Volkswagen Aktienanalyse – Ist der aktuelle Kursanstieg gerechtfertigt oder nur Hype?

Hallo und herzlich willkommen auf dem Finanzplaneten! Genau die Frage aus dem Titel habe ich mir gestellt, nachdem sich von heute auf morgen gefühlt alles nur noch um VW drehte. Die Wolfsburger haben den Jahresabschluss 2020 veröffentlich, woraufhin der Aktienkurs explodiert ist. Grund genug für mich dem Unternehmen inklusive der neuen Zahlen mal auf den Zahn zu fühlen und zu schauen, ob ein Investment hier tatsächlich lohnt oder der Kursanstieg jegliche Einstiegchance im Keim erstickt hat. Viel Spaß mit der Volkswagen Aktienanalyse!

Grundlagen

Auch bei Volkswagen wollen wir uns vorab erstmal anschauen, womit das Unternehmen Geld verdient und dann auch noch wie sich das Unternehmen entstanden ist.

Geschäftsmodell

Natürlich weiß jeder, dass VW ein Autobauer ist. Wie genau sich die Umsätze auf Produktgruppen aufteilen schauen wir uns gleich noch an. Was weniger Leute wissen ist, dass neben Volkswagen noch einige andere Marken zum Konzern gehören. Hierunter fallen beispielsweise Audi, Seat, Porsche, Skoda, Scania und MAN.

Historische Eckdaten

Die Geschichte von Volkswagen beginnt mit den Nationalsozialisten. Hitler wollte gern ein Auto für jedermann und beauftragte den Ferdinand Porsche damit dieses zu entwerfen. Damit legte er den Grundstein für den Volkswagenkonzern, den Ferdinand Porsche von Anfang an als Geschäftsführer mitgestaltete. Zum Bau dieses Volkswagens kam es aber nicht mehr, da sich die Industrie für den Zweiten Weltkrieg rüstete. So kam es, dass viele Menschen auf den Kosten durch Vorfinanzierung sitzen blieben. Während des Zweiten Weltkrieges diente Volkswagen der Kriegsmaschinerie, auch unter Einsatz von Zwangsarbeitern.

Nach dem Krieg befand man sich in der britischen Besatzungszone und begann sogleich damit den Verkaufsschlager Käfer zu produzieren. 1949 übergab die britische Besatzungsmacht das Unternehmen treuhänderisch an das Land Niedersachsen. 1960 beschloss der Bundestag, dass das Unternehmen privatisiert werden sollte und brachte es an die Börse. 60% der Anteile gingen an Privatanleger während je 20% bei Bund und Land verblieben. Heute sind die größten Eigentümer mit 31% die Porsche Holding, mit 15% Qatar und mit immer noch 12% das Land Niedersachsen. Die Stimmrechtsverteilung liegt allerdings zu 53% bei Porsche Holding, 20% bei Niedersachsen und 17% bei Qatar.

Volkswagen Aktionärsstruktur

Die weiteren Jahrzehnte waren geprägt durch Wachstum und Expansion. Das Volkswagenwerk ist heute das größte in Europa und allein die überdachte Fläche des Werks hat die Größe von Monaco. Das wichtigste Ereignis der jüngeren Geschichte war wohl der Diesel Skandal, bei dem Software in die Wagen eingebaut wurden, die bewirkte, dass die Autos auf dem Prüfstand weniger Schadstoffe ausstoßen als bei normalem Betrieb. Das kostete VW einiges an Geld und die deutschen Autobauer insgesamt an Kundenvertrauen. Dazu kommen wir später noch in der Finanzanalyse.

Produktanalyse

Apropos Finanzen. So langsam sollten wir mal den Übergang zum Wirtschaftlichen finden, egal wie interessant und vielseitig die Geschichte von VW ist. Schauen wir uns also mal an mit welchen Produktgruppen das Unternehmen wie viel Umsatz generiert und vor allem wo auf der Welt.

