Varta Aktienanalyse – Die Depotrakete mit Elektroantrieb

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Mein Name ist Kai und heute kümmere ich mich um eine ganz heiße Aktie. Varta verbucht insbesondere in den letzten Jahren steigende Gewinne. Leider ging mit der Gewinnsteigerung eine ebenso kräftige Kurssteigerung einher. Nun fiel die Aktie innerhalb der letzten Wochen deutlich aufgrund der Zwischenzahlen. Heute möchte ich analysieren, ob man diesen Kursrutsch als Einstieg nutzen kann oder, ob er berechtigt oder überfällig ist. Wenn dich das auch interessiert, dann wünsche ich dir viel Spaß mit der Varta Aktienanalyse!

Grundlagen

Zuerst wollen wir uns auch bei Varta mal wieder das Geschäftsmodell anschauen und danach auf die Historie des Unternehmens eingehen. Hier sehen wir vielleicht schon Hinweise wie es in Zukunft mit dem Unternehmen weitergehen könnte.

Geschäftsmodell

Varta entwickelt, produziert und vertreibt Batterien. Dafür steht auch der Name, der sich aus „Vertrieb, Aufladung und Reparatur transportabler Akkumulatoren“ zusammensetzt. Batterien gibt es natürlich in den verschiedensten Formen. Varta hat sich dabei zum einen auf sehr kleine Batterien oder aber sehr große Energiespeicher spezialisiert. Auf dieser Grafik seht ihr sehr schön die Aufteilung im Unternehmen und die groben Arten von Batterien.

Varta Segmente
Quelle: Varta

Historische Eckdaten

Die erste Akkumulatorenfabrik des Unternehmens entstand bereits 1887. Das hat mich echt überrascht, da ich nicht dachte, dass der Bedarf für Batterien damals schon vorhanden war. Nach dem Einstieg der großen Investoren Siemens und AEG gründete man die AFA und erwarb wichtige Patente. 1904 kaufte man ein weitere Batteriewerk dessen Vertriebsgesellschaft die namensgebende VARTA war. In den weiteren Jahrzehnten wuchs man schnell durch Übernahmen weiterer Werke und Gesellschaften. Durch den ersten Weltkrieg verlor man viele seine Töchter. Dieses Tal nutzte die Quandt-Familie, um groß bei der AFA einzusteigen. 1938 wurde Günther Quandt sogar Vorstandsvorsitzender. In den Weltkriegen wurde das Unternehmen insbesondere zur Produktion militärischer Güter eingesetzt. Nach der Enteignung der im Ostsektor Berlins liegenden Werke wechselte man seinen Standort nach Ellwangen in Süddeutschland.

Aufgrund der Bekanntheit der Marke VARTA benannte man den Gesamtkonzern 1962 in Varta um. 1977 wurde das Unternehmen nach Tätigkeitsbereichen das erste Mal aufgespalten. In den 90ern schwächelte die Ertragslage das erste Mal und machte deutlich, dass eine tiefgreifende Restrukturierung notwendig ist. Nach einigem Hin- und Hergeschiebe der verschiedenen Tochtergesellschaften des Konzerns verkauft die Konzernholding 2007 die letzten Teile der Batterieproduktion an Montana Tech Components. Der gleiche Konzern kaufte 2011 allerdings auch die Holding und brachte die ehemaligen Töchter ein, sodass Varta wieder vereint war. An der Börse ist Varta erst seit 2017. Mit der Übernahme der Haushaltsbatterien-Sparte in 2019 ist auch der letzte Bereich wieder in den Konzern zurückgekehrt. Das mündete dann in der Übersicht auf dem vorangegangenen Sheet.

Produktanalyse

Jetzt wollen wir uns aber mal genauer um die verschiedenen Batterien kümmern, die Varta herstellt. Wichtig ist hier insbesondere, dass diese in möglichst vielen Einsatzgebiete und regional weit verbreitet zum Einsatz kommen.

