Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und in der letzten Abstimmung im Community-Tab habt ihr die UnitedHealth Group in die Analyse gevotet. Die UnitedHealth Aktie hat den Coronacrash unbeschadet überstanden. Auch der aktuelle Krieg bewirkt keinen außergewöhnlichen Kursrutsch. Der Nasdaq ist in letzter Zeit ja ziemlich abgerauscht aber das Unternehmen ist halt nicht nur Tech-Unternehmen, sondern auch Versicherung. Aber kann man in so einen Titel überhaupt noch günstig einsteigen? Neben qualitativen Merkmalen beurteilen wir nachfolgend genau das. Viel Spaß mit der UnitedHealth Aktienanalyse!

Grundlagen

Bis jetzt habe ich ja noch kein Wort über das Geschäftsmodell von UnitedHealth verloren. Das ändern wir jetzt und zudem werde ich euch anschließend noch die Geschichte des Unternehmens näherbringen.

Geschäftsmodell

Das Geschäft von UnitedHealth ist zweigeteilt. Zum einen haben wir hier klassisches Versicherungsgeschäft, und zwar insbesondere Krankenversicherungen. Daneben hilft das Unternehmen aber auch noch entgeltlich Behörden, Krankenhäusern, Apotheken und anderen Versicherungen mit Daten und Analysetools. Selbst nutzt man die eigenen Analysemöglichkeiten natürlich auch, um bessere Vorhersagen für die eigenen Tarife zu finden.

Historische Eckdaten

Gegründet wurde das Unternehmen 1974 in Minnesota, USA. Anfangs half man im Wesentlichen beim Gesundheitsmanagement in Krankenhäusern und Praxen. Dieser rührte aus einem öffentlichen Auftrag der Vereinigten Staaten her, um das eigene Gesundheitssystem zu verbessern. 1988 weitete man seine Dienstleistungen auf das Apothekenmanagement aus, verkaufte diese Sparte aber 1994. Im selben Jahr kaufte man dafür aber den ersten Versicherer der Gruppe. Nach einigen weiteren Zukäufen wurde das Unternehmen 1998 neu organisiert. UnitedHealth tritt seitdem als Holding mehrerer eigenständiger Unternehmen auf.

Anfang der 2000er Jahre wurde dann erstmal viel in verschiedene Versicherungsunternehmen investiert. Das ging so weit, dass man 2005 einige Teile des Geschäfts der Tochterunternehmen veräußern musste, da die Kartellbehörde aufmerksam geworden war. Auch bei der Akquisition der Sierra Health Services in 2008 musste man einen Teil des Kundenstamms veräußern, um kartellrechtlich abgesegnet zu werden. Nachdem die Ausweitung des Versicherungsgeschäfts kartellrechtlich immer schwieriger wurde, hat man in den letzten Jahren insbesondere in den Geschäftsbereich Optum investiert und dort Akquisitionen getätigt. Hier bündeln sich andere Dienstleistungen im Gesundheitswesen. Ganz frisch kündigte die UnitedHealth Group im März 2022 an, dass man die LHC Group für 5,4 Mrd. USD kaufen werde. Die LHC Group ist ein US-Gesundheitsdienstleister, der sich insbesondere auf ambulante Pflege spezialisiert hat.

Produktanalyse

Jetzt schauen wir uns nochmal die Produktpalette von UnitedHealth genauer an. Dabei bewerten wir die Umsatzerlöse einmal Aufteilung auf die verschiedenen Sparten im Unternehmen und dann nochmal nach Ursprungsland.

Geschäftsgebiete

Wie gerade schon angerissen bietet das Unternehmen über seine Sparte UnitedHealth Krankenversicherungen an. Hier wird auch der Löwenanteil des Umsatzes generiert. Insgesamt sind es in diesem Bereich bereits gut drei Viertel. Das restliche Viertel teilt sich auf die verschiedenen Bereiche von Optum auf. Hier sind verschiedene Dienstleistungen im Gesundheitsbereich zu finden. Während Optum Rx Dienstleistungen für Apotheken anbietet. Bietet Optum Health Unterstützung für andere Bestandteile der Gesundheitsversorgung. Insbesondere sind das Kostenträger, Arbeitgeber, Behörden und Forschungsunternehmen. Optum Insight konzentriert dabei rein auf Datenanalysen und dem Bereitstellen von Daten.

UnitedHealth Aktienanalyse
Quelle: Marketscreener.com

Absatzmärkte

Regional gesehen ist der Umsatz allerdings gar nicht diversifiziert. Die Umsatzerlöse stammen fast vollständig aus den USA. Klar, die USA sind ein riesiges Absatzgebiet, aber gerade, wenn man kartellrechtlich aneckt, dann sollte man vielleicht mal die Fühler ausstrecken.