Geschäftsgebiete

Volkswagen teilt seine Umsätze in vier Bereiche auf. 72% kommen aus dem Bereich PKW und leichte Nutzfahrzeuge. 17% kommen aus Finanzdienstleistungen und noch 10% von Nutzfahrzeugen. Der letzte Prozentpunkt kommt aus dem Bereich Power Engineering. Hier werden Großmotoren für Schiffe und andere große Maschinen gebaut.

Volkswagen Aktienanalyse

Absatzmärkte

Der meiste Umsatz von VW in einem einzelnen Land wird in Deutschland erwirtschaftet. Hier kommen ganze 19% der Umsatzerlöse her. Insgesamt werden in Europa 60% eingespielt, sodass man auf diesem Kontinent auf jeden Fall am meisten vertreten ist. Weiter kommen 20% aus dem Asien-Pazifik-Raum, 17% aus Nordamerika und die restlichen 3% aus Südamerika.

Umsatzerlöse Volkswagen

Auswertung

Für sich hätte ich bei der Verteilung nach Produkten und nach Regionen jeweils ganz knapp einen Punkt gegeben. Da hier aber beide Bereiche auf der Kippe stehen ziehe ich in Summe doch einen Punkt ab.

Branchenanalyse

Gerade in Deutschland ist die Automobilindustrie stark in den Medien vertreten. Nun wollen wir doch mal aller Schlagzeilen zum Trotz ganz nüchtern beurteilen wie lukrativ diese Branche ist.

Attraktivität der Branche

Das Wachstum der Branche insgesamt und auf der ganzen Welt war zuletzt eher unattraktiv. Die Zahl der Neuzulassungen von PKWs ist stark von der Konjunktur abhängig. So stieg die Zahl nach der Finanzkrise zwar, nach einem Hoch in 2017 ging es allerdings langsam bergab. Durch Corona wurde dieser Trend nochmal beschleunigt. Auch, wenn die Prognose für 2021 wieder besser aussieht, ist man auch hier immer noch nur auf dem Niveau von 2013.

Besonders der europäische Markt ist aktuell stark gebeutelt und ist wohl auch der, der das größte Wachstum bereits hinter sich hat. Schade, für VW, dass ausgerechnet hier der deutliche Fokus liegt.

Wettbewerber

Neben den zahlreichen alteingesessenen Herstellern, die jeder kennt, gibt es insbesondere bei neuen Technologien, wie E-Mobilität mit Wasserstoff oder Batterie, immer neue Konkurrenz. Gerade hier kann es von Vorteil sein ein noch relativ kleines agiles Unternehmen zu sein. So kann man schneller neue Technologien ausprobieren, statt im trägen Konzern alles bewilligen zu lassen. Dieser hat natürlich dafür die deutliche größeren finanziellen Mittel.

Kunden

Bisher war es eigentlich immer so, dass die Kunden der Hersteller gewerblich sind. Damit meine ich keine Firmen mit Leasingflotten, sondern die Händler. Diese kaufen die Wagen bei Hersteller und verkaufen diese mit kleinem Gewinnaufschlag weiter. Von Berufswegen weiß ich, dass die Margen hier zum Großteil wirklich mickrig sind, oft im unteren einstelligen Prozentbereich. Jetzt scheint es hier aber insbesondere einen Wandel durch Corona zu geben. Es geht immer mehr über Onlinevertrieb direkt beim Hersteller. Tesla ist hier großer Vorreiter. Heißt für die Hersteller private Kunden und höhere Margen durch eine bessere Verhandlungsposition und mehr Wertschöpfung.

Zulieferer

Für die diversen Einzelteile der wiederum diversen Automodelle haben die Hersteller auch verschiedenste Lieferanten. Die Gefahr in Abhängigkeit zu geraten ist hier eher gering.

Ersatzprodukte

Alternativ zum Auto kann man Rad fahren oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Die Themen Nachhaltigkeit und Gesundheit sind ja in aller Munde. Für gewisse Distanzen und je nach Regelmäßigkeit, in der man diese überwinden muss, gibt es aktuell noch keine Alternative zum Auto. Aufgrund der genannten Trends steigt allerdings der Anteil an E-Autos an Neuzulassungen immer mehr.

