Universal Corporation Aktienanalyse – Tabakgroßhandel mit aktuell 7% Dividendenrendite

Heute gibt es die Universal Corporation Aktienanalyse. Dieses Unternehmen ist erneut ein Tabakunternehmen. Allerdings gibt es einige Unterschiede im Geschäftsmodell im Vergleich beispielsweise zu einer Altria. Schauen wir uns mal das Geschäftsmodell, die Bewertung und Tragfähigkeit der Dividende genauer an. Viel Spaß beim Lesen!

Grundlagen

Bevor wir uns genauer mit der Stellung des Unternehmens beschäftigen, schauen wir uns zuerst einmal das Unternehmen in der Übersicht an. Was macht das Unternehmen grundlegend und wie hat es sich entwickelt. Dies ist besonders wichtig, da die Universal Corporation eher zu den unbekannteren Dividenden Aristokraten gehört.

Geschäftsmodell

Wir fangen in der Universal Corporation Aktienanalyse zunächst mit dem grundlegend Geschäftsmodell an. Das Unternehmen ist ganz grob gesagt ein Tabakkonzern. Allerdings muss man hier direkt hinzufügen, dass die Universal Corp. keine Endprodukte wie Zigaretten an Konsumenten vertreibt. Vielmehr ist es ein Industriehandels- und Industriedienstleistungsunternhemen. Es kauft bei verbundenen Plantagen Tabak auf, verarbeitet ihn grundlegend, führt Tests am Rohstoff durch, verpackt ihn und verkauft ihn weiter zu den anderen weiterverarbeitenden Tabakkonzernen.

Historische Eckdaten

Universal Corporation wurde 1918 gegründet und war zunächst nur in den USA tätig. Seit 1927 kann man das Unternehmen an der New Yorker Börse kaufen. Ende der 1930er Jahre und in die 40er hinein expandierte das Unternehmen dann weiter Richtung Afrika, wo es viele Tabakplantagen gab. Ende der 1950er hat die Universal Corp. das erste Labor eröffnet und begann mit Produkttests. In den 80er Jahren diversifizierte sich das Unternehmen in seinem Spektrum weiter, indem es Unternehmen aufkaufte, die neben Tabak auch mit anderen Agrarprodukten handelten. Während den 90ern expandierte das Unternehmen weiter und stieg zum Weltmarktführer unter den Lieferanten von Blatttabak auf. Bis heute probiert die Universal Corporation sich stets weiterzuentwickeln und mit der Zeit zu gehen. Dies sieht man jüngst in einem Joint Venture, welches flüssiges Nikotin produziert und weitere Unternehmenszukäufe, welche vom Kerngeschäft Tabak unabhängig sind und eher in Richtung Nahrung gehen.

Produktanalyse

Damit wir wissen womit die Universal Corporation ihr Geld verdient, schauen wir uns erstmal deren Produkte bzw. Dienstleistungen an.

Produkte

Das Kerngeschäft des Konzerns ist ganz klar der Handel mit Blatttabak. Dieser wird geerntet aufgekauft und vom Unternehmen selbst weiterverarbeitet, geprüft, verpackt und dann weiterverkauft. Zusätzlich werden über Tochterunternehmen, Beteiligungen und Joint Ventures Labortests zu diversen Produkten, Lebensmittel und Lebenmittelzusätzen und Flüssignikotin und E-Zigarettenzubehör vertrieben.

Absatzmärkte

Der Umsatz ist weltweit diverifiziert, so wie man es von einem Weltkonzern erwartet. Allerdings muss ich anmerken, dass die Universal Corporation in der Statistik sogar 46,3% des Umsatzes in „All other Countries“ generiert, worauf Belgien mit 18,9% als größtes einzelnes Land folgt. Weitere große Absatzmärkte sind die USA (11,6%), China (5,5%) und Deutschland (5,5%).