UnitedHealth Aktie Analyse
Quelle: Marketscreener.com

Auswertung

Krankenversicherungen gibt es in vielfacher Ausführung und es stecken immer unzählige Verträge hinter dem Umsatz. Deswegen ist der große Anteil an Umsatzerlösen aus dieser Sparte für mich in Ordnung, zumal sich Optum auf sehr verschiedene Kunden aufteilt. Der starke Fokus auf die USA lässt die UnitedHealth Group hier allerdings einen Punkt einbüßen. Insgesamt landen wir so noch bei einem von zwei möglichen Punkten in der Produktanalyse.

Branchenanalyse

Im Wesentlichen müssen wir bei UnitedHealth die Branche der Krankenversicherungen in den USA analysieren. Nichtsdestotrotz ist ein Viertel des Umsatzes auch datengetrieben. Das dürfen wir auch nicht vernachlässigen.

Attraktivität der Branche

Vorletzte Woche haben wir bereits in der Old Republic Aktienanalyse festgestellt, dass zumindest der betriebliche Versicherungsmarkt stark wächst. Aber dem stehen die Krankenversicherungen in den USA in nichts nach. Auch hier soll das Marktvolumen bis 2027 jährlich um knapp 8% wachsen. Das ist besonders wichtig für UnitedHealth. Aufgrund der kartellrechtlichen Einschränkungen ist man auf organisches Wachstum angewiesen. Bei der Datenanalyse schaut es für die nächsten Jahre mit jährlich 13% Wachstum sogar noch besser aus.

Wettbewerber

Nachfolgend seht ihr eine Aufbereitung der aktuellen Marktführer unter den Krankenversicherungsunternehmen in den USA. Die UnitedHealth Group ist hier knapp Marktführer. Es sieht hier zwar noch nicht nach einem Oligopol aus, allerdings ist der Markt für Krankenversicherung nicht stark fragmentiert. Die Hälfte der Marktanteile befindet sich nach dieser Übersicht in der Hand der 6 größten Unternehmen der Branche.

Größte Krankenversicherer der USA
Quelle: valuepenguin.com

Kunden

Die Endabnehmer von Krankenversicherungen sind privat. Die Kunden können dabei aber durchaus gewerblich sein, da eine Krankenversicherung in den USA als Benefit im Job oft über den Arbeitgeber erfolgt. Außerdem sind die Kunden für Datenanalyse und Gesundheitsmanagement auch in jedem Fall gewerblich.

Zulieferer

Als Dienstleistungsunternehmen haben Versicherungen bis auf IT-Kosten und die Rückversicherungen keine größeren Zulieferer.

Ersatzprodukte

In den USA gibt es seit 2019 keine Krankenversicherungspflicht mehr. Das ist aber eher eine Rückkehr zur Normalität, denn erst Obama hatte diese Pflicht überhaupt eingeführt. Anders als in Deutschland, gibt es in den USA also tatsächlich die Alternative keine Krankenversicherung zu besitzen. Eine wirkliche Alternative ist das aber natürlich nicht, wenn die eigene Gesundheit auf dem Spiel steht und die meisten Behandlungen für den Durchschnittsmenschen unbezahlbar sind.

Markteintrittsbarrieren

Neben spezialisiertem Personal und Kunden hat man als neue Versicherung am Markt noch ein weiteres Problem. Man braucht einiges an Finanzanlagen, da durch die Anlage der Kundengelder der Dollar in einer Versicherung erst so richtig anfängt zu rollen. In diesem Bereich machen Versicherungen nicht selten mehr Gewinn als im Versicherungsbetrieb an sich. Auch im Bereich der Datenanalyse braucht man eben erstmal viele dieser Daten, um sie analysieren und daraus Schlussfolgerungen ziehen zu können.

Auswertung

Für das relativ konzentrierte Feld der Wettbewerber und die nur teils gewerblichen Kunden ziehe ich jeweils nur einen halben Punkt ab. Der Rest sieht tatsächlich sehr gut aus, weswegen die Branche bei 5 von 6 möglichen Punkten landet.

Marktstellung

Und jetzt schauen wir uns wieder an wie gut es UnitedHealth schafft die PS der Branche auf die Straße zu bringen. Als Marktführer kann man hier ja eigentlich einiges erwarten.

Produktentwicklung

Das Produktportfolio bei UnitedHealth wird seit jeher auf verschiedene Arten ausgeweitet. Gegründet als Gesundheitsmanagement-Dienstleister ging man schnell ins Versicherungsgeschäft über. Das klappte so gut, dass man schon Ende des 20. Jahrhunderts Probleme mit der Kartellbehörde bekam. Also probiert die Gruppe die Wertschöpfungskette nun vertikal abzugrasen und hat sich dafür die für die Versicherungstarife und Verwaltung notwendigen Datensätze ausgesucht. Hier investiert man seit den 2010er Jahren verstärkt und hat hier weniger Probleme weitere Unternehmen zu akquirieren.