Markteintrittsbarrieren

Autos zu entwickeln und herzustellen geht mit einigen großen Hürden einher. Zum einen braucht man das nötige Wissen. Hierfür muss man Ingenieure einstellen und, da diese nicht in freier Wildbahn mit unendlich Berufserfahrung anzutreffen sind, muss man diese von der Konkurrenz abwerben. Zumindest die Projektleiter sollten das schonmal gemacht habe. Ingenieure verdienen sehr gut, sind also sehr teuer. Was auch sehr kapitalintensiv ist, ist die Vorfinanzierung der Produktion. Zum einen Produktionsanlagen und später die Einzelteile der Fahrzeuge.

Auswertung

Für das aktuelle geringe Wachstum und die Wettbewerber ziehe ich einen Punkt ab. Für die Kunden im Wandel gebe ich nur einen halben Punkt. Wir landen somit bei 3,5 von 6 möglichen Punkten.

Marktstellung

Nachdem wir die Branche analysiert haben, kümmern wir uns nun darum, wie gut Volkswagen unter den Automobilherstellern abschneidet. 

Produktentwicklung

Was später bei den Finanzen noch auffällt, ist die große Diskrepanz zwischen operativen und Free Cash Flow. Letzterer ist regelmäßig um einiges niedriger aufgrund von hohen Investitionen. Regelmäßig kommen neue Modelle auf den Markt und auch an E-Mobilität hat man langsam Geschmack gefunden.

Möglichkeit einzukaufen

Analog zu den diversen Lieferanten sind die Einkaufsmöglichkeiten sehr gut. Aufgrund der Größe als zweitgrößter Autohersteller der Welt kann Volkswagen von seiner Marktmacht Gebrauch machen und so die Preise zusätzlich drücken.

Einflüsse auf das Geschäft

Aktuell ist Corona ein Dämpfer für die Branche, zumindest sehr stark in Europa. Auf lange Sicht sind hier zunehmend ökologische Probleme mit den Verbrennermotoren zu nennen. Hier wird es künftig wahrscheinlich strengere Vorschriften geben, weswegen man gezwungen ist, mehr auf E-Mobilität zu setzen. Auch ohne Druck der Politik auf die Automobilindustrie, der in Deutschland ohnehin sehr gering ist, muss man diesen Schritt trotzdem gehen. Es zeigt sich einfach, dass bei nachhaltigen Antrieben die Zukunft liegt.

Marketing

Insbesondere nach dem Diesel Skandal ist der Marketingaufwand gestiegen. Allerdings muss man auch ohne Skandal die Produkte beim Endverbraucher bewerben, auch, wenn die Autos zumindest momentan noch Großteils von den Händlern erworben werden. Hier wirkt sich insbesondere der starke Konkurrenzkampf aus.

Wachstumsmöglichkeiten

Um deutlich zu wachsen, müsste man insbesondere in Asien größere Marktanteile gewinnen. In Nah- sowie Fernost ist der Platzhirsch allerdings der größte Konkurrenz Toyota. Hier wird es schwer das Stück vom Kuchen zu vergrößern. In Europa und insgesamt sind die Wachstumschancen eher moderat.

Unternehmensführung

Den CEO von VW kennt man zumindest vom Hören aus den Medien. Sein Name ist Herbert Diess. Diess ist Dr. der Ingenieurswissenschaften und hat eine fassettenreiche Karriere hinter sich. Nachdem er zunächst noch im Maschinenbau promovierte und bei Bosch seine Karriere begann, wechselte er anschließend zu BMW und damit zu den Fahrzeugherstellern. Seit 2014 ist er nun bei VW und seit 2018 CEO. Auch hier wurde wieder jemand ins Boot geholt, der für Zukunft steht. Diess setzt sich insbesondere für Elektromobilität ein und sieht hier große Zukunft.