Auswertung

Auch, wenn das Unternehmen global diversifiziert ist, so kann man das von der Produktpalette nicht behaupten. Deswegen bekommt die Universal Corporation von mir 1/2 Punkte in der Produktanalyse.

Branchenanalyse

Kommen wir in der Universal Corporation Aktienanalyse als nächstes zur Tabakbranche im allgemeinen. Hier kann ich mich stark an der Branchenanalyse aus der Altria Aktienanalyse orientieren, da diese zwar Produkte für den Endkonsumenten herstellen, sie allerdings einer der wichtigen Großkunden des Unternehmens sind.

Attraktivität der Branche

In einer Studie der WHO habe ich gesehen, dass die Anzahl der Raucher weltweit zurückgeht. Gerade in entwickelten Industrieländern wird dieser Trend immer weiter forciert, da hier enorme Gesundheitspolitik betrieben wird. Das ist natürlich schlecht für einen Tabakgroßhandel.

Wettbewerber

Laut Risikoberichts des Managements gibt es nur ein vergleichbares und globales Unternehmen, die Pyxus International, Inc. Ansonsten konkurrieren hauptsächlich kleine lokale Händler mit dem Unternehmen sowie die Kunden der Universal Corporation, die den Tabak teilweise auch direkt beim Landwirtschaftsbetrieb kaufen.

Kunden

Die Kunden der Tabakhändler sind ausschließlich gewerblich. Hier gibt es also weniger Verhandlungsspielraum und Gestaltungsfreiheit beim Preis.

Zulieferer

Die Zulieferer der Blatttabakhändler sind die Tabakbauern. Hier gibt es etwas Verhandlungsspielraum mit den Landwirten, allerdings buhlen auch andere Unternehmen, um die Gunst der Bauern und gerade die kleinen, lokalen Konkurrenten können aufgrund ihrer Preisstruktur die Angebote der großen globalen Unternehmen oft unterbieten.

Ersatzprodukte

Wie in der oben erwähnten Studie der WHO nachzulesen, schwenken die Menschen weltweit um. Rauchen wird zunehmend unattraktiver. Als geruchsneutrale, gesündere und günstigere Variante erscheint nun die E-Zigarette. Hierauf reagierte der Konzern bereits mit Beteiligungen und Joint Ventures im Bereich von E-Zigaretten und Nahrungsmittel. Gerade durch die bereits vorhandenen Labore können Flüssigkeiten für E-Zigaretten hergestellt werden. Ausweichmöglichkeiten auf anderen Agrarprodukte im Handel, sind durch das gute weltweite Netz zu landwirtschaftlichen Betrieben ebenfalls möglich.

Markteintrittbarrieren

Zumindest, um global als Big Player aufzutreten, sind Markteintrittsbarrieren vorhanden. Sucht man einen Ansprechpartner über alle Länder hinweg, dann geht an Universal Corp. oder Pyxus kein Weg vorbei. Durch ihre Größe sind sie auch die einzigen Unternehmen die beständige Lieferströme gewährleisten können. Zusätzlich ist es schwierig das vorhandene Know-How zu gewinnen, insbesondere im Laborbereich.

Ergebnis

Aufgrund der wenigen global organisierten Unternehmen bei den Blatttabakhändlern und dem Burggraben, der der Grund dafür sein dürfte, bekommt die Branche von mir 2/6 Punkte. Die restlichen Punkten stimmten mich weniger positiv.

Marktstellung der Universal Corporation

Gehen wir als nächstes in der Universal Corporation Aktienanalyse genauer auf die Marktstellung des Unternehmens innerhalb der Branche ein. Auch in gefährdeten oder schwächelden Branche, kann ein gutes Unternehmens gute Umsätze erwirtschaften.