Möglichkeit einzukaufen

Wie gerade bereits erwähnt braucht man als Versicherung oder Datenkrake wenig Lieferanten. Das ist hier allerdings positiv zu bewerten.

Einflüsse auf das Geschäft

Positiv könnte sich auf das Geschäft eine Wiedereinführung der Versicherungspflicht auswirken, da sich dann einige Menschen mehr versichern würden. Aktuell ist mit Joe Biden zwar wieder ein Präsident im Amt, der sich auf die Fahne geschrieben hat das Krankenversicherungssystem der USA zu verbessern, allerdings wird er es denke ich nicht mit einer Versicherungspflicht tun. Wahrscheinlich wird er den Fokus eher auf die Bezahlbarkeit legen, was sogar negativ für UnitedHealth sein könnte.

Marketing

Die UnitedHealth Group ist Marktführer in zwei stark wachsenden Märkten. Die Dienstleistungen sind also stark nachgefragt. Als Marktführer wird man hier relativ häufig angefragt werden. Daneben sind die Produkte nicht neu und man sieht sich keinem neuen Markteintritt gegenübergestellt.

Wachstumsmöglichkeiten

Im Bereich der Krankenversicherung ist man durch Akquisitionen zumindest in den USA an seine Grenzen gekommen, da das Kartellrecht bereits regelmäßig Unternehmenskäufe an Bedingungen knüpft. Natürlich könnte man sich internationalisieren, danach sieht es aktuell aber nicht aus. Im Bereich Optum, also dem Management und der Datenanalyse im Konzern, sieht das anders aus. Hier ist das Branchenwachstum sogar noch größer und man kann sogar noch weiter Unternehmen akquirieren.

Unternehmensführung

CEO der UnitedHealth Group ist der Brite Sir Andrew Witty. Seinen Bachelor machte er an der University of Nottingham. In England begann er auch bei Glaxosmithkline zu arbeiten. Er begann ganz unten als Trainee im Management und arbeitete sich bis zum CEO-Posten hoch. Wegen interner Differenz trat er 2016 zurück. Schon während seiner Tätigkeit bei Glaxosmithkline und auch danach war er regelmäßig bei gemeinnützigen Unternehmungen dabei. So engagierte er sich beispielsweise von 2013 bis 2016 als Vorsitzender der UNAIDS in der Bekämpfung von AIDS. In seiner nächsten Tätigkeit als CEO der Unternehmenssparte Optum lies er sich 2020 sogar beurlauben, um der WHO beim Kampf gegen Covid-19 zu helfen und hilft seitdem auch als Berater der britischen Regierung. 2021 wurde Witty dann auch CEO der gesamten UnitedHealth Group. Trotz seiner relativ kurzen Zugehörigkeit beträgt sein Vermögen in UnitedHealth Aktien bereits über 47 Mio. USD.

UnitedHealth CEO
Quelle: UnitedHealth Group

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Wie bei Versicherungen insgesamt, ist auch der rechtliche Rahmen bei Krankenversicherungen deutlich abgesteckt. Mit dem Thema Big Data hat man sich aufgrund des Datenschutzes in eine nicht weniger regulierte Branche begeben. On Top ist die UnitedHealth Group auch stark auf dem Schirm der Kartellbehörde, wenn es um weitere M&A-Prozesse geht. Alles in allem verlangsamen diese rechtlichen Einschränkungen unternehmerische Prozesse schon sehr.

Auswertung

Die rechtlichen Bedingungen lassen für das Geschäft der UnitedHealth Group natürlich zu wünschen übrig. Auch die weitere Entwicklung bezüglich der Krankenversicherungen ist durchaus auch von der Politik abhängig, auch wenn es sich auch bessern könnte. Ungewissheit gibt es hier trotzdem. Insgesamt ziehe ich von der Marktstellung aber nur eineinhalb Punkte ab, sodass wir noch bei 5,5 Punkten landen.

Unternehmensbewertung

Nun wollen wir uns mal wieder die Finanzkennzahlen anschauen, um die Stabilität und Ertragskraft im Unternehmen zu beurteilen.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +8,4%
  • Umsatz +7,6%
  • Operativer Gewinn +10,8%
  • Operative Marge 7,9%
  • Eigenkapitalquote 32,6%
  • Fremdkapitalkosten +7,6%
  • Dividendenwachstum +15,1% (+15,3% je Aktie)
  • Dividendenrendite 1,4% (aktuell 1,2%)
  • Ausschüttung des FCF 25,1%
UnitedHealth Umsatz
Quelle: Aktienfinder.net

Erläuterung der Zahlen

Nachdem ich lange vermieden habe Versicherungen zu analysieren, gibt es diese Woche direkt schon wieder eine Versicherung. Auch, wenn UnitedHealth nur zu drei Viertel eine Krankenversicherung ist, habe ich doch zur Sicherheit auch heute wieder auf Cashflow-Analysen verzichtet. Die Kundengelder verzerren auch bei der UnitedHealth Group diese Werte zu sehr, um hier Aussagen treffen zu können. Alle anderen Werte sind aber durchaus positiv. Das Unternehmen wächst entsprechend der Branchenvorhersage und ist mit einem Drittel Eigenkapital recht sicher aufgestellt, trotz des großen Postens an Goodwill in der Bilanz.