CEO Volkswagen AG

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Auch, wenn der Klimawandel die Automobilindustrie natürlich unter Druck setzt, kann ich hier einfach keinen Punkt für einen deutschen Autohersteller verweigern. Die Autolobby ist in Deutschland wohl die mächtigste überhaupt und hat enormen Einfluss auf die politischen Entscheidungen. Ob ich das gut finde, ist die eine Sache, für die deutsche Autohersteller ist das super.

Auswertung

Ich ziehe hier drei Punkte ab, sodass wir bei 4 von 7 Punkten landen. E-Mobilität stellt die Hersteller vor Herausforderungen und VW ist weit von einem coolen Markenimage entfernt. Zusätzlich schwierige Wachstumsmöglichkeiten machen die Sache nicht besser.

Newsletter

An dieser Stelle möchte ich mal wieder auf meinen Newsletter hinweisen. Wenn du regelmäßig über neue Aktienanalysen informiert werden möchtest, ist dieser perfekt für dich. Wenn du dich angemeldet hast, bekommst du monatlich die neusten Analysen nochmal auf einen Blick. Zusätzlich setze ich dir alle meine bisherigen Kauflimits ins Verhältnis zum aktuellen Kurs und zeige dir somit auf meinem Einkaufszettel, welche Aktien ganz aktuell meiner Meinung nach am günstigsten bewertet sind. On Top erhältst du als Abonnent meines Newsletters auch noch exklusiven Einblick in mein eigenes Depot. Bei Interesse trage dich doch einfach auf dem Blog dafür ein. Ansonsten jetzt wieder zurück zur Volkswagen Aktienanalyse!

Unternehmensbewertung

Jetzt kommen wir zum spannenden Teil der Analyse. Schauen wir uns nun die brandaktuellen Zahlen von VW an und leiten die durchschnittlichen Fünf-Jahres-Werte in einen Fair Value über.

Finanzkennzahlen 5-Jahres-Durchschnitt

  • Operative Nettobetriebsvermögen +6,3%
  • Umsatz +0,7%
  • Operativer Gewinn +10,1%
  • Operative Marge 6,0%
  • Free Cash Flow +57,6%
  • Operativer CF +10,5%
  • Eigenkapitalquote 20,8%
  • Fremdkapitalkosten -0,1%
  • Dividendenwachstum +74,9% (+74,9% je Aktie)
  • Dividendenrendite 2,2% (aktuell 2,1%)
  • Ausschüttung des FCF n/a
  • Übergewinn +7,7%
Finanzen Volkswagen

Erläuterung der Zahlen

Auch, wenn einige Werte hier sehr starkes Wachstum aufweisen, kann man sich hier doch eher leicht an dem Umsatzwachstum orientieren. Free Cash Flow und Dividendenwachstum sind nur so hoch, weil es 2015 am Anfang der Vergleichsjahre einen Ausreißer nach unten gab. Der operative Cash Flow ist aber in der Tat einfach sehr schön gewachsen. Hier sieht man die bereits angesprochene Diskrepanz zum Free Cash Flow. Zusätzlich waren die Cash Flows im Betrachtungszeitraum stark durch Rückrufaktionen und Entschädigungen aufgrund des Dieselskandals geprägt. Diese Grafik verdeutlicht das nochmal:

Free und operativer Cash Flow
Quelle: Aktienfinder.net

Auch, wenn der Free Cash Flow hier nicht das Steckenpferd des Unternehmens ist, so kann es doch mit guten Übergewinnen aufwarten. Auch nach Kapitalkosten bleibt also viel Wert im Unternehmen, was man auch korrespondierend schön am operativen Nettobetriebsvermögen sieht. Für die Zukunft kann man hier perspektivisch ohne neuen Skandal dann sogar die zwei Punkte geben. Aktuell bleibe ich wegen des durchschnittlich negativen Free Cash Flow allerdings bei einem Punkt.