Geschäftsgebiete

Grobe Geschäftsgebiete hat Varta eigentlich nur zwei. Diese seht ihr auf dieser Grafik zu 58% kommen die Umsatzerlöse aus Microbatteries and Solutions und zu 42% aus Household Batteries.

Varta Aktienanalyse
Quelle: Marketscreener.com

Um noch ein besseres Verständnis der verschiedenen Batterientypen innerhalb der Geschäftsbereiche zu bekommen, habe ich hier nochmal eine Grafik für euch, die die diversen Einsatzmöglichkeiten zeigt. Besonders spannend finde ich hier erstmal die Industrie/Robotik und kommerzielle Energiespeichersysteme sowie Speicher für Häuser.

Varta Einsatzgebiete
Quelle: Varta

Absatzmärkte

Der Schwerpunkt von Varta liegt absolut in Europa. 53% werden hier auf unserem Kontinent umgesetzt. Weitere 38% kommen aus Asien. Das ist wenig verwunderlich, wenn man überlegt wie viele Konzerne dort sitzen, die kleine technische Geräte bauen, für die die Varta Mikrobatterien wie gemacht sind. Die amerikanischen Kontinente sind mit 7% schon etwas weiter abgeschlagen.

Varta Aktie Analyse
Quelle: Marketscreener.com

Auswertung

Aufgrund der zahlreichen Einsatzmöglichkeiten für die kleinen und großen Batterien von Varta, sehe ich die Produktvielfalt auch gegeben, wenn es sich ausschließlich um Batterien handelt. Auch regional sieht man wie diversifiziert das Geschäftsmodell ist. Für die Produktpalette gibt es so zwei von zwei Punkten.

Branchenanalyse

Nun kommen wir mal zur Branche. Bevor wir uns auf Varta selbst konzentrieren, schauen wir uns immer erstmal an wie gut denn die Ausgangslage ist. Erst danach gehen wir darauf ein wie gut sich Varta innerhalb der Branche positioniert hat.

Attraktivität der Branche

Gerade beim Wachstum müssen wir erstmal genauer in die Anwendungsbereiche von Varta eintauchen, um genaue Branchenprognosen finden zu können. Also insgesamt kann man hier ja kleine und sehr große Batterien als Geschäftsfelder ausmachen. In Anbetracht der Aufteilung dieser Grafik, kann man sagen, dass Varta den Batteriemarkt ganz gut bedienen kann.

Batteriemarkt
Quelle: grandviewresearch.com

Verschiedene Quellen prognostizieren verschiedenes Wachstum für die Branche. Die Prognosen gehen von 14% bis hoch zu 28% pro Jahr. Besondere Wachstumstreiber sind dabei der zunehmende Anteil der erneuerbaren Energien am Energiemix sowie Elektromobilität und immer mehr Smart Devices. Also auch hier wieder genau richtig ausgerichtet bei Varta.

Wettbewerber

Der Batteriemarkt ist ein fragmentierter Markt, der äußerst viele Wettbewerber hervorgebracht hat. In verschiedenen Marktanalysen, die ich gelesen habe, ist Varta allerdings nie als einer der größeren Konkurrenten genannt worden.

Kunden

Die Kunden von Varta sind mitunter natürlich privater Natur. Der Vertrieb läuft aber zu großen Teilen über Werkstätten, Elektronikhändler oder halt wirklich als Zulieferer für Smartphones oder Devices.

Zulieferer

Als Batteriehersteller braucht man vor allem Rohstoffe, und zwar nicht irgendwelche. Man braucht seltene Metalle wie Lithium und Kobalt. Daneben gibt es auch Batterien auf Basis von Zink, was wiederum sehr viel häufiger ist. Neben der Häufigkeit gewisser Metalle sind auch noch die sozialen und ökologischen Risiken zu nennen. Stichwort Umweltverschmutzung und Kinderarbeit. In Deutschland gibt es bald zum Beispiel das Lieferkettengesetz, was Unternehmen ein Reporting über die gesamte Lieferkette auferlegt. Die Unternehmen müssen dann für die Einhaltung der Menschenrechte auf der gesamten Wertschöpfungskette sorgen. Diverse Minen im Kongo dürften dann als Zulieferer rausfallen. Diese Themen sind immer mehr Menschen immer wichtiger, sodass ich denke, dass sich hier weitere Länder anschließen werden.