UnitedHealth Cashflow
Quelle: Aktienfinder.net

Auch die Kapitalkosten steigen stark, allerdings nicht zu stark. Die Fremdkapitalkosten steigen analog zum Umsatz und Gewinn mit. Die Dividende ist tatsächlich schneller angestiegen als der Gewinn, allerdings befindet man sich mit einer Ausschüttung von einem Viertel des Free Cashflows der letzten 5 Jahre auf einem niedrigen Niveau. So kann die Dividende auch weiter steigen. Mit 1,2% Dividendenrendite befindet man sich allerdings auch noch nicht am Rande des Möglichen. Insgesamt sieht die Finanzlage stabil aus und deshalb ich vergebe zwei von zwei Punkten für die UnitedHealth Aktie.

UnitedHealth Rating
Quelle: stox-box.de

Fair Value

Genau wie bei Old Republic verzichte ich auch heute bei UnitedHealth wieder auf meine beiden Berechnungsmodelle. Diese bedienen sich beide direkt oder indirekt den Cashflows im Unternehmen und sind deswegen hier nicht zielführend. Aber ich bin wieder die anderen Bewertungswege gegangen. Zum einen habe ich die aktuellen Kursverhältnisse der UnitedHealth Aktie mit den gleichen Werten im historischen Verlauf verglichen. Ich habe also verglichen, was man früher und heute für einen Euro Umsatz und Gewinn beim Unternehmen investieren musste.

Anschließend habe ich den gleichen Vergleich zu den Kursverhältnissen anderer großer Krankenversicherungen gezogen. An diesen durchschnittlichen Kursverhältnissen habe ich einen Branchendurchschnitt festgemacht. Mit den eigenen historischen und branchentypischen Kursverhältnissen habe ich dann im Dreisatz einen fairen Wert je UnitedHealth Aktie berechnet und ihn mit dem durchschnittlichen Kursziel der Analysten geglättet. Das Ergebnis ist ein Fair Value von 377,62€ je UnitedHealth Aktie.

Investmententscheidung

Für ein Investment in die UnitedHealth Group brauche ich persönlich nicht viel Sicherheitsabschlag. Die Analyse hat gerade mal 3,5 Minuspunkte ergeben, was einer Sicherheitsmarge von 17,5% entspricht. Um auf mein Kauflimit zu kommen, ziehe ich diese Prozentpunkte von meinem Fair Value ab und lande damit bei 311,53€. Wenn ich die 17,5% dann von 150% des fairen Wertes abziehe, komme ich auf meine Verkaufsschwelle von 500,34€.

Trotz nur geringer Abzüge ist mit die UnitedHealth Aktie allerdings viel zu teuer. Der Kurs ist mit 462€ meiner Meinung nach nicht nur über meinem Kauflimit, sondern auch schon ein ganzes Stück über dem fairen Wert. Wenn ich Aktien des Unternehmens besäße, dann würde ich aktuell die Kurse weiter genau verfolgen, um bei Erreichen der Verkaufsschwelle abzuspringen und mir günstigere Aktien zu suchen.

UnitedHealth Logo
Quelle: UnitedHealth Group

Fazit

Das war die UnitedHealth Aktienanalyse. Ich hoffe sie hat euch gefallen. Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich um ein sehr sattelfestes Unternehmen in einer stark wachsenden Branche handelt. Bzw. ist das Unternehmen sogar in zwei Wachstumsbranchen beheimatet, denn neben der Versicherungstätigkeit werden auch Management-, Abwicklungs- und Analysedienstleistungen angeboten. Der aktuelle Kurs der Aktie ist aufgrund der tollen Zahlen aber ein wenig den Fundamentaldaten entglitten und andere Krankenversicherungen sind vergleichsweise günstig. Bleibt also diese Aktie auf die Watchlist zu packen und auf einen Rücksetzer zu hoffen.

Aber was haltet ihr denn von der UnitedHealth Group und der UnitedHealth Aktie als Investment? Denkt ihr das Unternehmen kann weiter abliefern wie bisher? Ist der aktuelle Kurs eurer Meinung nach dann vielleicht sogar gerechtfertigt? Lasst es die Community und mich gern in den Kommentaren wissen. Ansonsten bedanke ich mich fürs Reinschauen und sage bis bald!

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