%
Takeda Pharmaceutical Umsatz
Quelle: Aktienfinder.net

Erläuterung der Zahlen

Viele der Werte von Takeda sehen besser aus als sie tatsächlich sind. Das operative Nettobetriebsvermögen sowie der Umsatz, der Gewinn und die Cashflows sind lediglich aufgrund der Akquisition so stark gestiegen. Die Veränderung des FCFs war nicht zu ermitteln, da er negativ war und auch der Übergewinn war insgesamt über die 5 Jahre negativ. Insgesamt ist hier nicht alles Gold was glänzt. Nominal stiegen durch den Kauf von Spire außerdem auch die Fremdkapitalkosten an, auch wenn diese seit 2019 auch schon wieder gesunken sind.

Takeda Pharmaceutical Cashflow
Quelle: Aktienfinder.net

Positiv hervorzuheben ist aber zum Beispiel das Eigenkapital. Hier ist man mit einer Quote von 43% gut aufgestellt. Umso wichtiger bei einem Pharmakonzern, dessen Vermögenswerte zu großen Teilen aus dem Goodwill bestehen, der im Zweifelsfall mal schnell abgeschrieben werden kann. Stark ist außerdem die Dividende. Diese stieg zwar nur absolut und nicht pro Aktie stark an, dafür ist die Dividendenrendite top und man kann sich die Dividende mit 60% des Free Cashflows auch wirklich leisten. Insgesamt ist das Bild aber nicht einwandfrei, sodass ich hier nur einen von zwei möglichen Punkten für die Finanzanalyse vergebe.

Fair Value

Nun ermitteln wir den Fair Value. Zuerst muss ich dafür noch das künftige Wachstum prognostizieren. Das bisherige Wachstum war ja stark durch die Akquisition getrieben, deswegen reduziere ich es auf lange Sicht etwas. Mit Blick auf das Branchenwachstum setze ich bei Takeda ein langfristiges Wachstum von 7% an. Ferner möchte ich mein eingesetztes Eigenkapital wieder mit 10% verzinst haben und konnte aufgrund langfristiger Unternehmensanleihen Fremdkapitalkosten von 3% ermitteln. Zuzüglich zu diesen Prozentsätzen spiele ich die Finanzwerte der letzten 5 Jahre in mein Discounted Cashflow- und Übergewinnverfahren ein, um hierüber meine zwei Fair Values zu erhalten.

Die Ergebnisse glätte ich jetzt noch über das durchschnittliche Kursziel der Analysten sowie den fairen Werten über den Vergleich mit der Peergroup und mit den historischen Kursverhältnissen. Ziehe ich aus allen Ergebnissen den Mittelwert, so lande ich bei einem fairen Wert von 43,93€.

Investmententscheidung

Als letztes wollen wir jetzt noch zu einem Kaufs- und Verkaufswert kommen. Dafür ermitteln wir zunächst eine Sicherheitsmarge. Diese ergibt sich aus 5% je abgezogenen Punkt in dieser Analyse. Bei vier Minuspunkten in der Takeda Pharmaceutical Aktienanalyse ergibt sich ein Sicherheitsabschlag von 20%. Um auf mein Kauflimit zu kommen, ziehe ich diesen Prozentsatz nun vom fairen Wert ab. Ich würde also ab einem Kurs von 35,14€ Takeda Pharmaceutical Aktien kaufen. Takeda Aktien verkaufen würde ich ab 150% des fairen Wertes abzüglich der Sicherheitsmarge. Die Verkaufsschwelle liegt demnach bei 57,11€.

Der aktuelle Preis für eine Takeda Pharmaceutical Aktie liegt bei 26,22€. Meiner Meinung nach ist die Aktie aktuell also recht günstig bewertet und es bietet sich hier ein guter Einstiegkurs.

Takeda Pharmaceutical Logo
Quelle: Takeda Pharmaceutical

Fazit

Takeda Pharmaceutical ist ein japanisches Traditionsunternehmen. Durch sein Alter konnte man die anfänglich unprofitable Forschungszeit schon lange hinter sich lassen. Seit der Jahrtausendwende gibt es bei Takeda zusätzlich zum Forschungsaufwand einige Bestrebungen zur Globalisierung durch vermehrte Akquisitionen. Durch die größte Akquisition, die erst 2019 erfolgte, sind die Finanzwerte etwas beansprucht. Dafür bietet sich dadurch und durch die Ausgabe vieler Aktien und der damit einhergehenden Verwässerung der Bewertung meiner Meinung nach ein günstiger Einstieg.

Das ist aber natürlich nur meine Meinung und keine Kaufempfehlung. Deswegen würde mich mal interessieren was ihr zur Takeda Pharmaceutical Aktie denkt. Ist euch das Unternehmen überhaupt schonmal aufgefallen? Aber auch, falls nicht, was haltet ihr nach dieser Analyse denn von dem Unternehmen? Lasst mir eure Meinung und etwaige zusätzliche Infos zum Unternehmen gern wieder in den Kommentaren stehen. Ansonsten bedanke ich mich wie immer fürs Reinschauen und sage bis bald!

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