Ersatzprodukte

Konkurrenzprodukte zu Batterien können verschiedene Dinge, je nach Einsatzort sein. Gerade als großer Industriespeicher für erneuerbare Energien kann zum Beispiel ein Staudamm als natürliche Batterie dienen, indem man Wasser hochpumpt und wieder ablässt. Für die Industrie und Häuser sehe ich außerdem Wasserstoff ganz stark und auch im Automotive Sektor gibt es Antriebe mit Wasserstoff. In anderen Bereichen wiederum sind Batterien alternativlos. So wird es keine Miniwasserstoffzellen in Herzschrittmachern, Hörgeräten oder Smartwatches geben

Markteintrittsbarrieren

Aufgrund des technischen Knowhows und dem Aufbau von Produktionsstandorten sind in der Batteriebranche einige Burggräben vorhanden. Beide sind nur mit viel Kapital und Zeit zu überbrücken.

Auswertung

Schwierig in der Batteriebranche sind vor allem die gewerblichen Kunden und die vielen Wettbewerber. Zusätzlich muss man genau aufpassen, wo man seine Rohstoffe besorgt. Für die Ersatzprodukte ziehe ich speziell bei Varta jetzt keinen Punkt ab, weil man ja auch insbesondere die kleinen alternativlosen Batterien herstellt. An sich ist Wasserstoff aber eine deutliche Konkurrenz. Insgesamt also drei von sechs möglichen Punkten.

Marktstellung

Jetzt kommen wir dann mal zur Marktstellung von Varta. Die Branche hat zwar ihr sehr starkes Wachstum allerdings auch einige Herausforderungen. Schauen wir mal wie das Unternehmen damit umgehen kann.

Produktentwicklung

Man ist ja schon auf der richtigen Spur bei den unterstützten Einsatzgebieten. An sich kommen die Hersteller von Handys und ähnlichen ja auf Varta zu und sagen wie groß die Batterie sein soll. Bei der Produktentwicklung finde ich jetzt wichtig, dass in Anbetracht der Rohstoffproblematik neben der verbreiteten Lithium-Ionen-Batterie auch weitere Batterien und vor allem Nachfolger erforscht werden. Wie ihr auf dieser Grafik sehen könnt, forscht Varta genau an diesen Punkten.

Varta Forschung
Quelle: Varta

Möglichkeit einzukaufen

Die Beschaffung der Rohstoffe ist einer der Knackpunkte der Branche. Leider macht es der Produktionsstandort Deutschland für Varta nicht leichter. Gerade hier gibt es bald für Unternehmen von der Größe von Varta zusätzliche Restriktionen und Auflagen. Wichtig scheint hier die gerade genannte Forschung.

Einflüsse auf das Geschäft

Der Batteriemarkt ist aktuell im Auftrieb. Zusätzlich zur ursprünglichen Nutzung von Batterien für Taschenlampen und kleinere elektrische Geräte kommen heute diverse Gadgets und auch große Batterien in Häusern und der Industrie zum Einsatz. Auf der anderen Seite wird entscheidend sein, wo sich auch Wasserstoff durchsetzen kann. Aktuell ist vor allem Varta durch Lieferschwierigkeiten bei den Kunden getroffen. Zum einen haben diese Probleme andere Teile für die Produktion zu beschaffen, zum anderen sind die Produktionen von Lockdowns betroffen. Dies sorgte auch für den aktuellen Kursrutsch.