Produktentwicklung

Das Kerngeschäft des Konzerns ist der Handel mit Blatttabak. Es wird allerdings auch über den Tellerrand hinausgeschaut. So ist das Unternehmen bestrebt weitere Diversifikation zu erzielen, in dem es auch in den Bereich E-Zigaretten und Nahrungsmittel vorstößt, was ich vorab ja bereits erwähnt hatte. Zusätzlich werden die Labore immer ausgefeilter und die Analysen für die Kundenunternehmen genauer und umfangreicher. Besonders hohe Ausgaben für Forschung und Entwicklung gab es allerdings nicht.

Einkaufsmöglichkeiten

Das Unternehmen erwirbt den Rohblatttabak von lokalen Tabakbauern. Diese sind breit gestreut und vor allem in Brasilien und Afrika beheimatet. An sich hat man also viele und gute Einkaufsmöglichkeiten. Allerdings machen dem Unternehmen die lokalen Tabakhändler zu schaffen, da diese die eigenen Preise oft überbieten können. Universal Corporation versucht deswegen mit Hilfe für die Landwirte den Handelspartner für sich zu gewinnen.

Einflüsse auf die Produktion

Einflüsse auf die Tabakproduktion bei den Bauern sind natürlich klimatische Bedingungen oder Naturkatastrophen. Hinzu kommen gesetzliche Änderungen und Bemühungen Tabakanbau zu reduzieren. So kann es auch sein, dass sich die Bauern entscheiden andere Pflanzen anzubauen als Tabak.

Notwendiges Marketing

Im Gegensatz zu Tabakkonzernen, die Endprodukte für die Konsumenten herstellen, muss das Unternehmen ja keine Werbung in diesem Bereich machen. Diese Werbung wird nämlich gesetzlich oft eingeschränkt. Unter den Tabakzulieferern ist Universal Corp. aber eine gestandene Größe. Deswegen müssen sie wohl hauptsächlich bei den Landwirten für sich werben, um mit ihnen ins Geschäft zu kommen und den Tabak aufkaufen zu können.

Wachstumsaussichten

Die Tabakbranche bietet eher schlechte Aussichten und da man bereits Weltmarktführer im Blatttabakhandel ist, sind weitere Marktanteile schwierig zu gewinnen. Die Wachstumsstrategie, welche deswegen gefahren wird, ist deswegen der Zukauf von Unternehmen insbesondere in angrenzenden Branchen, sprich E-Zigaretten oder anderen Agrarprodukte.

Management

Der CEO ist seit 2008 im Unternehmen und mir gefällt die langfristige Ausrichtung des Unternehmens. Hier werden regelmäßig andere Unternehmen erworben, um langfristig zu diversifizieren und so ebenfalls langfristig die Aktionäre bedienen zu können. Bezüglich der Aktionäre bzw. der Kapitalverwendung wurde 2018 auch eine neue Strategie eingeführt. Diese zielt insbesondere darauf ab das Tabak-Kerngeschäft durch Investitionen zu stärken, die Dividende weiter zu erhöhen, weiter angrenzende Branchen erkunden und Wachstumschancen in diesen zu nutzen. Überschüssige Kapital soll für Aktienrückkäufe genutzt werden. Zudem kauft das Management häufig selbst Aktien, weswegen ich denke, dass sie das Unternehmen als gutes Investment verstehen.

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Wie bereits erwähnt ist das bestreben der meisten Regierung die Reduzierung von Tabakkonsum in der Gesellschaft. Dies ist mitunter der Grund für die weltweit sinken Zahlen und macht die Zukunft der Branche ungewiss.

Vergebene Punkte

Aufgrund er breiten Einkaufsmöglichkeiten, der eigenen Bekanntheit unter den Tabakkonzernen und Bauern und dem meiner Meinung nach tollen Management, gibt es von mir für die Marktstellung des Unternehmens 3/7 Punkte.