Fair Value

Ich gehe für das langfristige Wachstum aufgrund der aktuellen Unsicherheit vorsichtshalber nur von den 0,7% der letzten 5 Jahre aus. Mein eingesetztes Eigenkapital möchte ich wie immer mit 10% verzinst haben und für das Fremdkapital konnte ich durch die aktuellen Anleihen Kosten von 3% ermitteln. Die Ergebnisse aus meinem Free Cash Flow- und Übergewinnmodell habe ich mit dem aktuellen Kursziel der Analysten geglättet. Mit diesen Eckdaten und den Durchschnittwerten komme ich auf einen fairen Wert je Aktie von 465,72€, was in der Tat immer noch ziemlich weit über dem aktuellen Kurs ist. Scheinbar gibt es hier am Markt ein hohe Sicherheitsmarge. Mal schauen, wie hoch mein Sicherheitsabschlag wird.

Chancen und Risiken

Vorher lasse ich die Chancen und Risiken jetzt nochmal Revue passieren. Wir haben hier also den zweitgrößten Autohersteller der Welt. Das für sich ist schon mal positiv zu nennen. Zudem lenkt man die Bahnen aktuell Richtung E-Mobilität und hat seinen Standort politisch gesehen wohl auf dem günstigsten Flecken Erde auf der Welt.

Leider ist das auch bitter nötig, denn insbesondere Europa ist kein starker Wachstumsmarkt. Leider ist man genau hier zu Hause und macht hier den Großteil seines Umsatzes. Die hohen Cash-Abflüsse der Vergangenheit durch das Dieselskandal hätte man viel besser in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen stecken können oder in Marketing, um mehr Marktanteil in Asien zu gewinnen. Zusätzlich kommen gerade im neuen Markt der E-Mobilität immer mehr Konkurrenten auf den Markt, die hier stark spezialisiert sind.

Investmententscheidung

Aufgrund meiner bisherigen Analysebestandteile und der nicht vergebenen Punkte ziehe ich in Summe 6,5 Punkte bzw. 32,5% Sicherheitsmarge ab. Für das Kauflimit ziehe ich diesen Prozentsatz vom Fair Value ab und lande somit bei 314€. Für die Verkaufsschwelle ziehe ich den Wert von einer hypothetischen maximalen Verkaufsschwelle von 150% ab und lande somit bei 547€.

Der aktuelle Kurs bei Erstellung der Analyse liegt bei ca. 225€ für die Vorzugsaktie. Damit ergibt sich ein super Rabatt von ungefähr 28,5%. Das ist zwar nicht der Spitzenreiter in meinen Analysen aber doch ein guter Wert, um hier bei Belieben einzusteigen.

VW Logo

Fazit

Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass der aktuelle Kursanstieg bei VW so gerechtfertigt ist. Wahrscheinlich war der Kurs hier einfach noch sehr niedrig durch Corona und die ganzen Entschädigungszahlungen. Die gute Nachricht, dass Corona besser überstanden wurde als gedacht, hat jetzt wie ein nötiger Anstoß für die Investoren gesorgt, sodass der Kurs wieder angestiegen ist. Soweit meine Theorie, aber man weiß es nicht. Letztlich kann ich resümieren, dass ich hier, wenn der Kurs wieder etwas nachgeben würde, wahrscheinlich auch Investor werden könnte.

Aber was haltet ihr denn von VW? Ist euch das Unternehmen zu unsympathisch seit dem Diesel-Gate oder seht ihr hier ebenfalls ein lohnendes Investment? Lasst mir eure Meinung gern dazu in den Kommentaren stehen und abonniert auch gern den Kanal, um künftig keine Analyse mehr zu verpassen. Für alle Abonnenten und die, die es noch werden wollen, nochmal der Hinweis auf die Glocke. Aktiviert diese und bekommt immer mit als erstes Bescheid, wenn eine neue Analyse online geht. Die Kanal-Statistik zeigt, dass das bisher nur 15% der Abonnenten gemacht haben. Ansonsten bedanke ich mich wie immer fürs Reinschauen und sage bis bald!

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