Marketing

Varta ist als eine Premium-Marke positioniert. Aufgrund der vielen gewerblichen Kunden muss hier der Außendienst tätig werden. Dieser sollte aufgrund der Bekanntheit des Unternehmens leichtes Spiel haben zumindest in Europa bei Kunden Gehör zu finden.

Wachstumsmöglichkeiten

Analog zur Branche und des bisherigen Marktanteils des Unternehmens hat Varta noch gute Chancen weiter zu wachsen und hat dies in vergangener Zeit auch getan.

Unternehmensführung

Seit 2016 ist der CEO von Varta Herbert Schein. Er hat Elektrotechnik studiert und sich nach seinem Diplom bei Siemens bis 1991 seine beruflichen Hörner abgestoßen. Danach wechselte er schon zu Varta. Aus der Fertigung wechselte er bereits nach drei Jahren ins Management und 2001 ins Marketing. Für Varta Microbattery war er bereits seit 2008 Geschäftsführer und brachte ab 2016 als CEO das Unternehmen mit an die Börse. Neben seiner beruflichen Karriere bei Varta ist er auch im Vorstand des Fraunhofer Instituts. So sollte er neue Innovation auf jeden Fall mitbekommen. Eigene Anteile sind typischerweise bei deutschen Unternehmen nicht zu ermitteln.

Quelle: Varta

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Neben dem bereits erwähnten Lieferkettengesetz, das den Einkauf von Rohstoffen deutlich aufwendiger gestalten wird, ist auch die Lagerung der Batterien aufwendiger als bei üblichen Produkten. Insbesondere auch die Verwertung von Produktionsschrott ist sehr aufwendig, da die genutzten Chemikalien aufwendig entsorgt werden müssen.

Auswertung

Wirklich negativ zu werten ist eigentlich nur der erschwerte Einkauf und weitere rechtliche Bestimmungen zur Lagerung und Entsorgung der genutzten Chemikalien. Ansonsten gibt es alle Punkte. Wir landen insgesamt also bei 5 von 7 Punkten.

Unternehmensbewertung

Jetzt wollen wir dann noch die Zahlen sprechen lassen. Dabei analysieren wir zuerst die Veränderung diverser Kennzahlen innerhalb der letzten fünf Jahre und spielen die Daten dann in meine Berechnungsmodelle für den Fair Value ein.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +37,0%
  • Umsatz +26,3%
  • Operativer Gewinn +49,3%
  • Operative Marge 11,0%
  • Free Cashflow n/a
  • Operativer CF +46,9%
  • Eigenkapitalquote 51,4%
  • Fremdkapitalkosten +30,8%
  • Dividendenwachstum n/a
  • Dividendenrendite n/a
  • Ausschüttung des FCF n/a
  • Übergewinn +19,5%
  • Kurs-Buchwert-Verhältnis 9,6x
Varta Umsatz
Quelle: Aktienfinder.net

Erläuterung der Zahlen

Bevor ihr euch nach den Zahlen zu früh freut, die Wachstumsraten über die letzten fünf Jahre sind im Wesentlichen durch die erstmalige Konsolidierung der Varta Consumers in 2020 entstanden. Wachstum war zwar auch so da, allerdings nicht annähernd so wie es die Zahlen vermuten lassen. Die Veränderung des Free Cashflow konnte nicht ermittelt werden, da er durch massive Investitionen in die Produktionsanlagen in 2020 negativ war. An sich erstmal nicht kritisch, ich frage mich jedoch warum man sich genau zeitgleich mit diesen Investitionen dazu entschließt das erste Mal eine Dividende zu zahlen. Dadurch ergibt sich aber auch keine brauchbare Wachstumsrate der Dividende, aktuell liegt sie allerdings bei 2,2%. Das KBV weist bei Varta auf eine deutliche Überbewertung hin. Aufgrund des ausreichenden Eigenkapitals und des auch organischen Wachstums vergebe ich hier aber zwei von zwei Punkten für die Finanzen.