Finanzzahlen

Kommen wir in der Universal Corporation Aktienanalyse also mal zum Eingemachten. Schauen wir uns die Finanzzahlen an, damit wir einschätzen können was das Unternehmen wert ist. Ich muss sagen, da die Universal Corporation ein vergleichweise kleines Unternehmen unter den Dividenden Aristokraten ist, war es deutlich aufwendiger hier die Daten zusammenzustellen. Zudem fand ich auch kein vorhandenes YouTube-Video hierzu, sodass ich vorab nicht wie sonst eine grobe Einschätzung des Unternehmens bekommen konnte. Schauen wir uns nichtsdestotrotz wie immer den 5-Jahres-Durchschnitt an und konzentrieren uns auf das operative Geschäft, da hier der Wert erwirtschaftet wird.

Übersicht

  • Operatives Nettovermögen +1,12%
  • Umsatz -3,19%
  • Operativer Gewinn (EBIT) -5,00%
  • Rendite d. oper. Nettovermögens 21,4%
  • Operative Marge 7,8%
  • Kapitalumschlagshäufigkeit 2,71
  • Free Cash Flow -20,7%
  • Operativer Free Cash Flow -18,8%
  • Eigenkapitalquote 59,6%
  • Fremdkapitalkosten +19,0%
  • Dividende +8,3%
  • Dividendenrendite 4,53%
  • Prozentuale Ausschüttung FCF 57,7%
  • Übergewinn +6,3%

Interpretation

Vorab muss man anmerken, dass die Universal Corporation ein versetztes Wirtschaftjahr hat. Das Wirtschaftjahr endet hier am 31.03., weshalb ich in der dieser Analyse die Auswirkungen von Corona weniger schätzen muss. Diese schlagen sich mitunter schon in den aktuell Jahreszahlen nieder. So liegen der abnehmende Umsatz, Gewinn und Free Cash Flow mitunter bereits an Corona. Trotzdem darf man diese Zahlen nicht schön reden, denn bereits in der Vergangenheit schwächelten sie.

Nichtsdestotrotz positiv zu erwähnen ist, dass im Schnitt ein gesundes Maß an FCF als Dividende ausgeschüttet wird. Und auch in schlechteren Jahren sieht man an der EK-Quote, dass auch Ausschüttungen auf Pump zwar nicht wünscheswert aber möglich wären, da das Unternehmen noch nicht allzu weit verschuldet ist. Auch wenn die aktuelle hohe durchschnittliche Dividendensteigerung auf die vorab erwähnte Änderung der neuen Kapitalverwendungspolitik zurückzuführen ist, so hat das Unternehmen trotzdem seit nun mehr 49 Jahren die Dividende erhöht. Am Übergewinn sieht man, dass auch nach den Kapitalkosten noch Wert erwirtschaftet wird.

Unternehmenswert

Ich bin hier davon ausgegangen, dass mein investiertes Eigenkapital, sprich meine möglichen Aktien, mit 10% verzinst werden soll. Zudem habe ich das extrem negative Wachstum etwas abgemildert, da es durch Unternehmenszukäufe und Corona belastet war und dieses für die Zukunft beibehalten.

Fair Value

Mit den Finanzzahlen und vorgenannten Annahmen habe ich wieder das Übergewinn- und das Discounted Cash Flow-Verfahren gefüttert, den Durchschnitt der Ergebnisse gezogen und heraus kam ein Fair Value von 49,04$ bzw. 41,68€. Aktuell ist der Kurs zwar bei 37€ allerdings fehlt hier ja noch der Sicherheitsabschlag. Um diesen zu bestimmen schauen wir uns nochmal die Risiken und die Chancen in der Zusammenfassung an.

Universal Corporation Aktienanalyse
Tabakbätter im Trocknungsprozess

Risiken

Bei der Universal Corporation sind einige Risiken zu nennen. Laut Geschäftsbericht sagt das Management, dass 2/3 des Umsatzes von den 6 größten Kunden abhängt. Das ist eher schlecht, denn wenn hier ein Kunden abspringt, so wird der Umsatz direkt einbrechen. Zusätzlich gibt es auch insgesamt eine sinkende Nachfrage der Endverbraucher nach Tabak. Und wenn die Nachfrage dann doch in ausreichenden Maße vorhanden ist, so ist die Produktion aufgrund von schwierigeren Auflagen, Schädlingen oder Bauern, die etwas anderes anbauen wollen, relativ unsicher.