Varta Cashflow
Quelle: Aktienfinder.net

Fair Value

Für meine Berechnungsmethoden wird es hier jetzt etwas schwierig. Als erstes muss ich mal das Wachstum reduzieren. Ich gleiche das Umsatzwachstum einer konservativen Schätzung des Branchenwachstums von 15% an. Zusätzlich musste ich durch den negativen Cashflow die Prognose manuell anpassen. Dabei habe ich mich an den aktuell hohen Investitionen und Prognosen für den künftigen Cashflow orientiert. Meine gewünschte Eigenkapitalrendite beträgt wie immer 10% und die ermittelten Fremdkapitalkosten liegen aufgrund der geringen Verschuldung und regelmäßigen Überschüsse bei 1,5%. Anleihen zur Orientierung hat das Unternehmen leider nicht ausgegeben. Gebe ich alles in meine Bewertungsmodelle ein und glätte das Ergebnis mit dem aktuellen Kursziel der Analysten so lande ich bei einem fairen Wert von 68,56€ je Aktie.

Chancen und Risiken

Die Chancen von Varta entsprechen eigentlich ziemlich den Chancen für die Branche insgesamt. Es gibt mehrere große Trends, die die Batteriebranche begünstigen. Zum einen werden immer mehr E-Autos gebaut. Des Weiteren benötigt man riesige Speicherkapazitäten für den immer größeren Anteil an erneuerbaren Energien und außerdem gibt es immer mehr elektronische Gadgets im Alltag, die die kleinen Batterien von Varta benötigen.

Kritisch hingegen ist die Rohstoffbeschaffung. Findet man Lieferanten für die ohnehin schon umkämpfte Ware, dann muss man zusätzlich noch schauen, ob hier auch wirklich keine Kinder am Abbau beteiligt waren oder in den Minen sonstige Menschenrechtsverletzungen stattfinden. Zusätzlich tummelt sich eine riesige Konkurrenz im Batteriemarkt.

Investmententscheidung

Für die 5 Punkte, die ich in der Analyse abgezogen habe, möchte ich jetzt jeweils 5% Sicherheitsmarge ansetzen. Vom fairen Wert ziehe ich also 25% ab, um auf mein Kauflimit zu kommen. Mein Kauflimit liegt hiernach bei 51,42€. Um auf die Verkaufsschwelle zu kommen, ziehe ich die 25% jetzt von meiner persönlichen maximalen Verkaufsschwelle von 150% des Fair Values ab. Verkaufen würde ich somit ab einem Kurs von 85,70€.

Bei dem aktuellen Kursrutsch auf 114,50€ sehe ich also absolut keine Kaufchance, sondern eine notwendige Korrektur. Für mich steht die Aktie allerdings immer noch auf „Verkauf“.

Quelle: Varta

Fazit

Aus meiner Sicht ist Varta ein vielversprechendes Unternehmen. Die Batteriebranche ist ein ganz spannendes Feld und man wird in Zukunft auf der ganzen Welt für jedes produzierende Unternehmen in diesem Bereich dankbar sein. Die Nachfrage wird eher noch schneller wachsen als weniger werden. Leider muss man hierfür keine große Recherche betreiben und kann sich den Zusammenhang zu E-Autos auch als Laie leicht erschließen. Aus diesem Grund ist die Varta AG wahrscheinlich auch so hoch bewertet. Nach meinen Bewertungsmaßstäben bin ich hier leider vorerst raus.

Aber ich weiß, dass es unter euch Investoren mit einer ganz anderen Einstellung gibt. Lasst uns doch gern in den Kommentaren darüber diskutieren, wie attraktiv oder unattraktiv der aktuelle Kurs ist. Wartet ihr lieber noch etwas oder schlagt ihr jetzt zu? Lasst es mich gern in den Kommentaren wissen. Ansonsten bedanke ich mich wie immer fürs Reinschauen und sage bis bald!

Inhalte werden geladen

Eine Antwort auf „Varta Aktienanalyse – Die Depotrakete mit Elektroantrieb“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.