Chancen

Auch, wenn ich nicht denke, dass es irgendwann keine Raucher mehr geben wird, ist Tabak wohl doch eher auf dem absteigenden Ast. Je gebildeter eine Bevölkerung wird, desto gesundheitsbewusster verhält sie sich und dieser Bildungstrend ist global zu verzeichnen. Die einzige Chance, die ich für Unternehmen dieser Branche sehe, ist sich stetig weiter- und von Tabak wegzuentwickeln. Dies nimmt Universal Corporation deutlich in Angriff durch Erschließung neuer Geschäftsgebiete in angrenzenden Branchen wie E-Zigaretten und anderen Agrarprodukte wie verschiedene Nahrungsmittel.

Sicherheitsmarge

Die Chancen und Risiken im Hinterkopf erhöhe ich die standardmäßige Margin of Safety von 25% auf 50%. Es lässt sich einfach schon erahnen, dass in der Tabakbranche in Zukunft einige Dinge tendenziell eher schlechter als besser laufen werden.

Investmententscheidung

Mit entsprechender Sicherheitsmarge würde ich persönlich ab 20,84€ kaufen. Der Kurs müsste nun also ein ganzes Stück runtergehen, nichtsdestotrotz packe ich das Unternehmen auf die Watchlist. Vielleicht gibt es ja einen Kursrutsch, sodass man einsteigen kann, denn das Management und die künftige Ausrichtung des Unternehmens finde ich alles andere als schlecht. Verkaufen würde ich bereits bei 10% über dem Fair Value, also bei 45,85€. Dazwischen würde ich persönlich halten oder bei dringendem Wunsch über Sparpläne investieren.

Fazit

Zusammenfassend möchte ich die Universal Corporation Aktienanalyse noch schnell einordnen, da es aufgrund der Fokussierung auf Dividenden meinerseits, bereits die zweite Aktienanalyse in der Tabakbranche ist. Die Universal Corporation ist meiner Meinung nach mit den aktuellen Zahlen überbewertet. Wenn man allerdings langfristig in die Tabakbranche einsteigen möchte, lohnt es sich dieses Unternehmen im Auge zu behalten. Durch die Rolle als Zulieferer der großen Tabakkonzerne ist es hier über alle Zigarettenmarken hinweg diversifiert und hat durch seine Labore und Kontakte in die Landwirtschaft gute Ausweichmöglichkeiten in der Zukunft. Wären die aktuellen Zahlen besser und hätte ich nicht bereits eine Altria im Depot, so fände ich dieses Geschäftsmodell in der Tat attraktiver als das der Altria und würde wohl eher hier den Einstieg in die Branche suchen.

Diese Universal Corporation Aktienanalyse ist dennoch keine Anlageempfehlung und jeder ist selbst für seine Investments verantwortlich. Diese Analyse dient nur als Information, Inspiration und Beiwerk zu euren eigenen Recherchen, die in eure Investmententscheidung einfließen. Die Daten habe ich nach besten Wissen und Gewissen recherchiert, übernehme dafür allerdings natürlich keine Haftung. Es handelt sich hier explizit um keine Handlungsempfehlung, sondern nur um meine geteilten Gedanken. Wenn du noch Hilfe brauchst dich selbst in Aktienanalysen einzufinden siehe auch diese Blogreihe oder schau mal auf meinem YouTube-Kanal vorbei.

Falls ihr Analysewünsche habt, dann lasst es mich gern wissen, ansonsten schaut gern wieder rein, wenn euch die Universal Corporation Aktienanalyse gefallen hat und bis bald, euer Kai!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.